Danke Buergermeister, aber bei der Festmusik und den schwarzen Gestalten dort komme ich nicht ![]()
http://www.youtube.com/watch?v=B3JYq7HuQrg
9. August 2026, 00:35
Danke Buergermeister, aber bei der Festmusik und den schwarzen Gestalten dort komme ich nicht ![]()
http://www.youtube.com/watch?v=B3JYq7HuQrg
Auch die 320 HUI geht mir am Zeiger...seit 18 monaten zwischen 320 -370.....aufregend !!
Aber wir haben noch August, hey du lieber Augustin alles ist hin.
Posted On: Thursday, August 30, 2007, 10:23:00 AM EST
In The News Today
Author: Jim Sinclair
Dear CIGAs,
There is always a paper trail to source on every trade. If it turns out to be an area of secrecy there is nothing the NAS or CIA could not penetrate, if they wanted to.
There has been little media coverage of the suspicious puts prior to 9/11 that had no technical and scant fundamental reasons to be purchased just prior to 9/11.
'Bin Laden' Options Trades Have Wall Street Whispering
By Steven Smith and Aaron L. Task
Staff Reporters
8/30/2007 7:07 AM EDT
"Those worrying about the worst-case scenario are recalling that large put contracts were placed on airline stocks, notably American, a unit of AMR and United Airlines, in the weeks leading up to the Sept. 11, 2001 terror attacks."
As if the mortgage-market meltdown isn't enough to spook investors, some market players are worrying about unusual options bets that some observers have dubbed "Bin Laden Trades."
The blogosphere and options trading desks have been rife with speculation about these trades, which are unusually large bets that the market will make a huge move in the next month. Some entity, or entities, has taken a large position on extremely deep in the money S&P 500 options, both puts and calls, that won't pay off unless the market undergoes an extremely large price move between now and the options' expiration on Sept. 21.
The positions in question have left option industry experts perplexed to come up with a rational explanation for the trades, which are far from the best or most efficient way to profit from what would be outlier events.
ZitatOriginal von ADERA
Kann mir jemand sagen, wo ich am besten physisches Silber kaufen kann,außer bei pro aurum?
Wenn Du im Westen Deutschlands wohnst oder was mehr nehmen willst und es sich daher weiter zu fahren lohnt , bei Munters in Belgien.
Da gibt es insbesondere Silber recht günstig.
1 Kilo = 306 Euro
Frag mich jetzt nicht warum. Das wüsste ich selber gerne.
Ich nehme mal an, es handelt sich dann um eher unansehnliche, d.h. angelaufene Barren. Was mich aber nicht sonderlich stören würde, schon gar nicht bei DEM Preis. ![]()
Bye bye RUSSIA
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Russian jitters as investors take flight
By Ambrose Evans-Pritchard
Last Updated: 1:27am BST 31/08/2007
Kann sein das vieles mit der Option Expire am 21.September zu tun hat.
Am 18.September ist wieder ein Fed meeting, man erwartet eine Zinssenkung von 0.5%, falls sie frueher kommt ist es ein Warnsignal.
ZitatOriginal von damokless
Ich nehme mal an, es handelt sich dann um eher unansehnliche, d.h. angelaufene Barren.
Paß mal auf, daß Du nicht Pulver kriegst oder kleine Kügelchen
- von Barren stand da nix. Barren sind für Anleger, aber keinesfalls die industrieübliche Handelsform von Silber.
Vorteil vom Pulver ist, daß man es wahrscheinlich besser unverzollt über die Grenze kriegt
![]()
@ Damokles
Silber steht günstig auf der Preisliste, aber
- es gibt praktisch nie welches;
- es gibt in Belgien 21% TVA !!!!!!!! auf Silber ![]()
Für Gold aber sehr gut, kleiner Spread. ![]()
ZitatOriginal von midas
@ Damokles
Silber steht günstig auf der Preisliste, aber
- es gibt praktisch nie welches;
- es gibt in Belgien 21% TVA !!!!!!!! auf Silber
Für Gold aber sehr gut, kleiner Spread.
D.h. da käme noch ein Steuerzuschlag in Höhe von 21% dazu?!
Wäre zwar nicht mehr der Hammerpreis aber immer noch ca. 20 Euro pro Kilo günstiger als bei anderen deutschen Anbietern.
