GOLD : Märkte und Informationen

    • Offizieller Beitrag


    Die Rezession in USA wird seit längerem durch Geldflutung vertuscht, oftmals im Hegemon Thread aufgezeigt. Hier sehr ausführlich die Entwicklung mit Grafiken.


    "As we noted below, on six occasions over the past 50 years when the three-month yield exceeded that of the 10-year, economic recession invariably followed, commencing an average of 311 days after the initial signal.
    And here is Bloomberg showing how the yield curve inverted in 1989, in 2000 and in 2006, with recessions prompting starting in 1990, 2001 and 2008. This time won't be different.
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    On the heels of a dismal German PMI print, world bond yields have tumbled, extending US Treasuries' rate collapse since The Fed flip-flopped full dovetard.
    [Blockierte Grafik: https://zh-prod-1cc738ca-7d3b-4a72-b792-20bd8d8fa069.storage.googleapis.com/s3fs-public/inline-images/bfm14B0.jpg]


    https://www.zerohedge.com/news…mminent-recession-warning


    Grüsse
    Edel

    • Offizieller Beitrag

    Die merkwürdigen Widersprüche der US Wirtschaftsdaten werden seit Jahren im Hegemonthread aufgezeigt.


    Hier aktuelle Zahlen, die nicht nur verwundern, sondern wieder mal zeigen, wie hemmungslos die USA mit irrwitzigen UNGEDECKTEN Neuschulden die Welt ausbeutet.


    "The numbers: The federal government ran a budget deficit of $234 billion in February, the Treasury Department reported on Friday, the biggest monthly shortfall on record.
    It was wider than the $215 billion recorded in February 2018, as spending rose 8% while receipts climbed 7%. Previously, the largest monthly deficit was $231.7 billion in February 2012....


    What happened: Total spending was $401 billion in February while the government took in $167 billion. .. ?(


    The expanding deficit comes as the Congressional Budget Office is projecting a shortfall of $897 billion for the full fiscal year, or 4.2% of gross domestic product. That’s up from $779 billion in fiscal 2018. The CBO sees trillion-dollar deficits beginning in fiscal 2022..."


    https://www.marketwatch.com/st…on-in-february-2019-03-22


    Grüsse
    Edel

  • Edel, ist das nicht ein cleveres Geschäftsmodell?


    Man exportiert treasuries aller Laufzeiten; zu deren Bedienung braucht man nur Dollars, die man jederzeit nach Belieben kostenfrei erzeugen kann. Dafür importiert man reale Güter, die den inländischen Lebensstandard erhöhen und zugleich als reales Angebot den Preisanstieg eindämmen (wo wäre die Teuerungsrate in den USA ohne billige Importe?). Und gleichzeitig schimpft man auf die unlautere ausländische Konkurrenz.


    Das passt doch gut zu einem Präsidenten, der durch sechsmaligen Konkurs reich geworden ist. Die Zahl fand ich in der Diskussion zu Deinem link.


    Wie lange das gut geht? Nun, so lange wie die treasuries gekauft werden. Dass sie immer noch ihre Abnehmer finden, wundert mich schon eine Weile.


    Mundus vult decipi, ergo decipiatur (Die Welt will betrogen sein, also lasst sie uns betrügen).


    Gruß! Fritz

    Pressefreiheit ist die Freiheit von zweihundert reichen Leuten, ihre Meinung zu verbreiten.“ — Paul Sethe. Leserbrief SPIEGEL, 5. Mai 1965.

  • @fritz
    Das Dumme ist nur, das die FED selber den Mist aufkaufen muss, weil immer weniger Käufer da sind

  • Salorius, wenns schon so weit wäre, fände ich das nicht dumm, sondern schön. Aber im Augenblick gibt die FED Papiere ab, erst im September will sie damit aufhören.


