Gold und Silber... Informationen und Vermutungen I

  • Übrigens, zumindest mal theoretisch könnte auch bei hoher Inflation der Goldpreisanstieg hinter der Inflation zurückbleiben. Sprich, wir alle, auch die Goldbesitzer, könnten ärmer werden. Ganz sicher nicht so stark wie die Fiat-Besitzer. Aber trotzdem. Zumindest bei den fossilen Energieträgern, die ja einen großen Teil der gefühlten Individualinflation ausmachen, wird das ganz sicher so sein, weil es einfach alles zunehmend knapp wird die nächsten 30 Jahre. Man wird also auch mit einer Unze Gold in Zukunft weniger Öl kaufen können als heute. Die Zeiten billiger Energie sind endgültig vorbei (wenn nicht doch noch der Fusionsreaktor kommt.....), egal mit was man Energie bezahlen will. Ich persönlich bin davon überzeugt, dass das zu einem Wohlstandseinbruch führen wird, auch für Gold-Besitzer.....

  • Zitat

    Original von Xray1
    Übrigens, zumindest mal theoretisch könnte auch bei hoher Inflation der Goldpreisanstieg hinter der Inflation zurückbleiben. Sprich, wir alle, auch die Goldbesitzer, könnten ärmer werden. Ganz sicher nicht so stark wie die Fiat-Besitzer. Aber trotzdem. Zumindest bei den fossilen Energieträgern, die ja einen großen Teil der gefühlten Individualinflation ausmachen, wird das ganz sicher so sein, weil es einfach alles zunehmend knapp wird die nächsten 30 Jahre. Man wird also auch mit einer Unze Gold in Zukunft weniger Öl kaufen können als heute. Die Zeiten billiger Energie sind endgültig vorbei (wenn nicht doch noch der Fusionsreaktor kommt.....), egal mit was man Energie bezahlen will. Ich persönlich bin davon überzeugt, dass das zu einem Wohlstandseinbruch führen wird, auch für Gold-Besitzer.....


    Auf den ersten Blick würde ich Dir Recht geben. Auf den zweiten Blick nicht.


    Stichwort: Vermögensrettung!

    • Offizieller Beitrag
    Zitat

    Original von GOLD_Baron
    (....)
    Wir sollten die Diskussion in den Wirtschaftsbereich verlagern.
    (....)


    Ja, d´accord.


    Bitte an alle Teilnehmer, das Thema dieses Threads zu beachten.


    Falls jemand Forentrolle zu erkennen glaubt, gibt es auch die Möglichkeit, Diskussionen zu beenden.



    Grüsse
    Edel Man

  • Zitat

    Original von Tollar
    Die genauen Daten zur Inflation wuerden mich mal interessieren. Es wird immer behauptet, die offiziellen Statistiken seinen gefaelscht. Hier sind aber so unheimlich schlaue Teilnehmer im Forum. Die koennten dem "Dummvolk" doch mal konkret vorrechnen, wie hoch die Inflation eigentlich wirklich ist: Verbraucherpeise, Loehne usw. und dann die wahre Inflationsrate. Das uebliche, arrogante Palaver hilft da wenig, ich haette mal konkrete Fakten auf den Tisch.


    Die Antwort von Baal sagt eigentlich schon alles, trotzdem für notorisch Lernresistente noch ein paar Fakten zum Thema grad mal so aus dem Kopf zusammengeschrieben. Die Werte der gemittelten Inflation basieren auf Exponentialrechnung, deren Kenntnis ich in Ihrem Fall voraussetze.


