GOLD : Märkte und Informationen

    • Offizieller Beitrag

    In Nachwahljahren sieht der Juni nicht so schwach aus



    [Blockierte Grafik: http://www.seasonalcharts.de/img/ELECTION-SPE/GC_W1.GIF]
    http://www.seasonalcharts.de/z…hl_gold_postelection.html


    Schön, wenn dies so einträfe.


    Was den Chart anbetrifft, erfolgen zwar temporär Kurs / Preisanstiege, aber in der Monatsbilanz Monatsanfang bis Ende ist die Bilanz NEGATIV...


    Dies trifft über mehrere Jahresbereiche zu, sh.Chart, in dem naturgemäß Schwankungen eintraten.
    Ausnahmen betätigen die Regel; Schön, wenn wir eine Ausnahme erleben könnten.


    Grüsse
    Edel


    [Blockierte Grafik: http://www.321gold.com/charts/seasonalgc2015.gif]

  • Die US-Wahlen sind ein wichtiger Faktor für die Kapitalmärkte. Die Wähler sollen gut gelaunt zur Wahl gehen. Deswegen ist vor der US-Wahl ein starker USD und ein starker US-Aktienmarkt "erwünscht". Ein starker Goldpreis verunsichert.


    Die Wahljahre unterscheiden sich deutlich von der "normalen" Saisonalität. Am 6.7. hatte Gold 2016 das Jahreshoch.


    [Blockierte Grafik: http://www.seasonalcharts.de/img/ELECTION-SPE/GC_W0.GIF]
    http://www.seasonalcharts.de/zyklen_wahl_gold_election.html

    • Offizieller Beitrag


    Einen derartigen Anstieg sähen wir gern wieder. Er würde endlich den Ausbruch aus dem langfristigen Dreieck bringen, öfter beschworen.


    Im angehängten Chart ist dessen obere Begrenzung zu sehen; Es wird ein spannender und womöglich entscheidender Juni zu Bestätigung der neuen Goldhausse....


    Grüsse
    Edel

    • Offizieller Beitrag

    Ergänzend zum Vorbeitrag ein Langfristchart mit dem erwähnten Dreieck.


    Erwähnenswert, daß Gold sowohl die 200 MA überwunden hat als auch über Langfristmittelständen liegt...


    Grüsse
    Edel

    • Offizieller Beitrag

    Ausgerechnet die DB, „Leistung aus Leidenschaft“, die bekanntlich eine zweifelhafte Rolle beim Goldfixing spielte.


    Das wäre aber wissenwert, worauf „fair value“ von "knapp über 1000 $" basiert. Immerhin sieht DB "freundlicherweise" 1150 $ am Jahresende. ^^


    „vial Bloomberg's Susanne Barton


    At the current $1,270 per ounce, gold is expensive against nearly all other metrics, says the team at Deutsche. The average of those nine metrics - copper, gold, and the S&P 500 among them - suggests fair value of just over $1K for the yellow metal.


    So what gives? A "heightened perception of risk or uncertainty in the broader markets," says Deutsche. That premium began just over a year ago, and is expected to continue into 2018.


    Deutsche's cautious, seeing a year-end price of $1,150 per ounce even when factoring in more political and financial uncertainty....“


    Ein prägnanter Kommentar: „this is a buy signal“ :thumbup:


    https://seekingalpha.com/news/…tsche?uprof=45#email_link


    Grüsse
    Edel

    • Offizieller Beitrag

    Gestern: "Im angehängten Chart ist dessen obere Begrenzung zu sehen; Es wird ein spannender und womöglich entscheidender Juni zu Bestätigung der neuen Goldhausse...."


    So sieht es momentan aus, Chart des SGOL, der etwa den Goldpreis abbildet :


    Grüsse
    Edel

  • @nicco . Gute, verdichtete Analyse von Incrementum - vollständig gelesen- jede Menge Gründe, Gold zu kaufen ! - tippe auf Szenario "D". :rolleyes: Caldera

    Gold’s/ Silver`s value is not determined by world events, political turmoil, or industrial demand. The only thing that you need to know in order to understand and appreciate gold / Silver for what it is, is to know and understand what is happening to the US dollar.

  • habs auch abboniert. Tendiere eher zu c. Nominelle Schrumpfung wird vermieden,egal wie hoch der Preis am Ende ist.

