Sowas nennt man Fahrrad. Funktioniert mit Pedalen!
Hochinteressante Erfindung. Könnte eine Zukunft haben!
Fahrrad – Wikipedia
de.wikipedia.org
18. Februar 2026, 22:38
Sowas nennt man Fahrrad. Funktioniert mit Pedalen!
Hochinteressante Erfindung. Könnte eine Zukunft haben!
Sowas nennt man Fahrrad. Funktioniert mit Pedalen!
Hochinteressante Erfindung. Könnte eine Zukunft haben!
Danke. Und dann schau dir mal die Kettenführung an. Die eigentliche Kette sollte ja wie bei deinem gezeigten Fahrrad auf der rechten Seite laufen. Da ist aber nur eine fette Walze, durch die keine funktionierende Kettenlinie ( Abstand und vor allem der Winkel zwischen Kurbelblättern und dem Ritzelpaket) vorhanden ist.
Jetzt habe ich aber das Bild in groß betrachtet und auch reingezoomt und das kleine Ritzel links ergibt dann auch Sinn. Irgendwie muss die Kraft ja von rechts nach links übertragen werden. War mir nicht ersichtlich und ich ging (oder gehe) von nem üblichen KI Fake aus, deshalb die Frage wie datt funktioniert...
Sale....gell du warst schnell !!!!
cu DL
Sale....gell du warst schnell !!!!
cu DL
Moin,
im Alter kommen Sie dann freiwillig in den blauen Kakadu, um sich von Mutti eins rüber ziehen zu lassen ![]()
Grüße
Goldhut
Welche Abfahrt ist das?
(Kenner wissen Bescheid)
Foto ist von 1983
Man beachte die doch recht kurze und wohl noch gepflasterte Abfahrt, und den Mittelstreifen. ![]()
(manchmal war der Mittelstreifen unterbrochen und wurde zum wenden genutzt)
Ab 1982 war ich mindestens zweimal im Jahr zu Besuch bei all meinen Verwandten in der RBZ.
Das fand ich immer recht interessant und abenteuerlich.
Des öfteren bin ich auch in der Nacht gefahren, sehr oft vieeele Kilometer ganz allein auf der Reichsautobahn.
Nachteil hier war, dass die Grenzer nächtens mehr Zeit für die Kontrolle hatten.
So einiges wurde dann auch meist konfisziert, aber - was ich immer erstaunlich fand, weil eigentlich nicht gestattet - Wurst- und Fleischwaren konnte ich immer gen Westen ausführen.
Alles anzeigenWelche Abfahrt ist das?
(Kenner wissen Bescheid)
Foto ist von 1983
Man beachte die doch recht kurze und wohl noch gepflasterte Abfahrt, und den Mittelstreifen.
(manchmal war der Mittelstreifen unterbrochen und wurde zum wenden genutzt)
Ab 1982 war ich mindestens zweimal im Jahr zu Besuch bei all meinen Verwandten in der RBZ.
Das fand ich immer recht interessant und abenteuerlich.
Des öfteren bin ich auch in der Nacht gefahren, sehr oft vieeele Kilometer ganz allein auf der Reichsautobahn.
Nachteil hier war, dass die Grenzer nächtens mehr Zeit für die Kontrolle hatten.
So einiges wurde dann auch meist konfisziert, aber - was ich immer erstaunlich fand, weil eigentlich nicht gestattet - Wurst- und Fleischwaren konnte ich immer gen Westen ausführen.
hiho ich würde mal auf jena tippen, hab da mal wegen sonntags fahrverbot mit nen caddy und hänger 350 dm berappen dürfen
Jo, kurz vor der Saalebrücke Fahrtrichtung Ost.
Die Abfahrt war Jena-Göschwitz.
Überhaupt waren alle Abfahrten und Zubringer recht kurz gehalten, so gut wie keine Beschleunigungsspur.
Heutzutage gibt es dort einen recht langen Tunnel.
Überhaupt waren alle Abfahrten und Zubringer recht kurz gehalten, so gut wie keine Beschleunigungsspur.
Hatte man beim Bau derselben auch nicht gebraucht. War zu Adolfs Zeiten ja kaum Verkehr.
Hatte man beim Bau derselben auch nicht gebraucht. War zu Adolfs Zeiten ja kaum Verkehr.
Für die leistungsstarken Trabis, war der kurze Beschleunigungsstreifen ausreichend.
Lg meggy
Für die leistungsstarken Trabis, war der kurze Beschleunigungsstreifen ausreichend.
Lg meggy
Und aufgrund der herausragenden Spurtreue des Trabant, selbst bei sehr hohen Geschwindigkeiten, konnte grundsätzlich auf kapitalistischen Schwachsinn, wie Mittelleitplanken, verzichtet werden.
ohne Mittelleitplanke können auch Flugzeuge besser landen ![]()
ohne Mittelleitplanke können auch Flugzeuge besser landen
Es gab reichlich Notstartbahnen mit den entsprechenden Rollwegen und Stellplätzen.
Die Abfahrt war Jena-Göschwitz.
Die Fahrerei auf der A4 war in Grenznähe recht abenteuerlich. Auf DDR-Seite ging es die letzten Kilometer über die Dörfer durch das Werratal, da die Werrabrücke erst 40 Jahre nach WKII fertiig wurde.
Auch auf Westseite ging es nach ein paar Kilometern wieder ins Gelände, da die Autobahn nochmal DDR-Gebiet geschnitten hat und dieser Teil deshalb seit 1952 gesperrt war.