    1. Dieselpreis:
    0,99 (DM, 1999) ==> 1,34 € ==> +164% ===> 1,64 hoch 1/9 = 11,4 %


    2. Heizölpreis:
    0,32 (€, 2003) ==> 0,68 € ==> +112 % ==> +16,2 %


    3. Brot 1kg:
    2 DM (2000) ==> 2,80 € ==> +13,4 %


    4. KfZ (VW Golf)
    20.000 DM (1993) ==> 22.000 € ===> +5,2 %


    5. Hausbau
    350.000 DM (1998) ==> 270.000 € (2008) ==> +4,2 %


    Damit hat sichs erst mal an Beispielen. Analog Brot verhalten sich alle Lebensmittel, analog Diesel/Heizöl alle Energieträger. Investitionsgüter verteuern sich aufgrund der darin enthaltenen teilweise sinkenden Lohnkosten unterdurchschnittlich. Staatsabgaben lasse ich mal aussen vor.


    In Summe ist für Durchschnittshaushalte eine reale Inflationsrate von ca. 8% realistisch anzunehmen. Arme Haushalte, die sich keine Investitionen leisten können, werden wohl mit 12% rechnen müssen.


    Compris, Herr Tollhaus?

  • Informationen und Vermutungen per Chart-Technik erstellen ist ja alles schön und gut...


    Aber da von aussen heftig am Markt herummanipuliert wird (PPT...FED...etc.) kann man Charttechnische Kaffesatzleserei doch in die Tonne kloppen, oder?


    Was meinen die Chart-Techniker dazu?

  • Zitat

    Original von wonghan
    Informationen und Vermutungen per Chart-Technik erstellen ist ja alles schön und gut...


    Aber da von aussen heftig am Markt herummanipuliert wird (PPT...FED...etc.) kann man Charttechnische Kaffesatzleserei doch in die Tonne kloppen, oder?


    Was meinen die Chart-Techniker dazu?


    SO IST ES!


    Das Einzige was bisher immer aufging (zumindest nach meinen Beobachtungen!) waren "3 Ecke" und "SKS Formationen" - alles andere war Kaffeesatzleserei!


  • Irgendein Institut hatte in einem Beitrag über Hartz IV bei Frontal 21 vor ein paar Monaten für einen Arme-Leute-Warenkorb auch ca. 8 % Teuerungsrate p. a. ermittelt.

  • und somit klar definiert.


    Die EZB veröffentlicht diese Zahl noch monatlich als "Geldmengensteigerung M3" getarnt.


    Die FED veröffentlicht sie (M3) aud gutem Grunde schon längere Zeit nicht mehr.


    Inflation ist die Ursache für Preissteigerungen, auch Teuerung genannt.


    Wer das nicht weis, kann das Papiergeldwesen nicht verstehen.

    Was ist an dem Begriff "Bankrott" denn nur so schwer zu verstehen?.

  • @ beispielinflationsraten:


    es ist völlig richtig und von jedermann unbestritten, dass energie überproportional teurer geworden ist. brot ist auch deutlich teuerer. wie so manches anderes auch.
    aber gerade diese beispiele, welche beispielhaft sein sollen, zeigen doch aber auch auch gleichwohl, dass die eine seite dieses beispielhaft annnimmt, die andere seite jenes.
    wenn man bei nahrungsmittel mal butter, milch, eier hernehmen würde, würde man feststellen, dass diese in den letzten 30 jahren überhaupt nicht im preis gestiegen sind. aber das passt den inflationsübertreibern nicht in den kram. deshalb wird dann brot her genommen. das ist indeed mehr teurer geworden als der durchschnitt der lebensmittel.
    die eine gruppe fährt viel auto, die andere hat überhaupt kein auto.. usw.
    es nicht möglich für jedermann gültig eine inflationsrate zu berechnen. das müsste jeder selbst.
    die liegt bei den meisten höher als die offizielle, aber auch deutlich niedriger als die hier oft genannten 10 % und mehr.
    wenn 1 picasso vor 5 jahren 10 mios kostete und heute 20 mios bringen würde, kann das jeder gerne als inflation ansehen. mich interessiert das aber nicht die bohne.
    apropos bohne: der kaffee hat vor 30 jahren auch schon mehr gekostet als heute.

