Global Economic Collapse

  • Hallo,


    http://www.mmnews.de/index.php…die-Bilanz-gefalscht.html

    Zitat

    Fannie & Freddie: Bilanzen gefälscht!
    Sonntag, 7. September 2008
    US-Rettungsaktion offenbart Skandal: Bilanzen manipuliert. Banken hatten Kapitalbasis aufgeblasen und geschönt. Sofortiger Eingriff nötig da sonst sofortiger Bankrott drohte.


    Kreative Buchführung :thumbsup:


    Kuckt Euch mal das Bild links OBEN an :thumbsup: :thumbsup: 8o :thumbsup: :thumbsup:
    http://www.ef-magazin.de/2008/…rktkommentar-baerenspiele


    best regards
    BAAL

    Und wenn Du meinst es geht nichts mehr, kommt von irgendwo ein Weltkrieg her.

    Einmal editiert, zuletzt von BAAL ()

  • Zitat

    Im eigenen Land allerdings - oder genauer: in der zweckoptimistischen US-Regierung - hört man Roubinis Katastrophenszenarien nach wie vor nicht gern. Jim Nussle, Budgetchef im Weissen Haus, verkündete noch diesen Sommer angesichts des Sturzflugs der Hypothekenbanken Freddie Mac und Fannie Mae sowie anderer Finanzdesas ter frohgemut: «Ich glaube, wir haben eine Rezession vermieden.» Demgegenüber prophezeit Mr. Doom, wie die KollegInnen Nouriel Roubini oft nennen: Die Hypothekenkrise wird nicht 300 Milliarden Dollar kos ten, wie das die ParlamentarierInnen beider Parteien annehmen, sondern Billionen. Ungefähr ein Drittel der US-Regionalbanken wird untergehen, darunter auch grössere Institute, und ihre Schuld auf den Staat überwälzen. Auch beschränkt sich die gegenwärtige Krise nicht auf Subprime-Hypotheken. Zunehmend problematisch sind auch die Konsumkredite, die Studiendarlehen, Auto-gegen-Geld-Kredite, zweite Hypotheken, die wachsende Unternehmensverschuldung und all die Darlehen, welche fremdfinanzierte Firmenkäufe (sogenannte «leve raged buyouts») ermöglicht haben. «Wir haben nicht bloss einen Subprime-Hypothekenmarkt», sagte Nouriel Roubini kürzlich in einem Interview, «wir haben ein Subprime-Finanzsystem.»


    Zitat

    Ich kenne etliche betagte Menschen, die im letzten Jahr einen schönen Teil ihrer in Aktien angelegten Altersvorsorge verloren haben und nun fürchten, auf ihre letzten Tage armengenössig zu werden. Ich habe mehrere beruflich qualifizierte Freunde, die sich wegen unvorhersehbarer Betriebsschliessungen mit sechzig Jahren noch als Hilfsarbeiter verdingen müssen. Einige Kollegen meiner Teenagekinder treten in die Armee ein, weil sie das als einzige Chance sehen, um zu einer guten Ausbildung zu kommen. Andere brechen ihr Studium vorzeitig ab, weil sie den Schuldendruck nicht mehr ertragen.


    Zitat

    Seit die Kredite rarer werden und auch das Eigenheim nicht mehr so ohne weiteres belastet werden kann, weichen die Leute unter anderem auf ihre Altersguthaben aus, die sogenannten 401(k). Viele belehnen trotz horrenden Gebühren und Verzugszinsen ihre eigene Zukunft, und die Finanzinstitute steigen flugs in den neuen kurzfristig lukrativen Markt ein: Bereits gibt es eine praktische 401(k)-Debitcard, mit der wie bei jeder anderen Zahlungsverkehrskarte die Geldbezüge direkt und unkompliziert dem eigenen Konto - in diesem Fall ist es das bereits angesparte Pensionsguthaben - belastet werden.


