GOLD : Märkte und Informationen

  • Würde gerne mehr Ag anhäufen, aber die Wertdichte...

    Wer Bargeld noch nicht ganz abgeschrieben hat: Die neuen Schweizer Tausender haben praktisch die gleiche Wertdichte wie Au [smilie_happy]


    Es guets Nöis allne!

    Ebefalls, danke. D Stehparty isch parat für die chlii Gsellschaft :thumbsup:


    • Offizieller Beitrag

    Etwas Jux zum Jahreswechsel. Oder Spaß mit tieferer Bedeutung.


    2 x 100 $ Scheine


    --- Der erste ist / war Gold gedeckt, wahrer Wert in Gold. Wurde aber später eingezogen, warum wohl ?
    --- Der 2. ist der neueste (Satire Ende), Luft gedeckt, geeignetes Brennmaterial.


    Grüsse
    Edel

  • und ich dachte schon ich wäre in Au überinvestiert :o
    ca. 65 % in physischem AU, kaufe jedes quartal dazu.
    bissl Ag als handgeld.
    den rest cash für gelegentliches traden.......

    Ich bin Atheist, Gott sei Dank! ^^

  • Moin,


    es ist doch ein totaler Schwachsinn, hier Prozentwerte zu vergleichen :wall: Die besagten 20% sind bei einem kleinen Vermögen von 200 Tsd -absolut- recht wenig, aber 10% bei einem größeren Vermögen z. B. 1 Mio EUR sind absolut dann immerhin das 2,5 fache des erstgenannten Falls. Je kleiner das Vermögen, desto höher sollte der Prozentsatz ausfallen. In meinem Fall wäre es z. B. absoluter Schwachsinn, einen bestimmten Prozentsatz zu erreichen, da Ackerland einen recht großen Anteil am Vermögen ausmacht. Soviel Edelmetall kann ich im Notfall dann eh nicht schleppen ;(


    Ich wünsche allen einen guten Rutsch ins neue Jahr
    Goldhut


    Alle Mitteilungen in diesem Forum sind als reine private Meinungsäußerung zu sehen und keinesfalls als Tatsachenbehauptung. Hier gilt Artikel 5 GG und besonders Absatz 3 (Kunstfreiheit-Satire)
    Dieser Beitrag ist eine persönliche Meinung gem. Art.5 Abs.1 GG und Urteil des BVG 1 BvR 1384/16

  • Dieser Mr. Trump hat es echt immer und immer wieder perfekt raus, auf die Sekunde seine Twitter-Ergüsse über die Märkte zu verteilen. BIG Deal mit China, Mitte Januar 2020. Ich kann es schon nicht mehr hören.


    Dieser Börsenpusher!


    Leider wird er wieder gewählt und wir dürfen uns das noch weitere 1+4 Jahre anhören.


    Er hat zumindest den Silberanstieg und Platinanstieg und natürlich Gold punktgenau abgewürgt.


    Man könnte fast auf die Idee kommen er hat seine Leute, die er vor seinen Ergüssen informiert.


    Das konnte man schon sehr oft beobachten und vermuten.


    Guten Rutsch


    sirgey

  • Auch von meiner Seite gute Wünsche für das begonnene Jahr, vor allem hinsichtlich Gesundheit, tragt Sorge zu euch!



    Bezüglich Propheten...


    die Börse crasht, das ist fast schon garantiert, wenn das Trivialblatt 20 Minuten diese (von der Wirtschaft bezahlte) Schlagzeile bringt:
    Gute Aussichten: 2020 dürfte ein starkes Börsenjahr werden
    und das ganze mit einem fetten amerikanischen Bullen untermalt.

  • @Goldhut
    Die Frage hab ich mir auch gestellt? - Oder ich hab was falsch verstanden?


