Silber unter 16 $...Gold unter 860 $...IMA mit 90% Tagesverlust ?...
Gold und Silber... Informationen und Vermutungen I
- Eldorado
- Geschlossen
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Wenn Deine IMAs auf den Markt fliegen, gibt's 90% Tagesverlust, das ist sicher.
Beim Silber, wo Du glaub ich eine Welttagesproduktion hast (?? - wären 50 Tonnen) wäre es nicht ganz so schlimm, das Metall selbst ist nicht so markteng wie die Smallcap-Minen ;), aber sehen wird man den Ausschlag bei Kitco schon.
Bei Silvercorp wart' ich doch besser noch auf die 2 Euro
, ok das könnte bis zum Herbst dauern, aber soviel Zeit muß sein.Buy late - die young - oder so

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Wer auf Kredit investiert und/oder mit Hebeln arbeitet, dem ist einfach nicht zu helfen.
Die Kreditler / Hebelspeziallisten werden nun großteils auseinandergenommen. Und sie erhalten genau so den ihnen zustehenden gerechten Lohn für ihre Gier.
Das ist in jeder X-beliebigen Hausse so.
Den echten Goldbuck ficht das nicht an: der ist, was EM angeht 100 prozent physisch und nur mit Eigenkapital investiert. Und hat darüber hinaus auch noch ordentlich Cash, idealerweise in Silbergeld (Silberzehner). Der ist stets ausreichend liquid, weswegen ihm die derzeitigen Kurskapriolen am Allerwertesten vorbeigehen.
Der Goldbuck weis: der mächtigste Hebel ist voll bezahltes physisches Gold und Silber. Und: ohne Disziplin und ggf. auch Härte gegen sich selbst kann und wird man es in keinerlei Beziehung dauerhaft zu etwas bringen.
Der echte Goldbuck weis aber noch viel mehr, er verfügt über das geheime Wissen erfolgreicher Investoren:
Kredite sind keine Hebel, sondern oftmals das genaue Gegenteil davon: es sind ideale Mechanismen, um einen Investor zu schnellen Entscheidungen zu zwingen, die unvorteilhaft für ihn sind. Kredite sind Fesseln, die Unfreiheit schaffen.Wer das erst mal verstanden und nachvollzogen hat, wird niemals mehr auf Kredit kaufen. Und erst recht kein Edelmetall.
Wer seinen Krügerrand bezahlt hat und ihn sicher eingelagert hat, darüber hinaus noch genügend liquide Mittel vorhält und das Teil als eine von mehreren Möglichkeiten begreift, seine Lebenssparleistung langfristig halbwegs zu bewahren und wirksam vor Totalenteignung durch Geldentwertung zu schützen dem ist es völlig egal, wenn der mal um 10, 20 oder gar um 30 oder 50 Prozent fällt.
Alle Anderen sollen ruhig kräftig bluten. Früher oder später hätten sie ohnehin ihre Ersparnisse verloren. Gier frisst bekanntlich Hirn. Und Armut, die beginnt immer im Kopf. Und gegen Dummheit ist bekanntlich kein Kraut gewachsen.
Jemanden, der auf Kredit oder mit Hebelprodukten long ist, dem können Kursverluste von 10, 20, 30 oder mehr Prozent niemals egal sein. Und genau das ist seine Achillisferse. Und die Banken und die dahinter stehenden Interessensgruppen wissen genau das. Und dort setzen sie ihren Hebel gegen ihnen nicht genehme Investoren an. Und das äußerst erfolgreich.
Natürlich kann man, wie ich das derzeit tue mal darüber nachdenken, das Girokonto zu plündern und für 5 Monatssparleistungen GOLD zu erwerben.... ....sofern man es bei dem Gedenken belässt und sich mit dem zufrieden gibt, was man mit eigenem Geld bezahlen kann.....
Aber da muss wohl jeder selbst drauf kommen. Entweder durch Einsicht oder durch Verluste.
Seit je her gilt: selbst wenn man alles verloren hat, bleibt dennoch die Erfahrung.
