Klimawahn...
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Rapide sinkendes Erdmagnetfeld:
Externer Inhalt www.youtube.comInhalte von externen Seiten werden ohne Ihre Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklären Sie sich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.Man beachte die Zeitreihe 1880....korreliert irgendwie mit "tech. Revolution" und "spontaner menschgemachter Erderwärmung"...........
Wie schon betrachtet, könnte ein schwächeres Magnetfeld auch für mehr Eintrag von Energie in die Ozeane etc. sorgen (durch harte Strahlung zB.) und dadurch vermehrt Wolkenbildung generieren, die tatsächlich Wärme auf der Erde zurück hält.....nix genaues weis man nicht.....aber keiner geht nachrechnen...und der ICCP soll das ja auch gar nicht, wäre ja noch schöner....
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Feuerwehr benötigt 9.000 Liter Löschwasser für ein brennendes Auto
Lithium-Akku brannte "lichterloh"
"Um die brennende Lithium-Ionen-Batterie des Autos ablöschen zu können", wurde so viel Wasser benötigt, dass ein Tanklöschfahrzeug angefordert wurde. Rund 9.000 Liter Löschwasser wurden dabei eingesetzt. Und nach eineinhalb Stunden gelang es den Einsatzkräften schließlich, das Feuer zu löschen.Das Auto wurde durch den Brand komplett zerstört. Auch der daneben geparkte Kleinwagen wurde trotz der Löscharbeiten zerstört. Die Feuerwehr schätzt die Schadenssumme auf 150.000 Euro.https://www.t-online.de/region…fuer-brennendes-auto.html
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Das Auto war aber klimaneutral - Ironie off

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Das liegt an der ständigen Gehirnwäsche die von allen Seiten einwirkt.Ich merk es doch bei Bekannten und Familie, kaum spricht man mal übers Wetter, ist es nur eine Frage von Sekunden bis der pawlowsche Reflex greift und der Bezug zum menschgemachten Klimawandel hergestellt wird.
Da kann man auch grade über die Rekord-TIEFST-temperaturen im Juli reden, irgendwer kommt dann schon und sagt "Und dann wieder Hitze, das liegt alles an der Erderwärmung!"
Das ist es auf allen Kanälen wird der Mist in unsere Gehirne getrichert. Bei der Mehrheit zündet der Mist voll durch. Ich hatte schon wirklich krasse Diskusionen und mit Gauland = rechts wurde ich auch schon verglichen - krank unsere Gesellschaft, Meinungsbildung und Demokratieverständnis.....
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Hallo,
joah, so `ne Elektrokarre bringt es wirklich voll!
Und sichert Arbeitsplätze:
- Beim Wasserwerk,
- bei der Feuerwehr,
- beim E- Werk,
- beim E- Versorger,
- in der Politik,
- bei den Entsorgern,
- bei den Kindern in Afrika, die das Lithium ausbuddeln
- ...Wieso habe ich nicht so ein Ding?
Ich muss arm und / oder verrückt sein und/ oder zu sehr am Leben hängen...
Liebe Grüße
Marek -
Rund 9.000 Liter Löschwasser wurden dabei eingesetzt.
Was ich nicht verstehe - seit Jahrzehnten wird nicht nur die nun aber ganz tolle Batterie angekündigt, auch alternative Löschmittel wie Schaum werden immer wieder als Errungenschaft angepriesen und gezeigt, wie toll das geht. Bei Elektrokram zum Beispiel, da soll kein Wasser genommen werden. Aber in der Realität wird immer nur mit Wasser drauf gehalten. Lernfähigkeit = null.
Wo sind die 9000 Liter nun eigentlich hin? So verseucht wie es nun sein muss?
Da liegt nicht nur die CO2-Bilanz im Argen. -
Sehe gerade auf 'hart aber fair' so ein Knallkopf von den hasserfüllten Klimahetzern Extinction Rebellion.
Was diese Leute so fordern ist unrealistisch, absurd und wirkt so dermaßen naiv, dass man kaum hinhören kann.
Man könnte meinen, die nächste Forderung von denen lautet:
"Wir fordern die Bundesregierung auf dafür zu sorgen, dass es jeden zweiten Tag regnet." -
Die sollten fordern, das unsere Regierung zurücktritt...