Würde sich für mich schon bei 10 Kilo lohnen.
Aber Du meintest ja, Silber wäre nur selten vorrätig.
Da kommen mir gleich zwei Fragen in den Sinn: Warum wird von denen nicht gleich der Endpreis angezeigt und warum gibt man nicht an, ob überhaupt was da ist?
Wie sieht das denn praktisch aus? Reservieren die einem Goldmünzen etc. oder muss man auf gut Glück dahin fahren?
Oder haben die von denen immer genug da?
bin samstags früh morgends auf dem Flohmarkt zu finden und kaufe derzeit das Kilo für umgerechnet 250 - 270 KG
egal ob Medaillen oder ab und u auch 1 Unzenstücke - irgendwann lasse ich Barren schmelzen - im Lauf der Zeit kommen ansehnliche Mengen zusammen
da ich nur begrenzte Mittel habe ist das eine gute Methode - leider gibt es immer mehr, die es mir gleichtunn ![]()
Habe auch schon mal ein Kilo für unter 140 Euro gekauft...
Durchschnittlicher Einstandskurs je Feingramm derzeit unter 22 Cent.....
250 - 270 /kg ???
Dann schau mal den Einkaufspreis von den größeren Edelmetallhändlern an - da ist nicht mehr viel Unterschied. Spätestens beim Umschmelzen zu Barren zahlst Du drauf - frag mal bei der Industrie nach, ob sie Dir 20 - 30 Kilo einschmelzen und zu Barren gießen - die lachen Dich aus ![]()
http://www.resourcestockguide.com/mining/comparison_table_page.php?p=1|1|3|0|0|33|0
sehr informative Liste - hoffentlich am richtigen Platz hier ![]()
linar ![]()
.
Moin moin,
ich habe an Euch einige Fragen zum Hedging von Minen:
+ An wen verkaufen die Minen Ihr Gold auf Termin?
+ Falls sie es über die Future Märkte tun, woher weiss der Käufer,
ob er lieferbares Gold von Minen oder bedrucktes Papier einer
Grossbank kauft?
+ Gibt es einen Preisunterschied zwischen den Futures und den
Vorwärtsverkäufen der Minen
+ Erhält das Unternehmen für weiter entfernte Liefertermine einen
höheren Preis ( Contango ) als den Spotpreis?
Müsste doch einfach zu beantworten sein?
Vatapitta ![]()
ZitatOriginal von vatapitta
Die Minenunternehmen verkaufen ihr Gold auf Termin gegenüber ihren Gläubigern/Kreditgebern, zumeist über langlaufende Kontrakte, die sich NICHT mehr weiter an Futurepreisen orientieren, sondern das Kreditrisiko wird eben durch diese fixierten Preise abgegolten. Damit erübrigen sich auch die meisten deiner weiteren Unterfragen, z.B. die nach weiter entfernten Lieferterminen: nein - jedenfalls nicht für die bislang üblichen Hedging-Verträge.
[QUOTE]+ Falls sie es über die Future Märkte tun, woher weiss der Käufer,ob er lieferbares Gold von Minen oder bedrucktes Papier einer
Grossbank kauft?
Diese Frage allerdings ist sehr interessant, weil sie - zumindest bei einem Unternehmen wie Barrick - sich so ohne weiteres nicht beantworten läßt. Barrick z.B. ist sowohl Produzent von physischem Gold wie auch eine Art Goldbank mit weitreichenden Future-Aktivitäten und ein Vehikel der zumeist short positionierten Geschäftsbanken, eine Erweiterung von deren Comex-Aktivitäten im produzierenden Minenbereich - leider. Gold oder Papier - das bleibt hier unentschieden mit starker Schlagseite hin zum Papier.
Inzwischen wird aber immer deutlicher, daß sich vor allem etliche der noch nicht produzierenden Minenunternehmen allein durch ihre Finanzierungsstruktur in eine unfreiwillige Hedging-Abhängigkeit begeben haben durch Joint-Venture-Verträge, die nach einem noch recht neuen Gesetz so funktionieren, demzufolge ihre Geldgeber (also z.B wieder das Beispiel Barrick) ihre Hedging-Verpflichtungen auf diese Juniorpartner im vollen Umfang ihrer Beteiligung übertragen können, was deren mögliche Profitabilität bei steigendem Goldpreis natürlich sehr einschränken würde, da sie dann im Grunde nur noch die laufenden und zukünftigen Hedging-Positionen ihrer Geldgeber abarbeiten würden.
mit nächtlichen Grüssen
auratico
Mal was andres; hatte mir gestern abend (unerlaubterweise) freigenommen, da ging's ja dann erst richtig ab - machen wir heute weiter mit der Massenschlägerei?
