Beiträge von Argus

    Nochmal zur der Deflationsgeschichte (und die verlinkten Beiträge habe ich mir bereits durchgelesen): jemand kauft heute für 100.000 EUR 100 Unzen Gold, in einige Jahren, nach einer deflationären Phase, kostet Gold 500 EUR/Unze.


    Warum sollte man mit Bargeld in einer Deflation schlechter als mit Gold stehen? Gewinnt Gold stärker an Kaufkraft als Bargeld?

    ... die Argumente, die auf dem ungesicherten Status Deutschlands basieren, erscheinen mir durchaus schlüssig.
    Wie wird das hier gesehen?
    Seeadler


    Die juristische Argumentation kann ich mangels der Originalquellen nicht überprüfen. Mal angenommen, sie stimmt, würde ich entgegnen, dass Staaten sich völkerrechtlich nur solange an geschlossene Veträge halten, wie diese in ihrem Interesse liegen. Das war schon immer so und wird auch immer so bleiben. Ist quasi eine Konstante im diplomatischen Verkehr zwischen Staaten. ;)


    Was die angeblichen Vorbereitungen der Bundeswehr bei einer Währungskrise betrifft, so fehlen mir da die Quellenbelege. Dass es Notfallpläne in der Schublade gibt, um die öffentliche Ordnung aufrecht zu erhalten, ist selbstverständlich. Das bezweifel ich nicht. Aber dass alle privaten Vermögenswerte eingezogen werden? Na, ich weiß nicht. Das hat man selbst im WK I und WK II nicht so drastisch durchgeführt, und da hatten wir eine lupenreine Diktatur ...

    Im Gegenzug fordert er eine tiefgreifende Reform der Europäischen Union. "Wer mehr in den Topf einzahlt als er herausnimmt, muss auch mehr Mitsprache haben", sagte Bosomworth. Es könne nicht sein, dass Deutschland im Europarat 29 Stimmen habe und Spanien immer noch 27."
    vgl.: http://www.spiegel.de/wirtscha…les/0,1518,735566,00.html



    Na ja, das hört sich toll an, wird aber politisch genauso wenig durchzusetzen sein, wie eine Aufspaltung in zwei Eurozonen. Ein Wahlrecht nach Steueraufkommen hat man vor 100 Jahren abgeschafft. Seitdem sind die Wahlen "gleich". Diesen Gleichheitsgrundsatz wird man auf europäischer Ebene nicht aufgeben wollen.


    Hinzu kommt die Frage der staatlichen Souveränität. Wenn Deutschland aufgrund seiner Wirtschaftsleistung über andere europäische Staaten bestimmen könnte (und sei es auch "nur" in finanz- und wirtschaftspolitischen Fragen), dann wäre das Gegenteil von dem erreicht, was sich viele Regierende außerhalb Deutschlands von der EU versprechen: eine dauerhafte und kooperative (= ich als wirtschaftlich schwächerer Staat habe Einfluss auf D) Einbindung der Bundesrepublik in der Mitte Europas!


    Historisch gesehen ist die späte Einigung der Bundesstaaten zu einem deutschen Nationalstaat 1871 (und dann noch als Folge eines Krieges und nicht von "unten" durch die Bürger) eine schwere Hypothek, die auf Deutschland lastet. Niemand von den anderen Staatslenkern weiß, wie man mit einem so starken Land in der Mitte umgehen soll und kann. Das wissen die Deutschen ja selbst nicht, hab ich manchmal den Eindruck.


    Die Teilung nach dem WK II hat dieses Problem vorübergehend entschärft - im Kalten Krieg buchstäblich auf Eis gelegt. Mit der Wiedervereinigung ist es nun wieder aufgetaut. Die Idee der Vereinigten Staaten von Europa, die politische Union, zu der nun mal zwingend die Wirtschafts- und Währungsunion als Fundament gehört, will man da nicht aufgeben. Deshalb wird der Euro mit Zähnen und Klauen "verteidigt".


    Was man nicht sehen will (insbesondere in Deutschland nicht!): diese Vereinigten Staaten von Europa werden von den anderen - insbesondere Großbritannien - gar nicht angestrebt! Von Frankreich auch nur, wenn es Meinungsführer in diesem Konstrukt bliebe. Eine oben vorgeschlagene Stimmrechtsreform ist vor diesem Hintergrund eine nette Fabel, aber Lichtjahre weit weg von den politischen Realitäten.


