so wird es vermutlich noch vielen ergehen, die irgendwann ihr xetragold abholen wollen ![]()
GOLD : Märkte und Informationen
- Edel Man
- Geschlossen
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Hallo!
Ist so schön, das immer amerikanische Texte zitiert werden!

mfg.
-- Es steht Dir gerne frei, gute oder bessere deutsche Artikel hereinzustellen oder zu zitieren.
-- Es gibt kostenlose Übersetzungsprogramme.-- „Immer“ ist falsch, diese Übertreibung sollte überhaupt vermieden werden.
-- Wir sind nicht da, um hervorragende englischsprachige Artikel zu meiden.
Grüsse
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Sehr richtig Edelmann. - Wer mit dem Wörtchen 'immer' argumentiert liegt immer falsch. ...............................................................................

sorry konnt ich mir nicht verkneifen.....
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sind ja eh nicht schlecht die Ami-Berichte!Nur halt leider oft nicht auf den deutschen oder österreichischen Markt bezogen.
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sind ja eh nicht schlecht die Ami-Berichte!Nur halt leider oft nicht auf den deutschen oder österreichischen Markt bezogen.
...und die Märkte in Berlin-Kreuzberg und in Radebeul sehen nochmal ganz anders aus
Was gehen uns da denn die Ami-Berichte an? 
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Deutschland verkauft 150.000 Feinunzen Gold im Oktober ... Aber nicht, warum Sie denken ...
Verfasst von Tyler Durden am 2011.11.23 14.52 -0500.... Sie verkaufte es an das deutsche Bundesministerium der Finanzen ... um Gedenkmünzen zu prägen.
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Jemand, der nicht den Tod des Euro im Visier hat, sondern den absehbaren Kollaps des Dollar. Richard Maybury im Interview mit The Gold Report ist Autor des "US & World Early Warning Report".
Sehr lesenswert ! Sein Fazit ist absehbar, für einige von uns jedenfalls:....Also ich würde keine 100 $ unter die Matratze legen, zumindest nicht für lange Zeit, weil sie bald schon wertlos sind. Aber Rohstoffe, Aktien von Rohstoffunternehmen, Gold-, Silber- und Platinmünzen besitzen Wert. Ich versuche die Welt allgemein in zwei Investmentarten aufzuteilen: Dollars und Nicht-Dollars. Man sollte sich definitiv für Nicht-Dollars interessieren, Dinge also, deren Wert nicht an den Dollar gekoppelt ist. Eine Dollar-Anlage ist beispielsweise eine Anleihe oder ein Geldmarktzertifikat. Ihr Wert ist direkt an den Wert des Dollars gekoppelt. Wenn der Dollar fällt, sinkt auch ihr Wert.
Gold ist eine Nicht-Dollar-Anlage. Wenn der Dollar fällt, steigt Gold normalerweise. Dasselbe trifft auch auf Silber und Öl zu. All diese Dinge haben Wert, der nicht an den Dollar gekoppelt ist. Mein Ratschlag ist also, in Nicht-Dollar-Anlagen zu investieren. Gold steht dabei ganz oben auf der Liste. Silber, Platin und dann Öl.
The Gold Report: Was ist es mit Edelmetallaktien? Wäre das eine gute Möglichkeit, sich vorzubereiten?
Richard Maybury: Ja. Es gibt eine Menge guter Edelmetallaktien. Ich selbst besitze einige. Sie sind eine weitere Möglichkeit, sich zu schützen....“
http://www.goldseiten.de/conte…php?storyid=17923&seite=2
Grüsse
Edel -
Um 18 Uhr gibts heute die Podiumsdiskussion mit Oliver Janich (PDV),
Ralf Flierl (SMART INVESTOR) und Peter Boehringer(Goldseitenblog) via
Livestream.Thema: Raus aus dem Euro!Rettet Europa.http://www.pdv-bayern.de/muenchen-po...-zur-eurokrise
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Was mir leider nicht klar ist: warum soll Gold in so einer Situation auch an Wert verlieren ?
