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Beiträge von blackpearl
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Wirklich reiche werden auch nach einer Hyperinflation noch reich sein.
Wen es erwischt sind Neureiche die durch Glück, Beziehungen oder Kriminalität zu ihrem Vermögen gekommen sind, denen aber ansonsten die nötige Cleverness fehlt.
Siehe die ganzen neureichen Russen, die schon in der letzten Krise baden gingen. -
Ich denke mal wenn der Goldpreis wirklich deutlich nachgibt, dann haben wie eine ähnliche Situation wie 2008: Einen niedrigen POG an der Börse, aber kein verfügbares physisches Gold bei den Händlern.
Auch ich würde gerne noch einmal günstig nachkaufen, aber dafür müsste der Goldpreis für einige Zeit absacken und nicht nur für ein paar Tage.
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Der Tip mit den günstigen 5l Mineralwasserkanistern (gibt regelmäßig bei Real und ab und zu auch bei Discountern) ist schon ganz gut.
Brauch- und Kochwasser kann man in Most- oder Maischefässern (z.B. bei Baywa, Dehner oder Händlern für Landwirtschaftsbedarf) oder in Regenwassertanks (Rotex Variocistern) aufbewahren.Der Katadyn-Filter ist sehr wichtig, wenn wirklich mal für einige Zeit die Wasserversorgung ausfällt. Die Überschwemmungsgebiete in Polen sind ein gutes Beispiel. Rund um die Häuser nur Wasser, aber das ist natürlich nicht trinkbar. Da ist ein Katadyn sehr hilfreich.
Mit Seen und Flüssen muss man aufpassen, wenn es wirklich mal länger kein Wasser aus der Leitung geben sollte.
Setzt man beim deutschen Pöbel die gleiche Intelligenz wie bei Drittweltbewohnern voraus, dann wird in den See, bevor man sich den Wasserkanister für zu Hause füllt, noch ein paar mal kräftig rein geschissen und sich die Haare mit viel Shampoo gewaschen
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Moin Forum,
der Benzinpreis hat sich, zumindest bei mir in der Gegend, trotz der Euroschwäche mit 1,36 € für den Liter Super gehalten, bzw. ist sogar leicht gefallen.
Bisher war es immer so, dass ein fallender Euro gerne mal für Benzinpreiserhöhungen (die auch über den Währungsrutsch hinaus ging) genutzt wurde.Indiz für sinkende Nachfrage? Wie sieht es bei euch mit den Spritpreisen aus?
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Sollen solche Artikel Gold und Goldbesitzer verteufeln bzw. ihnen ein schlechtes Gewissen machen?
Möglich, es funktioniert ja auch bei Autofahrern, Fleischessern, Waffenbesitzern, Rauchern, Hundebesitzern und Fans von Computerspielen.
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Würdest Du, wenn Du Bauer wärst, in einer Krise irgendwelche durchlöcherten Plättchen nehmen, von denen der Besitzer behauptet es ist Gold?
PS: Willkommen im Forum
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Jedoch immer bei einer Sorte bleiben.
So eng würde ich das gar nicht sehen. (Gold)Münzen sind ja nicht nur ein Werterhaltungsmittel sondern auch schön an zu sehen.
Okay, bei einem Goldrun läuft die Masse dem ollen Krügerrand hinterher, aber selbst in der überkauften Zeit der letzten Wochen betrug der FIAT Money Unterschied zwischen Krügern und z.B. Marple Leaf weniger als 50 Euronen Weichwährung die Unze.
Ich kaufe entweder was günstiger ist oder was mir gefällt. Bei kleineren Stückelungen durchaus auch mal Vreneli oder Sovereign.Mit Krügerrand, Marple Leaf, Australian Nugget, Britannia und (mit Abstrichen) Philharmoniker kann ich gut schlafen, egal was ich wie viel davon im Portfolio habe (gut, die schönsten Unzen sind momentan die, die ich mal für um die 500 € gekauft habe
).
Nur von Goldmünzen mit Euronennwert lasse ich die Finger, aber das ist ein persönlicher Tick.Was Aufbewahrung und schweigen angeht wurde ja schon etwas sehr wichtiges gesagt.
