GOLD : Märkte und Informationen

    • Offizieller Beitrag

    bemerkenswert finde ich auch die gleichzeitige schwäche von öl.


    Richtig!
    "Normal" wäre eine Reaktion des Goldes über das Verhältnis Gold : Öl gewesen, die dieses mal ausblieb !


    .

  • Hallo zusammen,



    ein Freund wies mich gestern darauf hin(ich war selbst erstaunt),dass eine Bank auf den Cayman Islands sage und schreibe 25 % Zinsen auf Gold in Eurem Besitz zahlt.
    hier die Bank:
    http://www.escoobank.com


    Das wäre ja unglaublich,damit wäre das System auf der Stelle kollabiert. Wer würde dann noch in US-Treasuries zu 3,4 % investieren ? Keiner mehr.


    Es grüßt
    ElectronicArts

    • Offizieller Beitrag


    Es ist dies völlig unglaubhaft mE !


    Wunder gibt es nicht, schon gar nicht bei Banken.... :]
    Die Cayman sind mE. eine Riesendrehscheibe für gewaltige Finanzströme; wer will und kann hier dahinter blicken??

    Wenn wir schon zu recht bezweifeln, daß die ETF´s alles Gold decken, wie denn das hier ??


    Nein, da ist mir mein Gold im Tresor, selbst in Obhut vertrauter Hausbank, lieber mit 0,0 % Verzinsung. =)


    Grüsse
    Edel Man

  • Ich dachte, ich hätte neulich irgendwo gelesen, dass die Cayman Islands kurz vor der Pleite sind und erwägen Steuern einzuführen ... Verwechsel ich da was oder weiß da jemand mehr drüber?

    I wanna live in a City of Gold ...

  • Naja,


    scheint doch ein seriöses Angebot zu sein,mein Kumpel ist dortbereits seit Anf.2008 und hat jährlich eine Zinsrendite von
    26,8 % (!)erwirtschaftet. Er ist sehr zufrieden,denn er braucht das Gold noch nicht mal auf den Caymans zu lagern.


    Da staunt Ihr was ?


    Er hat mir folgendes dazu erzählt: die Bank will a) die Anlagesumme wissen und b) wo es gelagert werden soll
    Dann berechnet sie die Demurage und wickelt die Zahlung ab.
    c) der Anleger erhält eine Quittung im Namen der Bank.


    Eine todsichere Sache meine ich auch,mein Kumpel sagt er hat 7.500 Euro noch nie so gut angelegt. :)


    es grüßt
    ElectronicArts :rolleyes:

  • @elctronic hartz:


    dann bestell mal Deinem geschätzten Kumpel Folgendes:


    Ich überlasse seiner Caymanbank meinen Goldschatz (siehe Bild, 325 Tonnen, Wert ca. 7,15 Milliarden €)


    Das Gold wird weiterhin bei mir im Keller gelagert, Transportkosten sind ansonsten zu hoch.


    Bitte sorge dafür daß die 1,787 Milliarden Zinsen aufgeteilt in 12 Monatsraten jeden Ersten pünktlich gezahlt werden!


    Du bekommst dann 5% Provision von jeder Zinszahlung!!!!


    Mit freundlichen Grüssen und vielen Dank!


    Solche Geschäfte liebe ich.


    K

    wer es schafft seine Wünsche zu begrenzen hat es leichter

  • Das ist keine Bank und noch nichtmal ne Website.
    Diese Website ist ein gratis Template des dänischen Providers one.com
    Selbst auf den Cayman Islands benutzen Banken für ihre Websites keine Gratis Templates.

  • Das ist keine Bank und noch nichtmal ne Website.
    Diese Website ist ein gratis Template des dänischen Providers one.com
    Selbst auf den Cayman Islands benutzen Banken für ihre Websites keine Gratis Templates.

    Netter Hoax ![smilie_happy]


    Ich muss da an einen Spruch eines Profs denken: "Seien Sie immer misstrauisch, wenn Ihnen Investmentangebote auf fettigen Butterbrotpapieren vorgerechnet werden" (War halt noch nicht die Zeit des Internets...)

  • Ich muss da an einen Spruch eines Profs denken: "Seien Sie immer misstrauisch, wenn Ihnen Investmentangebote auf fettigen Butterbrotpapieren vorgerechnet werden" (War halt noch nicht die Zeit des Internets...)