![]()
Jungs, keine Müdigkeit! ![]()
(oops - falscher Sräd; egal, im alten Sräd liegen auch noch so viele Scherben rum)
Nene...das machen die Bullionbanken..die heissen deswegen so...im Prinzip verkaufen sie aus ihrem Tresor Gold....und geben dir den Verkaufserlös als Kredit.Du zahlst mit Gold dann zurück.
Dazwischen liegt die schmutzige Welt des Cabal.
cu DL
Danke auratico & PatroneLupo,
jetzt habe ich das mit den Hedgingpositionen endlich verstanden.
Überall lauern Gefahren.
Meine Idee für die solide Anlage von Cashreserven der Minen ist folgendes:
Sie kaufen sich für das von den Aktionären erhaltene Fiat am Spotmarkt Gold.
Packen das in Ihren Tresor. Den brauchen sie eh spätestens, wenn sie in Produktion
gehen. Dann verkaufen sie das Gold am Futuremarkt mit Aufschlag zu den Terminen,
an denen sie z.B. für Equipment Cash brauchen. Sie zahlen damit keine Zinsen, sondern
kassieren einen hübschen Aufschlag.
Ausserdem steigt durch die physische Nachfrage der Goldpreis!
Und auf dem Papier/Futuremarkt wird sich in der aktuellen Situation
der Preis aufspalten und den Papierbetrug bloßstellen.
Dazu müssten die Goldlieferverträge der Minen die Nummern der zu
liefernden 100 Unzenbarren enthalten. Das bewahrt sie dann hoffentlich
davor, mehr zu verkaufen als sie haben.
Wer immer Goldminen anmailt, um sie nach ihren Papieranlagen zu fragen,
kann diesen Vorschlag ja einbringen.
Dann wedelt in Zukunft nicht mehr der Schwanz mit dem Hund.
Vatapitta ![]()
ZitatOriginal von PatroneLupo
Nene...das machen die Bullionbanken..die heissen deswegen so...im Prinzip verkaufen sie aus ihrem Tresor Gold....und geben dir den Verkaufserlös als Kredit.Du zahlst mit Gold dann zurück.
Dazwischen liegt die schmutzige Welt des Cabal.
cu DL
Oh PatoneLupo,
Du hast mir die Augen geöffnet!
Kredit schaffen die Bullionbanken doch aus dem nichts.
Da ihnen auch nicht verborgen geblieben ist, dass sich Gold in einem langfristigen
Aufwärtstrend befindet, liefern sie Fiat und freuen sich über die zukünftigen
Goldlieferungen der Minen. Die wahren Goldminen/ Goldbesitzer sind also
die Bullionbanken.
Weiss jemand welche Bank diesen Betrug am besten perfektioniert hat?
Da steig ich ein.
Vatapitta ![]()
ZitatAlles anzeigenOriginal von vatapitta
Weiss jemand welche Bank diesen Betrug am besten perfektioniert hat?[/COLOR]
Da steig ich ein.
Vatapitta
Das sind die üblichen Verdächtigen - die Bullion-Abteilungen der Investmentbanken. Wenn du deren Aktien kaufen möchtest, nur zu, die sind im Moment recht günstig:
"Die Problematik der heutigen Situation im Goldmarkt liegt in den 1980-er Jahren begründet. Damals begannen die Zentralbanken, Teile ihrer Goldbestände an große Banken und Investmentbanken, die im Goldgeschäft tätig waren - sogenannte Bullion-Banken - zu verleihen. Dazu zählten beispielsweise Deutsche Bank, Barclays Bank, UBS, HSBC-Bank, JPMorgan Chase, Goldman Sachs oder die Citibank."
aus einem Artikel von Roos über die Goldleihen, etwaige Manipulationen etc.:
http://www.numisworld.de/mail_…php?id=1&in_id=82&level=1
grüsse
auratico