    Die zapfen jetzt ihre Rente an. :thumbsup: :wall:
    http://www.woz.ch/artikel/2008/nr36/wirtschaft/16786.html


    Kaufen jetzt die Linken Gold?

    2 Mal editiert, zuletzt von teeri ()

  • So die Katze ist aus dem Sack.
    http://www.n-tv.de/Regierung_u…070920081215/1020061.html



    Mit je einer Mrd. wird man wohl nicht einmal diesen Monat überstehen - die Börsenkurse wird es Morgen wohl freuen - bleiben dann noch die anderen Kandidaten (Citi, Lehman, Wachowia, ...) - dieses Procedre wird wohl auch dort bald Begehrlichkeiten wecken und die Stuerzahler werden wohl demnächst "Zwangsanteileigner" eines Großteils der zusammenfallenden "US-Sternchen".

  • ......man soll doch nie gutes Geld schlechtem Geld nachwerfen, war zumindest eine Börsenweisheit.


    Aber was sind schon 100.000.000.000$, eine neue Dimension von Peanuts.


    Und wir diskutieren über die SPD, da werden die Prioritäten mal wieder deutlich, Morgen wird ein hoch spannender Tag!! :D :D :D :D

    Denken - hat noch Keinem geschadet

  • Und wir diskutieren über die SPD, da werden die Prioritäten mal wieder deutlich, Morgen wird ein hoch spannender Tag!! :D :D :D :D

    Während Du über morgen nachdenkst, versuchen manche schon ein bißchen weiter zu denken... ;)

    Mancher ertrinkt lieber, als daß er um Hilfe ruft. (Wilhelm Busch/Spricker)

    "In jeder Organisation gibt es eine Person, die Bescheid weiss. Diese Person muss entdeckt und gefeuert werden, sonst kann die Organisation nicht funktionieren."

    Cyril Northcote Parkinson

  • Ich kenne etliche betagte Menschen, die im letzten Jahr einen schönen Teil ihrer in Aktien angelegten Altersvorsorge verloren haben und nun fürchten, auf ihre letzten Tage armengenössig zu werden. Ich habe mehrere beruflich qualifizierte Freunde, die sich wegen unvorhersehbarer Betriebsschliessungen mit sechzig Jahren noch als Hilfsarbeiter verdingen müssen. Einige Kollegen meiner Teenagekinder treten in die Armee ein, weil sie das als einzige Chance sehen, um zu einer guten Ausbildung zu kommen. Andere brechen ihr Studium vorzeitig ab, weil sie den Schuldendruck nicht mehr ertragen.

    Der Stoff aus dem Bürgerunruhen und Kriege gemacht werden.


    Daher zwei Fronten: Heimatfront (Unruhen, Aufstände, Festsetzungen) & die Front Irak/Pakistan/Afghanistan(/Iran).

  • Mit je einer Mrd. wird man wohl nicht einmal diesen Monat überstehen - die Börsenkurse wird es Morgen wohl freuen - bleiben dann noch die anderen Kandidaten (Citi, Lehman, Wachowia, ...) - dieses Procedre wird wohl auch dort bald Begehrlichkeiten wecken und die Stuerzahler werden wohl demnächst "Zwangsanteileigner" eines Großteils der zusammenfallenden "US-Sternchen".

    Sehr richtig. ALLE Banken werden bei der Fed am "Bettelschalter" Schlange stehen. Bei der EZB ebenso. Und zwar nicht nur die Bedürftigen, sondern ALLE Banken, deren Manager nicht völlig verblödet sind. Staatssozialismus pur.


    Zitat dottore aus dem DGF:

    Zitat

    Sozialismus statt Freiheit - das ist die Lehre, die wir aus den letzten Zuckungen ziehen müssen. F+F ist der allen sichtbare Ausdruck für die große historische Wende. JEDER hat jetzt "Anspruch" auf staatliche Douceurs, nicht nur die Hartzler.


