Global Economic Collapse
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Zitat
Ich bin etwas verwundert, das sich hier im Forum immer wieder über das QE der FED ausgelassen wird.
Es sollte nur eine Randnotiz sein. Warum? Weil die FED genau das macht, wofür sie erfunden wurde.Theorie:
Die Fed gehört den Banken bzw der Hochfinanz.
Diese können mit Hilfe der Fed Kredite verknappen - wodurch dann alle Werte fallen
Oder umgekehert ausweiten - wodurch dann alle Werte steigen.Die Hochfinanz braucht sich nur zu einigen und rechtzeitig vor der Kreditverknappung Verkäufe durchführen,
um dann später die gleichen Werte durch Käufe viel billiger zu bekommen.Nun...
Was wäre wenn Fed QE2 startete, um die letzten "Schafe" in die Märkte zu locken (der letzte "Ruck"),
während gleichzeitig (bzw. während der letzten Monate) die Hochfinanz größere Teile abverkauft hat.
Wozu so viel Wind um QE2? Im Gegensatz zu 2008 war diesmal so ein Schritt gar nicht erforderlich.Die Märkte und auch Teilnehmer wirken "gleichgeschaltet".
Wenn das eintritt, sollte man generell vorsichtig sein... -
Zitat
... "Mit allem Respekt: Mein Eindruck ist, die Vereinigten Staaten von Amerika sind ratlos", fügte Schäuble hinzu. ...
Ich würde nicht jedes Wort auf die Goldwaage legen, das dieser Tage von Herrn Schäuble zu hören ist.
Ich habe gerade ein interessantes Video gefunden, das recht gut zeigt, wie es unserem Herrn Finanzminister aktuell "nervlich" geht.[tube]7bcUzwYeXUk[/tube]
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and everybody hates the jews. (*1)
Und die hassen selbstverständlich keinen...sind halt was ganz besonderes, wie immer.
Wahrscheinlich kloppen sich diejenigen am meisten, die sich am ähnlichsten sind.
Das wiederum glaub ich überhaupt nicht.
Es ist nur halt so, Menschen sollten nicht gegen ihren Willen mit anderen zusammengepfercht sein. Das führt zwangsläufig zum selben Massaker wie in überbelegten Massenschweineställen. -
Laut Homer Simpson werden wir alle HEUTE (6.Nov.10) sterben!
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Ist schon enorm, was man so alles in einen Zeichentrickfilm reininterpretieren kann.
Davon einmal abgesehen hat der Castor die Grenze überquert und fährt jetzt durch Deutschland…
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Web Bot meinte zw. 8 und 11 sollte was großes passieren...
Aber sterben müssen wir erst 2012PS: vllt ist es keine 6 - sondern eine 9 ?
statt 6.11 dann 9.11?PS2: Und Ipv4-Counter (siehe Signatur) zeigt das Ende für 11.06.11.

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irgendwo hab Ich was vom 06. - 11. gelesen

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Web Bot meinte zw. 8 und 11 sollte was großes passieren...
Aber sterben müssen wir erst 2012irgendwo hab Ich was vom 06. - 11. gelesen

Ja klar
.
Und bei Eichelbugs Räuberpistolenwebseite werden Kolonnen von LKW's mit bodybags gesichtet. In MeckVopo wurden schon Eingeborene zwangsrekrutiert, um Massengräber auszuheben.
Mit schwerem Gerät würde es zu sehr auffallen.
Die Einwohnermeldeämter bekommen unter strengster Geheimhaltung kistenweise Totenscheine
...................................Macht nur so weiter, dann bringen sich die Leut'z schon vorher um

