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Jetzt dürfen die Leute aus der dritten Klasse aufs Deck der Titanic. (hmm ich klinge wie Eichelburg
)
13. Juli 2026, 03:31
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Jetzt dürfen die Leute aus der dritten Klasse aufs Deck der Titanic. (hmm ich klinge wie Eichelburg
)
Ahja...den kennen vielleicht viele nicht, bevor jetzt jeder Google bemüht hier mal kurz die Erklärung zum Jesuspfennig:
Wenn man zu Jesu Geburt - im Jahre 0 - einen Pfennig auf einem Sparbuch mit 5% Verzinsung p.a. angelegt hätte, wieviel hätte der Eigentümer des Sparbuchs dann am 31.12.2008 gehabt? Etwas über 35,3 Sextilliarden, genau 35.327.469.688.623.300.000.000.000.000.000.000.000.000. Es geht nicht darum, ob das möglich ist, es geht nur darum, die Unsinnigkeit des Zinseszins und dem damit verbundenen permanenten Wachstumszwang aufzuzeigen.
Und sie sind noch lange nicht am Ende. Alles wird gut werdenEnde 2009 geht wieder Bergauf
Greift zu und kauft noch schnell ein Auto mit der tollen Prämie, möglichst groß und mit Leasing, Sprit ist ja auch toll billig
Ende März gibt es Kinderprämie
.
MOMENT. So falsch ist das nicht!
Wer jetzt noch kein ordentliches Fluchtauto hat, sollte sich schleunigst eins zulegen.
So eine alte Rostlaube (wer fährt eigentlich solche alten, neunjährigen Autos?
) ist dafür nicht wirklich gut.
Obwohl die Gerüchteküche schon genug brodelt, kann ich nun auch was beisteuern:
Habe von einem Familienmitglied soeben folgende Begebenheit erfahren: bei einem zwanglosen Rauchpausengespräch mit einem nicht näher bekannten Arbeitskollegen, kommt heute das Thema Verschrottungsprämie für Autos auf. Daraufhin ist man gleich beim Thema Wirtschaftskrise. Daraufhin erzählt dieser Arbeitskollege, daß sein Freund Bilderberger sei und dieser ihm gesagt habe, daß es in einem Monat den Euro nicht mehr geben werde.
Und so nebenbei hat er übrigens auch erzählt, daß in den nächsten Tagen bekannt werden würde, daß eine US-Bank ein Loch im Billionenbereich habe.
Könnte natürlich auch sein, daß diese Person die handvoll einschlägigen Seiten im Netz liest. Nur warum am Arbeitsplatz eine Lüge mit dem Bilderbergerfreund erfinden? Und sich mit der Behauptung zum Euro am Arbeitsplatz so weit aus dem Fenter lehnen?
Jedenfalls ist das ein recht bemerkenswerter Zufall, wie ich finde.
MOMENT. So falsch ist das nicht!
Wer jetzt noch kein ordentliches Fluchtauto hat, sollte sich schleunigst eins zulegen.
So eine alte Rostlaube (wer fährt eigentlich solche alten, neunjährigen Autos?) ist dafür nicht wirklich gut.
Das sind zum großen Teil Zweit- oder Drittwagen. In unserem Haushalt 4 Personen läuft ein VW-Passat nicht ganz zwei Jahre alt sowie zwei weitere KFZ einmal EZ1995 (also fast 14 Jahre) und einer EZ 1996 (13 Jahre).
Nach dem Tod meines Vaters - Mutter darf derzeit wegen unregelmäßigen epileptischen Anfällen nicht fahren - reichen in unserem Mehrfamilien-Haus eigentlich zwei KfZ - also wäre die Abwrackprämie eigentlich gar nicht so schlecht - zuerst könnte theoretisch meine Mutter ihr 1995er Teil abwracken und einen Jahreswagen auf sich anmelden - dann könnte ich den auf mich laufenden 1996 iger gegen 2500 Euro "entsorgen" lassen und das Jahreswägelchen meiner Mutter abkaufen.