    Tretminen reissen ein Bein ab, Wasserminen versenken Schiffe, Goldminen vernichten viele Anleger. :!:

    • Offizieller Beitrag


    Sehr lesenwert wie immer ! Einige Auszüge, bei denen neben der Aussicht zur Goldpreisentwicklungder an die langfristig überragende Performance von Gold erinnert wird:


    "Nach wie vor bleibt die durchschnittliche Performance in diesem säkularen Bullenmarkt beeindruckend. So liegt der Mittelwert derjährlichen Performance zwischen 2001 und 2017 bei 10,15%. Gold konnte in dieser Zeit – trotz zwischenzeitlicher mitunter deutlicherKorrekturen – praktisch jede andere Anlageklasse und vor allem jede andere Währung deutlich outperformen. Auch seit Anfang 2017 ist die Entwicklung überaus erfreulich. In jeder wesentlichen Währung notiert der Goldpreis seit Jahresbeginn im Plus. Im Mittelwert beläuft sich das Plus auf 5,88%. ....


    Zudem unterliegt auch die Wirksamkeit der monetären Therapie einem abnehmenden Grenznutzen. Jeder zusätzlich geschöpfte Dollar schafft immer weniger Wirtschaftswachstum. Aus diesem Grund wird voraussichtlich die nächste Runde unkonventioneller Geldpolitik deutlich brachialer ausfallen müssen als wir dies bisher kennen. Dies könnte zu einer drastischen Aufwertung des Goldpreises führen. ...


    Antizyklische Investoren finden im Edelmetallsektor eine attraktive Nische mit einem hervorragendem Chance-Risiko-Verhältnis auf Sicht der nächsten Jahre. .."


    Grüsse
    Edel

  • Moin moin,


    die Vermögens-/Realwerte haben entsprechend ihrer Vor- und Nachteile unterschiedliche Wertentwicklungen,.


    Immobilien, erbringen Mieteinnahmen, wenn sie nicht selbst bewohnt sind. Sind gegen Diebstahl geschützt, außer durch den Staat oder bei zu optimistischer Finanzierung durch die Banken. Nachteil ist die Immobilität, der Erhaltungsaufwand, eventuell Naturgewalten oder Mietnomaden.


    Aktien können Dividenden und Kurssteigerungen bringen, sind flexibel, leicht zu verwahren, haben im Normalfall kein Risiko durch Diebstahl, außer durch staatliche Besteuerung. Nachteil können starke Kursschwankungen sein.


    Oldtimer, Kunst, Spirituosen, Edelsteine usw. dürften nur für 1 - 3% der Bevölkerung interessant sein und erfordern Spezialwissen.


    Ein Vermögensaufbau/Sparen in Schulden anderer (=Anleihen) ist nicht möglich. Wegen des Ausfallrisikos sind Anleihen das Gegenteil von Sachwerten und nur durch staatliche Gewalt geschützt. Wenn Staat und Rechtssystem zusammenbrechen, verlieren Anleihen/Schulden ihren "Wert".


    Edelmetalle benötigen Aufwand zur Verwahrung und sind dem Risiko von Diebstahl oder staatlicher Steuer bzw. Konfiszierung ausgesetzt. Sie unterliegen zyklischen Schwankungen. Im Falle einer Versorgungskrise könnten sich EM als werthaltige Tauschmittel, für zum Beispiel Nahrungsmittel, durchsetzen.


    Die Geldmengenausweitung bewirkt bei allen Sachwerten Preissteigerungen.
    Bei Immobilien und Aktien sind entsprechende Steigerungen auf aktuelle Höchststände leicht sichtbar.


    Bei den EM dürfte ein erheblicher Teil des Geldes in sogenannte Forderungen fließen, also in EM, die nicht vorhanden sind. Das bremst den Preisanstieg dieses Sektors mindestens genau so stark, wie die Konkurrenz zu Aktien und Immobilien.


    Lässt sich beziffern wie viel Geld, seit dem Tief der EM-Preise, in Zertifikate und Ähnliches geflossen sind?



    Viele Grüße
    Vatapitta



    PS: Die Steigerung von Vermögenspreisen zeigen nur den Kaufkraftverlust laufender (Gehalt) und zukünftiger Einnahmen (Rente) an. Für die allermeisten Menschen bedeutet die Steigerung der Vermögenspreise (bewirkt zum Beispiel höhere Mieten) einen Wohlstandsverlust.

    Mir fehlt ein Zertifikat für die österreichische Goldmünze 50 € Johanneum, 2011. Wer kann - gegen Vergütung - helfen?

    5 Mal editiert, zuletzt von vatapitta ()

  • Bei den EM dürfte ein erheblicher Teil des Geldes in sogenannte Forderungen fließen, also in EM, die nicht vorhanden sind. Das bremst den Preisanstieg dieses Sektors mindestens genau so stark wie die Konkurrenz zu Aktien und Immobilien.