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Habe hier einen schönen Kommentar gefunden. Teilweise auf der zweiten Seite wird auch das Forum zitiert.
Zitat:
Ein Indiz ist auch Google Alerts. Es verschickt E-Mails, wenn die Suchmaschine einen Begriff entdeckt hat. Wer die Suchroboter vor zwei Monaten beauftragt hat, das Netz nach dem Wort "Währungsreform" zu durchforsten, bekommt von Tag zu Tag mehr E-Mails. Zuerst führten die Links auf die Blogs und Foren wie goldseiten.de oder hartgeld-forum.de.Hier tummeln sich auch die üblichen Hobbyökonomen, Goldhändler, Verrückten und Verschwörungstheoretiker. Der "Finanzexperte" Walter Eichelburg etwa, der immer wieder über zuverlässige Informationen zu verfügen glaubt, dass die Bundesregierung bereits heimlich eine neue D-Mark drucken lasse. Doch nach und nach verlagerten sich die Suchergebnisse auf Artikel großer Nachrichtenwebsites. Plötzlich sind es nicht mehr die User Goldmaid_78 oder Silberfinger, die anonym über eine Kernschmelze des Finanzsystems diskutieren. Man hört die Stimmen der Kritiker nun auch im Frankfurter Westend. Oder in der Berliner Dorotheenstraße, gleich gegenüber vom Reichstag.
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In 80ern waren die Zinsen auf Staatsanleihen extrem hoch.
Das hat eine Flucht aus Aktien in Bonds bewirkt (man sollte meinen durch Angebot+Nachfrage wäre das nicht so).
Die Märkte sind regelrecht eingestürzt, Gold expoldiert.
Das beste was man damals machen konnte, war aber in Aktien zu gehen. Es startete die größte Hausse!Heute sehe ich das gleiche - nur andersrum!
Fed hält Anleihen-Zinsen extrem niedrig und macht diese künstlich (!) unattraktiv.
Alle sind praktisch in Aktien geflüchtet.
Vermutlich nicht im beisein geistigen Zustandes - Lemminge eben!Es wird nun logischerweise das umgekehrte Spiel folgen:
Anleihen-Zinsen steigen und Aktienkurse fallen.Interessant noch:
ZitatSeit dem Monat Juni erwarben die größten Banken des Landes amerikanische Schatzanleihen in einem Wert von ungefähr $127 Milliarden im Vergleich zu $47 Milliarden in der ersten Hälfte dieses Jahres,
http://www.wirtschaftsfacts.de/?p=9848 -
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Zitat:
Ein Indiz ist auch Google Alerts. Es verschickt E-Mails, wenn die Suchmaschine einen Begriff entdeckt hat. Wer die Suchroboter vor zwei Monaten beauftragt hat, das Netz nach dem Wort "Währungsreform" zu durchforsten, bekommt von Tag zu Tag mehr E-Mails. Zuerst führten die Links auf die Blogs und Foren wie goldseiten.de oder hartgeld-forum.de....
Doch nach und nach verlagerten sich die Suchergebnisse auf Artikel großer Nachrichtenwebsites. Plötzlich sind es nicht mehr die User Goldmaid_78 oder Silberfinger, die anonym über eine Kernschmelze des Finanzsystems diskutieren. Man hört die Stimmen der Kritiker nun auch im Frankfurter Westend. Oder in der Berliner Dorotheenstraße, gleich gegenüber vom Reichstag.
Interessanter Artikel - hätte nicht gedacht, dass Schäffler so stark mit der Österreichischen Schule vertraut ist und sie so offensiv vertritt!
Dass nach und nach nicht nur in ein paar Foren über den Wert von Geld, das beliebig vermehrt werden kann, diskutiert wird, könnte man positiv so formulieren, dass das hiesige Forum vielleicht auch von "Meinungsbildnern" und Multiplikatoren gelesen wird, die die Ideen in die weite Welt tragen.

Wir müssen nur lange genug darüber sprechen, dann tritt es wie eine selbsterfüllende Prophezeiung auch ein ...