Also, rein theoretisch kann "Papiergold" auf 0,00 Euro ömm Dollar fallen ...
Gibt es gar keine Möglichkeit, sich zu retten ?
Ja doch, physisch tauschen und griffbereit lagern!
Jedoch sollte man sich nicht darauf verlassen bzw. der Meinung sein, dass man das Gold dann auch so billig bei seinem Dealer erstehen abgreifen kann ...
Gruss
bettel
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Was mir leider nicht klar ist: warum soll Gold in so einer Situation auch an Wert verlieren ?
Seit Gold und Dollar 1971 getrennt wurden, hat es keine Deflation mehr gegeben. Man weiss daher nicht, wie Gold in diesem Umfeld reagieren würde. Es ist aber eher unwahrscheinlich, dass FED, EZB oder wie immer sie heissen mögen, eine Deflation zulassen werden, weil dies den sofortigen Systemcrash bedeuten würde. Man wird daher auf Teufel komm raus den Weg der Inflation gehen und hoffen, eine halbwegs kontrollierbare "Landung" des Systems hinzubekommen.
Sollte es trotzdem zu einer Deflation kommen, würde wohl auch Gold verlieren. Niemand weiss aber, wie stark im Vergleich zu anderen assets.ZitatThe last remaining official link between gold and the dollar was severed in 1971 and, not coincidentally, deflation hasn't occurred since that time. Unfortunately, this means there aren't any historical examples of how gold performs during deflation when the metal is not the official form of money.
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Hallo GIGV, wirklich schöne Charts. Nur eine Zusatzbemerkung: können wir was jetzt passiert so, also aus der Trendperspektive (Steigung) betrachten ? Oder müssen wir auch eine erneute deflationäre Entgleisung mit in Betracht ziehen ? Ich denke wir müssen ! Ich habe zwar aus Sicht des investierten Goldbugs auch 'gehofft' dass der Inflationsweg beschritten wird, aber was gerade passiert ist ein Ritt auf der Rasierklinge und das Deflatonsschwert schwebt sozusagen über uns. 2008 hätte man aus der Sicht die Du hier wählst bei ~ 15 kaufen können (roter Kringel)...aber dann geschah das unfassbare (
) ...wir sind durchgerauscht auf ~ 8 (Roter Pfeil). Ich habe das mal analog auf heutzutage übertragen (Kringel/Pfeile)Nicht dass Du denkst ich will herumnörgeln...nur der Vollständigkeit halber. Ich denke nicht , dass es wieder genauso kommt. Nur für den Hinterkopf. Pissken Moooos drocken halden....

Hi Woernie,
zunächst vielen Dank für das Kompliment, da fühl ich mich doch gleich pudelwohl
![smilie_love [smilie_love]](https://goldseiten-forum.com/wcf/images/smilies/smilie_love_004.gif)
Des weiteren kommt mir gar nicht der Gedanke, das du hier rumnörgelst. Solange ein Kontra mit Begründungen belegt ist (so wie hier), ist jede Kritik erwünscht.
Nun mein Input dazu
(1) Aufgrund fundamentaler Gründe sehe auch ich die deflationäre Seite wachsen.
Habe mir dazu einige Gedanken gemacht und sehe die Deflation zweiseitig:
Zweiseitig? Wie soll das gehen?
Deflation ist nicht gleich Deflation - zunächst zu den Aktien.
Diese sehe ich tatsächlich fallen (in den nächsten Jahren, aber nicht so wie in "Apropos Deflationsgespenst : habt Ihr alle euere Gummihosen festgezurrt ?" beschrieben. Doch ich will nicht vorgreifen, sonst wird's ein skurriler Roman und ich mach Walter Moers Konkurrenz).
Ziel der Sparpolitik ist m.E. einzig die Rettung von ULF (Ungedeckte Legale Falschgeldeinheit).
Dies erreicht man, in dem die Politik spart, statt investiert. Genau das sieht man ja zur Zeit in ganz Europa (auch D soll sparen
). Denn es soll gezeigt werden, der usd bzw euro ist von Wert! Und je weniger davon im Umlauf, desto deutlicher kann man das "beweisen".
