GOLD : Märkte und Informationen

  • Der US-Dollar ist nicht mehr die einzige Währung, in der Gold
    offiziell gehandelt wird. Die Chinese Gold & Silver Exchange Society
    erwartet ein tägliches Handelsvolumen von umgerechnet 770 Millionen
    US-Dollar.



    Goldreporter:


    Die seit 1910 bestehende Chinese Gold & Silber Exchange Society
    in Hongkong hat in der vergangenen Woche damit begonnen, Gold in der
    chinesischen Währung Yuan zu handeln. Dies ist deshalb bemerkenswert,
    weil der US-Dollar die internationale Handelswährung für Edelmetalle
    darstellt.


    „Es gibt eine dreifache Nachfrage für dieses Yuan-Projekt“, erklärt Haywood Cheung,
    der Chef der Edelmetallbörse laut Bloomberg.
    „Investoren können sich am Gold-Bullenmarkt erfreuen, von der
    Yuan-Aufwertung profitieren und sich mit Gold gegen den Yuan absichern.“


    Zur Chinese Gold & Silver Exchange Society gehören 171 aktive
    Mitglieder, darunter Banken, Broker und große Schmuckhändler. Das
    tägliche Handelsvolumen über Terminkontrakte und physische Transaktionen
    wird auf umgerechnet 770 Millionen US-Dollar geschätzt. Innerhalb des
    vergangenen Jahres haben sich die Umsätze an dem Goldhandelsplatz auf
    136 Milliarden Hongkong-Dollar (17,45 Milliarden US-Dollar) mehr als
    verdreifacht.


    Zunächst hat man eine tägliche Obergrenze von 300 Kilogramm für die
    physische Auslieferung von Gold festgelegt. Zu einem späteren Zeitpunkt
    soll auch der Handel mit Silber in Yuan abgerechnet werden.


    „Mit der Abwertung des Dollars und den Problemen in der Euro-Zone,
    suchen Investoren andere Währungen, die sicherer sind, so wie der
    Renminbi. Gold kann für die Leute ein Weg sein, auf den Yuan zu wetten,
    auch wenn er noch nicht voll konvertibel ist“, so Cheung weiter.


    Die chinesische Zentralbank hat die eigene Währung (Renminbi, in Yuan
    ausgedrückt) seit 1994 in einer Bandbreite von 0,5 Prozent an den
    US-Dollar gekoppelt. Zuletzt wurde der Yuan zwischen 2010 und 2011 um 5
    Prozent aufgewertet. Es wird immer wieder über eine mögliche Freigabe
    des Wechselkurses spekuliert. Der Yuan gilt gegenüber dem US-Dollar
    allgemein als unterbewertet.


    Vergangene Woche berichtete Goldreporter über die geplante Pan Asian Gold Exchange auf dem chinesischen Festland, an der ab Juni 2012 Gold in der chinesischen Währung gehandelt werden soll.


    Der Einfluss Chinas auf die Goldpreis-Bildung wird in den kommenden Jahren somit weiter sukzessive zunehmen.



    Gruss
    Feuerpferd

    TAK Regular III.
    III - Der Grossmarschall ist in Kriegszeiten die unmittelbare Befehlsgewalt. In Friedenszeiten nimmt er eine wachende und beratende Position ein.
    [Blockierte Grafik: http://abload.de/img/xzzz_vergiss_nied4a3c.jpg]

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    • Offizieller Beitrag

    Der US-Dollar ist nicht mehr die einzige Währung, in der Gold
    offiziell gehandelt wird. Die Chinese Gold & Silver Exchange Society
    erwartet ein tägliches Handelsvolumen von umgerechnet 770 Millionen
    US-Dollar.
    (....)


    Eine ausserordentlich wichtige Sache, deren Auswirkungen noch nicht ganz übersehen werden können. In jedem Falle ist dies zudem ein erheblicher Schritt der Internationalisierung des Renmimbi.