    Lässt sich beziffern wie viel Geld seit dem Tief der EM-Preise in Zertifikate und Ähnliches geflossen sind?

    2 Quellen mit unterschiedlichen Angaben


    - "10 Billionen $ Papiergold: 233 fiktive Unzen für jede Unze echtes Gold"

    http://www.goldseiten.de/artik…ede-Unze-echtes-Gold.html


    - "Der Handel an physischem Gold beträgt durchschnittlich gerade einmal 1 Prozent des Gold-Future-Handels. Sollte dieser Anteil nun steigen, weil mehr Käufer eine physische Lieferung verlangen, so würde das einen Goldpreisanstieg beschleunigen."
    http://www.handelszeitung.ch/i…usbruch-nach-oben-1415396


    Ergänzung zu Silber
    "Den Angaben in der World Silver Survey 2017 zufolge erreichte das gesamte Handelsvolumen von Papiersilber im Jahr 2016 an den Börsen weltweit 159.000 Millionen bzw. 159 Milliarden Unzen. Damit war der Papiersilberhandel der Börsen im Jahr 2016 ganze 180 mal so hoch wie das globale Minenangebot, das sich auf nur 886 Millionen Unzen belief!"
    http://www.goldseiten.de/artik…schem-Handel.html?seite=2

    Einmal editiert, zuletzt von nicco ()

  • @nicco...der vergleichschart beim gold von 1970-1978 und 2000-2017 ist seltsam. Gold hatte eine performance von ca. 35 auf 850$ und das sind deutlich mehr als 1350%..??? Für mich waren es ca.2400%


    Nimmt man ab jahr 2001 bei ca.240$ den tiefpunkt und heute 1270$ haben wir erst 500% hinter uns. Das ist im Vergleich zu damals noch ein klacks auf dem heißen stein

    • Offizieller Beitrag

    Eine schöne Karikatur, selten genug hier. Eine Karikatur eben, aber was nicht ist, kann noch werden:


    Hegde Fonds, spezialisiert in hoch komplexen Derivativen und exotischen Finanzinstrumenten für anspruchsvolle Investoren ^^ empfiehlt:


    "Kauf Gold !“


    Grüsse
    Edel


    [Blockierte Grafik: https://www.jsmineset.com/wp-c…ads/2017/06/unnamed-1.jpg]
    https://www.jsmineset.com/

    • Offizieller Beitrag

    Inzwischen wird die vorzügliche Studie „In Gold we Trust“ von Incrementum auch in mehreren US Websites zitiert und kommentiert, z.B hier:


    http://www.goldcore.com/us/gol…igger-picture-trust-gold/


    So auch die früher schon gezeigte „Maß Kaufkraft in Gold“ oder Bier Kaufkraft Index


    Eine Unze Gold war 1980 = 227 Maß(1 l) wert, was künftig wieder möglich sein sollte.


    http://www.goldcore.com/us/gol…igger-picture-trust-gold/


    Grüsse
    Edel


    [Blockierte Grafik: http://www.goldcore.com/ie/wp-content/uploads/sites/19/2017/06/Beer-gold.png]

  • Externer Inhalt www.youtube.com
    Inhalte von externen Seiten werden ohne Ihre Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
    Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklären Sie sich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.


    Schaut euch den Typen mal an "ehemaliger Microsoft-Programmierer" und
    seine Prophezeiung bezüglich Bitcoin sind bisher aufgegangen.


    Bitcoin bis Februar 2018 auf 15.000 $ ( aktuell 2500 $ ) steigen und Silber auf 600 $ !!!


    Sein Wort in Gottes Ohr.

  • Das mit Silber 6-800$ predigt Butler schon seit mind. 10Jahren, natürlich stand der Anstieg immer unmittelbar bevor. Solche Steigerungen sind aber nur bei einem Zusammenbruch des Währungssystems zu erwarten, was dann die Frage der Kaufkraft aufwirft. Fazit für mich : Ab in die Rubrik Dummbaddel bzw Schlauschwätzer

    Tretminen reissen ein Bein ab, Wasserminen versenken Schiffe, Goldminen vernichten viele Anleger. :!:

  • @ Edelman. : Dadurch dass Bierbrauen heute einfacher ( durch Grossbrauereien) und Goldfördern schwieriger geworden ist ( niedrigere Grade) könnte sich das Vehältnis sogar zu Gunsten von AU verbessern

    Tretminen reissen ein Bein ab, Wasserminen versenken Schiffe, Goldminen vernichten viele Anleger. :!:

Schriftgröße:  A A A A A