  • Zitat

    Original von HeinzD
    @ beispielinflationsraten:


    wenn man bei nahrungsmittel mal butter, milch, eier hernehmen würde, würde man feststellen, dass diese in den letzten 30 jahren überhaupt nicht im preis gestiegen sind. aber das passt den inflationsübertreibern nicht in den kram. deshalb wird dann brot her genommen. .


    Also das stimmt wohl nicht ganz, im Supermarkt meiner Wahl hat die Milch in Euro immer 55 cent gekostet, jetzt kostet sie 66 cent, man erzählte der Chines trinkt jetzt so viel Milch ?(


    Butter das gleich auch teurer geworden und die Eier haben bei uns immer so um die 29 cent gekostet, jetzt sind es 49 cent.

  • Zitat

    SO IST ES!


    Das Einzige was bisher immer aufging (zumindest nach meinen Beobachtungen!) waren "3 Ecke" und "SKS Formationen" - alles andere war Kaffeesatzleserei!


    Da bin ich ja froh, dass ich hier nicht alleine bin mit meinen Beobachtungen.


    Und nochwas...auch wenn ich mir jetzt hier Feinde mache im Forum:


    Ähnlich wie mit den Chartprognosen müsste es sich doch auch mit den Astro- und Esotherikvoraussagen verhalten, welche es hier manchmal sogar von den kredibilsten Postern zu lesen gibt. (Aladdin...Eldorado)


    Angenommen die Märkte verhalten sich tatsächlich in gewisser Weise immer gleich wenn z.B. der Mars im 3. Haus ist (oder so ähnlich)...dann ist dies am Ende doch alles Makulatur wenn gewisse Mächte am Markt herumschrauben wie sie wollen, oder nicht? Oder geht Ihr davon aus, dass die FED sich nach dem Mondkalender richtet?

    Einmal editiert, zuletzt von wonghan ()

  • Zitat

    Original von HeinzD
    @ beispielinflationsraten:


    wenn man bei nahrungsmittel mal butter, milch, eier hernehmen würde, würde man feststellen, dass diese in den letzten 30 jahren überhaupt nicht im preis gestiegen sind. aber das passt den inflationsübertreibern nicht in den kram. deshalb wird dann brot her genommen. das ist indeed mehr teurer geworden als der durchschnitt der lebensmittel.
    die eine gruppe fährt viel auto, die andere hat überhaupt kein auto.. usw.
    es nicht möglich für jedermann gültig eine inflationsrate zu berechnen. das müsste jeder selbst..



    Muss ich leider wiedersprechen.
    Bei den Lebensmitteln sind auch andere Sachen ausser Brot wesentlich teurer geworden.
    Z.B. Milchprodukte 1 Liter H-Milch ist letztes Jahr von 0,55 auf 0,79 Euro gestiegen.Und das in einem Zug.Das geht dann auch über Joghurt,Käse usw.
    Die Preise haben eigentlich bei allem Lebensnotwendigen Sachen zugelegt.
    Ausser bei Elektronik und sonstigen nicht Lebensnotwendigen Sachen.
    Aus meiner Sicht ist die Teuerungsrate schon stark gestiegen,da man zwar an normalen Konsumgütern sparen kann,aber bei den Lebensnotwendigkeiten nicht darum herum kommt.


    Gruss foxele

    Suche immer Silber für den Ofen.

    Aktuell können wir keine Anfragen mehr bearbeiten. Sorry. [smilie_blume]


    Einmal editiert, zuletzt von foxele ()

  • Das Problem sind doch nicht die gestiegenen Warenpreise, das Problem ist und bleibt der Staat als Preistreiber Nummer 1!


    Keiner hat z.B. erwaehnt das die Kfz Steuer, je nach Auto mal eben 50% gestiegen ist, auch die Kommunalabgaben, speziell Muell, Gas, Wasser, Abwasser... haben unverschaemte Teuerungen erfahren. Auch die besteuerunmg von Renten ist sicher ein interessanter Aspekt der mal eben schnell vergessen wird. Da gibt es ja unzaehlige solcher kleinen versteckten Verteuerungen. So Dinge die es nicht gab vorher wie diese schwachsinnigen Umweltplaketten, seien sie noch so vermeintlich billig, schmaelern das verfuegbare Einkommen. Die Inflation ist damit sicherlich fuer Otto Normalverbraucher bei ueber 10 %!!!