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bin von Schäffler schockiert...
Er meint also: das staatliche Geld wäre böse - stattdessen sollte man es lieber den Märkten überlassen...
Da frage ich mich, was die Finanzmärkte eigentlich die letzte Zeit alles verbrochen haben... und es war wohl nicht genug?In der Sowjetunion, wo das Geld eher staatlich war - da gab es extreme Preisstabilität.
D.h. Zundhölzer gab es Jahrzehnte für 0,01 Rubel zu kaufen.
Erst nach dem Zusammenbruch und erst nach der adaptierung des westlichen Modells entstand Inflation.
Der Zusammenbruch selbst entstand nicht aus dem inneren des Systems - sondern von außen -
von aggressiveren Wirtschaftsmodellen. Und wir leben in so einer aggressiven Wirtschaft weiter.Der Vorschlag von Schäffler ist brandgefährlich (typisch FDP!)
Ich würde lieber staatliches Geld und Banken bevorzugen (weg mit den ganzen Privatbanken und Zinsen)
Es wollte eine neue staatliche Säule entstehen: Monetative -
Ich habe Schaeffler so verstanden, dass er die Selbstbedienung des Staates über die Geldschöpfung unterbinden will, indem eben nicht mehr unbegrenzt Geld aus dem Nichts geschöpft werden kann. Stattdessen will er freie Märkte, auf denen sich freie Preise - auch für Geld - bilden können. Jeder soll das als Geld nutzen können, was er als geeignet ansieht und was ein anderer annehmen will. Das staatliche Geldmonopol soll fallen - ziemlich radikal gedacht, oder?
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Zitat
Ich habe Schaeffler so verstanden, dass er die Selbstbedienung des Staates über die Geldschöpfung unterbinden will, indem eben nicht mehr unbegrenzt Geld aus dem Nichts geschöpft werden kann. Stattdessen will er freie Märkte, auf denen sich freie Preise - auch für Geld - bilden können. Jeder soll das als Geld nutzen können, was er als geeignet ansieht und was ein anderer annehmen will. Das staatliche Geldmonopol soll fallen - ziemlich radikal gedacht, oder?
Die Staaten schöpfen ca. 5% des Geldes - 95% wird durch Banken geschöpfet.
Und nun soll man auch auf die 5% verzichten? BAAM!
Umgekehrt: Die 100%ige Geldschöpfung gehört dem Staat.
OHNE Staatsverschuldung! Ohne Zinsen! Ohne Privatbanken!
Alle Banken müssen verstaatlicht sein (~Spaarkassen)Das Geld muß dann bei Kreditvergabe neu geschöpft werden.
Durch reale Nachfrage! Das ohne Zinsen - nur evtl. Gebühren.Dann umgekehrt gibt es für Sparer auch 0% Zinsen.
Die Banken sind dann nur "Tresore".Um Inflation zu dämmen, gibt es dann Steuern (einziger Zweck - nicht zur finanzierung des Staates!)
Gibt es Deflation: dann gibt es negative Steuern.
Bei 0% Inflation gibt es 0% Steuern.
Evtl. noch mit Tendenz Reich zu Arm. -
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Die Staaten schöpfen ca. 5% des Geldes - 95% wird durch Banken geschöpfet.
Und nun soll man auch auf die 5% verzichten? BAAM!
nein, man soll die 95% aus dem nichts geschöpften geldes unterbinden. genau das täte der markt nämlich, wenn nicht der staat dieses privat geschöpfte geld als zahlungsmittel für steuerschulden akzeptieren würde. -
Die Geldschöpfung oder Steuerung der Geldmenge erfolgt doch durch die Zentralbanken. Das Monopol des Staates bezieht sich nur auf die Währung.
Die Zentralbanken sind bereits privat und unabhängig vom Staat (jedenfalls der Form nach). Was also will der FDP-Mann? Notgeld? Regionalwährungen? -
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Goldmob!Daß die unregulierten Märkte "schuld" seien, ist eine
LÜGE
der machtbesoffenen Pleitepolitiker aller Herren Länder!
Und Ursache der Finanzkrise sind nicht die Finanzmärkte selbst, sondern politisch gewollte Handels-Ungleichgewichte nie gekannten Ausmaßes, z.B. USA-China oder Deutschland - Piggis.
Diese wären in einem freien Währungsmarkt niemals in dieser exzessiven Form möglich gewesen.Die solchermaßen (politisch!) produzierten "faulen Schulden" regen natürlich zu allerlei Spekulation an. Und das Weiterverkaufen unsicherer Forderungen mit Abschlag, im Großen und im Kleinen, hat schon laaange Tradition.
Gegen gesunde Währungen und gesunde Staats- und Handelsbilanzen kann man nicht anspekulieren
Der Finanzwolf reißt nur kranke Tiere, niemals gesunde.Klar würden die Etatisten aller Länder am liebsten selbst unbegrenzte Geldmengen schöpfen, für ungebremste ungedeckte "Versprechungen" ebenso wie um sich selbst unbegrenzt abzuzweigen. Einzig der Markt setzt solchem Treiben gewissen Einhalt.
die politischen ungleichgewichte haben die banken dazu angeleitet sich auch selbst an den rand des ruins zu begeben. wenn es politischer wille ist, die gewinne bei den handelnden personen in form von boni zu belassen aber verluste von staatlicher seite notfalls aufzufangen, ist es absolut rational vernünftig, höchste risiken einzugehen.50% gigantische gewinnchance an der man beteiligt ist gegen 50% gigantische verlustchance, die man nicht selbst zu tragen hat. selbst klosterschülerinnen würden wohl schwach werden. genau deshlab m,acht es auch sinn den drecksladen noch ein paar jahre am laufen zu halten. eine inszenierte aktien- und anleihenhausse bringt gute boni, die einen dann über die krise bringen. aus bankersicht nur logisch. ich täte nichts anderes, wenn ich meine familie so absichern müsste.
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Die Geldschöpfung oder Steuerung der Geldmenge erfolgt doch durch die Zentralbanken. Das Monopol des Staats bezieht sich nur auf die Währung.
Die Zentralbanken sind bereits privat und unabhängig vom Staat (jedenfalls der Form nach). Was also will der FDP-Mann? Notgeld?
die ezb ist privat? ach was? nu bin ich platt.sag mal, wie lange liest du hier schon mit? also sinnerfassend meine ich.
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die ezb ist privat? ach was? nu bin ich platt.sag mal, wie lange liest du hier schon mit? also sinnerfassend meine ich.
Gut, für dich noch ein "/oder supranational" eingefügt. Die FED ist privat, die EZB supranational. Jedenfalls sind beide (mehr oder weniger) unabhängig, keiner der Staaten kann also selbst Geld schöpfen - das ist der Sinn der Aussage. Ich hoffe so ist es (auch für Dich) verständlicher.
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