Je weniger darüber Bescheid wissen, um so besser. Wobei es nicht schadet eine echte Vertrauensperson einzuweihen, vor allem wenn Du das Gold selbst versteckst.
Für den Fall das Du mal einen Unfall hast schadet es sicher nicht, wenn im Notfall ausser dir noch jemand ran kommt.
Bei größerern Mengen das Gold auf mehrere Verstecke aufteilen, ggf. dann das Wissen über diese Verstecke auch auf zwei Leute verteilen, wobei man da wirklich wissen muss wem man das erzählt. -
Wieviel g fein enthält denn die 11mm Mark?
Ich dachte immer das es 1 Gramm ist, so wie ich dem Link entnehme sind es aber nur 0,5. Wobei ich Zweifler zu 100% Recht geben muss, die Käufer wollen das so. Ich kann nicht sagen ob es Gier, Dummheit oder Suchtverhalten (unbedingt ebay-Auktionen gewinnen müssen) ist, aber die Leute lassen sich derart bereitwillig abzeiehen, dass man auf Seite der Käufer schon von Vorsatz sprechen muss.
Ich habe neulich selbst Wege gesucht ein Opfer zu warnen... aber warum eigentlich? Warum soll ich ständig für andere mit denken?
Im Fall der miniatur Goldmark reicht es bei Lotta-Zahnstein schon sich die neutralen Bewertungen an zu schauen, das sind vielleicht 90 Sekunden Arbeit. Wer das nicht hinkriegt, soll von mir aus 600 € für das Ding zahlen. Und vielleicht lernt er dann mal wirklich was draus und passt beim nächsten Betrüger, der existenzbedrohend ist, besser auf.Und wenn sich Lolla von ihrem Ebay-Gewinn irgendwann mal einen Mercedes oder Volkswagen kauft (oder auch nur eine Bosch-Waschmaschine), dann hat sie für die Volkswirtschaft mehr getan als die ganzen Schafe, die sich bei ebay gegenseitig irgendwelchen Kleinkram made in China verscherbeln

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deshalb sollte man die illegalen Quellen doppelt besteuern.
Oder am besten gleich verbieten

BTT: Ich bin mir bei zwei Dingen absolut sicher das wir sie in den nächsten drei Jahren haben werden: Autobahnmaut und Mehrwertsteuer auf Anlagegeold.
Bei letzterem ist die Durchsetzung überhaupt kein Problem, da die Masse nicht in Gold investiert und der allgegenwärtige Neidfaktor voll ausgenutzt werden kann.
Außerdem wäre es ein Mittel die Kapitalflucht ins Gold zumindest etwas aus zu bremsen. -
und wer, verdammt noch mal, stuft endlich amiland runter

Dafür brauchen wir schon europäische Agenturen. Die wirst nicht erleben das eine anglo-amerikanische Agentur die USA runter stuft.
Schäuble hat ja in den Medien vorsichtig angedeutet, dass man US und UK Agenturen nicht zu ernst nehmen darf.
Er hätte ruhig deutlicher werden können. -
außerdem wäre in diesem zuge eine Mwst auf Goldmünzen und barren denkbar.Damit rechne ich schon seit 2008.
Das die ermäßigte Mehrwertsteuer auf Lebensmittel gekippt wird glaube ich nicht. Zu viel sozialer Sprengstoff -> da wäre der sichere Weg via Linkspartei in die DDR 2.0.
Vorher werden andere Möglichkeiten ausgeschöpft, z.B. Autobahnmaut oder weitere Abgaben für Immobilienbesitzer.
Es darf nicht alle auf einmal treffen, sonst würde das alte divide et impera nicht mehr funktionieren.
Wobei in der Tat nicht mehr viel Spielraum ist. Weitere Steuern auf Kapital und Unternehmen würden zur sofortigen Flucht derselben führen.
Es wird wieder einmal den Mittelstand treffen.
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im gegensatz zu vor 10 jahren würde ich mich sogar als gegner des politischen systems bezeichnenDas ist interessant. Ich beobachte bei mir einen schleichenden Prozess, der so etwa vor drei oder vier Jahren begonnen hat und der mich diesen Staat und dieses System zunehmend als Feind sehen lässt.