    Auch Jim Sinclair ist es die einzige Meldung in seiner Website am 17.01. wert!:


    "..Very Chinese, afoot at a time when unrelentingly building both gold and the Yuan as primary currencies."
    http://www.jsmineset.com/2011/10/17/in-the-news-today-1001/


    Grüsse
    Edel

    • Offizieller Beitrag

    Aus ganz persönlicher Sicht zusammengestellt.


    1. Progressiver Vertrauensschwund in alle Papierwährungen.
    2. Progressiver Vertrauensschwund in alle Spitzenpolitiker weltweit.
    3. Exponentiell steigende Staatsverschuldungen.
    4. Stark wachsende phsische Goldnachfrage, insbes.Chinas und Indiens
    5. Extrem geringe Goldreserve Chinas.
    6. Goldpreis müsste inflationbereinigt vielfach höher stehen.


    ZU 1. + 2 : Bedarf keines Kommentars


    Zu 3: Jede Minute geben die Zentralbanken 2 Mio $ neues Geld aus. In derselben Zeit erzeugen die Minen weltweit rd.
    130 OZ = 0,22 Mio $.Verhältnis rd.10 :1 !!!


    Zu 4: China und Indien zusammen verbrauchen 2/3 der jährlichen Weltgoldneuproduktion.


    Zu 5: Allein um auf die geplanten 10 000t Goldreserve zu kommen, müsste China 4 Weltjahresproduktionen Gold erwerben.


    Zu 6. Mehrfach gezeigte Charts mit der ECHTEN CPI Inflation der USA zeigen 4 - 5 fachen Goldpreis -- über 7200 $--.


    Grüsse
    Edel

  • Im Moment läuft in den USA ein Anleihe Programm. Gold deshalb etwas merkwürdig, obwohl eigentlich alle Weichen für den Anstieg gestellt sind!


    Grüsse duke

    • Offizieller Beitrag


    Negative Realzinsen für jedes Sparbuch bzw. Staatsanleihe sollte noch anführen, wer für Gold weiterhin eine gute Performance erwartet.


    Ja, recht sichere Korrelation. Danke, auratico.


    Es gibt noch den einen oder anderen Grund, zB. die wachsende Weltbevölkerung bei gleichbleibender Nachfrage pro Kopf und stagnierender Goldproduktion zB. usw...


    Grüsse
    Edel

  • - Rapide steigenden Energiekosten, die dann auch den Goldpreis aufgrund erhöhter Abbaukosten steigen lassen. Dieser Grund wird meiner Meinung nach oft unterschätzt.


    - Erhöhte Sicherheitsstandards in den Minen (laufen langsam an) und höhere Löhne der Minenarbeiter (es gibt ja schon Streiks).

    Der Staatshaushalt muß ausgeglichen sein. Die öffentlichen Schulden müssen verringert werden. Die Arroganz der Behörden muß gemäßigt und kontrolliert werden. Die Zahlungen an ausländische Regierungen müssen reduziert werden, wenn der Staat nicht bankrott gehen will.
    (Cicero, röm. Politiker und Philosph, 106 v. Chr. - 43 v.Chr.) :!:

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    • Offizieller Beitrag

    - Rapide steigenden Energiekosten, die dann auch den Goldpreis aufgrund erhöhter Abbaukosten steigen lassen. Dieser Grund wird meiner Meinung nach oft unterschätzt.


    - Erhöhte Sicherheitsstandards in den Minen (laufen langsam an) und höhere Löhne der Minenarbeiter (es gibt ja schon Streiks).


    Betrifft immer höher werdende Produktionskosten, richtig. Die Zusammenhänge wurden hier in letzter Zeit lebhaft erörtert, hier auch ein Artikel mit Grafiken:
    GOLD : Märkte und Informationen


    Es gibt noch einen weiteren Grund: Schwieriger werdende Finanzierungskosten, die Minen oftmals in große Abhängigkeit zu Finanziers und Banken bringt, auch wird wieder tw. Goldhedging auferlegt, das i.A.nur den Finanziers Vorteile bringt...


