Das ist doch mal ein Goldbarren !!!
Vielleicht können die ANZACS diesen Barren ja mal in BERLIN ausstellen ! !
6. August 2026, 08:57
Das ist doch mal ein Goldbarren !!!
Vielleicht können die ANZACS diesen Barren ja mal in BERLIN ausstellen ! !
Den bekommt nicht mal der Remmo-Clan gehuckt. ![]()
Den bekommt nicht mal der Remmo-Clan gehuckt.
Die haben ein Transport-Abkommen mit Spedition GAILING abgeschlossen ! !
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Na ja, Gold ist halt schwer.
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Danke an Kai Hoffmann...die öffentl. schlechtigen sind echt der letzte Dreck (btw...letzten mit Biotopmember tel., dort auch allg. über Minen u. Ölbuden referiert...die ÖRR gesehen..."ja...die machen doch nur Umweltsauereien...enteignene die Leuten...blahhblahh...alles schlecht....") naja...der Michel liebt halt seine Sozialismusscheisse...
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H.Zipfel Vid zu US Schulden + Gold
In seinen Aussagen gebe ich Kai Hoffmann absolut recht.
Ich kann mir nicht vorstellen, daß ein Geologe so viel verdient, daß er so ein Luxusleben führen kann, wie Hr. Eckhoff (ja okay, er hat mittlerweile eine eigene Firma). In der Doku störte mich dieses Bild auch, da kommt so ein bornierter weißer Managertyp und muß den Schwarzen erst mal zeigen, wie's geht. Das wirft wieder mal so ein typisch schlechtes Licht auf die Branche.
Auch ziemlich am Ende der Doku hieß es sinngemäß, daß Gold das Finanzsystem nicht rettet. Allein kann es das sicher auch nicht, aber es ist ja wohl DER Anker, sonst würden die ZB nicht soviel davon horten.
Das Finanzsystem muss man auch gar nicht retten.
Im Gegenteil, es wäre besser es laut krachend untergehen zu lassen, um mit Gold ein neues aufzusetzen.
Das Finanzsystem muss man auch gar nicht retten.
Im Gegenteil, es wäre besser es laut krachend untergehen zu lassen, um mit Gold ein neues aufzusetzen.
Dass mit Gold ein neues Finanzsystem kommt wird nie passieren.
Währungen können zu einem gewissen Teil mit Gold abgesichert werden, mehr aber nicht.
Da Gold ja nicht beliebig vermehrbar ist würde ein totaler Stillstand entstehen, die Preise für Lebensmittel und andere Güter würden extrem angehoben, so dass jeder kleine Mann alle seine letzten Reserven aufwenden müsste um halbwegs gut zu überleben, die oberen 10.000 holen sich alles.
Was wäre das Fazit: Bürgerkrieges, Kriege um den Rohstoff und Leid in der Bevölkerung.
Da Gold ja nicht beliebig vermehrbar ist würde ein totaler Stillstand entstehen, die Preise für Lebensmittel und andere Güter würden extrem angehoben, so dass jeder kleine Mann alle seine letzten Reserven aufwenden müsste um halbwegs gut zu überleben,
So ein Schmarrn.
Die Folge wäre keine Inflation sondern eine gesunde Währung wie in der Kaiserzeit. Eine Deflation muss ja nicht zwangsläufig schlecht sein wenn der Staat zurückgefahren wird. Im Kaiserreich gab es Minimalsteuern und trotzdem Wirtschaftswachstum mit bahnbrechenden Erfindungen gepaart mit den notwendigen Investitionen die trotz Goldwährung gestemmt werden konnten.
Im Kaiserreich gab es Minimalsteuern
Man spricht von 4%. Ohne die übrigen heutigen Raubsteuern.
Jeder soll natürlich glauben was er für möglich hält. Für mich ist Fakt, dass der Wohlstand und der Fortschritt erst mit der Geldmengenausweitung möglich war.
Absicherung mit Gold finde ich OK mehr würde meiner Meinung eher zu Lasten des Wohles gehen. Meine Meinung!
Ein Goldstandard würde zu einer unvermeidlichen Deflation führen. Ein immer größeres Angebot an Waren und Dienstleistungen konkurriert um eine limitierte Geldmenge. Die Folge? Alle nichtnotwendigen Ausgaben/Investitionen werden so lange wie möglich verzögert da morgen die Preise günstiger sind als heute. Nach der Deflation kommt die Depression. Das wünscht sich niemand.
Gruß
Magellan
Witzig, welch krude Theorien sich doch noch immer halten, selbst in einem EM-Forum wie diesem.
Allein schon der Umstand lieber ein bestehendes System mit 50...70% direkten und indirekten Steuern beibehalten zu wollen, anstatt eines mit 5..10% zu wählen, ist unfassbar grotesk.
Zumal die Zeit des Goldstandards nicht von Deflation geprägt war, sondern im Gegenteil wahnsinniger Investitionstätigkeit, insbesondere auf dem Industrie- und Immobiliensektor. Weder davor noch danach wurden dermaßen viele und qualitativ gute Gebäude gebaut wie im 19. Jahrhundert.