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Danke Mesodor für die umfängliche Beschreibung. Hier eine Leserzuschrift aus Hartgeld.com die den MECHANISMUS recht eingänglich beschreibt.
die Gold-Longs tappen immer in die gleiche Falle: Bei fundamental positiven Zeichen für Gold (zuletzt die Krise von Fannie + Freddie) kaufen sie gehebelte Positionen (CFDs, Futures, Optionen), um möglichst schnell möglichst viel Geld aus der Krise zu gewinnen. Damit üben sie aber keinen wirklichen Nachfragedruck auf den physischen Goldmarkt aus. D.h. die Nachfrage nach Gold ist nicht nachhaltig und die Gegenspieler ("Gold-Kartell") werden nicht wirklich in eine kritische Situation gebracht, da sie kaum physisches Gold liefern müssen.
Damit wird es wird dem Gold-Kartell immer wieder sehr einfach gemacht, den Preis zu drücken. Dies funktioniert im Prinzip nach folgender Methode:
1. Die Mitglieder des Gold-Kartells, welche gleichzeitig die größten Händler der LMBA und COMEX sind, verabreden untereinander, zu einem gewissen Zeitpunkt zu den aktuellen Preis keine Gold-Positionen mehr aufzukaufen. D.h. es kommen zu dem aktuellen Gold-Preis kaum noch Geschäfte zustande.
2. Nun setzt ein Mitglied des Gold-Kartells ein Angebot mit einem wesentlich reduzierten Preis am Markt ab. Nun findet sich ein anderes Mitglied des Gold-Kartells, das diese Position für diesen Preis verkauft. Schon kommt ein Kurs mit einem niedrigeren Gold-Preis zustande. Das Spiel wird nun solange fortgesetzt, bis sich genügend andere Händler finden, so dass die Preise nicht weiter gesenkt werden können.
3. Wenn nun bestimmte Preis-Schwellen nach unten durchbrochen werden, bekommen die ersten Markt-Teilnehmer Panik und starten ihrerseits Verkaufs-Programme. Diese treffen aber auf immer weiter sinkende Angebote der Gold-Kartell Händler. D.h. der Gold-Preis erodiert weiter. Auf diesen Multiplikator-Effekt setzt das Gold-Kartell.
4. Nach Unterschreiten von "technischen Schwellen" treten dann zunehmends automatische Verkaufs-Programme in Aktion oder Stop Loss Marken, die weiterhin starken Druck auf den Gold-Preis ausüben. Ggf. machen Hedge-Fonds weiter Druck auf dem Gold-Preis, in dem sie durch eigene Leer-Verkäufe den Druck auf den Preis noch erhöhen. Panik bricht aus.
5. Nachdem sich die Gold-Longs ihre Wunden lecken und der Gold-Preis um $20-$30 am Tag gesunken ist, beginnen die Gold-Kartell Händler auf Basis der reduzierten Preise Positionen zurückzukaufen. Damit haben sie dann im Prinzip wieder die Munition für den nächsten Angriff auf den Gold-Preis.
Dies führt zu der in Ihren Leserzuschriften zu Tage kommenden Frustration der Gold-Anleger und letztendlich zu ihrem Ausstieg aus dem Markt. Und "Ausstieg" in diesem Zusammenhang heisst nichts anderes als "Wiedereinstieg" in die Papier-Geld Werte. Damit führt man die Schar der Leute wieder zurück auf das Gleis des bevorstehenden Untergangs des Papier-Geld Systems, kann diesen aber immer weiter nach hinten herausschieben.
Leute - kapiert es doch endlich:
A. Nicht mit gehebelten Papier-Gold (CFDs, Futures, Optionen) operieren: Am Ende gewinnt immer die Gegen-Partei, da sie den Markt beherrscht und beliebig manipulieren kann. Es wäre so, als würde man in die Spielbank gehen und diese würde mit gezinkten Karten bzw. manipulierten Roulette-Tischen arbeiten.
B. Kauft physisches Gold oder lasst euch die Futures ausliefern: In diesem Fall kann das Gold-Kartell nicht weiter mit den o.g. Tricks und Derivaten den Gold-Preis manipulieren. Da die Händler Deckung durch die FED und andere Zentralbanken haben, können sie beliebig hoch "short" gehen. D.h. sie haben unbegrenzte Mengen Papier-Geld verfügbar und können durch steigende Gold-Preise damit nicht zur Deckung ihrer Gold-Positionen gezwungen werden ("short squeeze"). Deshalb kommt es auch nicht zu explodierenden Gold-Preisen innerhalb des Tages-Verlaufs. Der "short squeeze" tritt dann höchstens bei den Hedge-Fonds und anderen Händlern auf, die (genauso falsch) denken, mit Chart-Analyse und technischen Markt Geld verdienen zu wollen. Wenn man aber physische Ware verlangt, dann muss diese beschafft werden (üblicherweise durch Verleihungen der Zentralbanken) und irgendwann kann das Gold-Kartell nicht mehr liefern. Dann implodiert der Papier-Goldmarkt (Future-Handel) und Gold wird dann nur noch physisch gehandelt.