Als direkten Gegenpart zu den Anleihen/LVs/Bausparverträgen/... (was die Masse kaufen soll, da "sichere" Anlage) sehe ich die Standardaktien. Daher auch die Begründung, das Aktien weiter fallen sollten.(2) Ich sehe sogar eine gewisse Wahrscheinlichkeit für eine Rezession auf uns zukommen, wenn fed zeitig keine Anleihen aufkaufen sollten. Doch dahinter vermute ich eine böswillige Hinhalte-Taktik. Die Herren der Druckkunst möchten wieder Retter sein, so wie damals 2008. Als man ihnen offen Beifall klatschte für das erste "quantitative easing" Programm.
Doch das Problem der Verschuldung läßt sich nicht durch irgendeinen Sparkurs lösen. Einzig und allein durch Inflation (oder billige Arbeitskraft im Falle einer örtlichen/staatlichen Verschuldung, doch diese Verschuldung heute ist global. Soll die ganze Welt sparen? ). Soviel sparen, wie man an Zinsen abdrücken muss, geht gar nicht (ich weiß, das ist bekannt, doch ich will den roten Faden spinnen). Wenn also Sparen nicht geht, muss die Politik (fed & ezb) den Geldhahn aufdrehen. Das weiß fed nur zu genau. Die Frage ist nur - wann wird das sein? 2011
2012
2013
Gleich wann, das ist für meine zweite Deflation(sdefinition) von zweitrangiger Bedeutung...doch nun zur zweiten Deflation
(3) EMs waren "letzte Zeit" IN (Focus, Spiegel, Bild, &Co.). Und nun ... nach dem starken Fall der letzten Monate, wird es wieder OUT. So wie es von der Hochfinanz und Politik gewollt ist.Aber das die Endlösung in den nächsten Jahren auf Inflation hinauslaufen wird, davon bin ich überzeugt. Warum drängt die ezb so sehr auf Eurobonds? Damit sie einen eindeutigen Schuldner hat und folglich unbegrenzt drucken kann.
Warum will EFSF Milliarden (1000???) und zusätzlich einen Hebel? So wie ich das sehe, alles nur aus einem Grund: Man will nicht nur inflationieren (könnte fed & ezb heute schon). "Man" will eine Inflatin, die von den Massen begehrt und erbittet wird
So wie 1923. Auch damal schrien die Deutschen nach mehr Geld, weil nicht einmal genug für Lebensmittel da war, obwohl jeden Tag gedruckt wurde.
Tja, der Wert wurde weginflationiert. Und die Masse hatte wieder keine Ahnung warum. Hier bewahrheitet sich wieder der Spruch: "Halt du sie dumm, ich halt sie arm"
Aber zurück zur Begründung, warum EMs das Deflatinosszenario nicht mitmachen werden:
Mittlerweile sind viele auf den Trichter gekommen, das man der ULF-Druckerbranche nur durch harte Assets entgegen treten kann. Alle Welt (Indien, China, Kleinländer, Zentralbanken, ...) werden versuchen, (heimlich) soviel EMs wie möglich zusammenzuraffen. China ist schlau und gibt keine Infos mehr preis, aber sie kaufen weiterhin ein
Und jeder downmove wird genutzt werden. Daher denke ich, allzu viel Luft nach unten ist nicht mehr.(4) Du zeigst periodisch diese Sentiment Graphiken. Wenn ich micht recht erinnere, stehen wir bei Gold sehr weit unten. Vll stellst du das bei Gelegenheit wieder rein?

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Unabhängig meiner Gedanken zu dem Thema ich gehe gern auf einen tiefen Fall des Silber ein.
Mögliche Stoppunkte hab ich mir berechnet
... doch dazu das nächsten mal
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war heute bei dieser Veranstaltung in München:
[Blockierte Grafik: http://infokrieg.tv/wordpress/…_Podiumsdiskusssion_1.jpg]
und unter dieser Adresse kann man es anhören/anschauen:
http://infokrieg.tv/wordpress/…urokrise-in-munchen-live/
Ich fand diese Veranstaltung, abgesehen von den nervigen Tonproblemen, sehr lohnend.