    Gruß! Fritz

    Pressefreiheit ist die Freiheit von zweihundert reichen Leuten, ihre Meinung zu verbreiten.“ — Paul Sethe. Leserbrief SPIEGEL, 5. Mai 1965.

    • Offizieller Beitrag

    Edel, ist das nicht ein cleveres Geschäftsmodell?


    Man exportiert treasuries aller Laufzeiten; zu deren Bedienung braucht man nur Dollars, die man jederzeit nach Belieben kostenfrei erzeugen kann ....


    Auf den ersten Blick ja. Bei näherer Betrachtung nein. Die USA macht dieselben Fehler, an der Hegemone zuvor zugrunde gingen : Hybris, Ausbeutung Schwächerer, Aufblähen der Budgets etc.
    Sie verstößt seit Jahrzehnten gegen wirtschaftlichen Grundsatz, daß Neschulden Investitionen gegenüberstehen sollen. Stattdessen reißen deren Neuschulden inzwischen neue Löcher auf.


    Und ganz wichtig : Durch das leichte Geld wurden ganze Industriezweige vernachlässigt, wenig konkurrenzfähig.
    Daß der angeschlagene Hegemon seine Partner brüskiert und erpreßt, paßt in das Schema untergehender Großmächte.


    Großnationen wie China und Rußland beginnen sich vom Dollar zu lösen und zunehmend eine andere Währung anzustreben, andere werden folgen (Seidenstraße), der alles dominierende Petrodollar wird bröckeln.
    Historisch gesehen ist der $ fällig.


    Grüsse
    Edel

  • Edel, mir scheint, Du verstehst "clever" anders als ich es gemeint habe.


    Natürlich ist das "Geschäftsmodell" skrupellos, unanständig und nicht nachhaltig. Aber auf Sicht bringt es Vorteile, und das schon erstaunlich lange.


    Skrupel sind beim Geldverdienen nur hinderlich. Und langfristig sind wir alle tot - oder zumindest aus dem Amt.


    "Sein Gewissen war rein. Er benutzte es nie." (Stanislaw Jerzy Lec)


    Gruß! Fritz

    Pressefreiheit ist die Freiheit von zweihundert reichen Leuten, ihre Meinung zu verbreiten.“ — Paul Sethe. Leserbrief SPIEGEL, 5. Mai 1965.

    • Offizieller Beitrag

    Fritz, nein. "clever" sind die Amis nicht im Sinne klug oder intelligent, eher in der Deutung gerissen. Worauf ich hinaus wollte ist, daß derartiges Übervorteilen alalong selbstschädigend ist.


    Der Krug geht so lange zum Brunnen, bis er bricht.


    Tatsächlich ist es ein Jammer, daß selbst so starke Nationen den Raub der Amis so lange mitmachen, zB. durch Akzeptanz des erpresserischen Petrodollar.


    Die Skrupellosigkeit der USA erfuhr ja Hochstände mit der Ermordung der Staatsführer und Kriegsführung gegen deren Nationen, die den Petrodollar abschaffen wollten, Irak und Libyen, jetzt die Attacken gegen Iran und Venezuela.


    Grüsse
    Edel

    • Offizieller Beitrag

    So Sprott Gold Report. Trey Reik, Senior Portfolio Manager, u.a mit 10 Jahres Performance Vergleich Gold : Goldaktien : S&P 500, Betrachtungen zu Minenfusionen ...


    Besonderes Kapitel ist die langwährende starke Unterbewertung der Goldminen vs Gold und vs den S&P500: Interessant die Grafik 4, die Ausgangslage ähnelt der des Jahres 2000....


    "Outlook for Gold Equities in 2019


    Ebullient equity markets and a range-bound gold price have constrained investor enthusiasm for gold equities in recent years. Despite significant gains during 2016, gold shares remain in 2019 near historic lows in many valuation metrics....


    Nonetheless, we view the 77% decline in relative valuation between prominent gold-miners and their sole output (bullion) as an investment proposition with highly compelling reversion-to-mean potential....