    Damit ist jegliche Dynamik (Schumpeters idiotische Ideen inkl.) aus dem - bisher durch Schuldendruck und Überschuldungsfolgen - gespeisten freien System erloschen.

    "Wer nichts weiß, muß alles glauben" (M. v. Ebner-Eschenbach)

  • So die Katze ist aus dem Sack.
    http://www.n-tv.de/Regierung_u…070920081215/1020061.html




    Mit je einer Mrd. wird man wohl nicht einmal diesen Monat überstehen - die Börsenkurse wird es Morgen wohl freuen - bleiben dann noch die anderen Kandidaten (Citi, Lehman, Wachowia, ...) - dieses Procedre wird wohl auch dort bald Begehrlichkeiten wecken und die Stuerzahler werden wohl demnächst "Zwangsanteileigner" eines Großteils der zusammenfallenden "US-Sternchen".


    Fannie & Freddie stehen bis zum Stichtag 30. September 2008 Anleihen von 225 Milliarden USD zur Refinanzierung zu Disposition.


    Das von Paulson zugesicherte 200 Mrd. USD Packet (voller Rahmen) dürfte dafür wohl kaum reichen!

  • Wieso wird mit immer schlecht, wenn ich den sehe? Und warum denke ich immer, dass er lügt, wenn er den Mund ausmacht? Dieses komische Loch, was an
    ein System an Hirnwindungen angeschlossen ist, die die Welt verbessern wollen? Vorsicht!

    Gold & Silber lieb ich sehr - kann`s auch gut gebrauchen

    Einmal editiert, zuletzt von carexcarex ()

  • http://www.leap2020.eu/F%C3%BC…itleidenschaft_a1979.html


    Zitat

    Fünf westliche Länder werden vom Zusammenbruch des kapitalfinanzierten Rentensystems besonders in Mitleidenschaft gezogen

    Ich wiederhole mich ja ungern, aber es wird sich zeigen... (irgendwann)

    Mancher ertrinkt lieber, als daß er um Hilfe ruft. (Wilhelm Busch/Spricker)

    "In jeder Organisation gibt es eine Person, die Bescheid weiss. Diese Person muss entdeckt und gefeuert werden, sonst kann die Organisation nicht funktionieren."

    Cyril Northcote Parkinson

    2 Mal editiert, zuletzt von Beowulf ()

  • TRANSATLANTISCHE HYPERINFLATION VORAUS!


    nun mal ganz langsam mit den jungen Pferden, denn so schnell stirbt es sich auch nicht.....


    daß es mittelfristig in einer depressiven Hyperinflation enden muß und auch enden wird, das steht außer Frage.

    Was ist an dem Begriff "Bankrott" denn nur so schwer zu verstehen?.

  • ...hier der Meyer von n-tv zu dem ganzen Mist http://frank-meyer.eu/blog/?ti…alle&more=1&c=1&tb=1&pb=1


    Der Artikel von Meyer ist nicht schlecht. Nur im Schluss-Satz steckt ein Fehler:

    Zitat

    Mit dem heutigen Tag ist dem Moral Hazard Tür und Tor geöffnet. Man kann ein Unternehmen gegen die Wand fahren und wird freigekauft. Man kann ein Unternehmen auch ausplündern und die Reste dem Staat übergeben. Es ist fast wie bei "Wünsch Dir was!" und nicht mehr wie bei "So ist es!". Schließlich gibt`s ja Washington und die FED. Und den Steuerzahler, der sich das alles gefallen läßt.


    Es sind nicht alle UNTERNEHMEN, sondern nur die großen BANKEN (bzw. BANKER), die freigekauft werden!
    Gut dargestellt zB hier "Armaggedon? Verschoben"

  • nun mal ganz langsam mit den jungen Pferden, denn so schnell stirbt es sich auch nicht.....
    daß es mittelfristig in einer depressiven Hyperinflation enden muß und auch enden wird, das steht außer Frage.

