Die Immobilienblase in den USA droht unter ihrem eigenen Gewicht zu
kollabieren. Die Absatzzahlen für neue und bestehende Häuser haben ihren
Zenit bereits überschritten. Hauptverantwortlich dafür sind die stark
gestiegenen Preise. Daten der Federal Reserve Bank of Atlanta zeichnen
ein dramatisches Bild für die Erschwinglichkeit von US-Wohneigentum.
Die Immobilienblase in den USA droht zu platzen
Diese acht Entwicklungen sind kritisch für die amerikanische Immobilienblase:
1. Stärkster Preisanstieg seit Datenerhebung
2. Preisbedingter Rückgang der Erschwinglichkeit
3. Einbruch bei Neubauverkäufen (-32,5 Prozent vom Top 2020)
4. Rückläufige Verkäufe bestehender Immobilien (-14,6 Prozent vom Top 2020)
5. Sinkendes Hypothekenvergabevolumen
6. Deutlicher Anstieg des Angebots neuer Häuser
7. Auslaufen des Hypothekenschuldenmoratoriums
8. Ende der Aussetzung von Zwangsversteigerungen
Dreizehn Jahre nach dem Platzen der letzten
Immobilienblase droht sich die Geschichte zu wiederholen. Die Dimension
der Preisübertreibung ist heute sogar noch größer. Die Höchststände der
Hauspreise am Top der letzten Immobilienblase wurden bereits weit
überschritten.