    Grüsse

  • Die Underperformance der Minenaktien im Vergleich zum spot bei AU/AG spricht eine deutliche Sprache.
    Alles wird teurer, neben Finanzierung/Energie werden m.E. künftig auch die Kosten für den Umweltschutz wesentlich zu höheren Abbaukosten beitragen.
    Die Zeiten, wo man in SA oder China sein Cyanid und Schwermetall bequem im nächsten Fluß verklappen konnte, werden in naher Zukunft endgültig vorbei sein.
    Plus steigende Kosten für Arbeitssicherheit. Inzwischen führt jeder tote Bergarbeiter in Südafrikas tiefen Schächten zu Produktionsausfällen von teilweise mehreren Tagen, weil ein entsprechender Unfall untersucht und bewertet werden muß ...... neue Sicherheitsysteme werden etabliert, die Arbeitsbedingungen werden "humaner" ....... kostet alles viel Geld.

    • Offizieller Beitrag

    Die Underperformance der Minenaktien im Vergleich zum spot bei AU/AG spricht eine deutliche Sprache.
    Alles wird teurer, neben Finanzierung/Energie werden m.E. künftig auch die Kosten für den Umweltschutz wesentlich zu höheren Abbaukosten beitragen.
    (....)


    Hier eine Grafik, die den drastischen Kursverfall der Minen im letzten Halbjahr darstellt. Daß dieser nicht allein durch die Kosten, sondern auch wesentlich durch Shorten der Hedgefondes zurückzuführen ist, wurde oft genug diskutiert.


    Grüsse

  • Minenaktien sind eben auch nur Aktien...mit denen man sich im Notfall den allerwertesten abwischen kan, auch diehen sie nicht zur Krisenvorsorge oder zum vererben über Generationen hinweg. Sie haben weder Sammlerwert noch kann man sie eben mal schnell in der Bucht oder beim Händler kaufen/verkaufen. Sowas würde mir nie ins Haus kommen.
    Auch eine künstliche Verbindung zum Goldpreis herbeizureden halte ich für Schwachsinn. Wenn die VW Aktie oder Porsche abschmiert, kosten der Golf oder ein Carrera RS ja auch nicht plötzlich die Hälfte. :thumbsup:


    Und last but not least, se glänzen nicht so schön. :love:

  • @ goony
    Das ist keine künstliche Verbindung, sondern ein wichtiger Zusammenhang. Auch wenn das hier schon kontrovers diskutiert wurde, der Spread Abbaukosten zu spot ist immer relevant. Übertreibungen nach oben sind immer möglich, aber kein Metallpreis wird sich dauerhaft unter den Abbaukosten ansiedeln.
    Für mich sind die schwachen Aktienkurse der Minen auch als Folge der stark steigenden Abbaukosten ein wichtiges Kaufargument für physische Ware.

    • Offizieller Beitrag

    Minenaktien sind eben auch nur Aktien...mit denen man sich im Notfall den allerwertesten abwischen kan, auch diehen sie nicht zur Krisenvorsorge oder zum vererben über Generationen hinweg. Sie haben weder Sammlerwert noch kann man sie eben mal schnell in der Bucht oder beim Händler kaufen/verkaufen. Sowas würde mir nie ins Haus kommen.
    Auch eine künstliche Verbindung zum Goldpreis herbeizureden halte ich für Schwachsinn. (....)


    Nanana, mit Verlaub, wenn etwas aus meiner Sicht schwach ist, ist es Dein Beitrag hier. ;) Lasse ich gern stehen, um ihn zu kommentieren, obwohl er ein Thema für den anderen Sräd "Meinungen und Diskussionen" ist.


    Natürlich ist ein Bezug zwischen Gold und Goldaktien immer diskussionswürdig. Jahrzehntelang korrelierten sie sogar mit einem Hebel ,der zw.2 und 4 lag. Erst mit dem immer größer werdenden Einfluß der gierigen Hedgefonds haben sich Verhältnisse geändert.