C. Nicht nervös werden - beim Gold bleiben: Das Paper-Geld System ist nicht mehr zu retten. Jeder, der jetzt aus Gold aussteigt oder weiter auf "Gewinne" im Papier-Geld Sektor setzt, versündigt sich an seiner Zukunft.
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Doch noch Sektkorken, in ein paar Minuten.....??????????

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... also weiterhin billiges Geld.

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http://www.ftd.de/meinung/leitartikel/394790.html?mode=print
Der Meister der Provokation hat wieder zugeschlagen ... .
ZitatAlles anzeigen
(...)In den angelsächsischen Volkswirtschaften spielt das Finanzsystem eine herausragende Rolle. Die Finanzkrise ist deshalb eine ganz besondere Herausforderung für die Wirtschaftspolitik. Jedoch lautet eine der wesentlichen Fragen, die man stellen sollte: Inwieweit hat die amerikanische Wirtschaftspolitik diese Krise überhaupt erst verursacht?
Die wesentlichen Merkmale, durch die sich die angelsächsische Wirtschaftspolitik von unserer unterscheidet, ist die Priorität des Wachstums gegenüber Geldwertstabilität und außenwirtschaftlicher Stabilität. Natürlich ist Preisstabilität auch in den USA ein Ziel der Geldpolitik, aber eher ein untergeordnetes. Man akzeptiert sie zwar, aber wenn es kurzfristig zu Konflikten kommt, dann haben Wachstum und Vollbeschäftigung Vorrang.
(...)
Was die strukturellen Aspekte der Wirtschaftspolitik angeht, sind die USA in der Regulierung von Güter- und Arbeitsmärkten liberaler. Im Finanzmarkt dagegen herrscht zwar oberflächlich ebenfalls ein freier Wettbewerb - aber nur nach außen. Die Notenbank Federal Reserve und die Regierung stehen als Retter in der Not jederzeit Gewehr bei Fuß. Hypotheken werden durch die semistaatlichen Hypothekenkolosse Fannie Mae und Freddie Mac gedeckt. Zyniker sprechen dabei von Sozialismus für Reiche.
(...)
Hinter der Praxis der amerikanischen Geldpolitik steht eine Theorie, eine aus dem Angelsächsischen stammende Lehre, die sich New Keynesianism nennt. Es handelt sich hier nicht um den in Deutschland bekannten Neo-Keynesianismus, sondern um eine relative moderne Theorie, deren technisches Modell mittlerweile bei Zentralbanken in aller Welt verbreitet ist. Es ist derart konzipiert, dass Geld und Finanzmärkte keine Rolle spielen. In diesem Modell existiert nur die reale Wirtschaft. Es ist somit auch kein Wunder, dass die auf das Modell fixierten Notenbanken die Subprime-Krise überhaupt nicht gesehen haben.
Schluss mit dem Superprivileg
Diese vorwiegend in den USA entwickelte Theorie ist heute ähnlich dominant wie der Monetarismus in den 70er-Jahren. Zu den Exponenten dieser Theorie gehört Federal-Reserve-Chef Ben Bernanke. Auch der scheidende Fed-Gouverneur Frederic Mishkin ist ein bekannter Vertreter dieser Denkschule. Das wirtschaftspolitische Establishment in den USA wird nicht ohne Weiteres eine Theorie fallen lassen, die es zum Teil selbst entwickelt hat. Aber auch diese Theorie wird irgendwann fallen, wenn sie von den Fakten nicht mehr gedeckt ist.
Darüber hinaus erwarte ich, dass die globalen Ungleichgewichte sich langfristig nicht aufrechterhalten lassen. Mit negativen Sparquoten werden die USA langfristig nicht überleben. Die USA sind gerade dabei, ein Gut zu verlieren, für das es im Deutschen keinen wirklichen Namen gibt: das "Exorbitant Privilege", das Privileg, für immer und ewig über seine Verhältnisse zu leben, wohingegen dem Rest der Welt die Rolle bleibt, dieses Privileg zu finanzieren.