    Was ich nicht begreife ist die Tatsache, dass wir immer wieder bei Loehnen den Hinweis bekommen das wir globalisiert denken muessen, also mit Laendern wie China konkurrieren sollen, bei Preisen die uns die Konzerne diktieren, wie z.B. Styrom, gilt das nicht!!!


    Es gruesst einer der die Schnauze von der Abzockerei voll hat, in einem Land lebt wo es die KW/Std Strom noch fuer 2,7 Cent gibt, der ccbm Gas schlappe 6 Cent kostet und die Teuerungsrate bei gefuehlten 20% liegt. Dabei muss man immer auch die Basis von der das gerechnet wird sehen was die meisten vergessen :D

  • Zitat

    Also das stimmt wohl nicht ganz, im Supermarkt meiner Wahl hat die Milch in Euro immer 55 cent gekostet, jetzt kostet sie 66 cent, man erzählte der Chines trinkt jetzt so viel Milch


    Butter das gleich auch teurer geworden und die Eier haben bei uns immer so um die 29 cent gekostet, jetzt sind es 49 cent.


    also, jetzt erklärt sich mir vieles, wenn auch nicht alles :D
    wer für 1 ei 49 ct. bezahlt, hat nicht alle tassen im schrank. das nehm auch nicht zurück :D
    .. und wer mit solchen preisen dann inflationsraten von 10 % errechnet, hat auch nicht alle.. ich meine, das ist dann kein wunder.
    frische milch hat vor 40 jahren schon 1 mark für den liter gekostet. und kostet bei aldi heute 55 ct.
    butter hat vor 40 jahren schon 2 mark gekostet und kostet heute 79 ct. bei aldi.
    mit solchen tatsächlich gezahlten preisen ist es UNMÖGLICH preissteigerungsraten in der nähe von jährlich 10 % zu berechnen.
    ein ei 49 ct ... *kopfschüttel*
    ich hab gerade gestern bei unserem bauern wieder eier gekauft. größe m, also die mittelgroßen eier kosten bei ihm 18 ct. (bei aldi sind die noch etwas billiger)
    vieles ist teurer geworden.. wer würde das bestreiten? aber was soll das hantieren mit phantasiepreisen, um inflationsraten zu berechnen?
    also da sind mir die offizioellen zahlen ja noch lieber, als wenn jemand meint, eier würde 49 ct/stück kosten und das wäre ein beweis, dass nahrungsmittel um mehr als 10 % jährlich steigen würden. was soll das? wer mit solchen zahlen hantiert, kann vielleicht dem GoldBaron imponieren.. :D
    aber sonst ist das hantieren mit solchen zahlen kontraproduktiv...

  • Hab mich vielleicht falsch ausgedrückt, ich meinte natürlich 12 Eier für 29 cent.


    Das mit den Mark und € Preisen brauchen wir nicht diskutieren, DM wurde ja halbiert.


    Was mich allerdings etwas stutzig macht, habe mir einen Golf 5 bestellt für schlappe 24.000 € das wären dann als alter DM Preis 48.000 € kann mich nicht daran erinnern, das der Golf damals so viel gekostet hat, das macht doch den Wertverlußt des € deutlich und damit ist dann Dein Beispiel mit der Butter von 2 Mark zu 79 cent dann wohl auch hinfällig.


