Obama. Der Hoffnungsträger oder ein Wolf im Schafspelz?
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16. Juli 2026, 00:11
Obama. Der Hoffnungsträger oder ein Wolf im Schafspelz?
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ZitatObama. Der Hoffnungsträger oder ein Wolf im Schafspelz?
Ich sag mal so. Die Notenpressen laufen heiß und das Volk jubelt ihm zu.
CHANGE! Besser kann es nicht sein...
Ich sag mal so. Die Notenpressen laufen heiß und das Volk jubelt ihm zu.
CHANGE! Besser kann es nicht sein...
Die Notenpressen gehoeren nicht der Regierung, sondern den Mitgliedsbanken. Diese entscheiden ueber die Geldmenge. Alle andere Darstellungen sind nur Hirngespinste der Inflationisten.
Dr. Ron Paul, eine der wenigen Lichtgetalten in der Politik, vor dem US Repräsentantenhaus am 4.02.2009:
"...In conclusion, Mr. Speaker, I urge my colleagues to stand up for working Americans by putting an end to the manipulation of the money supply which erodes Americans' standard of living, enlarges big government, and enriches well-connected elites, by cosponsoring my legislation to abolish the Federal Reserve."
http://news.goldseek.com/RonPaul/1233818100.php
Anm.: "to abolish" = zu beseitigen
Grüsse
Edel Man
Kucinich:
We Should Be Going From Golden Parachutes To Golden Handcuffs!
[tube]oxHINf0ItHg[/tube]
http://www.youtube.com/watch?v=oxHINf0ItHg
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Beim Stöbern auf WiWo in diesem Artikel vom 2. Sept. 08 gefunden:
'„Das Schlimmste kommt noch“, sagt der Ex-Chefökonom des Internationalen Währungsfonds (IWF), Kenneth Rogoff: „Wir werden nicht nur mittelgroße Banken untergehen sehen, sondern wir werden einen ganz dicken Klops sehen – eine der großen Investmentbanken oder eine Großbank“, prophezeit der heutige Harvard-Professor.'
'„Wenn vor Ankunft des Feindes das letzte Schiff den Hafen verläßt, wird der Kapitän Sie für ein Kilo Gold mitnehmen“, sagt Investoren-Legende Marc Faber. „Ich bezweifle aber, daß er Derivate, Anleihen oder Papiere von Fannie Mae akzeptieren wird.“ '![]()
Gold in Dollar ist UNINTERESSANT!!!!
Gold in Brot 2010 ist interessant... Werden es wie heute 700-800 Kg Brot sein, oder 5000 Kg Brot...
Pychologie könne die Krise stoppen: Es seien fürchterlich viele schlechte Nachrichten unterwegs, es werde dramatisiert und Horrorszenarien an die Wand gemalt.
Man dürfe sich dadurch nicht verunsichern oder einschüchtern lassen. Optimismus sei gefragt. Die Botschaft: Man müsse die Krise positiv angehen!
Zitat
"Wir sollten begreifen, dass wir über unsere Technologien, über unser hervorragendes Management, was wir haben, durch die vielen Innovationen in unserem Land auch eine gute Grundlage haben, um aus dieser Krise wieder als Nr. 1 in der Weltwirtschaft herauszukommen"
Winfried Neun, Wirtschaftspsychologie
Hmm, und dem Ackermännchen wird jetzt von bösen Wichten vorgeworfen, er hätte durch seine andauernde Schönfärberei das Vertrauen verspielt...
Alles wird gut. Wenn nicht, waren die Schwarzmaler, Geldheimholer und Goldbugs schuld. ![]()
Alles wird gut. Wenn nicht, waren die Schwarzmaler, Geldheimholer und Goldbugs schuld.