Und wir müssen ala Gelbwesten auf die Straße.... -
Alles anzeigen
Hallo,
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- bei den Kindern in Afrika, die das Lithium ausbuddeln
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Liebe Grüße
MarekMoin,
Klugscheißermodus an: In Afrika buddeln die Kinder kein Lithium sondern Kobalt (für die Grünenwähler: Kobold) aus. Das Lithium wird unter enormen Wasserverbrauch in der Atacama-Wüste in Südamerika gefördert.
Grüße
Goldhut -
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Moin,
Klugscheißermodus an: In Afrika buddeln die Kinder kein Lithium sondern Kobalt (für die Grünenwähler: Kobold) aus. Das Lithium wird unter enormen Wasserverbrauch in der Atacama-Wüste in Südamerika gefördert.Grüße
GoldhutUnd mit dem Kobald im Kongo... auch erbärmlich. Für uns aber nicht sichtbar wie das Palmöl aus Indonesien auch - das wir im Diesel verbrennen... für unser grünes Gewissen
Scheiße -
.... und wenn man mal den Fernseher an macht, und zäppt egal wo, nur noch Klima. Es gibt kein anderes Thema, Problem mehr.
Für den ganzen Sche.. auch noch zahlen müssen, das möchte ich lieber nicht schreiben, was ich darüber denke. -
schreib doch, freie Meinung
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Der Klimawahn ist das zentrale Steuerungsinstrument der Globalisten. Letzten Endes geht es nur darum, eine globale Zwangsabgabe durchzusetzen, die der degenerierten Bevölkerung als Rettung des Planeten verkauft werden kann. Es verwundert nicht, dass nach entsprechender medialer Vorbereitung jetzt die aberwitzigsten Vorderungen aus Brüssel gestellt werden. Das Sahnehäubchen lieferte nun die hochkriminelle LaGarde.
„And the punchline: while the ECB’s private sector bond purchases have been market neutral, Lagarde said it was also worth discussing whether climate concerns should impact the ECB's QE.
How would that work we wonder: "It's hot outside, so let's print more money?"
https://www.zerohedge.com/econ…ws-link-qe-climate-change
Auf Umwegen dürften die CO2-Billionen[b] wohl in die Aktien- und Anleihenmärkte und die Bankkonten der Hintermänner umgeleitet werden.[/b] -
...Palmöl steckt doch eher in Nutella und Cheesburgern, als im Diesel?
Mit 9 m³ Wasser ne Lithium Batterie zu löschen, ist ja wohl n Witz, das ist quasi ein Brandbeschleuniger in dem Fall und nach 1 1/2 Stunden Brand haben die nix gelöscht, höchstens den Rest gekühlt und dann wirds schlicht abgebrannt gewesen sein....
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Um mal bisschen Licht in den Lithium-Batterie Dschungel zu bringen..
Jede Batterie in der Lithium enthalten ist, wird heute als Lithiumbatterie bezeichnet (derzeit rund 10 Technologien). Dadurch werden die gravierenden Unterschiede zwischen den einzelnen Techniken vollkommen verwässert und Meinungsmache betrieben!
Das Problem der Brände entsteht nur bei EINER!! der Batterieausführungen mit Lithium als Speichermedium - Der sogenannten LiIon oder Lithium-Ionen-Batterie.
Dies ist älteste wiederaufladbare Technologie, aber eben die Verbreitetste, weil Billigste!
Diese Zellen finden sich in vielen Geräten: vom Handy, Spielekonsole, über die gesamte Technologierange bis zum E-Auto.Die Technik ist bekannterweise sehr gefährlich und es gab von 20 Jahren auch schon mal Bestrebungen diese in der EU komplett zu verbieten. - Wurde leider nichts draus
.Technischer Hntergrund (einfachst erklärt):
Wie jede Batterie besteht die LiIon-Batterie auch aus zwei Speichermaterialien, die von einem Separator getrennt sind. Der Separator der LiIon-Batterie hat die Besonderheit, dass dieser aus der Ladung der Zelle gebildet wird und äußerst instabil ist. Zu tiefe Entladung, ebenso wie Überladung oder mechanische Einflüsse können diesen Separator sehr leicht beschädigen, was unausweichlich zu einer unkontrollierten Kettenreaktion in der Zelle - Brand bis Explosion führt.
