Natürliche Drusen können Einschlüsse haben, die kugelförmig sind, aber die sind sehr grob. Keinesfalls so etwas.
Rätsel der Menschheit
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Dann wird aus "STUTTGART 21" doch noch "STUTTGART 22" ! !
![smilie_happy [smilie_happy]](https://goldseiten-forum.com/wcf/images/smilies/smilie_happy_058.gif)
Passend dazu die Meldung hier:
Zitat19.12.25
IS-Schläfer, der Anschlag auf Stuttgart-21-Einweihungsfeier verüben sollte, an Altersschwäche gestorben
Quelle:
IS-Schläfer, der Anschlag auf Stuttgart-21-Einweihungsfeier verüben sollte, an Altersschwäche gestorbenStuttgart (dpo) - Es ist fast schon traurige Routine: Die Polizei wird in eine kleine Wohnung gerufen, in der offenbar bereits vor Tagen ein Mann einswww.der-postillon.com -
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Ich konnte im Netz NICHTS mehr über diesen Achatwürfel finden? Wie kann man eine perfekt runde, bewegliche Kugel aus dem Stein schneiden ??
Konnte ich mir auch nicht erklären, habe mal die KI befragt:
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Ja, soweit vorstellbar.
Auf der Tafel ( siehe Foto) stand jedoch, daß die Kugel nur mit Hilfe eines einzigen Loches hergestellt wurde.
Grüße Bb
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Es wird mit einem sehr speziellem Sägeblatt durch die Öffnung hinter der Kugel geschliffen. Sehr geduldig, sehr langsam. Das "Blatt" ist fast nur ein Draht.
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Hinweis von lumo:
Deutsches Edelsteinmuseum Idar-Oberstein,
Auszug aus dem Katalog 2024/2025,
ZitatAchat‑Würfel (ca. 11 cm Kantenlänge) – Ein einziger, exakt zentrierter Bohrkern bildet die innere Kugel (Durchmesser ≈ 3,5 cm). Der Stein wurde mittels Kernbohr‑Verfahren bearbeitet: ein einzelner, diamantbeschichteter Kernbohrer entfernte das umgebende Material, während die natürliche Kugel als Kern erhalten blieb. Anschließend erfolgte ein mehrstufiger Feinschliff und eine hochglänzende Politur, sodass das Innere wie ein „lebendes Auge“ erscheint. (S. 78)
Eine Anfrage ans Museum ist gestellt, ob es technische Details zur Verfügung stellen könnte, um unsere Diskussion in die fachlich richtige Richtung zu lenken.
Grüße Bb
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Danke für Deinen Beitrag Bluesbeobachter .
Hebt sich erfrischend von der Klugschnackerei ab, in die wir alle zu gerne verfallen. 🏆🥇
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Der Bohrer hat das Material von fünf anderen Seiten angebohrt? Wohl nicht durch die am Foto zu sehende Öffnung. Dann halt nur optische Täuschung, denn man geht davon aus es gibt eine einzige Öffnung in der Würfel.
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Das mit den Kernbohren vergiss mal, das geht nicht um die Ecke.
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Das mit den Kernbohren vergiss mal, das geht nicht um die Ecke.
Deswegen hab ich die Anfrage ans Museum geschickt. Es gibt wohl einen Katalog, der die Objekte und ihre Besonderheiten beschreibt. Erhältlich als PDF.
Über die Museums-Web-Seite find ich nix, über andere Seiten auch nix.
Die Deutsche Nationalbibliothek hat lediglich ältere Kataloge im Register, insgesamt vier, da müsste ich mich nochmal dranwagen.
Den Hinweis aus dem aktuellen Katalog hab ich von meiner KI/Suchmaschine, die lädt aber leider nicht den ganzen Katalog runter.
Ich warte erstmal ab,
Grüße Bb
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Wenn ich die Hinweise bis jetzt mal so für mich einordne, ergibt sich folgendes Bild:
Innerhalb einer Achatgeode ( der ganze Stein) befindet sich eine Druse ( der ausgekleidete Hohlraum) in dem sich wohl in seltenen Fällen einzelne Steine separat bilden können.
Der Gag bei @Währungshüters Bilderrätsel scheint nicht darin zu bestehen, sich zu fragen, wie kommt der Stein da rein?
Die Kunst bestand meines Erachtens eher darin den Achatkörper drumherum so zu gestalten, daß ein zentrierter Hohlraum entstand. Wenn der innenliegende Steinkörper sowieso drin war dann ist dieses Kunstwerk durch Schleifarbeit mit entsprechenden Spezialwerkzeugen entstanden. Möglicherweise könnte man das belegen durch Untersuchungen mit flexiblen Mikrooptiken um hinter den Stein zu schauen. Da dürfte es eventuell natürliche, nicht beseitigbare Unebenheiten geben, die man aber eben nicht sieht, weil Stein davor.
Erinnert mich son bißchen an Schlüsselloch-Mikrochirugie wie sie im Bereich der Neurochirurgie schon mal vorkommt. Da werden ähnliche Problematiken behandelt.
Grüße Bb
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Es gibt Neuigkeiten,🥳,
eine Antwort des Museums:
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Sehr geehrter Herr B.,
vielen lieben Dank für Ihre Mail, ist mal was anderes😉
Leider können wir Ihnen auch nicht weiterhelfen, da reicht auch unsere Expertise nicht.
Tatsächlich ist es so, dass auch wir nicht wissen, wie dieses Objekt gefertigt wurde. Der „Erfinder“ dieses Objektes hat nie erklärt, wie er es hergestellt hat.
Wir hatten hier im Museum auch schon viele Diskussionen und wilde Vermutungen, aber bis heute ist das Rätsel noch nicht gelöst. Wer weiß, vielleicht finden wir noch eine Erklärung, aber vorerst wohl nicht.
Wir wünschen Ihnen und Ihrer Diskussionsrunde ein entspanntes Weihnachtsfest im Kreise Ihrer Lieben und ein wundervolles neues Jahr, vielleicht ja auch mit neuen Rätseln oder neuen Lösungen.
Viele Grüße aus Idar-Oberstein,
Beate Nikodemus
*******************************************
Stiftung Deutsches Edelsteinmuseum
55743 Idar-Oberstein
Tel. ++49 (0)6781 900 980
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Wenn ich die Hinweise bis jetzt mal so für mich einordne, ergibt sich folgendes Bild:
Innerhalb einer Achatgeode ( der ganze Stein) befindet sich eine Druse ( der ausgekleidete Hohlraum) in dem sich wohl in seltenen Fällen einzelne Steine separat bilden können.
Der Gag bei @Währungshüters Bilderrätsel scheint nicht darin zu bestehen, sich zu fragen, wie kommt der Stein da rein?
Die Kunst bestand meines Erachtens eher darin den Achatkörper drumherum so zu gestalten, daß ein zentrierter Hohlraum entstand. Wenn der innenliegende Steinkörper sowieso drin war dann ist dieses Kunstwerk durch Schleifarbeit mit entsprechenden Spezialwerkzeugen entstanden. Möglicherweise könnte man das belegen durch Untersuchungen mit flexiblen Mikrooptiken um hinter den Stein zu schauen. Da dürfte es eventuell natürliche, nicht beseitigbare Unebenheiten geben, die man aber eben nicht sieht, weil Stein davor.
Erinnert mich son bißchen an Schlüsselloch-Mikrochirugie wie sie im Bereich der Neurochirurgie schon mal vorkommt. Da werden ähnliche Problematiken behandelt.
Grüße Bb
Irgendwie hast du nicht einmal ein Ahnung, was eine Druse ist?
Da sind innen Kristalle.
Unter all den vielen Dingen, die ich so im Laufe des Lebens sammelte, waren auch Gesteine. Also auch Drusen, auch "Klappersteine" und Achate. Achat ist meistens fossiles Holz, oder bildet sich in Hohlräumen, wodurch diese Bänder entstehen, es ist Quarz das übrig bleibt wenn das Wasser weg ist. Es gibt dabei mitunter Kugeln, die außen und innen nahezu völlig rund sind und wo auch ein Einschluss verbleibt, den man hören kann - aber die sind sehr grob, bei zerbrochenen Teilen kann man das dann auch sehen. Es gibt solche Kugeln mit einem ganz bestimmten Namen, einem Ort, aber der fällt mir nicht ein, obwohl ich so eine Kugel besitze.
Klappersteine sind Feuersteine, da ist der Kalkanteil ausgewaschen, häufiger sind Hühnergötter, die auch so entstehen. Mit viel Glück kann man die an der Ostsee finden.
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Ist das jetzt hier und hierfür wichtig??
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Auf dem Museumsschild steht: "Trennschpalt zwischen Kugel und Würfel beträgt ca. 1,5 mm".
Kugel ist anscheinend perfekt rund und poliert, was Teil des Materials abträgt. Da kann man nur von fünf Seiten Kernbohrung machen und bei der sechsten Seite Bohrung verjungen, bis man Trefffpunkte der vier seitlichen Bohrungen trifft. Foto von einer anderen Seite als Front wäre hilfreich.
Edit: laut derselbem Schield hat Würfel eine einzige Öffnung. Vielleicht kann man das so gut verkleben dass Anbohrkreise nicht erkennbar sind.
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meiner einer hätte den stein entlang seiner maserung gespalten, den hohlraum gebohrt und von dem rest die kugel gemacht und wieder an der bruchlinie verklebt.
bleibt nur die frage nach dem klebstoff.

