Alles anzeigenOb alle Politiker zugestimmt haben, ist?Neu ist das aber nicht, verquast auf jeden Fall.
Die Erde kann auch locker 20 Milliarden Menschen stemmen. Das Maximum wird aber darunter bleiben und es werden recht schnell wieder weniger werden.
Die Anzahl der Menschen hängt ab von der Organisation der Lebensbedingungen im Krisenfall. Also bei Krankheit, unverschuldetem Einkommensverlust und Altern. Hier ist der Staat gefordert, die Grundversorgung zu organisieren.
Überdreht (bzw. steuert falsch) er, wie in diesem Land, werden sogar zu wenige Kinder geboren. (Die Abtreibungsmörderideologie tut ihr Übriges).
Es muss also nur dafür gesorgt werden, das die Staaten ihre Arbeit tun. Hilfreich dabei ist der technologische Fortschritt, der dafür sorgt, das jeder mit einbezogen ist. Und darüber hinaus die Effektivität der Arbeit soweit erhöht, das nicht mehr über 3/4 der Menschen Bauern sein müssen.
Letztlich hat uns die Arbeit der Erfinder und Ingenieure mehr gebracht, als alle Philosophen und Revolutionäre zuvor.
Das Problem ist nicht nur die Abtreibung, sondern das du in manchen Städten bzw. Bundesstaaten nach einer misslungen Abtreibung das überlebende Baby töten darfst. Aktiv, indem du z.B. eine Schere nimmst und den Nacken durchschneidest. Üblich in New York. Hier in Deutschland passiv, die werden einfach verhungert gelassen.
Das Alles will niemand sehen, niemand hören, kein Thema in den Medien.
Und jetzt das große Ganze: Dies AbtreibungsFuzziÄrzte fahren natürlich Lamborgini, Ferrari und Aston Martin.
Und verschmutzen die Innenstädte. Und die Abgaswerte in den Städten sind ein Riesenthema.
Das durch die Abtreibungen in Deutschland 6 Millionen Menschen fehlen ist KEIN Thema. Fachkräftemangel aber schon. Der Zuzug von ungelernten Fermden bessert nicht das Problem, verschlimmert es noch. Die Stadt Köln gibt 100 Mio. jährlich für abgelehnte aber geduldete Asylbewerber aus.