    Bei Hochglanzprospekten wär ich noch vorsichtiger...
    Die mit den Butterbrotpapieren machen dich um ein bißl Geld ärmer, und dafür um viel Erfahrung reicher.
    Die mit den Hochglanzprospekten und den schloßähnlichen Geschäftsstellen ruinieren dich fürs halbe Leben.

    Wasser und Sand, gibt auch ne Wand.

    Deutschland fehlen die Eier! An Ostern droht Rationierung!

  • Goldman Sachs, die kürzlich in einer Prognose veröffentlicht haben, daß man für die japanischen Unternehmen für 2010 von einem Plus gegenüber 2009 beim Gewinn vor Steuern von 70% ausgehe und bei den in den europäischen Indexen gelisteten Unternehmen von + 40%, raten dazu, die Aktien von Goldminenunternehmen zu verkaufen. Die Aktienmärkte für zyklische Standardaktien böten mehr Potential. Den Goldpreis selbst sehen sie für 2010 bei $ 964 pro Unze.


    • On a relative basis, we believe gold equities will underperform other cyclical equities. We believe the price of gold is likely to be range bound for the following reasons:


    – One of the key drivers, its defensive status, is no longer attractive given the backdrop of a recovery in the global economy.
    – The US dollar, another key driver, has dropped 13% from its recent high, which is largely priced in, in our view.
    – We forecast the price of gold in 2010E to be US$964/oz.


    http://pragcap.com/goldman-sachs-says-sell-gold-stocks


    mfG Goldcore

  • Überschrift: Die goldene Täuschung.
    Untertitel: Die Anlager flüchten in das Edelmetall - aber warum nur? Es ist zu teuer.
    von: Silvia Liebrich, Zitate in blau


    Leider gibt es von dem Artikel noch kein Link. Nur Print.


    Eigentlich hatte mit dem Untertitel Frau Liebrich schon alles abgehandelt.
    Eine Tatsache erwähnt (wenn auch mit negativem Anklang) : Die Anleger flüchten in das Edelmetall.
    Die Anleger flüchten immer in das Edelmetall, sie flüchten aber nie in Aktien. In Aktien investiert man, in Edelmetall flüchtet man.


    Frage gestellt: Aber warum nur ?(da hatte ich noch Hoffnung Frau Liebrich würde sich um eine Antwort bemühen wollen, ich hätte ihr gerne eine Antwort gegeben!)
    Leider wird die Frage dann nicht beantwortet, auch nicht in dem Artikel.
    Dafür kommt dann gleich eine Behauptung: Es ist zu teuer!


    So. da hätte der Artikel auch gleich enden können, es war eigentlich alles gesagt. Aber wahrscheinlich bekommt Fr. Liebrich ein Zeilenhonorar - das sei ihr gegönnt - und irgendwie schien jemand davon ausgegangen sein, ich würde, für meine 2,10 €, noch mehr zu dem Thema lesen wollen. Ein Irrtum!


    Und dann kam wie es kommen musste:
    Die alten Ägypter.....
    Julius Cäsar sah in Gold vor allem ein Mittel zum Zweck..... Ihm ging es um Macht. Als 23 Dolchstiche seinem Leben ein Ende setzten ....., war von seinem Vermögen kaum noch etwas übrig.
    (Ich finde, das sollte uns Hoffnung geben!)
    ...........Heutige Zeit Aktienkurse,........................Doch wie sicher ist dieser Ankerplatz (Gold (delphin)) tatsächlich?


    Und jetzt bringt Frau Liebrich den ersten von zwei genialen Logikfehlern:
    Der Glaube an Gold war nicht immer so stark: 1971 etwa gab der damalige US-Präsiden Nixon, die Goldbindung des Dollar auf, weil sie ihn daran hinderte die Staatsverschuldung auszuweiten.
    Also Nixon gab die Goldbindung auf weil er nicht an die Stabilität des Goldes glaubte? Hä, was will sie uns damit sagen? Zur Erinnerung, Nixon gab die Bindung des Dollars an Gold auf, weil der französische Staatspräsident nicht an die Stabilität des Dollars glaubte, sehr wohl aber an die Stabilität von Gold. Und er seine Dollars mit einem Kriegsschiff in die USA karrte und sie dort gegen 'amerikanisches' Gold tauschte. (Aber immerhin hat Frau L. die richtigen Worte gewählt, Gold, Dollar, Nixon und Stabilität kamen bei der Geschichte der Abschaffung des Goldbindung des Dollars schon vor)