Nicht wirklich was neues , aber sehr gut in den Zus.hang gestellt, mit guten Argumentationen u. guten Inspirationen.Peter Boehringer (super informiert wie immer, wenn auch recht intellektuell u. für Neueinsteiger schwer zu verstehen):
- EURO ist kein Friedensprojekt, sondern bringt die Völker gegeneinander auf (Zitat aus der Times)
- Über das Zentralbankverrechnungssystem Target2 sind bis dato 460 Mrd. € zu Lasten d. DeuBuBa aufgelaufen, Prognose : uneinbringlich; seit 2007 sehr stark ansteigend, hier finden sich auch die Fluchtbewegungen aus den PIGS wieder
- Die Rechtsgemeinschaft EU hat sich schon längst der EURO-Rettung gebeugtRalf Flierl:
- Wellfare u. Warfare Staat ist nur in dem jetzigen Kreditgeldsystem möglich
- Prognose: Deutschland wird den € bis zuletzt retten, um dann gemeinsam mit dem Dollar unterzugehen
- Transaktionssteuer wäre überflüssig, wenn jeder für seine Entscheidungen wirklich haftbar wäre (moral hazard)Oliver Janich:
- Wenn immer man die Menschen zu etwas zwingen muss, dann kann es nicht zu ihrem Vorteil sein
- Mit der immensen Staatsquote kaufen wir uns Sicherheit (Regulierungen), die wir ansonsten viel billiger bekommen könnten (Beispiel Ebay)
- Mit einem ehrlichen Geldsystem wären Fragen nach der Personenbesetzung (Stichwort Lobbyismus) viel unwichtiger
- die Gewerkschaften nehmen sich des Themas GEldsystem nicht an, weil sie durch die bestehende strukturelle Benachteiligung der Arbeitnehmer (Löhne hinken der Inflation hinterher) ihre Daseinsberechtigung schöpfen -
Alles anzeigen
Guten morgen,
Gold ist Cash, wo ist das Problem
?Gruß
ballerina
na klar, gold ist immer cash, die frage ist wie viel?? in einer deflation ist die gefahr, dass es weniger ist. also, wenn der dow wie bei wörnie charts auf 1000 fällt,was machbar ist, wo steht dann gold. in einer deflation ist cash immer super, selbst im strumpf ,-)....es gibt einfach mehrere varianten, und die wechseln halt,das ist das schwierige dabei. auf deutsch gesagt,die wollen uns verarschen. -
Alles anzeigen
Guten morgen,
Gold ist Cash, wo ist das Problem
?Gruß
ballerina
Schon. Die Frage ist halt was öffentlich als Cash 'wahrgenommen' wird. Da hat Silberfinger auf jeden Fall recht, die Frage ist: war 1971 'a game changer' ? Oder wird Gold (unter der Oberfläche, die natürlich eine zunächst FIAT Money bleibt) bald wieder als CASH wahrgenommen ??!