    Wenn ich von meiner klassischen Situation ausgehe, die sicher vergleichbar derer von vielen hier ist, sieht es doch meist wie folgt aus:


    Man hat sich über Jahre/Jahrzehnte ein Eigenheim geschaffen und abgezahlt. Danach fing man an sich Gedanken über die Zukunft, bzw. Geldanlage des nun übrigen monatlichen Einkommens zu machen: Aktien, Edelmetalle, Cash unterm Kopfkissen,... was auch immer!
    Aber die Abzahlung hat nunmal rund 20 Jahre gedauert und nun hat man, um die 40 Jahre alt, lediglich ein Eigenheim und Grund für etwa 600T€. - Ansonsten besitzt man, außer vielleicht einer LV, nicht viel mehr!
    Wenn man jetzt anfängt zu investieren, könnte ich theoretisch mit etwa 60 Jahren, nochmal die gleiche Summe an Investments generieren.
    Dann hätte man sich die besten 40 Jahre meines Lebens (20-60) eingeschränkt und nicht viel erlebt, um im Rentenalter ein gewisses Vermögen zu besitzen, welches mir mit etwas Glück bis in die 90er Jahre ein vernünftiges Leben ermöglichen könnte.


    Aber rechnerisch besitzt man mit 60 Jahren immer noch 50% Immobilie und 50% anderes Vermögen (evtl. 200T€ EM und 400T€ Aktien, um bei den Beträgen zu bleiben).


    Die Beträge sind sicherlich sehr hoch angesetzt, wenn ich sehe, was um die Jahrtausendwende ein Häuschen hier in der Gegend kostet hatte und was die Menschen so verdienten. - Die Realität wird im Mittel bei 50-75% liegen!


    Aber die Aussage "All-In" oder "20% physisches EM", hat keinerlei Aussagekraft, solange nicht alle Zahlen auf dem Tisch liegen. Wenn ich nach Abzahlung meines Häuschen sofort hätte "All-In" gehen wollen, hätte nicht mal eine Unze Gold kaufen müssen!
    Hab ich nicht gemacht, da ich derzeit an anderer Stelle meine Mittel sinnvoller angelegt sehe..

  • Allen Forumsmitglieder und ihren Familien ein glückliches, gesundes neues Jahrzehnt mit vielen schönen Momenten und weiter steigenden EM Preisen!


    Schön, dass es dieses Forum gibt!


    Beste Neujahrsgrüße
    GS

    "Blinder Glaube an die Obrigkeit ist der schlimmste Feind der Wahrheit"
    Albert Einstein

  • Ich ließ gestern 6 Goldraketen in den Himmel steigen......und hoffe


    bei einem Anstieg um je 100 Dolores immer eine neue loszulassen.....ein Dutzend habe ich mir beiseitegelegt....also POG bis 2700 gehe ich noch mit


    cu DL....immer ne Unze Aurum im Hosensack wünsche ich allen hier.....Gesundheit und unendliche Libido dazu....und Durst [smilie_blume] [smilie_blume] [smilie_blume]

  • Tatsächlich deuten sowohl Charttechnik als auch die Fundamentalsituation auf einen weiteren deutlichen Anstieg des POG/POS hin. Wie oben schon von @vatapitta erwähnt, könnten die COT-Daten als der beinahe "einzige Hemmschuh" einer Ralleyfortsetzung angesehen werden:

    Von 2009 bis kurz vor dem Top 2011 war es so. Da wurden die Coms während des starken POG-Anstieges von der Long-Lawine der Groß- und Kleinspekulanten überrollt. Ein Anstieg des POG von 750$ bis 1900$. Zugegeben, nach dem POG Top haben sie sich übel gerächt und ein Blutbad bei den Longspekulanten angerichtet.


    Die COT werden in ihrer Bedeutung zuweilen überschätzt. Manchmal auch dramatisch fehlinterpretiert.