Dann hätte man zwar einen zusätzlichen Halter - aber was solls - das Teil würde als Zweitwagen eh wieder solange gehalten wie es einigermaßen wirtschaftlich sinnvoll wäre.
Normalerweise müßte man das Ganze so durchziehen - Vater Staat zockt uns doch schon seit Jahren ab - warum dann nicht auch einmal Nutznieser dieser und jener "Verdummungsaktionen" sein.
Was spricht dagegen: Irgendwie gefällt uns derzeit einfach kein Modell sagen wir mal im Rahmen von 10.000 bis 12.000 Euro (als Jahreswagen), was disen ganzen Hickhack rechtfertigt - da legen wir das Bargeld lieber auf die Seite und warten auf die neue Silberzehnerschwemme in diesem Jahr - da kann man mit etwas Glück und Plan auch 5000 +++ Euro sinnvoll "investieren".
Falls Jemand gute Vorschläge für einen Jahreswagen hat - wäre ich nicht abgeneigt - noch einmal darüber nachzudenken - aber für ein vernünftiges Modell (ein Kombi wäre nicht schlecht), was in ein paar Monaten dann auch nur noch ca. die Hälfte wert ist, muß man schon etwas mehr hinlegen.
Obwohl die Gerüchteküche schon genug brodelt, kann ich nun auch was beisteuern:
Habe von einem Familienmitglied soeben folgende Begebenheit erfahren: bei einem zwanglosen Rauchpausengespräch mit einem nicht näher bekannten Arbeitskollegen, kommt heute das Thema Verschrottungsprämie für Autos auf. Daraufhin ist man gleich beim Thema Wirtschaftskrise. Daraufhin erzählt dieser Arbeitskollege, daß sein Freund Bilderberger sei und dieser ihm gesagt habe, daß es in einem Monat den Euro nicht mehr geben werde.
Und so nebenbei hat er übrigens auch erzählt, daß in den nächsten Tagen bekannt werden würde, daß eine US-Bank ein Loch im Billionenbereich habe.
Könnte natürlich auch sein, daß diese Person die handvoll einschlägigen Seiten im Netz liest. Nur warum am Arbeitsplatz eine Lüge mit dem Bilderbergerfreund erfinden? Und sich mit der Behauptung zum Euro am Arbeitsplatz so weit aus dem Fenter lehnen?
Jedenfalls ist das ein recht bemerkenswerter Zufall, wie ich finde.
Wieviele Bilderberger wird es wohl in Deutschland geben und wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, daß der Freund des Arbeitskollegen eines Familienmitgliedes zu diesem "Erleuchteten Kreis"gehört.
Würde daher wohl eher darauf tippen, daß Jener
Zitatdie handvoll einschlägigen Seiten im Netz liest
Daraufhin erzählt dieser Arbeitskollege, daß sein Freund Bilderberger sei und dieser ihm gesagt habe, daß es in einem Monat den Euro nicht mehr geben werde.
Bist Du sicher, dass Dein Arbeitskollege "Bilderberger" nicht mit "Schlauberger" verwechselt? Von letzteren kenne ich auch eine ganze Menge...ist ein nicht ganz so geheimer Geheimbund! ![]()
(Den Spruch musste ich einfach loswerden, sorry!)
Viele Grüße
Goldnuss
Alles anzeigen
...daß es in einem Monat den Euro nicht mehr geben werde.
Glaub ich erst, wenn ichs seh. Noch hat der Euro gar nicht Hyperinflationiert. Warum sollter er dann abgeschafft werden. Total sinnfrei im Moment.
Und so nebenbei hat er übrigens auch erzählt, daß in den nächsten Tagen bekannt werden würde, daß eine US-Bank ein Loch im Billionenbereich habe.