Viele, die meisten, auch die meisten 'renommierten Analysten' gehen auf Grund der Erfahrungen in den 70 er Jahren von Folgendem aus: Gold performt gut in Inflationen und (folglich
schlecht in Dfelationen. Das ist ein CREDO ! Aber es ist durch historische Verläufe nicht untermauert ! Im Gegenteil ! Hier Daten aus Jastrams 'Golden Constant' :England:
1623 – 1658, eine Inflationsperiode von 35 Jahren
Rohstoffpreise + 51%
Kaufkraft Silber –34%
Kaufkraft Gold –34%
1658 – 1669, eine Deflationsperiode von elf Jahren
Rohstoffpreise –21%
Kaufkraft Silber +27%
Kaufkraft Gold +42%
1675 – 1695, ein Inflationsumfeld über 20 Jahre
Rohstoffpreise +27%
Kaufkraft Silber –13%
Kaufkraft Gold –21%
1702 – 1723, eine Inflationsperiode von 21 Jahren
Rohstoffpreise +25%
Kaufkraft Silber –18%
Kaufkraft Gold –22%
1752 – 1776, eine Inflationsperiode von 24 Jahren
Rohstoffpreise +27%
Kaufkraft Silber –22%
Kaufkraft Gold –21%
1792 – 1813, eine Inflationsperiode von 21 Jahren
Rohstoffpreise +92%
Kaufkraft Silber –33%
Kaufkraft Gold –27%
1813 – 1851, eine Deflationsperiode von 38 Jahren
Rohstoffpreise –58%
Kaufkraft Silber +69%
Kaufkraft Gold +70%
1873 – 1896, eine Deflationsperiode von 23 Jahren
Rohstoffpreise –45%
Kaufkraft Silber +6%
Kaufkraft Gold +82%
1897 – 1920, eine Inflationsperiode von 23 Jahren
Rohstoffpreise +305%
Kaufkraft Silber –61%
Kaufkraft Gold –67%
1920 – 1933, eine Deflationsperiode von 13 Jahren
Rohstoffpreise –69%
Kaufkraft Silber +32%
Kaufkraft Gold +251%
1933 – 1979, ein inflationärer Zeitraum von 46
Jahren
Rohstoffpreise +2.150%
Kaufkraft Silber +241%
Kaufkraft Gold +27%
USA
1808 – 1814, eine Inflationsperiode von sechs Jahren
Rohstoffpreise +58%
Kaufkraft Silber –33%
Kaufkraft Gold –37%
1814 – 1830, ein deflationärer Zeitraum von 16 Jahren
Rohstoffpreise –50%
Kaufkraft Silber +89%
Kaufkraft Gold +100%
1843 – 1857, ein inflationärer Zeitraum von 14 Jahren
Rohstoffpreise +48%
Kaufkraft Silber –30%
Kaufkraft Gold –33%
1861 – 1864, eine Inflationsperiode von drei Jahren
Rohstoffpreise +117%
Kaufkraft Silber –53%
Kaufkraft Gold –6%
1864 – 1897, ein deflationärer Zeitraum von 33 Jahren
Rohstoffpreise –65%
Kaufkraft Silber +27%
Kaufkraft Gold +40%
1897 – 1920, eine Inflationsperiode von 23 Jahren
Rohstoffpreise +232%
Kaufkraft Silber –49%
Kaufkraft Gold –70%
1929 – 1933, ein deflationärer Zeitraum von vier Jahren
Rohstoffpreise –31%
Kaufkraft Silber –5%
Kaufkraft Gold +44%1933 – 1951, ein inflationärer Zeitraum von 18
Jahren
Rohstoffpreise +168%
Kaufkraft Silber –4%
Kaufkraft Gold –37%
1951 – 1979, eine Inflationsperiode von 28 Jahren
Rohstoffpreise +158%
Kaufkraft Silber +380%
Kaufkraft Gold +240%
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Woernie...Gold schaltet erst in der Defla den Turbo mit Nachbrenner ein.
cu DL
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Danke woernie und alle anderen
für den interessantesten Faden hier neben Gold: M&I!!!Nur eine kurze Anmerkung:
Da im Gegensatz zu früheren Zeiten der Großteil des Goldpreises (eigentlich fast ausschließlich) wertloses Papier zugrunde liegt, gehe ich am Anfang des überwiegend deflationärem Crashs von einem Verkauf dieses Mülls aus, um Liquidität/ Ausgleich von Schulden etc. zu generieren. Dementsprechend ein krasses Sinken des POG am Anfang.
Danach dann aber eine deutliche Wertsteigerung. Anfangs auf keinen Fall physisches EM verkaufen!!!
Teddy
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Moin
Einige Beiträge aus einer interessanten Diskussionsfolge im Chartthread habe ich hierhin kopiert. Sie könnten ebenso in den Thread INFLATION / DEFLATION - Debatte passen..
