Aus dem Kommentar der NZZ:
"Wäre Trump Unternehmer, er verdiente uneingeschränktes Lob: Er ging Risiken ein, um beträchtlichen Mehrwert zu schaffen. So stellte der Präsident die lange darniederliegende amerikanische Abschreckungsfähigkeit wieder her. Kein Zaudern mehr wie unter Biden, keine leeren Drohungen wie unter Obama.
Nach der Bombardierung der iranischen Atomanlagen und der Entführung des venezolanischen Diktators Maduro weiss jeder Schurke, dass es der Sheriff ernst meint. Die USA sind wieder die unbestrittene Supermacht. Gleich zweimal zeigte Amerika, dass es seine Ziele präzise und mit beschränktem Einsatz zu erreichen vermag. Kein Vergleich mit dem Hasardeur Putin, der mit vollem Elan in den ukrainischen Sumpf preschte, in dem er nun seit vier Jahren feststeckt. Aussenpolitisch hat Trump in kurzer Zeit viel zustande gebracht."
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Das kann man schon unterstreichen. Und dafür muss man Trump auch loben, ...
... wäre da nur nicht die Art und Weise wie er seine Ideen durchdrückt.
Ganz zu schweigen von den Geschehnissen in Minneapolis die immer wieder von ganz oben gedeckt werden.
Irgendwo hörst einfach auf gut zu sein. - Wenn man eine Schraube überdreht, kann sie brechen.