Dieses Privileg hat auch das volkswirtschaftliche Denken in den USA beeinflusst. Nur wer ein solches Privileg genießt, kommt schneller zu dem Schluss, dass Defizite aller Art unwichtig sind oder dass man sich über Blasen keine Sorgen machen sollte. Die US-Wirtschaftspolitik und deren Vordenker werden jetzt mit einer Welt endlicher Ressourcen konfrontiert, in der man seinen Dollar nicht zweimal ausgeben kann. In dieser Welt ist der Dollar nicht mehr so übermächtig, dass die USA ungestraft tun und lassen können, was sie wollen. Mit anderen Worten: Was die Wirtschaftspolitik angeht, wird Amerika zusehends deutscher.
Gruß,
gutso -
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wenn das so weiter geht wird diese Marke in Bälde erreicht.
Passt auch zu den üblicherweise zu US-Wahlen niedrigen Spritpreisen -
wäre ja noch schöner.
Allenfalls ein paar legierte Medaillen aus Silber werden hergegben, weil ich Platz für das im Tief(?) zu kaufende Gold brauche..

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Ehrlich gesagt verstehe ich die ganze Aufregung nicht! Ist doch nichts neues...
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wenn das so weiter geht wird diese Marke in Bälde erreicht.
Passt auch zu den üblicherweise zu US-Wahlen niedrigen SpritpreisenHab ich was übersehen? Gold steht nach wie vor bei 875, und hier wird vom Untergang gefaselt?
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Nachdem mittlerweile der Gomode-Trader von 280 redet, sind wir dem Boden ein gutes Stück näher gekommen. Mein Ziel für den Nachkauf bleibt Mitte September. Gold-Fields sollte bei Kursen um 6 Euro und Gold bei >800 eigentlich nicht mehr viel Risiko drin haben. Oppenheimer wird sicher nicht pleite gehen, nur die guten Stücke von schwachen Händen zurückkaufen. Gilt auch für Anglogold und Harmony.
Beim nächsten Anstieg des HUI (Kursziel 720 - 900 bis Ende 2010) werden die Südafrikaner einen maßgeblichen Anteil haben. Ich rechne von den jetzigen ausgebombten Niveaus mit einer Kursverfünffachung. Ein Goldpreis von >1.500 wird dafür sorgen.
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Kursziel 720 - 900 bis Ende 2010
Da werden wahrscheinlich die Standardindizes im Falle eines "Crack-Up-Booms" besser laufen die nächsten Jahre.
Sofern dieser natürlich kommt.
Gruß
der DAU
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Hallo.
Ich bin neu hier und entsprechend unbedarft. Kannst Du das mit dem Kartell in einfachen Begriffen noch ein wenig erklären, also wer dazugehört und unter welchen Bedingungen die von Dir beschriebenen Manipulations-Mechanismen eingesetzt werden?

Gruß,
S.
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Irgendwie suchen die sich jetzt Festtage raus für die PPT- Aktionen. Dann ist die (selbstgeschaffene) Liquidität am geringsten. Letztes mal an Ostern. Nächstes mal?... Weihnachten?
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Hallo ich lebe hier in Staten Island NY und an den Tankstellen steht seit der letzten Erhöhung vor 4 Wochen der Abgabepreis pro Gallone bei $ 4,28 und keinen cent weniger, obwohl der Spotpreis von $147 bis $ 119 der barrel abgesackt ist, sokann man die krise auch finanzieren. Der gehirnamputierte Durchschnittsami merkt eh nichts mehr.Der Umsatz sinkt, die Fixkosten bleiben gleich, deshalb muss auch bei sinkendem Einkaufspreis der Verkaufspreis oben bleiben: nur eine erhöhte Verkaufsspanne ergibt wieder den gleichen Gewinn.
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Gleitender Durchschnitt - da sind wir nun doch schon ein wenig drunter!!!!
Never catch a falling knife und so....
Wie seht Ihr das?
So nach dem Motto unseres Erzfeindes - Lieber ne Stunde über Geld nachgedacht - als 10 Minuten dafür gearbeitet - oder
so.
Bin gespannt
Grüße
siverkilo
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Beim letzten Hoch verkaufte ich einen grossen Teil meines Goldbestandes , bei 750 kaufe ich wieder

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