Aber hier geht es um das Königsmetall Gold.......
woernie
Sehr gute Auflistung,danke !Grüsse
Edel -
Fast übersehen: 3 Mio Zugriffe und über 20 000 Beiträge zu GOLD : Märkte und Informationen.
Dank an alle, die sich an diesem Thread für das Königsmetall Gold aktiv oder auch als Leser beteiligten !![smilie_blume [smilie_blume]](https://goldseiten-forum.com/wcf/images/smilies/smilie_blume1.gif)
Grüsse
Edel -
@woerni
die Daten sind aus einem Buch oder ? Gibt es trotzdem einen Link als Quelle für sie ?
Ich glaube dass hier etwas Äpfel mit Birnen verwechselt werden, denn die Rohstoffpreise werden sicherlich nominal sein , während die Kaufkraft ja real berechnet wird.
D.h. nehmen wir mal folgenden Datensatz her:ZitatAlles anzeigen1752 – 1776, eine Inflationsperiode von 24 Jahren
Rohstoffpreise +27%
Kaufkraft Silber –22%
Kaufkraft Gold –21%
Rohstoffpreise sind nominal 27 % gestiegen u. Silber hat dabei 22 % an Kaufkraft verloren. Hätte Silber 0 % an Kaufkraft verloren, dann wäre Silber im Großen u. Ganzen parallel zu den Rohstoffen gestiegne, also nominal auch um die 30 % .
Wollte darauf hinweisen , weil wir im ersten Augenblick wohl geneigt sind die Zahlen direkt zu vergleichen, obwohl sie anders zu bewerten sind.
Deswegen finde ich die Tabelle ehrlich gesagt nicht sehr gelungen, denn theoretisch könnte es sein, dass die Rohstoffe zwar 27 % steigen u. trotzdem nicht ihre Kaufkraft erhalten, weil andere große Einflüsse wirken (z.B. Einrechnung v. Steuern ?, Rohstoffe vs. Lebensmittelversorgung, z.B. durch Streik....).
Fazit: die Aufstellung ist mit äußerster Vorsicht zu genießen.GIGV (woher auch immer Ihr Eure Namen habt
)ULF als Wortschöpfung gefällt mir gut
, werde damit arbeitenDas Ineinandergreifen von Inflation u. Deflation hast Du gut dargestellt.
Was Edelmetalle betrifft sind die meisten Leute, v.a. das breite Publikum nur mit dem Preis beschäftigt, doch das ist erstaunlicherweise genug, die falsche Fährte.
Es geht doch in der jetzigen Marktphase um 2 Dinge , die viel wichtiger als der Preis sind.
Klingt verrückt, aber ich hätte da zwei................tatatata...........:
- Volumen
- LiquiditätWenn jemand etwas mehr als ein Kleinsparervermögen auf der Seite hat, dann ist die Frage wie komm ich in den Markt rein.
Volatilität u. einen Markt in bipolarer Depression kann hier helfen.
BEi Gold gilt das nur für wirklich große Vermögen (Staatsvermögen, Pensionsvermögen....), bei Silber aber eigtl. schon ab Vermögen ab ein paar 100.000 € .
Mein Ziel ist dann die Umschichtung, dass ich es schaffe u. nicht ob die für 2,50 billiger einkaufe.
Mit zunehmender Krise wird das die zentrale Frage werden.Dann Liquidität. Mit zunehmendem Dirigismus (Kap.verkehrskontrollen, Sondersteuern, Zusatzvereinbarungen, Teilausfälle+Umwandlungen) u. Austrocknung der Märkte wird Liquidität , Sicherheit u. Besicherungsfähigkeit wichtig.
Gold u. Silber sind prädestiniert dazu eine herausragende Rolle zu spielen.
Gefahr sehe ich da nur von staatlichen Seite , der hier a) ein Feindbild hat u. b) eine Melkkuh vor Augen sieht.
Hier handelt es sich um ein qualitatives Phänomen , das mit der Zeit die quantiativen Aspekte , vulgo Preis klar in den Hintergrund rückt. -
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