Könnte sein. Bei den Güldenen Sachsen munkelt man was.
Gruß EN.KI
ZitatUnd so nebenbei hat er übrigens auch erzählt, daß in den nächsten Tagen bekannt werden würde, daß eine US-Bank ein Loch im Billionenbereich habe.
Wenn das eine englische Billion ist, wäre das eine glatte Lüge! Eine US Bank? Komm, das können unsere deutschen Bank auch. Die Ministerien tüfteln an den Steuern, die aus uns herauskratzen möchten (siehe Tagesmütter). Falls das in dem Tempo weiter geht, werde ich alten Damen nicht mehr über eine vielbefahrene Straße helfen dürfen. Das könnte als sozialversicherungspflichtige Arbeit ausgelegt werden.
Zitatin einem Monat den Euro nicht mehr geben werde
Ich halte vieles für möglich, aber so schnell stirbt's sich nicht.
Bist Du sicher, dass Dein Arbeitskollege "Bilderberger" nicht mit "Schlauberger" verwechselt? Von letzteren kenne ich auch eine ganze Menge...ist ein nicht ganz so geheimer Geheimbund!
(Den Spruch musste ich einfach loswerden, sorry!)
Viele Grüße
Goldnuss
Danke Goldnuss !!!
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Bein uns in der Gemeinde hatten wir auch mal einen Illuminator bei den Stadtwerken, der hat Abends die Straßenbeleuchtung eingeschaltet, aber der wurde vor ca. 40 Jahren durch einen Sensor ersetzt!
Normalerweise müßte man das Ganze so durchziehen - Vater Staat zockt uns doch schon seit Jahren ab - warum dann nicht auch einmal Nutznieser dieser und jener "Verdummungsaktionen" sein.
...und hätte es wieder getan, obwohl Du glaubst den Spieß umgedreht zu haben. Du hast im Ende weniger Geld als vorher und ein altes Blechding gegen ein neues getauscht - was im Moment eh kein Schwein kaufen würde. Was meinst Du, wo die Preise in 6 Monaten sind, wenn die weiter auf Halde produzieren? Bald werden sie wohl anfangen müssen, die Karren direkt vom Band zuzulassen um dann an der Straße parken zu dürfen. Wahrscheinlich kannst Du das Auto dann kostenlos haben wenn Du die Knöllchen bezahlst...nur so doof ist dann keiner mehr, dann nimmt der schlaue Fuchs nämlich die Wagen vom Band und zahlt nur die Zulassungskosten - weil die der Hersteller nicht vom Staat ersetzt bekommt.
Glaub ich erst, wenn ichs seh. Noch hat der Euro gar nicht Hyperinflationiert. Warum sollter er dann abgeschafft werden. Total sinnfrei im Moment.
Keineswegs wenn man es im Zusammenhang mit dem Gerücht um das Billionenloch bei GS sieht. Und die Warnungen von Biden und Powell sollte man auch noch nicht abschreiben.
Bist Du Dir so sicher, daß das weltweite Finanzsystem eine solche Meldung im jetzigen Zustand überhaupt noch aushalten würde? Das Vertrauen ist weg, alles steht vor der Klippe. Und dann eine solche Bombe, die ihrerseits wohl nichts anderes bedeuten würde, als daß die Derivate-Bombe mitten im Hochgehen ist?
Vielleicht sollte man sich am Montag ja sogar long in Papiergold positionieren? Denn der Spotpreis könnte im Fall der Bestätigung kurzzeitig astronomische Werte annehmen. Die Frage ist nur, ob man bei kurzzeitigen Werten von 10.000 EUR/oz überhaupt die Transaktion ausgeführt bekommen würde, oder das System nich "überlastet" wäre?
So eine alte Rostlaube (wer fährt eigentlich solche alten, neunjährigen Autos?
) ist dafür nicht wirklich gut.