    Hier ein Chart, der i.Ü. zeigt, daß über Jahre hinweg Goldaktien mit Gold gleich liefen, jedoch die weitaus bessere Anlage als Standardaktien waren, hier am Beispiel der S&P 500.


    Daß immer wieder einzelne Minen ein Vielfaches der Goldpreisentwichklung erzielen, sei hier nur am Rande erwähnt....


    Grüsse

  • Ich würde mich auch Goonny anschließen, bisher habe ich immer die Finger von Minenaktiengelassen. Das ist m.E. was für Insider, jemand der Leute aus dem Vorstand kennt...
    Ich als Normalo gelange nie rechtzeitig an die wichtigen Infos zum Unternehmen. Ich kann auch nicht beurteilen, ob die Gesellschaft gut wirtschaftet, oder ob es eine Enron oder Worldcom ist. Minen tragen außerdem enorm hohe Risiken:
    z.B. politische Veränderungen in einem Land, die dazu führen, dass die Steuern und Lizenzgebühren enorm angehoben werden
    Abbaugenehmigungen widerrufen werden
    oder gar Aktionärseneignung durch Verstaatlichung.
    Und die großen Dickschiffe wie Barrick Gold fungieren sogar als Erfüllungsgehilfen der Goldkabal, stimmts Edel? Also warum solch ein Risiko tragen?

    „If you try to make everything muticultural, you end up with no culture at all.“ Morrissey

    2 Mal editiert, zuletzt von Spengler ()

  • Ich würde mich auch Goonny anschließen, bisher habe ich immer die Finger von Minenaktiengelassen. Das ist m.E. was für Insider, jemand der Leute aus dem Vorstand kennt...
    Ich als Normalo gelange nie rechtzeitig an die wichtigen Infos zum Unternehmen. Ich kann auch nicht beurteilen, ob die Gesellschaft gut wirtschaftet, oder ob es eine Enron oder Worldcom ist. Minen tragen außerdem enorm hohe Risiken, z.B. politische Veränderungen in einem Land, die dazu führen, dass die Steuern und Lizenzgebühren enorm angehoben werden, oder Abbaugenehmigungen widerrufen werden oder gar Aktionärseneignung durch Verstaatlichung. Und die großen Dickschiffe wie Barrick Gold fungieren sogar als Erfüllungshilfen der Goldkabal, stimmts Edel? Also warum solch ein Risiko tragen?


    Das sehe ich ganz genauso.
    Nur Physisches ist Wahres.... zumindest für den Kleinanleger.

    • Offizieller Beitrag

    Minenaktien sind eben auch nur Aktien.(....) Sie haben weder Sammlerwert noch kann man sie eben mal schnell in der Bucht oder beim Händler kaufen/verkaufen. (....)


    Falsch!! Genau das ist einer der großen Vorteile der Aktien gegenüber dem physischen Edelmetallbesitz:


    Aktien lassen sich in kürzester Zeit, ggf innerhalb eines Tages, kaufen und verkaufen, und das vom eigenen Schreibtisch aus..

    Ganz nb. haben auch schöne Aktien enormen Sammlerwert, manche meiner uralten Minenaktien gefallen mir mehr als manche Goldmünze. [smilie_blume]


    Grüsse
    Edel


  • In der wahren Krise, wenn nichts mehr geht und die großen Zockerbuden den Handel einstellen, will ich sehen wie hier irgendjemand Minenaktien an den Mann bringt. :thumbsup:

    • Offizieller Beitrag

    (....) bisher habe ich immer die Finger von Minenaktiengelassen. Das ist m.E. was für Insider, jemand der Leute aus dem Vorstand kennt...
    Ich als Normalo gelange nie rechtzeitig an die wichtigen Infos zum Unternehmen.(....)
    Und die großen Dickschiffe wie Barrick Gold fungieren sogar als Erfüllungsgehilfen der Goldkabal, stimmts Edel? Also warum solch ein Risiko tragen?