Zum Thema: Die Firma, für die ich arbeite, verkauft ihre Produkte größtenteils an Behörden und sonstige öffentliche Einrichtungen. Die letzten Jahre hat es (nicht zuletzt aufgrund des Konjunkturpakets) geboomt, dieses Jahr ist schon ein deutlicher Auftragsrückgang fest zu stellen.
Die aktuelle Krise für mich liegt firmenintern. Seniorchef hat das Unternehmen an seinen Filius abgegeben (er war aus gesundheitlichen Gründen dazu gezwungen) und der Sohnemann ist trotz 1er Abi, überdurchschnittlich gutem und schnell absolviertem Studium und mehrjähriger Berufserfahrung in einem internationalen Konzern nicht ansatzweise in der Lage die Firma zu führen.
Keine Umgangsformen, kein Geschäftsinstinkt, null Plan - und hält sich dabei für ein fehlerfreies Geschenk Gottes an die Belegschaft. Das mittlere Management ist momentan Stück für Stück dabei zu gehen. Ich persönlich widme mich gerade einem nebenberuflichem Fremdsprachenstudium und wenn das fertig ist werde ich intensiv nach einer neuen Stelle suchen.
Leiste zur Zeit etwa 30% von dem was ich früher gebracht habe. Muss ehrlich sagen das ich für das, was ich momentan arbeite, eigentlich überbezahlt bin. Das geile ist, dass der Typ das (trotz Überwachungs- und Kontrollfimmel) nicht einmal merkt
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Bei dieser Summe dürfte es schwierig sein Silberzehner in nennenswerter Menge zu kriegen.
Ich würde 1 oz Marple Leaf und die ein oder andere Kilomünze kaufen.
Und etwas cash zurück halten, für den Fall das es in den nächsten Monaten bei Gold oder Silber wieder günstige Gelegenheiten zum Nachkauf gibt. -
Ist Baroso bestechlich mit Yachtausflügen ?? Was treiben die hier? Die deutschen Millarden wegen einer möglichen Klüngelei, direkt zur Sanierung griechischer Millärdäre? Was hat Merkel und Schäuble mit dem reeder zu tun? Oder sind die bloß genauso verarscht worden wie wir alle?Ich denke mal Merkel und Schäuble sind, wie üblich, einfach nur verarscht worden.
Für Baroso wird da schon mehr raus gesprungen sein. Ab und zu ein netter Yachtausflug mit Koks und Nutten ist da wohl das mindeste
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Von daher, wenn es heute ein Haus sein soll, unbedingt darauf achten wohin absehbar schon die Reise gehen wird.Das ist das Problem. Ich habe geerbtes Wohneigentum (bin damit für die Linkspartei schon mal Feindbild - obwohl ich dafür sehr viel Erbschaftssteuer bezahlt habe) und muss sagen das Wohneigentum Segen und Fluch zugleich sein kann.
Mal abgesehen davon, dass man mit eigenem Haus und Garten einen Haufen Arbeit hat, ist man staatlicher Willkür hilflos ausgeliefert.Grundsteuer, Sonderabgaben, Zwangseinweisung Bedürftiger - einem Staat der mit dem Rücken zur Wand steht traue ich da einiges zu.
Man sieht in manchen Kommunen ja jetzt schon wohin die Reise geht, wenn Eigenheimbesitzer für irgendwelche Kanal- oder Straßensanierungen zur Kasse gebeten werden und dafür dann Hypotheken aufnehmen müssen.
Und wenn es mal soweit ist braucht man das Haus auch nicht mehr zu verkaufen, weil man es nur erheblich unter dem ursprünglichen Wert wieder los wird.Dazu kommt noch die Lage, die sich schnell ändern kann. Bekannte von mir haben vor 25 Jahren in einer damaligen Toplage gebaut. Kleinstadt, gut bürgerliche Gegend, am Standrand. Mitten in der Natur aber mit dem Auto in 10 Minuten in der Innenstadt.
Einige Jahre später wurde an diesem Stadtrand ein Neubaugebiet erschlossen. Mehrfamilienhäuser die dann zu 80% mit Übersiedlern aus ehemaligen Sowjetrepubliken belegt wurden.
Die Folgen: Jugendgewalt, Beschaffungskriminalität, die Kinder konnten nicht mehr auf die Straße ohne angepöbelt zu werden und innerhalb weniger Jahre verloren die Häuser massiv an Wert. Von der verlorenen Lebensqualität ganz zu schweigen.