    Dann vergleicht Frau L. den Wertzuwachs von Gold und dem Dax und wie immer beginnt dieser Vergleich natürlich 1980. Also an einem Höchststand bei Gold 850 Dollar. Da weiss man doch gleich auf was die Authorin hinaus möchte (ergebnisorientierter Journalismus.) Man hätte auch 2000 - 2009 vergleichen können oder 1970-1980. Oder noch besser den Goldpreis von 1909 bis 2009. In Euro. Uups geht nicht, nehmen wir DM. Mist gibt es auch erst seit 1947. Reichsmark? Wie rechnet man das um? Und schon wäre man vielleicht in eine Richtung gekommen, die eine Antwort auf die Eingangsfrage (aber warum nur?) hätte geben können.


    Golddeckung einer Währung wäre ein Fehler, weil die Wirtschaft zu schnell wächst (ging komischerweise 1800-1900 in den USA hervorragend). Gold bringt keine Zinsen. Und auf Gold kann man viel schlechter schreiben als auf Papier (der ist von mir)......


    Und dann noch das (zweiter Logikfehler):
    Der Glaube an Gold scheint dennoch unerschütterlich, Dabei ist das Edelmetall, selbst wenn es reichlich vorhanden ist, kein Garant für dauerhaften Wohlstand. Im 16 Jahrhundert verhalf das Gold der Inkas und Azteken den Herrschern Spaniens dabei, zur mächtigsten Nation Europas aufzusteigen. Doch der plötzliche Zustrom an Kapital, brachte die Wirtschaft des Landes völlig aus dem Gelichgewicht. Hof und Volk lebten so über ihre Verhältnisse, das Phillipp II geradewegs in den ersten Staatsbankrott der Geschichte schlitterte. Als der Goldstrom aus Amerika versiegte, war Spanien ärmer als zuvor.
    Junge, Junge, die Assoziationssprünge dieser Autorin möchte ich auch haben können. Das macht bestimmt Spass. zumindest ihr! -- Irgendwie erinnert mich dieses Szenario an die moderne USA, total verschuldet, der mächtigste Staat weit und breit, Wirtschaft im Ungleichgewicht, und das 'obwohl' (hahaha) sie gar keine Goldwährung haben, sondern eine Fiatwährung, die sich beliebig vermehren lässt! haahahhhhhhhaaahaha, sorry ich kann nicht mehr.....'obwohl', haahahaha.......
    Aber kommen wir nochmal zurück:
    Selbst wenn das Gold reichlich vorhanden ist, gelingt es dem spanischen Hof und Volk über seine Verhältnisse zu leben? Aber reichlich! Selbst wenn Gold reichlich vorhanden ist, gelingt Spanien die der erste Staatsbankrott seiner Geschichte? Wie geht das denn, wenn man nicht zwischen der ersten (reichlich) und der letzten Aussage (Staatsbankrott) gerade mal so 20-30 Jahre Geschichte vom Tisch wischt und aussen vor lässt? Haben die Spanier da vielleicht schlecht gewirtschaftet, oder eine Armada versenkt? Vielleicht Kriege geführt und die Katholische Kirche gefüttert? Nein, reichlich Gold --> Staatsbankrott! Zack. Wär mit Fiat nie passiert, das.
    (Und ich bin richtig froh, dass Frau L. nicht darauf eingegangen ist, was der reichliche Goldbesitz den Inkas und Azteken gebracht hat. Hätten die statt Gold, Fiat-Währungen gehabt, bemalte Coca-Blätter mit der mexikanischen Liberty (z.B.), wäre Ihnen das ganze Gemetzel erspart geblieben!