    Wohl wahr. Zu beachten ist, dass Paulson mit dem "Conservatorship" die mildeste Form der de-Fakto-Verstaatlichung gewählt hat. Die 5 Bio. an F&F-Krediten werden mit diesem Trick nämlich noch nicht zu US Staatsschulden. Ob der Plan aufgeht, F&F nach der zeitlich begrenzten Übergangsphase, in der der staatliche Verwalter das Sagen hat, wieder in privatwirtschaftliche Hände zu entlassen, darf indes bezweifelt werden...


    Zitat aus "Die Knute des Conservators ":

    Zitat

    Die "Conservatorship" erlaubt es dem amerikanischen Finanzminister Henry Paulsen, die ganzen Schulden bei den Hypothekenbanken zu lassen und nur von Quartal zu Quartal den Verlust auszugleichen, den die Banken wegen der geplatzten Hypothekenkredite einfahren. Das erwarten zumindest die Experten in den Vereinigten Staaten, auch wenn die genaue Vorgehensweise nach dem Beginn der Vormundschaft noch nicht bekannt ist.
    [...]
    Das Vormundschafts-Verfahren, das die Regierung jetzt verwendet, ist in dieser Form erst in den vergangenen Wochen ins Gesetz geschrieben worden. Und es läuft ganz ähnlich ab wie das für die Vormundschaft über Britney Spears: Erst muss klar sein, dass der Bevormundete nicht mehr auf sich selbst aufpassen kann, das heißt, Fannies und Freddies Aufsichtsbehörde "Ofheo" muss formell feststellen, dass die beiden nicht mehr genug Geld haben: Sie müssen "massiv unterkapitalisiert" sein. Dann kommt der neue Vormund. Anders als im Fall von Britney Spears wird bei Fannie und Freddie der Vormund aber wahrscheinlich derselbe sein wie der Richter: die Aufsichtsbehörde.

    "Wer nichts weiß, muß alles glauben" (M. v. Ebner-Eschenbach)

    2 Mal editiert, zuletzt von Königswasser ()

  • Die Verstaatlichung von Fannie und Freddie macht die USA quasi über Nacht zu einer der "sozialistischsten" Nationalökonomien überhaupt. Es ist eine Aktion in der Grössenordnung von Roosevelts New Deal. Die Bundesschulden verdoppeln sich dadurch auf einen Schlag, auch wenn das durch US-typische Sprachregelungen ("Conservatorship") vernebelt wird. Das US-Finanzministerium kann nun ganz offziell und ohne Heimlichtuerei sowohl MBS als auch andere Anleihen von Fannie und Freddie ohne Limit (ausser durch ein - unwahrscheinliches - Kreditlimit des Kongresses) aufkaufen.


    Eigentlich müsste dadurch ab Montag der Dollar ins Niemandsland fallen und das Gold einen Höhenflug erleben. Aber wird das auch geschehen, oder wird es nicht umgekehrt gar einen Run auf die nun hundertprozentig abgesicherten Anleihen geben, deren Renditen fallen, aber deren Kurse in die Höhe gehen werden? Anleihen von Fannie und Freddie sind damit wie Staatsanleihen bzw. sie werden sich im Laufe der Zeit durch zahlreiche Änderungen den deutschen Pfandbriefen annähern und der brüchige Lack einer börsengehandelten Aktiengesellschaft darf endlich platzen, natürlich nicht ohne nach aussen den Schein zu wahren.