Hätten die dort nur zur Miete gewohnt, wären sie einfach umgezogen.
So sitzt man jetzt in einem noch nicht mal ganz abbezahltem Haus das nur noch die Hälfte wert ist. -
soeben auf der Allianz-Webseite gelesen:
In der 3-Zimmerwohnung ist es vielleicht schwieriger (wenn auch nicht unmöglich) aber wer ein Einfamilienhaus mit Garten hat und dort kein wirklich gutes Versteck findet, dem mangelt es einfach an Phantasie. Vor allem wenn es um Gold geht, an das man nicht dauernd ran muss und das ruhig mal ein paar Jahre ruhen kann finden sich wirklich Möglichkeiten wo es der normale Wohnungseinbrecher nicht finden kann.
Übrigens ist es in einem unordentlichen Haushalt für Diebe wesentlich schwieriger etwas zu finden. Darum hab ich ja auch so einen Saustall beeinander

Bilde ich mir das eigentlich ein oder berichten die Medien in letzter Zeit verstärkt darüber, wie viel Geld die (bösen) Sparer in Deutschland auf der hohen Kante haben?
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Britische Militärpiloten haben übrigens heute noch in ihren Survivalkits einige Sovereigns dabei, um im Notfall Leute bestechen oder sich frei kaufen zu können.
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@ mox
Danke für den Heise-Artikel, auch wenn er für mich absolut nichts neues enthält.
Es ist immer wieder ernüchternd (man möchte sich eigentlich weigern es zu glauben) wie verblödet die Massen inzwischen sind.Das es um die Selbsthilfefähigkeit großer Teile der Bevölkerung schlecht steht ist ja nicht neu, aber wie sieht es mit staatlichen und privaten Hilfsorganisationen aus?
Seit Ende des kalten Krieges hat der Bund (entgegen der üblichen Politiker-Sonntagsreden) mehr und mehr beim Katastrophenschutz eingespart.
Das Rote Kreuz und andere private Organisationen waren ja schon immer Hungerleidervereine, aber bei Polizei, Feuerwehr und THW sieht es nicht besser aus.
Dazu kommt ein in den letzten Jahren durchgezogener massiver Bettenabbau in den Krankenhäusern.Ich kann in erster Linie für die Feuerwehren sprechen, weil ich damit beruflich zu tun habe, denke aber das es in anderen Organisationen nicht besser aussieht.
Das fängt schon beim Tanken der Einsatzfahrzeuge und Geräte (Stromerzeuger, Kettensägen usw.) an. Früher war es üblich das die Feuerwehren eigene Tankmöglichkeiten hatten. Große Feuerwehren verfügten über eigene Zapfanlagen, kleine Wehren konnten zumindest beim Gemeindebauhof tanken.
Mit Einführung der 24 h Tankstelle und der Tankkarte verschwand das dann nach und nach. Eigene Tankstellen verursachen ja auch Kosten und wer braucht die noch, wenn es nebenan die 24-Stunden Aral gibt...
Heute sind geschätzte 80% der Feuerwehren in Deutschland bei der Kraftstoffversorgung auf ganz normale Tankstellen angewiesen, die ohne Strom nicht funktionieren und wo es bei den wenigsten einen Notbetrieb, bzw. die Möglichkeit Strom aus Aggregaten ein zu speisen gibt.Und das ist nur ein Punkt von vielen der zeigt, dass auch die Selbsthilfefähigkeiten der Einsatzkräfte heute voll von einer funktionierenden Infrastruktur abhängen.
Passiert heute Nacht irgendwo ein schwerer Verkehrsunfall mit 5 Schwerverletzten, die alle eingeklemmt sind, bringt das (mit Außnahme der Großstädte) Feuerwehr, Rettungsdienst und Krankenhäuser in den meisten Landkreisen an ihre Belastungsgrenze. In den meisten Fällen muss, spätestens wenn es um Intensivbetten geht, auf die Unterstützung des Nachbarlandkreises zurück geriffen werden.
Und wenn bei denen dann (aufgrund einer größeren Katastrophenlage) auch die Hütte brennt?So viel zum Zivilschutz in der BRD.