    Wer den Gedanken vertiefen will, findet bei der NYT einen beißenden Kommentar von Tom Buhrow:


    http://www.nytimes.com/2010/04…inion/28iht-edbuhrow.html


    Das Bedrückende dabei: ein Rückfall in alte Nationalstaatlichkeit verspricht keinesfalls eine bessere Zukunft. Was wir in Europa bräuchten, sind andere, vorwärts gerichtete Lösungsansätze - nicht der ständige angsterfüllte Blick unserer europäischen Nachbarn auf die deutsche Schlange, die vielleicht eines Tages wieder ihr braunes Gesicht heben könnte. Aber eine Abkehr von diesem zwanghaften Einbindungsgedanken der anderen in Bezug auf Deutschland ist vermutlich genauso realistisch wie die dauerhafte Erhaltung des Euro in seiner jetzigen Form. :S


    Wenn man wenigstens wüsste, wie sich die deutsche Regierung bei einer Zuspitzung der Lage entscheidet: Austritt aus der Währungsunion oder Nibelungentreue zum Schuldenpakt? Bei Letzterem sollte man weiter Gold kaufen, bei ersterem nicht unbedingt.

    Gerade kam in den Nachrichten bei WDR 2 (nordrheinwestfälischer Radiosender) ein Hinweis auf möglicherweise drohende Versorgungsengpässe an den Tankstellen und bei bestimmten Lebensmitteln. Ich halte es für eine mögliche Stimmungsmache des Speditionsgewerbes (Wortbeitrag des Hauptgeschäftsführers Schmidt) wegen der in NRW verhängten LKW-Fahrverbote. Dennoch könnte durch diese Berichterstattung ein Run auf die Tankstellen und Geschäfte einsetzen, der die Versorgungslage zusätzlich erschwert. Gut wer bereits vollgetankt hat! ;)



    Leider lässt sich der Beitrag nicht direkt verlinken, sondern immer nur die aktuelle Sendung (der Link wird daher in Kürze nicht mehr zum Beitrag verweisen):
    http://www.wdr.de/radio/wdr2/podcast/mp3/aktuell_wdr2.mp3 (Beitrag 2)


    PS: Wäre dann 2012-2014 ein guter Zeitpunkt für einen Immobilien-KAUF, wenn die besagte Deflation eintritt?
    Die Preise müssten dann ja massiv fallen.



    Ja, vorausgesetzt, die politischen Rahmenbedingungen bleiben stabil. Zum Beispiel könnte eine Reichensteuer - auch auf Immobilien - die Investition in Frage stellen. Eine selbst genutzte und schuldenfreie Immobilie ist aber sicher nicht verkehrt. Irgendwo muss man ja schließlich wohnen. Aber im Gegensatz zu Gold ist sie halt nicht anonym (steuerrechtlich gesehen).


    Dass die Immobilienpreise in einigen Jahren sinken könnten, hängt auch mit dem demographischen Wandel zusammen. Da braucht es nicht zwingend eine Deflation. Wurde hier im Forum ja schon häufiger diskutiert.


    Was ich noch zur drohenden Rating-Abwertung von Frankreich sagen wollte: der dazu verlinkte Artikel ist aus dem August dieses Jahres. Da die Herabstufung noch nicht erfolgt ist, wäre es spannend zu wissen, ob es dazu noch etwas Aktuelles gibt? Die Staatsverschuldung von Frankreich ist im europäischen Vergleich jedenfalls auch schon recht hoch. Natürlich sind die USA auch hier längst führend.


    @Patrone Lupo: so ganz verstehe ich deinen Gedanken nicht, warum ich vor einer Deflation Bargeld in Gold tauschen soll? Angenommen, es wird nicht wertlos und es ist auch später genügend Gold am Markt verfügbar, dann kauft man doch besser erst während bzw. am Ende der Deflation, oder?

    graxx: stimmt


    Mal eine provokante Gegenthese: wenn die Bevölkerung nun wegen der Sparpakete auf die Straße ginge, protestiert es nicht in letzter Instanz gegen sich selbst? Klar wurden im Zuge der Finanzkrise umfangreiche Garantien ausgesprochen und hohe Schulden gemacht. Aber Staatsverschuldung - eine erdrückende sogar - gab es auch schon vorher.


    Wofür wurde das ganze Geld denn ausgegeben? Wenn man sich den Bundeshaushalt ansieht, dann zu einem überwältigenden Anteil für Arbeit und Soziales! Niemand wollte in Deutschland sparen, schon gar nicht bei sich selbst. So was geht eine Weile gut, Jahrzehnte sogar, aber jetzt erreichen wir langsam das Ende der Verschuldungsfahnenstange.