    Gestern wurde auf Seeking Alpha von Avi Gilburt die oben von @Spengler formulierte Aussage zur Gültigkeit der COT-Indikation konkretisiert und belegt:


    https://seekingalpha.com/artic…nvestors-wrongly-fear-cot



    Im Wesentlichen zeigt die Langfristbetrachtung, dass in Bullenmärkten die Signifikanz der COT-Indikation erheblich gestört ist:


    (Übersetzt mit google translate:)


    "Wenn Sie sich die folgende Grafik für die letzten 20 Jahre ansehen, werden Sie sehen, dass während der parabolischen Rallye des Goldpreises von 2010-2011 die kommerziellen Händler stark short Gold waren. Tatsächlich können Sie sehen, dass während dieses gesamten Zeitraums die Anzahl der kommerziellen Shorts bei 200.000 oder mehr lag. Dies war jedoch in einer Zeit, in der der Goldpreis um 800 USD stieg. Für diejenigen, die in Prozent gerechnet zählen, bedeutet dies, dass Gold in einer Zeit, in der es den gewerblichen Händlern stark an Gold mangelte, um 70% gestiegen ist.

    Sie sehen, genau wie die technischen Daten auf den Bullenmärkten und auf den Bärenmärkten unterschiedlich gelesen werden müssen, gilt dies auch für das COT. Während der Bärenmärkte, wenn die technischen Daten ein überkauftes Niveau erreichen, deutet dies häufig darauf hin, dass der Markt wahrscheinlich eine Verkaufsphase beginnt. Wenn jedoch in einem Bullenmarkt die technischen Daten ein überkauftes Niveau erreichen, anstatt darauf hinzuweisen, dass ein Verkauf stattfinden wird, werden die technischen Daten häufig während des starken Vormarschs eines Bullenmarkts eingebettet. Das gleiche passiert oft mit dem COT. Die Anwendung einer linearen Erwartung auf die COT-Daten führt daher häufig nicht zu einem angemessenen Handelsergebnis."


    Im Hinblick auf das Hedging Pressure bleibt das COT-Sentiment dagegen vermutlich bedeutend. Dieses liegt aber nicht im kritischen Bereich.

    Einmal editiert, zuletzt von Heimkehr ()

    • Offizieller Beitrag

    Oder ich hab was falsch verstanden?


    Aber die Aussage "All-In" oder "20% physisches EM", hat keinerlei Aussagekraft, solange nicht alle Zahlen auf dem Tisch liegen. Wenn ich nach Abzahlung meines Häuschen sofort hätte "All-In" gehen wollen, hätte nicht mal eine Unze Gold kaufen müssen!
    Hab ich nicht gemacht, da ich derzeit an anderer Stelle meine Mittel sinnvoller angelegt sehe..


    Mehrfach wurde dies Frage erörtert: Von Beginn an im Forum habe ich darauf hingewiesen, daß es sich bei derartigen Angaben zum Besitz des Edelmatalls um das "Frei verfügbare Vermögen" handeln soll. Demnach sind Immobilien und Versicherungen, oder Kunstbesitz zB. ausgenommen.


    Zuvor hatte ich die 3 Speichen Regel erwähnt, diese ist auch eigenes Thema. Wenn als jemand 100 % "All In" in Edelmetallen ist, kann er durchaus Immobilien und andere Anlagen noch vorigem haben.
    ZB. hat Lupo mit 100 % Edelmetallen Immobilie und Waldbesitz, meine Wenigkeit mit hohen zig % Edelmetall + Minen auch Immobilie + Werksrente / Pension + Kunstgegenstände.


    Woernie hatte zuvor bereits auf diese Zusammenhänge hingewiesen.


    Grüsse
    Edel

  • ...und wie ist 2019 so gelaufen?


    Euro 2,5 % schwächer zum US$.