Für die elektrischen Einflüsse werden LiIon-Zellen mit einer aufwendigen elektronischen Schutzschaltung versehen. Der mechanische Schutz ist Sache des (chinesischen) Herstellers, aber ohnehin nicht sicher realisierbar.
Ein leichter Schlag auf die Zelle, ein vom Tisch rollen,...kann dazu führen dass der Separator beschädigt wird. Da tückisch ist, dass die Kettenreaktion auch erst Minuten teilweise sogar Stunden später eintreten kann. Nach Eintritt der Kettenreaktion ist die Zelle nicht mehr löschbar!Jeder Oxidation/Verbrennung benötigt Sauerstoff (ist denke ich jeden klar), das Problem der LiIon-Batterie ist, dass der zur vollständigen Verbrennung benötigte Sauerstoff bereits in der Zelle chemisch vorhanden ist!
Das Löschen einer Batterie mit Wasser ist unmöglich und selbst der Einsatz sauerstoffentziehender Löschmittel funktioniert nicht, das der Prozess im Inneren der Zelle bei äußerst hohen Temperaturen abläuft, wo das Löschmittel nicht hinkommt. Das Wasser kann lediglich zu Kühlung und Vermeidung einer Brandausbreitung eingesetzt werden.ABER, das betrifft nicht die anderen lithiumbasierenden Batterien - Diese haben keinen oder nur sehr wenig im System gebundenen Sauerstoff.
Die Lithiumtechnik aus per se schlecht zu machen ist keine sachliche/fachkundige Verfahrensweise.Nachzulesen ist das Ganze, ein technisches Verständins/Ausbildung vorausgesetzt, beispielsweise bei Panasonic.
Die Beschaffung der Grundstoffe für die Herstellung von Lithiumbatterien ist die andere Seite der Medallie.
Hier gebt es weniger um wirtschaftliche Interessen, sondern mehr um blinden Fanatismus!Ich hoffe der kleine technische Exkurs hilf euch zu verstehen, welcher Irrweg LiIon-Technologie ist und warum wir uns an brennende Autos und Parkhäuser gewöhnen sollten!
Von den vielen dadurch ausgelösten Wohnungsbränden nimmt ohnehin niemand mehr Kenntnis..Gruss Wildkatze
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"Deutsche Schüler schneiden in Pisa-Test schlechter ab"
Fridays for Future zeigt langsam Wirkung !
und passend dazu:
"Nun auch für die ersten Schweden Funk-Chips unter die Haut"
Wäre diese ganze Entwicklung nicht so traurig, könnte man darüber lachen

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"Deutsche Schüler schneiden in Pisa-Test schlechter ab"
Fridays for Future zeigt langsam Wirkung !
und passend dazu:
"Nun auch für die ersten Schweden Funk-Chips unter die Haut"
Wäre diese ganze Entwicklung nicht so traurig, könnte man darüber lachen

Man arbeitet seit Jahren sehr Intensiv und nahezu Hartnäckig daran den IQ der Restlichen 3 Welt anzupassen ganz nach .....................................
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Angst vor Mega-Blackout: Innenministerium will THW und Katastrophenschutz aufrüsten
Das Bundesinnenministerium will dem THW 33,5 Millionen Euro für Notstromaggregate und dem Katastrophenschutzamt (BBK) 35,6 Millionen Euro für dessen Zivilschutzkonzept zur Verfügung stellen. Hintergrund ist die steigende Gefahr flächendeckender Stromausfälle.
Bereits Jahre, bevor Bundeskanzlerin Angela Merkel 2011 die umstrittene „Energiewende“ verkündet hat, die nach Ansicht von Kritikern höhere Preise und mehr Instabilität in der Stromversorgung bewirken würde, mussten Deutschlands Bewohner erfahren, dass flächendeckende Stromausfälle ein durchaus reales Risiko darstellen.