    Die so viel beschimpften Politiker haben, generell gesprochen, nur Volkeswille ausgeführt, sonst wären sie aufgrund unpopulärer Maßnahmen nicht wiedergewählt worden. Sie jetzt alle "aufhängen" zu wollen, ist in meinen Augen daher nicht nur ungesetzlich, sondern auch falsch. Falsch im Sinne von: geht an den wirklichen Ursachen vorbei. Da müssten wir uns alle gegenseitig erhängen. Wobei ... so wie sich die Lage entwickelt, halte ich das mittelfristig für gar nicht so unwahrscheinlich. ;)


    Vielen Dank! Wenn Frau Merkel ohne offensichtlich erkennbare Not dieses heiße Eisen noch mal anfasst, dann ist was im Busch! Der Wechselkurs zwischen EUR und CHF spricht Bände. Genauso wie die Entwicklung der EM-Preise. Vielleicht läuft die Zeit für den Euro doch noch schneller ab, als gedacht. Jemand hatte hier im Forum schon darauf hingewiesen, dass die Feiertage und der Jahreswechsel an sich ein prima Zeitpunkt für eine Umschuldung und einen Währungsschnitt seien.


    Der aktuell EU-Gipfel passt nur nicht dazu. Trotzdem: wo Rauch ist, ist auch Feuer! Eine Bundeskanzlerin "garantiert" mal wieder unsere Ersparnisse? Nachtigall ick hör dir trapsen.


    Ich stelle mir so eine Auseinandersetzung mal richtig lustig vor.
    Der Ami spekuliert gegen den Euro und die EZB fordert aus den USA Teile unserer Goldreserven die ggf, schon lange im Wege der Ausleihe, bei den US-Banken gelandet sind.


    Das würde den EM-Markt so richtig aufmischen. :hae: :(


    :thumbup: Ja, der Vorschlag hat eine verschmitzte Eleganz, mit der wir uns noch mal aus der Rolle des Zahlmeisters herauswinden könnten. Ich bin dafür!


    Schade nur, dass niemand von den Regierungsverantwortlichen die Traute hat, so etwas wenigstens mal laut zu denken ... wahrscheinlich stünden dann amerikanische Truppen schneller in Berlin und Frankfurt als wir "April, April" rufen könnten.

    Spannend fand ich auch die offizielle Begründung, warum die EZB die Kapitalerhöhung durchführt:


    Zitat

    Die Zentralbank begründet die Kapitalerhöhung mit der höheren Schwankungsanfälligkeit der Devisenkurse, der Zinssätze, des Goldpreises und mit höheren Kreditrisiken.

    (Quelle)


    Nee, is klar?! Das Gold wird immer mehr wert, und deshalb braucht man mehr Fiat-Geld? Hmm, da stimmt was nicht ... ah ja, stimmt: die EZB hat das Gold verliehen und bekommt es nicht wieder, oder sie ist massiv short gegangen, um den Goldpreis zu drücken! Da ist wohl was schief gegangen und nun zahlen wir alle über unsere Steuergelder den Ausgleich. Gut, wer physisches EM hat und mit steigenden EM-Kurs die Zeche ausgleichen kann. Linke Tasche, rechte Tasche, aber solange die Bilanz stimmt ... 8o


    P.S.: Ach so, noch was, man hat auch endlich das Problem gelöst, dass man im Mai bei der Griechenlandhilfe nur begrenzt Zeit erkauft hat:


    Zitat

    Die Staats- und Regierungschefs der EU haben eine Änderung des EU-Vertrages beschlossen, die einen dauerhaften Rettungsschirm für angeschlagene Euro-Staaten ab Mitte 2013 ermöglicht. Der Schirm soll dann die bisherigen Milliardenfonds für kriselnde Euro-Länder ablösen.


    Das ist ja toll! Von einer Beteiligung privater Investoren an den Risiken von Staatsanleihen ist in den dürren zwei Sätzen, die man im EU-Vertrag hinzufügen will, übrigens gar nicht mehr die Rede. Da wurde ein risikoloses Geschäftsmodell beschlossen: gehe hin und suche dir die höchsten Zinssätze aus und schließe dann für 30 Jahre ab. Ich gehe gleich morgen los, verkaufe mein schnödes EM, das eh keinen Ertrag abwirft und stecke alles in Staatsanleihen. Sollte doch was schiefgehen, müsst ihr mich rauskaufen! :evil:

    F(M)erkel hat wohl die Sicherheit der Spareinlagen wieder bekräftigt. Ist da wieder ein Run im Gange, oder holt sich Michel nur Bares zum Feste?
    Hat jemand was gehört oder gesehen??? :hae:


    Hast du zu der Aussage eine Quelle? Würd mich wirklich interssieren.

    Empty Trucks Symbolize Clueless Canadian Government
    (...)
    It simply boggles the mind to contemplate the various degrees of this idiocy. Consider this: cargo trucks busily stream back and forth across the U.S. border. Full trucks from the U.S. head north, while empty trucks from Canada head south.
    (...)