    Frau Liebrich, 'lustisch', weiter so [smilie_blume] . Meint Ihr:

    Delphin
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    "Whee! This investing stuff is easy!"
    (Mogambo Guru)

    Einmal editiert, zuletzt von Delphin ()

    • Offizieller Beitrag


    Ja, belustigend, was sich in den Medien so umtreibt. :]


    Jeder weitere Kommentar überflüssig, Bewundernswert Dein Fleiß für diesen Sch.... Mumpitz. =)


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    Goldman Sachs, die kürzlich in einer Prognose veröffentlicht haben, daß man für die japanischen Unternehmen für 2010 von einem Plus gegenüber 2009 beim Gewinn vor Steuern von 70% ausgehe und bei den in den europäischen Indexen gelisteten Unternehmen von + 40%, raten dazu, die Aktien von Goldminenunternehmen zu verkaufen. Die Aktienmärkte für zyklische Standardaktien böten mehr Potential. Den Goldpreis selbst sehen sie für 2010 bei $ 964 pro Unze.
    (....)
    mfG Goldcore


    Tja,wenn GS nur einen winzigen Funken Seriosität besäße, aber so.......


    Genau so, wie sie irrsinnige Shorts in Gold eingehen, wollen sie sicher im Gegenzug das physische Gold und die Goldaktien der Angsthasen, mitunter Lemminge genannt, =) einheimsen !


    Grüsse
    Edel Man

  • Delphin..warum hast du nicht den letzten Satz dieses Artikels kommentiert...der war noch blöder.


    Als ich das gestern in der Früh las stand mein Entschluß fest....Kündigung des ABOs nach 30 Jahren.


    So einen einseitigen ,geistigen Dünnschiß werde ich nicht mit meinem Geld finanzieren.


    Obwohl ja in der Wirtschaftsredaktion genügend Sachverstand zu Gold in der Frau Böhringer vorhanden ist,bemühen sich irgendwelche Adepten
    immer ihre unsäglichen Statements dort zu plazieren.


    cu DL...außerdem geht mir die Berichterstattung gegen 1860 dort ebenfalls gegen den Strich. :cursing: :cursing: :cursing:

    Plutonia lebe hoch und Gold ahoi

  • Delphin..warum hast du nicht den letzten Satz dieses Artikels kommentiert...der war noch blöder.

    Lupo. der Satz war so blöd, dass mir dazu garnix mehr eingefallen ist. (Diese Blase wird spätestens dann platzen, wenn die Weltwirtschaft sich wieder erholt).


    Ansonsten, haben sie halt immer auch wieder gute Artikel (Seite 1 gross Bundeswehr befiehlt Luftangriff - Viele Tote), aber ich kann deine Wut verstehen. Ich hätte Frau Liebrich auch gerne einen Leserbrief geschickt, aber leider gibts nix online (oder ich habs nicht gefunden). Kämpfe seit 1 Jahr mit mir wegen eines Zeit Abo's. Hr. Joffe hat mir dort fast den Rest gegeben.

    Delphin
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    (Mogambo Guru)

  • Hier mal ein positiver Artikel:
    Der Teuerung mit Gold und Silber entwischen