Das Durchschnittsalter aller in D zugelassenen Autos beträgt fast 9 Jahre. Wenn man pro Jahr ca. 5.000 - 10.000 km fährt, ist es nach 9 Jahren gerade eingefahren.
In Kuba fahren Autos rum, die 50 Jahre alt sind und Millionen Kilometer auf dem Buckel haben.
Man kann sich natürlich auch alle 3 Jahre einen mit 19 % MWSt. beaufschlagten Elektronikmüllhaufen zulegen.
Der neue Spiegel spricht auch schon tacheles:
Das "JETZT!" steht nicht wirklich auf dem Cover des aktuellen Spiegels... das kommt wohl erst in einer Woche ![]()
Ahja...den kennen vielleicht viele nicht, bevor jetzt jeder Google bemüht hier mal kurz die Erklärung zum Jesuspfennig:
Alles kurz und knapp zusammengefaßt, und die Erklärung, warum dieses System in einem Crash münden muss !
[tube]
Wünsche
...einen goldigen Tag
Tut
Das Durchschnittsalter aller in D zugelassenen Autos beträgt fast 9 Jahre. Wenn man pro Jahr ca. 5.000 - 10.000 km fährt, ist es nach 9 Jahren gerade eingefahren.
Hängt halt davon ab, was man fährt... ![]()
ZitatIn Kuba fahren Autos rum, die 50 Jahre alt sind und Millionen Kilometer auf dem Buckel haben.
Man kann sich natürlich auch alle 3 Jahre einen mit 19 % MWSt. beaufschlagten Elektronikmüllhaufen zulegen.
Och, wer wird denn schon Abschreibungskosten berücksichtigen? Das ist ja wohl überhaupt nicht modern! ![]()
...und hätte es wieder getan, obwohl Du glaubst den Spieß umgedreht zu haben. Du hast im Ende weniger Geld als vorher und ein altes Blechding gegen ein neues getauscht - was im Moment eh kein Schwein kaufen würde. Was meinst Du, wo die Preise in 6 Monaten sind, wenn die weiter auf Halde produzieren? Bald werden sie wohl anfangen müssen, die Karren direkt vom Band zuzulassen um dann an der Straße parken zu dürfen. Wahrscheinlich kannst Du das Auto dann kostenlos haben wenn Du die Knöllchen bezahlst...nur so doof ist dann keiner mehr, dann nimmt der schlaue Fuchs nämlich die Wagen vom Band und zahlt nur die Zulassungskosten - weil die der Hersteller nicht vom Staat ersetzt bekommt.
Naja alles eine Frage des Blickwinkels - die alten Möhren, die noch gut laufen kosten halt auch wegen der schlechteren EU-Norm einiges an KfZ-Steuer und dies wird in kurzer Zeit auch nicht gerade billiger - desweiteren haben wir zwei Wagen mit KFZ-Steuer und Haftplicht sowie diversen Reparaturen zu unterhalten - wenn man eines abmelden würde - stellt sich die Frage welches - und dann kommt es wie fast immer - eines legt man still- wir haben zwar Platz auf dem Grundstück - aber man läßt so ein Teil doch selten nur rumstehen - also bleibt höchstwahrscheinlich das Verschrotten - ok ein Teil ist dann nicht mehr da - man bezahlt nur noch eine "alte" Kisteund oh Schreck kurz darauf - welch "Wunder" trifft es den übriggebliebenen "Zweitwagen" und die Reparatur wird wahrscheinlich so teuer, daß sich diese nicht mehr rechnet.
Mit dieser Betrachtung würde sich der Jahreswagen mit zwei Abwrackern wohl doch auf die nächsten 8 Jahre wieder rechnen - egal welchen Zeitwert er dann hätte.
Und was die Zukunft bringt (billigere Autos oder eher nicht) ist eh nicht absehbar - vielleicht wird unser derzeitiges Papier auch schneller wertlos als man schauen kann - Gold und Silber (außer Silberzehner) haben wir entsprechend unserer Erwartungen doch eher übergewichtet.