    Im Dollarkurs der letzten Jahre ist nämlich längst eingepreist, dass Fannie und Freddie trotz Börsenlisting im Grunde Staatsunternehmen waren und die Schulden der USA damit weit höher als die offizielle Zahl. Die Anleihen waren für die ausländischen Halter (fast nur Zentralbanken) einfach eine Art "Zuckerl", mit dem man diese für die niedriger rentierenden Treasuries entschädigt hat. Damit ist nun eben Schluss. Vielleicht bewirkt diese Verstaatlichung nicht viel mehr, als dass nun eine Art Erleichterungsseufzer bei den Investoren sich breitmacht, weil man nun schwarz auf weiss eine Bestätigung für den quasistaatlichen Charakter von Fannie und Freddie hat, denn bis zuletzt war der wahre Charakter der Staatshaftung für die beiden nirgendwo explizit geklärt, weil der Fall eben nicht eingetreten war. All das mag sich vielleicht etwas verrückt annhören, aber es ist letztlich das, was ein Bill Gross von Pimco (Allianz-Aktionäre aufgepasst!) als Sprachrohr der Anleihenbranche fordert.


    Das US-Finanzministerium unterstreicht durch seine Wortwahl, dass die bisherige Sicht der Anleger, die Staaatsgarantie für Fannie und Freddie sei umfassend, eine blosse "Ansicht" gewesen sei - auch wenn eben diese Sicht durch den Lauf der Dinge nun bestätigt wurde:


    “Investors have purchased securities of these government sponsored enterprises in part because the ambiguities in their Congressional charters created a perception of government backing. These ambiguities fostered enormous growth in GSE debt outstanding, and the breadth of these holdings pose a systemic risk to our financial system. Because the U.S. government created these ambiguities, we have a responsibility to both avert and ultimately address the systemic risk now posed by the scale and breadth of the holdings of GSE debt and mortgage backed securities.”


    Früher hätte ich ohne Umschweife hinausposaunt, dass solch ein finanzpolitischer Tsunami den Goldpreis sofort in den Orbit schicken würde. Inzwischen kann ich mir - zumindest auf kürzere Sicht - leider sogar das Gegenteil vorstellen, d.h. dass die grossen Fonds in dieser extrem vertrackten Situation dem Staat mehr zutrauen als den periodisch versagenden Märkten und brav alles kaufen, was der Staat will, weil es ohnehin praktisch nirgendwo mehr etwas zu verdienen gibt, was auch nur annähernd mit dem Globalboom der letzten Jahre (Aktien, Immobilien, Rohstoffe inkl. Gold/Silber, Schwellenländer etc.) vergleichbar wäre. Wenn das Gold angesichts solcher Ereignisse nicht stark ansteigen sollte, was müsste denn sonst noch alles geschehen, damit sich dessen Geldcharakter durchsetzt? Bald sollte diese Frage entschieden sein.


    Die Sache ist so wichtig und spannend, dass man hier spätestens ab morgen einen eigenen Thread für "Fannie, Freddie und die Folgen" einrichten müsste. Bin selber heute zu müde dafür, aber das wird sich legen...


    grüsse


    auratico

  • nun mal ganz langsam mit den jungen Pferden, denn so schnell stirbt es sich auch nicht.....


    daß es mittelfristig in einer depressiven Hyperinflation enden muß und auch enden wird, das steht außer Frage.

    Mesodor, wenn sich jeder beim Staat nun bedienen kann wie er es möchte, bedeutet das nichts anderes als obiges Szenario!


    F&F waren der Anfang. GM, Chrysler, Ford & Co. werden auf diesem Fuße folgen. Man muss nur die Bereitschaft zeigen, einige Monate - vielleicht nur Wochen - zu warten.


    Europa wird mit etwas Verzögerung diesen Weg auch gehen.


    So steht es im Plan - Silberzehner hin, Silberzehner her.


    Bereits vor ein/zwei Jahren hier angekündigt wurden. Es muss erst passieren, damit sich alle auf das Thema stürzen.


    Die Volkswirtschaftslehre, welche auf Theorien des freien Marktes fußt, kann heute von der Wirtschafts- in die Historienfakultät wechseln.

    2 Mal editiert, zuletzt von GOLD_Baron ()

Schriftgröße:  A A A A A