    Gold
    Schlussstand 31.12.2018: 1118,98€
    Höchststand am 03.09.2019: 1413,49€ (Allzeithoch!)
    Schlussstand 31.12.2019: 1353,52€
    Veränderung zu 2018 -> +20,96%
    Abstand zum Jahreshöchststand 4,43%


    Silber
    Schlussstand 31.12.2018: 13,49€
    Höchststand am 04.09.2019: 17,81€
    Schlussstand 31.12.2019: 15,93€
    Veränderung zu 2018 -> +18,09%
    Abstand zum Jahreshöchststand 11,80%
    Quelle: Charts von tradesignalonline.com


    Platin schlug sich ähnlich gut wie Gold, Palladium schoss wieder mal den Vogel ab. [smilie_blume]


    Silber hat leider wieder etwas vom Top verloren, sonst bin ich zufrieden mit der Preisentwicklung. :)

    „If you try to make everything muticultural, you end up with no culture at all.“ Morrissey

    Einmal editiert, zuletzt von Spengler ()

    • Offizieller Beitrag

    Einen Jahresrückblick habe ich im Depotthread erstellt, hier eine Kopie:

    • Wie in jedem Jahr ein kurzer Rückblick auf die Edelmetall- und Ölmarkte sowie Standardaktien. Werte eigenermittelt, gerundet und unverbindlich.


      Ein ausserordentlich erfolgreiches Jahr für Anleger ging zu Ende. Sowohl Standardaktien, die Edelmetalle und Minenaktien stiegen beträchtlich, in mehren Fällen extrem stark. [Blockierte Grafik: https://www.goldseiten-forum.com/wcf/images/smilies/smilie_blume1.gif]


      Besonder Einzelbewegungen der Minenaktien werden in einem späteren Beiträg dargestellt.


      Edelmetalle
      Gold US $....................... + 18,3 %
      Silber dto........................ + 15,2 %
      Platin dto........................ + 21,4 %
      Palladium dto.................. + 53,6 %


      Mindenindices
      GDXJ............................ + 39,9 %
      GDX.............................. + 38,7 %
      HUI............................... + 50,6 &
      XAU.............................. + 51,3 %
      SIL................................ + 32,6 %


      Rohöl
      WTI Br........................... + 33,1 %
      Brent............................. + 21,9 %


      Währungen vs €
      US $.............................. + 2,6 %
      CD $.............................. + 7,4 %
      AU $.............................. + 4,0 %


      Standardaktien
      DAX.............................. + 25,5 %
      Dow............................... + 22,3 %


      Fazit:
      -- Der $ verlor gegen andere Hauptwährungen
      -- Der CDN $ sehr fest
      -- Gold stieg weitaus stärker vs $
      -- Palladium sehr fest
      -- Ölpreise fester
      -- Standardwerte schwächer vs Minenaktien
      -- Minen mit extremer Vola
      -- Seniors stärker vs Juniors und Explorer
      -- Silberaktien wieder fester


      Neujahrsgrüsse [Blockierte Grafik: https://www.goldseiten-forum.com/wcf/images/smilies/smilie_blume1.gif
      Edel

  • Moin Edelman,
    Gutes neues Jahr!


    Soweit war mir das schon klar, aber was ist das "frei verfügbares Vermögen" denn dieser Definition genau?


    Wenn Immobilien, Kunst und sonstige Wertgegenstände, Renten/Pensionen und Versicherungen außen vor bleiben, dann entspricht das "frei verfügbare Vermögen" dem Rest aus den monatlichen Zuflüssen aus den 5 Einkommensarten, nach Abzug aller anderen Ausgaben.
    Eine Betrag der undefiniert ist und noch dazu periodisch stark schwanken kann!


    Nur welche Aussagekraft hat damit "50% EM-Investment" ?
    Außer dass der Betreffende gerade die Hälfte seines aktuellen monatlichen Überschusses in EM investiert hat.


    Der Einkommensüberschuss kann im Dezember, mit Gratifikationen und Urlaubsgeld, 1000€ betragen und im Januar, wenn die Versicherungen zu zahlen sind, lediglich 50€.
    Oder umgekehrt, wenn jemand monatlich 200€ entsprechend 50% in EM investiert, eine Kreditfinanzierte Anschaffung mit 200€ monatlicher ZuT-Rate tätigt, ist er plötzlich 100% (All-In) investiert :thumbsup:


    Ich hatte schon verstanden, wie die Prozentwerte zustande kommen, aber ich sehe für mich keinen Sinn in dieser Information, bzw. keine Aussage die man daraus ableiten könnte.