    Ich kann mich noch an Zeiten erinnern, wo ich für nen 50ziger in € zuNetto spaziert bin und mit 4 vollen Tüten aus dem Laden ging, letzte WE war ich für 80 € einkaufen und bin mit 2,5 Tüten aus dem Laden spaziert, aber die Milch kostet janur 55 cent und hat früher ne Mark gekostet :)

  • Zitat

    Original von Edel Man


    Bitte an alle Teilnehmer, das Thema dieses Threads zu beachten.
    Grüsse
    Edel Man


    Ja Edel Man, da hat man Pandadler, den Silber-Kurzfrist-Spezialisten, einfach rausgeschmissen, aber die Tollarlaberer und Eiermänner dürfen bleiben
    Eldo, hau se weg ......
    Da ist mir Pandadler mit seinen grottenfalschen Kurzfrist-Analysen doch erheblich lieber........
    da lese ich wenigstens ab und zu das Wort „Silber“ im Text.......und nach einem langen Tag bin ich richtig gierig, ja süchtig drauf, das Wort weinigstens in diesem Thread – wo sonst – zu lesen........Silber, Silber, Silber,. meinetwegen auch Gold.....=)


    Gruß an alle Silberfreunde :)
    SilVisconti

  • aha. nicht 1 ei für 49 ct., sondern 12 eier für 29 ct. :rolleyes:


    und der golf ist auch teurer geworden? na sowas?!! und wer bitte würde da widersprechen?
    aber nicht einmal der golf wird um 10 % jedes jahr teurer. oder würde mir da jemand widersprechen?
    also. resummee. vieles wird teurer, manches sogar um 10 % p.a.. das meiste steigt aber eher moderat. manches überhaupt nicht.
    vielleicht kann man sich so einigen? :D


    wer übrigens sagt, seit der € - einführung habe sich alles etwa im schnitt verdoppelt im preis, redet natürlich unsinn. die fakten sprechen jedenfalls dagegen.

    • Offizieller Beitrag
    Zitat

    Original von SilVisconti


    Ja Edel Man, da hat man Pandadler, den Silber-Kurzfrist-Spezialisten, einfach rausgeschmissen, aber die Tollarlaberer und Eiermänner dürfen bleiben
    Eldo, hau se weg ......
    (....)


    Danke für die Erinnerung.


    Nun, Pandadler wurde gebeten, seine vielen Kurzfriststatements in seinem Thread weiterzuführen.


    Er war damit einverstanden, was er hier erklärte.


    So hoffe ich um das Verständnis, daß die Erörterung von Inflation usw,
    soweit sie nicht zu Edelmetallen führt, an anderen Stellen geführt wird.


    Es gibt im Unterforum "Tagesgespräch zu Börse undWirtschaft" entsprechende Themen.
    Z.B : Manipulation von Teuerungsraten


    http://www.goldseitenforum.de/thread.php?threadid=2241


    Nb. ist Eldo derzeit im Urlaub.



    Grüsse
    Edel Man


  • Danke, Edel Man!


    Der Millionärsberater und alte Fuchs an den Finanzmärkten, Dennis Gartman, ist weiterhin superbullish für Gold:


    COMMODITY MARKETS ARE
    MATERIALLY HIGHER, moving again in direct
    opposition to the US dollar's weakness, and as we noted
    here yesterday, one gets' the sense that the massive
    liquidation that came following the Fed's decision last
    week to liquify the banking system has turned on the
    dime with the market now understanding that this
    liquification process is, at its base, inflationary and
    supportive rather than destructive of commodity prices.


    We continue to hold half the position in the long
    gold/short equity trade that we had built up and which
    had been enormously profitable until early last week. We
    are very seriously considering adding to the position once
    again, although we are reticent to do so, for we are
    convinced that the Fed's action is highly supportive of
    gold in the long term. However, at the same time, it is
    supportive of equity prices too, and therein lies our
    quandary. For now, we shall sit tight, convinced that the
    long term bullish trend for gold remains fully intact and is
    all the healthier because of the liquidation last week, but
    concerned about the future prospect for equity prices.
    Perhaps we are simply to be outright long of gold and be
    done with it?.


    http://www.cfsfutures.com/images/E0067301/032608.pdf


    Gruß, SilVisconti

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