    Especially in context of the post-Trump equity liftoff, we expect the “jaws of life” divergence between the S&P 500 and gold equity averages to close with trademark gusto in the near future. To us, redeployment of a portion of general U.S. equity exposure to gold shares at this juncture represents a non-consensus portfolio allocation with extremely high probabilities for success."


    http://sprott.com/insights/gold-shares-as-rising-phoenix/


    Grüsse
    Edel


    [Blockierte Grafik: http://sprott.com/media/2260/fig4.gif]

    • Offizieller Beitrag

    "Großartiger GDX Chart" meint Stewart Thomson zum angehängten Chart. Aber ist das wirklich so ? Betrachten wir mal die Kursanstiege:


    Vom Zwischentief am 11.09.18 = + 31,3 %. Gold = + 10,1%
    Vom Jahresende 2018 .............= + 12,0 %, Gold = + 2,57 %


    Ergibt einen Hebel GDX : Gold im 1.Fall = 3,10, im 2. = 4,67 !


    MaW: Die Minenaktien stiegen zuletzt deutlich schneller vs Gold. :] Dies ist nur ein rel. kurzer Bereich, die Minenwerte haben noch viel aufzuholen, wie zuvor dargestellt.


    Grüsse
    Edel


    [Blockierte Grafik: https://www.gracelandjuniors.c…/2019/03/2019mar26gdx.png]
    http://www.321gold.com/editori…n_s/thomson_s_032619.html

  • Dürfen auch Goldforderungen die Bilanzen aufhübschen? Dann ist es doch wieder für die Katz. :hae:

    Das war am 11.03., ganz am Anfangs unserer Diskussion über Basel 3.
    @taheth, ich hatte, wahrscheinlich wegen seiner Kürze, diesen Beitrag von dir übersehen.
    Das war ein Volltreffer von dir! :thumbup:

    Einmal editiert, zuletzt von Mai2019 ()

  • "Der 29. März galt bislang als ...
    Ob Zufall der nicht, jedenfalls könnte es ausgerechnet am 29. März auch auf dem Goldmarkt zu einem historischen Ereignis kommen..."


    Das war vom godmode-Artikel.
    Und das war vom Niccos neopresse-Artikel:


    "Mit dem 29. März, dem Tag es Brexits, werden die Zentralbanken weltweit wieder eine Art Goldstandard einführen, heißt es.
    Die „Bank für Internationalen Zahlungsausgleich“ (BIZ), die „Bank der Zentralbanken“, soll für den 29. März die Wiederbelebung des Goldstandards in der Bankenwelt planen."



    Beide Artikel geben diesen Artikel wieder, in dem vom 29. März als vom Anfang des nächsten Goldstandards gesprochen wird


    https://www.ilsole24ore.com/ar…uid=ABCGxiXB&refresh_ce=1



    Dann erfahren wir von Lucky, dass auch Jim Willie vom 29. März spricht:


    GS-Leitartikel heute von Jim Willie: hoch interessant, jedoch etwas lang geraten.


    So, jeder - nicht nur in diesem Forum - ist überzeugt, dass es Ende März los geht.


    Woher kommt dieses Datum?
    Wo haben die es gelesen?
    Jener, der diese ganze Paraphrasenpresse-Lawine ins Rolle gebracht hat, wo hat er dieses Datum gelesen?