    Beispielsweise die Aussage "20% Au / 80% Ag" bei einem EM-Investment, oder "20% phys. EM / 10% Aktien / 5% Cash / 65% Immo" bei einer Komplettbetrachtung, sind Angaben die Aussagekraft haben. - Aus denen ich ein Anlageverhalten, bzw. eine ungefähre Verteilung ersehen kann.
    Aber alleine aus "100% All-In" ohne jeglichen Bezug, kann ich gar nichts anfangen - Sorry ?(


    Gruss Widkatze

  • Im Wesentlichen zeigt die Langfristbetrachtung, dass in Bullenmärkten die Signifikanz der COT-Indikation erheblich gestört ist:

    Das vermute ich auch.
    Da immer mehr Transaktionen außerhalb der Börse abgewickelt werden (OTC), sind die COT Daten m.E. nicht mehr als zuverlässiger Indikator geeignet.


    Der Goldindex von Investing.com berücksichtigt die Daten der Terminbörsen und auch die OTC-Daten.
    Als Ergänzung ist die Entwicklung des Daily Sentiment Index DSI interessant. Extremwerte sind Frühindiatoren für eine Trendwende.


    Happy New Year!


    2 Mal editiert, zuletzt von nicco ()

  • Soweit war mir das schon klar, aber was ist das "frei verfügbares Vermögen" denn dieser Definition genau?

    Geld, Gold, andere unmittelbar und ziemlich schnell veräussliche EM (also nichts zu exotisches), Bonds, Treasuries, die meisten Aktien (nicht jene, mit denen du permanente Stimmrechte an permanent gehaltenen Unternehmen wahrnimmst), keine Immobilien oder Mobilien, keine Kunst ausser in absoluter Hochkonjunktur wo fast jeder Sammler deine Mona Lisa kaufen könnte und auch täte,


    kurz alles, was du sofort zu Geld oder Gold machen kannst, oder was schon Geld oder Gold ist.


    Aka. liquide Mittel.


    Mein Au-Anteil am Liquiden von 20% wird vom Forum tendenziell als viel zu niedrig erachtet.

  • @Wildkatze


    Nach nochmaligem Lesen deines Posts fällt mir auf, dass du die Vorstellung hast (hattest), dass du das Liquide aufs Einkommen beziehst. Das wäre Unfug. Du musst das auf die aktuelle Bilanz beziehen.


    Also was reinkommt (oder rausgeht) auf das was du bereits hast dazuaddieren (bzw. davon wegsubtrahieren). Das neue Ergebnis zählt.


    Mach das in Excel fürs ganze Jahr 2020 für jeden Monat (perfekter Zeitpunkt), und du hast einen sehr guten Plan, wann du wieviel kaufen kannst, ohne 3 Monate später etwas verkaufen zu müssen.

  • @Donar
    So habe ich das schon auch verstanden!


    Nur die Zusammensetzung des Liquiden sieht jeder etwas anders, sowohl vom Umfang, als auch von den Veräußerungsmöglichkeiten. Damit ist der liquide Posten, außer Geld und Gold/Silber, recht variabel.
    Deine 20% Au-Anteil würde jemand anderes damit u.U wesentlich höher oder niedriger ansetzen. - Ja nach seiner persönlichen Einstellung und Erfahrung!
    Du schränkst ja selbst bei EM nach Bullion und exotisch ein, wo ich jetzt sagen würde, den reinen Materialwert wirst du immer bekommen.


    Aber es geht bei einen Beitrag jedoch nicht um die Meinung des Verfassers, sondern was der Leser daraus ableiten kann. Solange nicht das Gesamtumfang als 100% angesetzt ist, oder zumindest ein nachvollziehbarer "Postentopf" zu Grunde liegt, bleibt die ableitbare Information daraus "äußerst gering".

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