Am 4. November 2006, kam es am späteren Abend in weiten Teilen des Landes und auch in einzelnen Regionen von Österreich, Frankreich, Belgien, Italien, und Spanien zu einem Blackout, der bis zu 120 Minuten anhielt. Ausgangspunkt war damals die Abschaltung einer Hochspannungsleitung über der Ems. Dem Versorger Eon wurde damals vorgeworfen, in unzureichender Weise für Sicherheit und Überwachung des Netzes Sorge getragen zu haben.
Schon temporäre Ausfälle richten massive Schäden an
Der große Blackout von 2006 blieb vorerst ein isoliertes Ereignis, mittlerweile kommen die Einschläge zumindest auf regionaler Ebene näher. Ebenfalls am 4. November, allerdings dieses Jahres, war Freital stundenlang von der Stromversorgung abgeschnitten, nachdem eine Frau in suizidaler Absicht auf einen Versorgungsmast gestiegen war. Eine Woche später sorgten kaputte Kabel in Berlin-Charlottenburg für einen Blackout, der mehrere tausend Haushalte und hunderte Geschäfte betraf.
Und erst am vergangenen Wochenende (30.11./1.12.) klagten Wirte in Köln über temporäre Stromausfälle in der Innenstadt. Versorger Rheinenergie ist laut „Express“ immer noch auf der Suche nach der Ursache. Die Weihnachtsmärkte, die vor wenigen Tagen eröffnet wurden, sollen es nicht gewesen sein.
Schon ein verhältnismäßig kleiner Stromausfall wie in den Fällen der vergangenen Wochen stört nicht nur die alltäglichen Abläufe, sondern kann erheblichen Schaden verursachen – an medizinischen Geräten ebenso wie an Kühlgut oder in Büros. Einrichtungen wie Krankenhäuser oder Pflegeheime können einen Blackout über gewisse Zeiträume mithilfe von Notstromaggregaten überbrücken. Nicht immer sind diese versichert. Wenn der Versorger wie etwa jüngst in Freital auf Anordnung der Exekutive den Strom abstellt, liegt kein Versicherungsfall vor.
„Dem THW bereiten großflächige, lang andauernde Stromausfälle Sorgen“
Neben politisch bewirkter Energieverknappung gibt es allerdings noch andere Risiken für die Versorgungssicherheit – und einige davon könnten Deutschlands Stromnetz auch überregional gefährden. Dazu gehören etwa Cyberattacken, Terroranschläge oder Sabotage. Wie die „Bild“-Zeitung unter Berufung auf den aktuellen Haushaltsplan berichtet, rüstet das Bundesinnenministerium (BMI) deshalb sowohl das „Technische Hilfswerk“ (THW) als auch das „Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe“ (BBK) deutlich auf. Sollten flächendeckend die Lichter ausgehen, wäre deren Stunde gekommen.
Das THW soll zweckgebunden mit 33,5 Millionen Euro ausgestattet werden, um 670 sogenannte 50-kVA-Notstromaggregate für seine Ortsverbände akquirieren zu können. Die Aggregate sollen, so das THW zu „Bild“, einerseits dem THW selbst die Wahrnehmung seiner Aufgaben im Fall eines Mega-Blackouts zu ermöglichen, andererseits in einem solchen Fall „regional durch große Notstromaggregate auch Dritten helfen, die nötigsten Aufgaben der Daseinsvorsorge aufrechterhalten zu können“. Dies betrifft insbesondere Krankenhäuser und ähnliche lebenswichtige Einrichtungen.
„Dem THW bereiten großflächige, lang andauernde Stromausfälle Sorgen“, erklärt THW-Chef Albrecht Brömme. Der Ausfall des Internets werde in einem solchen Fall mit einem Mal wichtige Kommunikationswege abschneiden. Der Digitalfunk werde zwar infolge der Notstromversorgung noch funktionieren, die Bürger selbst seien jedoch kaum auf eine solche Entwicklung vorbereitet.
:burka: klick
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und gleichzeitig verscherbelt der Bund ausgemusterte, voll funktionsfähige, Aggregate zum Ramschpreis!
https://www.vebeg.de/web/de/ve…search_term=Stromaggregat -