    ---------------------------------------------------------


    Zum ersten Mal in der Geschichte der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) wird Gold in den Aktiva von Staatsbanken als Teil der Eigenkapitalausstattung zur Risikodeckung explizit erlaubt.
    Diese Änderung soll ab 1. Januar 2022 in Kraft treten


    https://deutsch.rt.com/wirtsch…versteckte-gold-standard/

  • Ein sehr guter Artikel auf den Goldseiten.. Auszüge:


    Um zu verstehen, wie die Goldbergbauindustrie nachgelassen hat, müssen wir einen Blick darauf werfen, wie sich der Kapitaleinsatz in den letzten 50 Jahren verändert hat.
    Wenn Sie im Jahre 1978 ein Goldinvestor in Homestake gewesen wären, hätte es nur 34 Aktien von allen Aktien des Unternehmens erfordert, um eine Unze Gold zu produzieren. Doch 20 Jahre später, im Jahr 1998, erhöhte sich diese Menge bei den drei größten Goldbergbauunternehmen auf 52 Anteile für die Produktion einer Unze Gold.



    weiter geht es ...





    Während Homestake lediglich 6% seiner Gesamteinnahmen für CAPEX aufbrachte, ließen Barrick, Newmont und AngloGold zwischen 2011 und 2012 33% bzw. ein Drittel ihrer Gesamteinnahmen für CAPEX springen. Demnach gaben die drei größten Goldbergbauunternehmen einen mehr als fünf Mal so hohen prozentualen Anteil an ihren Einnahmen für CAPEX aus, als Homestake Mining in den Spitzengoldpreisjahren.


    weiter hier:
    https://www.goldseiten.de/arti…mand-spricht.html?seite=1


    der Autor
    https://srsroccoreport.com/the…-no-one-is-talking-about/

    2 Mal editiert, zuletzt von Salorius () aus folgendem Grund: non funktionaler link auf goldseiten.de ersetzt

  • und weitergedacht gaben sie wahrscheinlich 2015 80 % dafür aus kleinere gingen an dem Problem gleich Bankrott

    Tretminen reissen ein Bein ab, Wasserminen versenken Schiffe, Goldminen vernichten viele Anleger. :!:

  • Peter Schiff: Nobody Is Going to Buy the Fed’s BS the Next Time Around

    ...
    As I predicted, they are not telling the truth. The markets can’t handle that. The Fed is not telling the markets, ‘We’re not raising rates because the economy is imploding because of all the debt that was accumulated when we kept rates so low. Now we can’t raise them. Or we can’t continue to shrink the balance sheet because the budget deficits are blowing out of control.'”


    https://schiffgold.com/peters-…-bs-the-next-time-around/


    --



    Same Planet, Very Different Worlds


    [Blockierte Grafik: https://www.alhambrapartners.com/wp-content/uploads/2019/03/ABOOK-Mar-2019-Bull-Bonds-UST-Curve.png]
    This is really getting out of hand. For the fourth day in a row, unofficially, effective federal funds or EFF remains above IOER. At the same, now the 10-year UST yields less. What was last week pretty concerning stuff before the Fed’s capitulation is this week whatever category lies below.


    https://www.alhambrapartners.c…et-very-different-worlds/



    Dies irae | Veni, vidi, Deus vicit

    Money is made in the DELTA between PERCEPTION and REALITY


    Alle Mitteilungen in diesem Forum sind als reine private Meinungsäußerung zu sehen und keinesfalls als
    Tatsachenbehauptung. Hier gilt Artikel 5 GG und besonders Absatz 3
    Dieser Beitrag ist eine persönliche Meinung gem. Art.5 Abs.1 GG und Urteil des BVG 1 BvR 1384/16

    • Offizieller Beitrag

    Ein sehr guter Artikel auf den Goldseiten.. Auszüge:


    Um zu verstehen, wie die Goldbergbauindustrie nachgelassen hat, müssen wir einen Blick darauf werfen, wie sich der Kapitaleinsatz in den letzten 50 Jahren verändert hat.
    weiter hier:
    https://www.goldseiten.de/arti…mand-spricht.html?seite=1


    Die Grundgedanken in diesem Artikel sind nicht neu, hier vielfach erörtert. So sind die Energiekosten extrem angestiegen, aber eines ist genau so wichtig : Die Goldgehalte sinken beständig, und große Vorkommenn werden seltener -- und werden seltener genehmigt.