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Es würde problemlos funktionieren, wenn der ACHAT-Block horizontal geteilt wäre,
und nach der Bearbeitung wieder zusammen geklebt wurde.

Anders kann ich mir das technisch nicht vorstellen ! ?
Ich würde zuerst mit einem feinen Bohrer/Fräse einen Kreis einfräsen, dann schräg nach hinten weiter fräsen. das gleiche von der anderen Seite. Nach einer Ewigkeit müßte die Kugel innen frei sein, aber nicht rausfallen. Nach einer weiteren Ewigkeit hat man die Kugel und alles drumherum soweit fein geschliffen, dass es perfekt aussieht.
Das Zeitaufwand dürfte immens sein. -
Es ist gesägt, mit einer kreisförmigen Säge. Das Sägeblatt ist nahezu ein Kreis, kann sich nur im Bereich der Öffnung bewegen und es müssen unterschiedliche Anstellwinkel je nach Stellung zur Öffnung sein. Antrieb vielleicht mit einem Uhrwerk. Also sehr viel Zeit notwendig.
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Das Sägeblatt als Blatt hätte ideale Rundung nicht beibehalten können, bei vielleicht unter einem mm Blattdicke. Wenn tatsächlich nur eine Öffnung und keine getarnte Manipulationsstellen, müsste die Säge selbst eine Sphera sein, die sich und um die innere Kugel reinschleift. Ob das technisch geht

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