    Während sich die Wirtschaft immer noch schwach präsentiert, gewähren die Konjunkturprogramme den Investoren mehr Mittel als klare Chancen. Klägliche Unternehmensergebnisse drücken auf die Aktien, bei Immobilien herrscht ein Überangebot. Doch Gold und Silber bieten gute Absicherungsmöglichkeiten gegen die Teuerung und gegen eine neuerliche Rezession. Die Hausse könnte sich fortsetzen.
    Der Goldpreis bewegt sich gewöhnlich nicht stark nach oben, wenn die Investoren von einem robusten Wirtschaftswachstum, einer soliden Geldpolitik und moderaten Staatsdefiziten ausgehen. Das ist derzeit eindeutig nicht der Fall. Die Anleger verfügen über mehr Geld als klare Chancen und sie haben großen Anlass zur Sorge. Gold könnte die Schwelle von 1000 Dollar je Feinunze überschreiten und weiter steigen.
    Durch die Rezession hat sich die Nachfrage nach dem Edelmetall für Schmuck und seitens der Industrie abgeschwächt, im zweiten Quartal war ein Rückgang gegenüber dem Vorjahr um mehr als 20 Prozent verzeichnet worden. Doch die Investitionsnachfrage war um 46 Prozent gestiegen – und zwar während eines Zeitraums, in dem sich die Aktienmärkte erholten und die Bedrohung durch zahlreiche Bankenpleiten – ein Lieblingsszenario der Gold-Anhänger – nachließ.
    Eine ernsthafte Erhöhung des Anlegerinteresses würde dazu führen, dass der Goldpreis abhebt. Das Jahresangebot aus den Minen ist zu derzeitigen Preisen nur rund 100 Mrd. Dollar wert. In einer Welt, in der die US-Regierungsdefizite in Billionen gemessen werden, ist das Kleingeld.
    Eine geringfügige zusätzliche Nachfrage könnte aus China und anderen asiatischen Ländern mit einer hohen Sparquote kommen. Die Schaffung einer neuen Verwahreinrichtung für physisches Gold in Hongkong könnte dazu beitragen, ein größeres Interesse zu entfachen.
    Die größte Quelle für eine zusätzliche Goldkaufkraft stellt aber der gegen eine Depression ansteuernde geldpolitische Kurs der Notenbanken dar. Als die Kreditblase ihren Höhepunkt erreicht hatte, hatte die überschüssige Liquidität dazu geführt, dass die Aktienkurse und der Immobiliensektor nach oben getrieben wurden. Doch die Aktienkurse könnten durch die dämpfenden Auswirkungen der Rezession auf die Unternehmensergebnisse gedrückt werden. Und viele Länder kämpfen zudem mit einem enormen Angebotsüberhang bei Immobilien.
    Die führenden Zentralbanker der Welt haben klar gestellt, dass sie ihren Kurs der Wirtschaftsankurbelung beibehalten werden, bis sich die Zweifel über das Wachstum zerstreut haben. Diese Verpflichtung hat bei einigen Investoren die Besorgnis geweckt, eine noch schlimmere Rezession könnte im Anzug sein. Andere Anleger haben Bedenken, die Mittelaufnahme der Regierungen könnte übertrieben sein. Wieder andere befürchten, die monetären Anreize könnten zu einer Inflation führen. Alle diese Bedenkenträger möchten sich vielleicht in Form von Gold ein wenig absichern.
    Und selbst die Sorglosen werden möglicherweise gern mitziehen wollen. Und da Gold zum 60fachen des Preises für Silber verkauft wird, was weit über dem langfristigen Durchschnitt liegt, könnte auch Silber für Anschaffungen erwägenswert sein.
    http://www.handelsblatt.com/fi…silber-entwischen;2453548
    Gruß Henry

  • ich hab heute meinen Nachdenklichen!


    Wie gerne hätte ich doch die Zeiten zurück mit dem POG um die 250 bis 300 Euro.


    Warum? Zumindest zeigten mir die damaligen "Preise" das meine Welt da noch in Ordnung war ;( , ist sogar noch nicht mal allzu lang her !


    Was nützt mir der POG 1.000 US $, oder gar wie schon avisiert an die 5.000 $ ? Im Grunde zeigt mir dieses nur den Zusammenbruch einer Ordnung, an die ich bislang lange Jahre gewöhnt war. Freuen kann ich mich darüber allerdings nicht, klar hatte ich auch noch für das doppelte des früher schon "teuren Preises" EM erworben, gar schon zu DM Zeiten die 10ner bereits ausgiebig gesammelt. Doch sich so richtig zu freuen über die Metall-Preise wie derzeit... vermag ich nicht.


    Warum ?


    Leider signalisiert dieses derzeitige Geschehen nur einen Zusammenbruch einer bestehenden Ordnung... ich selbst schon zu alt, um nachhaltig von einem Neuanfang zu profitieren... klar, ich mag einen Großteil bereits verfügbaren Vermögens zu transferieren... nur...wohin ? Klar mache ich alles für den Nachwuchs in der Familie...zumindest dieses wird sich hoffentlich zukünftig realisieren... doch im Grunde... was nützt mir der POG 5.000 Euro womöglich, wenn die Perspektive grundsätzlich im Keller ist und " ich hasse diesen Brötchenvergleich ja tierisch, aber er passt gerade mal gut" die Semmel nicht mehr 0,25 € sondern gar 2,50 oder mehr kostet ? Wir rutschen aktuell in etwas rein, das ich niemanden wünschen würde... den Zusammenbruch einer Ordnung... verlieren werden leider alle, mehr oder weniger, manche gar ihr Leben.


    So sollte man sicher nicht nur den Anstieg der EM-Preise bejubeln und hervorsehn, sondern auch andererseits bedenken, welch Leid insgesamt damit noch verbunden sein wird. Je höher der POG steigen wird... umso schlimmer ist es bestellt.


    Mein Wort zum Sonntag!


    Wünsche


    ...einen goldigen Tag


    Tut

    "Um klar zu sehen genügt oft schon eine geringe Veränderung des Blickwinkels"

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