    Ein Gesichtspunkt verfälscht den Vergleich mit Homestake bedeutend: Homestake war Jahrzehnte hindurch bereits Cash Cow und war weitestgehend exploriert nahezu auf 1 Vorkommen konzentriert, währen die heutigen Großproduzenten eine ganze Anzahl Produktionsstätten betreiben und ständig Juniors oder entwickelte Explorer aufkaufen.


    Bei aller guten Absicht hinkt der Vergleich ausgerechnet mit der Jahrzehnte lang hervorragenden Homestake, die ich lange hielt, im Gegensatz zu den erwähnten Seniors.


    Daß es auch besser geht mit Großproduzenten, beweist derzeit Kirkland Lake...


    Grüsse
    Edel

    • Offizieller Beitrag

    Der wackere Goldfinger in CEO.CO kommentiert, wie im Forum bereits erfolgt, die merkwürdige Inversion der Renditen in den USA, gut für Gold und Goldminen.


    "We have not only seen a notable inversion in the U.S. Treasury Yield Curve in the last week (the yield on the 10-year note is 2 basis points less than the yield on the 3-month T-bill), we have also just witnessed a powerful breakdown below the 2.50% yield level in the 10-year US Treasury yield.


    While this downtrend in bond yields may be bad news for future economic growth and various equity market sectors, it is very good news for precious metals and gold miners. At the bottom of the above chart I added the 14-day rolling correlation between the GDX exchange-traded fund and 10-year UST yields - this correlation is up to an 81% negative correlation which means that as yields continue to tumble the gold miners should continue to rise."


    https://ceo.ca/@goldfinger/the…s-bullish-for-gold-miners


    Grüsse
    Edel


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  • Zur invertierten Zins Renditekurve hier eine Erklärung, die sogar ich verstehe. ;)

    Zitat

    Frage: Wenn Mr. Market eine Rezession erwartet, wieso kauft man dann nicht die 1 jährige US Anleihe für 2,45%? Es wäre doch sinnvoller in der Krise liquide zu bleiben um dann billig in Aktien gehen zu können.

    Zitat

    Antwort: Der Markt erwartet, dass die FED im Falle einer Rezession die Zinsen auf 0% senkt.
    Wer sich eine einjährige Anleihe zu 2,45% kauft muss, wenn es in einem Jahr eine Rezession gibt, zu 0% wieder anlegen. Wer sich jetzt eine länger laufende Anleihe über 5-10 Jahre holt kann sich diesen Zinssatz über diesen Zeitraum sichern. Wenn der Leitzins anschließend auf 0% gesenkt wird steigt die Nachfrage nach Anleihen mit Rendite. Dadurch winken Kursgewinne auf Anleihen am langen Zinsende. Diese können dann mit Profit verkauft und das Geld in runtergeprügelte Aktien reinvestiert werden. Genau das ist das tückische an der inversen Zinskurve. Der Anleihemarkt antizipiert diese Ereigniskette bereits. Daher rentieren langlaufende Anleihen aufgrund erhöhter Nachfrage bereits jetzt mit einer Rendite auf Höhe der dreimontatigen Anleihe.
    Diese Entwicklung findet bereits seit langem statt. Die langlaufende Rendite sinkt und das vordere Ende der Zinskurve wurde durch die US-Leitzinserhöhungen immer weiter angehoben. Der Anleihemarkt ist bereits seit langem vorsichtig. Nur die Aktienmärkte sind trunken vor Euphorie und rentieren in den USA etwa auf Allzeithoch.

    Quelle


    saludos

    Control Oppress Victimise Isolate Divide

  • Hallo,


    "Geilomat!"
    jezz habe sogar ich das verstanden!
    Es geht doch nichts über "Explicit Lyrics"...


    Liebe Grüße
    Marek

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    (Kunstfreiheit-Satire)

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