    I don't have the actual figures at hand, but would assume that the U.S. is the biggest trading partner for Canada? If so, what else could Canada hope for, than a quick recovery in the U.S.? I agree that it probably won't come as quickly as needed (if ever), but if the U.S. fails, Canada might be severly affected as well. I understand the rational behind it, why the Canadian government tries everything to help the U.S. economy to get back in track. Not sure though, if I would call it idiocy. Maybe "mutual interest"? ;)


    Deutsch: An sich handelt die kanadische Regierung doch vollkommen rational, wenn die Annahme stimmt, dass die USA der größte Handelspartner von Kanada ist. Wenn man die wirtschaftliche Erholung dort nicht beschleunigt, geht man mit den USA unter ...

    es steht ein staatsaus vor dem nächsten vor der tür und die banken werden die scherben ganz gemühtlich einsammeln.


    Na ja, viele Banken stehen nicht mit ihrem Kapital an der Seitenlinie, sondern befinden sich bereits mitten im Gefecht .... und ihr Pulver ist schon bedenklich nass geworden. Ich glaube so gemütlich ist die Lage nicht wirklich. ;)

    Ist in orientalisch dominierten "Multi-Kulti" Vierteln längst Alltag. Interessant, nicht?


    Und?


    Dann muss es diskutiert werden dürfen und geändert werden. Nichts anderes habe ich geschrieben.


    Die drei Postings nach mir enthalten kein einziges Gegenargument - würde wahrscheinlich eh nur Off-Topic führen. ;)


    P.S. taheth: Man sollte vorsichtig sein, WEN oder was man sich wünscht. Manchmal gehen Wünsche auch in Erfüllung. Mir ist es jedenfalls nicht egal, wer sich um Problem in unserem Land kümmert.

    Nein Argus,


    es ist genau umgekehrt. Wenn diese Dinge NICHT indie öffentliche (verantwortliche) Diskussion kommen, DANN kommt es zu Fremdenfeindlichkeit. Wir müssen zur Kenntnis nehmen, dass wir inzwischen einen breiten Bodensatz an rassistischen, faschistischen Migranten haben. Davor die Augen zu verschließen ist so, wie die Augen vor Hitler zu verschließen.


    Dann habe ich mich wohl missverständlich ausgedrückt. Selbstverständlich muss man Missstände in der Gesellschaft offen diskutieren können und vor allem zu Lösungen kommen.


    Was ich befürchte, ist, dass mit zunehmenden Schwierigkeiten infolge der Finanz- und Wirtschaftskrise wieder Sündenböcke gesucht und von interessierten Kreisen präsentiert werden. In dem Artikel in der Welt ging es darum zu zeigen, wie sich die einstmals angeblich liberale niederländische Gesellschaft in den letzten Jahren verändert hat.


    Ich möchte jedenfalls in keiner Gesellschaft leben, in der Andersgläubige und Menschen mit abweichenden Lebensentwürfen verfolgt werden - insbesondere von anderen, die meinen zu kurz gekommen zu sein.


    Nur zu oft wurden und werden hier Menschen gegeneinander ausgespielt, nur damit andere sich später als Lösung, Retter oder Führer aus der Misere präsentieren können.

    Die Dokumentation des SF1 hatte ich mir gestern Abend angesehen, und sie ist wirklich interessant gemacht. Darin gibt man dem Euro allerdings noch mehrere Jahre. Ich bin da skeptisch. Wenn die Slowakei die Eurozone tatsächlich verlassen sollte, könnten andere Staaten schnell folgen, bevor sie für die Schulden der anderen eintreten müssten,

    Denn der Preis für die "US-Buffalo" Münze lag im Frühjahr 2010 bei ca. 1117 Euro und heute, mehr als neun Monate später, bei ca. 1115 Euro (also real 2 Euro weniger). Hmm ... :hae:


    Könnte der Fehler darin liegen, dass die Münze im Frühjahr 2010 hoffnungslos überteuert war? 1115,-/Unze vor knapp einem Jahr erscheint mir sehr teuer. Im August bekam man Eagle für unter 1000,- und da waren die Preise schon höher als im Frühjahr, wenn mich mein Gedächtnis nicht im Stich lässt?

    http://www.welt.de/politik/aus…den-die-Auswanderung.html


    "Liberaler empfiehlt orthodoxen Juden die Auswanderung"


    diese debatten werden wir in deutschland leider auch noch führen.


    Es wurde anderswo schon mal geschrieben, aber Fremdenfeindlichkeit und Neiddebatte sollen nur von den wirklichen Ursachen und Schuldigen ablenken! So wie es aus dem Artikel der Welt hervorgeht, haben die Niederlande ganz andere Probleme als jüdische oder schwule Mitbürger.


    Ich hoffe nicht, dass wir diese Diskussion auch noch in Deutschland führen werden. Das würde nur von den wahren Ursachen ablenken und zu keiner Lösung beitragen!

    Deutliche Worte von Ron Paul, ehemaliger Präsidentschaftskandidat für die Republikaner. Sollte das Video schon gepostet worden sein, einfach wieder löschen.


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