Was auch logisch erschien, denn je mehr Netto hängen bleibt, umso größer ist das zur Verfügung stehende Kapital. Sobald die wirtschaftliche und politische Lage stabil ist, desto eher wird in eben solch immobile Dinge investiert, da sie weiteres Wachstum versprechen. Gespart wird in gegensätzlichen Zeiten, eben solchen wie jenen momentan, deswegen haben wir gerade auch eine Deflation in Gold gerechnet. Nicht die letzten 6 Monate, aber grundsätzlich seit mindestens ca. 2016, eher sogar schon seit 2000, was man auch schön am DAX/Gold-Ratio ablesen kann. Es fällt seither kontinuierlich, daran ändern ein paar kurze Zwischenzyklen mit temorären Ausschlägen nach oben genau gar nix.
Geld geht immer dort hin wo hohe Gewinne und niedrige Steuern winken, ergo derzeit nach Asien. Da Gold Geld ist, verschwindet es auch vermehrt genau dort hin.
D erwartet Stagflation -> Depression -> Hyperinflation, wobei kurze Zeiten der Deflation noch das geringste aller Probleme sind, denn das ist nicht mehr als Hintergrundrauschen.
dass der Wohlstand und der Fortschritt erst mit der Geldmengenausweitung möglich war.
Nur ein geistiges Experiment.
Stelle Dir vor, es gibt nur einen einzigen 10,-€ Schein. Damit könnte man fiktiv 4 Brote kaufen.
Nun wird die Geldmenge ausgeweitet, es wird ein zweiter 10,-€ Schein gedruckt. Damit kann man nun wieder 4 Brote kaufen, vom zweiten Schein zusätzlich eine Flasche Wein.
Das erzeugt nur Wohlstand und Fortschritt bei dem Gelddrucker. Betrogen sind der Bäcker und der Weinhändler, weil sie nicht wissen, das ein neuer Geldschein zusätzlich in den Verkehr gekommen ist….
wurden dermaßen viele und qualitativ gute Gebäude gebaut wie im 19. Jahrhundert.
Ist dir auch bewusst dass die Arbeiter zu der damaligen Zeit für einen Hungerlohn geschufftet haben. Die Bevölkerung unter Armut und Hunger litt. Hoffe das ist bei deinen Recherchen nicht untergegangen.
Nur ein geistiges Experiment.
Stelle Dir vor, es gibt nur einen einzigen 10,-€ Schein. Damit könnte man fiktiv 4 Brote kaufen.
Nun wird die Geldmenge ausgeweitet, es wird ein zweiter 10,-€ Schein gedruckt. Damit kann man nun wieder 4 Brote kaufen, vom zweiten Schein zusätzlich eine Flasche Wein.
Das erzeugt nur Wohlstand und Fortschritt bei dem Gelddrucker. Betrogen sind der Bäcker und der Weinhändler, weil sie nicht wissen, das ein neuer Geldschein zusätzlich in den Verkehr gekommen ist….
Stimmt, aber wenn Deflation und Depression kommen, werden viele Bäcker und Firmen zusperren, die Arbeitslosigkeit massiv steigen und die Bürger sich das Leben nicht mehr leisten können, weil es keine Einnahmen gibt.
Haben wir alles schon gehabt, sogar zu Zeiten wo noch mit Dukaten umd Silberlingen bezahlt wurde.
Bis 1957 war in unseren Umlaufmünzen auch noch Silber enthalten.
Was meinst du, wann waren die Fortschrittlichsten und üppigsten Zeiten für (ALLE) Römisches Kaiserreich bis 1980 oder 1980 bis heute.
Ich kenne zumindest meine Antwort darauf.
Alles anzeigenStimmt, aber wenn Deflation und Depression kommen, werden viele Bäcker und Firmen zusperren, die Arbeitslosigkeit massiv steigen und die Bürger sich das Leben nicht mehr leisten können, weil es keine Einnahmen gibt.
Haben wir alles schon gehabt, sogar zu Zeiten wo noch mit Dukaten umd Silberlingen bezahlt wurde.
Bis 1957 war in unseren Umlaufmünzen auch noch Silber enthalten.
Was meinst du, wann waren die Fortschrittlichsten und üppigsten Zeiten für (ALLE) Römisches Kaiserreich bis 1980 oder 1980 bis heute.
Ich kenne zumindest meine Antwort darauf.
Unsere 5 DM Silberadler mit 62,5 % Silberanteil gab es bis 1974. In den meisten europäischen
Ländern gab es damals Münzen mit Silberanteil. ![]()
Unsere 5 DM Silberadler mit 62,5 % Silberanteil gab es bis 1974. In den meisten europäischen
Ländern gab es damals Münzen mit Silberanteil.
In Österrreich in den Schillingen glaub ich nur bis 1957 oder 1959 etwa.