ZitatBerlin/Hamburg - Es waren bemerkenswerte Sätze, die Angela Merkel jüngst bei einer Abendveranstaltung der Privatbank Metzler in Frankfurt am Main aussprach. Ungeschönt warnte die Bundeskanzlerin da vor übergroßer Staatsverschuldung und ihren Folgen. "Es gibt das Gerücht, dass Staaten nicht pleitegehen können", sagte Merkel. Dann machte sie eine kurze Pause und fuhr schließlich fort: "Dieses Gerücht stimmt nicht."
http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,603315,00.html
So langsam scheint auch sie zu begreifen, dass wir ganz tief in der Scheisse stecken.
Obwohl die Gerüchteküche schon genug brodelt
Genau das ist in der derzeitigen Phase ein fast 100%iger Hinweis darauf, daß was "größeres" im Busch ist. Viele Leute sind im Moment sehr nervös und könnten zu Kurzschlußreaktionen neigen, deren Auswirkungen sowohl bedeutungslos als auch absolut katastrophal sein könnten. Wenn man nicht wüßte, daß "irgendwas" kurz bevorsteht müßte man hier zumindest versuchen die Wogen etwas zu glätten. Neben dem Loch unbekannter Größe bei GS ist da auch noch die Eilmeldung von Freitag über Probleme bei einer europäischen Versicherung. Entweder war es eine Ente oder es ist was zu früh durchgesickert, da die Meldung nicht dementiert wurde liegt letzteres nahe. Wie schnell war denn das Finanzministerium letztens dabei, den Bericht über weitere geplante Einstiege bei Banken zu dementieren? Jetzt legt auch noch die Merkel nach mit "mysteriösen" Andeutungen...Macht euch nicht verrückt, ist Wochenende und wenn nächste Woche wirklich die Derivatebombe zündet ist es eh aus. Falls nicht passiert vielleicht was anderes oder auch nicht. Nichts genaues weiß man nicht.
Mit dieser Betrachtung würde sich der Jahreswagen mit zwei Abwrackern wohl doch auf die nächsten 8 Jahre wieder rechnen - egal welchen Zeitwert er dann hätte.
Und was die Zukunft bringt (billigere Autos oder eher nicht) ist eh nicht absehbar - vielleicht wird unser derzeitiges Papier auch schneller wertlos als man schauen kann - Gold und Silber (außer Silberzehner) haben wir entsprechend unserer Erwartungen doch eher übergewichtet.
Natürlich hängt es immer vom Blickwinkel ab. Allerdings solltest Du bei Deiner Rechnung nicht vergessen, daß so oder so bald der Ofen aus ist. Wann weiß niemand, was danach kommt weiß niemand aber eins weiß ich: man kann sein Geld auf den letzten Drücker garantiert besser investieren als jetzt ein neues Auto zu kaufen. Vielleicht kommt ein System, das sich Nachhaltigkeit statt Rendite auf die Fahne schreibt?
Das Durchschnittsalter aller in D zugelassenen Autos beträgt fast 9 Jahre. Wenn man pro Jahr ca. 5.000 - 10.000 km fährt, ist es nach 9 Jahren gerade eingefahren.
In Kuba fahren Autos rum, die 50 Jahre alt sind und Millionen Kilometer auf dem Buckel haben.
Man kann sich natürlich auch alle 3 Jahre einen mit 19 % MWSt. beaufschlagten Elektronikmüllhaufen zulegen.
@ »nanina«
Das ist eben das Problem der Generation Leasing - die besitzt außer Schulden nichts
Früher schon waren meine Autos alt, aber bezahlt, und die letzten zwei waren schon neu vollständig bezahlt und jetzt ist er alt und keine Rostlaube - es gibt auch Qualität, oder kennt die Wegwerfgesellschaft den Begriff auch nicht mehr?