    So angesprochen: Man braucht keine Vorstände zu kennen, um Minen zu traden. Daß Barrick Teil der Kabal ist, ist lange bekannt.


    Hier habe ich nie bestritten, daß Minen nicht für den Normalanleger geeignet sind, aber sie gehören zwingend zum Hauptthema Edelmetalle.
    Wenn ich nicht viel von Großbanken halte, so sind sie dennoch Teil der gesamten Finanzwirtschaft.


    Selbst ich mit sehr langer Erfahrung auf dem Minensektor halte derzeit gerade etwas über 20 % Minen im Gesamtportfolio, der „Rest“ sind vzw. Gold und Silber, seit Jahren in meinem Depot berichtet. Aber sie das Salz in der Suppe. :)


    (.....)
    In der wahren Krise, wenn nichts mehr geht und die großen Zockerbuden den Handel einstellen, will ich sehen wie hier irgendjemand Minenaktien an den Mann bringt. :thumbsup:


    Mannomann, wenn der Himmel einfällt... Siehe zuvor: Edelmetall Aktien sind das schwierigste Kapitel nicht nur für den Normalanleger, stimmt, aber für Trader sehr geeignete Vehikel.
    Und was die Sicherheit anbetrifft: Größere Aktien sind sogar durch Kriege gekommen, und die ganz großen Vermögen haben diejenigen gemacht, die nach solchen Ereignissen ihre Aktien noch besaßen bzw zukaufen konnten...


    Dazu fällt mir ein: Nur weil Minen volatil sind, glaubt jedermann, sie verdammen zu können. Nur merkwürdig, daß allein die Deutschen für einige BILLIONEN € in Aktienfonds anlegen, diese oftmals wackeliger, undurchsichtiger und kostenerregender als Minen ... Hierbei vertrauen sie ihr gutes Geld genau den Leuten an, die-- wie oft zitiert-- von Gold als einzigem echten Geld nicht die geringste Ahnung besitzen. ^^


    Grüsse
    Edel

  • Dazu fällt mir ein: Nur weil Minen volatil sind, glaubt jedermann, sie verdammen zu können. Nur merkwürdig, daß allein die Deutschen für einige BILLIONEN ? in Aktienfonds anlegen, diese oftmals wackeliger, undurchsichtiger und kostenerregender als Minen ... Hierbei vertrauen sie ihr gutes Geld genau den Leuten an, die-- wie oft zitiert-- von Gold als einzigem echten Geld nicht die geringste Ahnung besitzen. ^^

    Genau so ist es. O.k., wenn man den bei vielen Fonds sichtbaren Abwärtstrend rausrechnet, ist die Volatilität deutlich geringer als bei Minen. :whistling:


    Es ist jedenfalls leichter, ein oder wenige Unternehmen zu analysieren als einen Fond, der aus vielen Unternehmenanteilen und sonstigen Zettelchen besteht und noch eine meist undurchsichtige Strategie bzw. Eigenzielsetzung hat. Ob diese der des Kunden entspricht, weiss vorher niemand und wird es auch meist nie erfahren. Aber der Köder ist ja von den braven Sparen lange Jahre geschluckt worden, ein Wandel ist nur sehr langsam und zaghaft auszumachen. Statt auf die Strasse zu gehen und in Zelten vor den Banken zu campieren (ans sich ja ein guter Anfang)- Lieber die Kohle abheben, Fonds kündigen und auf dem Sofa lümmeln.


    Für mich hat jedenfalls noch kein Fondmanager irgend etwas getan, was nicht ein sturzbetrunkener Schimpanse genauso oder sogar besser hingekriegt hätte - Leider kriegt man tierisch Ärger, wenn man den Tieren Alkohol und ein Handelsblatt gibt, wahrscheinlich braucht man deshalb auch weiter hochbezahlte Fondmanager.

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