Lage ernst: 320.000 Menschen suchen Arbeit
http://oe1.orf.at/inforadio/101931.html?filter=2
Arbeitslosigkeit um 12 Prozent gestiegen
http://oe1.orf.at/inforadio/101925.html?filter=2
AK drängt auf zweites Arbeitsmarktpaket
http://oe1.orf.at/inforadio/101849.html?filter=2
Da gibt es bestimmt noch ein Steigerungspotential, wenigstens bei den Arbeitslosenzahlen gehen die Diagramme steil nach oben ![]()
Wenigstens sind sie in Ö ehrlicher als in D:
"Arbeitlosenquote bei 8,3 Prozent
In allen Bundesländern stieg im Jänner die Arbeitslosigkeit an: Am stärksten betroffen war Salzburg mit einem Plus von 26,6 Prozent, am schwächsten Wien mit 1,9 Prozent mehr Arbeitslosen. Die bundesweite Arbeitslosenquote (nationale Berechnung) lag im Jänner bei 8,3 Prozent, teilte das Arbeits- und Sozialministerium am Montag mit. Die Zahl der Schulungsteilnahmen stieg um 2,2 Prozent auf 53.517. Schulungsteilnehmer gelten nicht als arbeitslos. "
Das mit den Schulungsteilnehmern wird zB. in D geflissentlich verschwiegen.... ![]()
http://www.fr-online.de/in_und…lle-von-Entlassungen.html
Zitat
Von den 919 000 neu gemeldeten Arbeitslosen im Januar (plus elf Prozent) haben 490 000 einen festen Job im ersten Arbeitsmarkt - meist betriebsbedingt - verloren.
4 Wochen... 919.000 "Neu-Arbeitslose"...
500.000 in der Kurzarbeit zwischengeparkt...
Ich weiß nicht, ob es schon gezeigt wurde hier auf den GS, mal ein kleiner Blick hinter die Kulissen von n-tv, bei dem der Zuhörer so einige Wahrheiten zu hören bekommt. ![]()
[tube]
Heute schrieb mich ein US-Broker an ... jetzt kann es nicht mehr schlimmer kommen, mit Statistiken, Durchschnitten usw. Ich war versucht, zurückzuschreiben "Hey, Eure Arbeitslosenrate ist erst bei 7,6% und nicht bei 10%, 15% oder 20% ... auf welchem Stern lebst Du eigentlich"?
Ich weiß nicht, ob es schon gezeigt wurde hier auf den GS, mal ein kleiner Blick hinter die Kulissen von n-tv, bei dem der Zuhörer so einige Wahrheiten zu hören bekommt.
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Ja... und es ist schön... sie wissen nicht mehr was sie tun sollen...
Heute schrieb mich ein US-Broker an ... jetzt kann es nicht mehr schlimmer kommen, mit Statistiken, Durchschnitten usw.
Warum behaelt er sein Wissen nicht fuer sich und investiert selbst kraeftig, sondern posaunt in aller Welt mit seinem Optimismus rum ? Schon allein das sollte misstrauisch machen.
Der Boden sei jetzt erreicht, die ueber den Erwartungen ausgefallende Arbeitslosenrate sei eine Bestaetigung dafuer. Im Juni 2003 erreichte die US-Arbeitslosenrate eine Hoehepunkt um danach wieder abzuflauen. Man setzt jetzt auf eine naive Story auf, die sie dem Jahr 2003 entliehen haben.
The last peak in the unemployment rate, at 6.3 percent in June 2003, came three months after the S&P 500 began its climb to a record 1,565.15 in October 2007.
While the figures were worse than the median estimates in a Bloomberg survey of economists, ...“People are thinking ahead to what are these numbers going to look like in June,” Paulsen said. “Main Street is in free- fall, which is where Wall Street was in September and October. Wall Street since mid-October has been flat, and that’s what Main Street might look like by spring or early summer.”
The S&P 500 is likely to end the year at around 1,200, up about 42 percent from yesterday’s close, Paulsen said. Strategists at 11 Wall Street investment banks surveyed by Bloomberg have a median forecast of 1,050.
http://www.bloomberg.com/apps/…d=aXyT._.cEL74&refer=home
Ein Blick auf den S&P 500 von Ende 2002 bis heute:
Ob sich die Geschichte wiederholen wird ? Was war 2003 passiert ? Die Dot-Com-Bubble war zusammengebrochen, der Rest der Wirtschaft war aber weitestgehend intakt, die FED konnte erfolgreich reinflationieren, der Immobilienmarkt boomte, der Afghanistan-Krieg wurde gefuehrt, Irak-Krieg wurde gefuehrt. Der S&P 500 erreichte Ende 2003 ca. 1100 Punkte. Ob sich die Geschichte wiederholen wird ?
Danke Masu,
Ich weiß nicht, ob es schon gezeigt wurde hier auf den GS, mal ein kleiner Blick hinter die Kulissen von n-tv, bei dem der Zuhörer so einige Wahrheiten zu hören bekommt.
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starkes Material!
Es ist allerdings weniger "die vermeintliche Wahrheit", als vielmehr die hilflose Dummheit der beiden Hauptdarsteller, die diesem Video das Prädikat "bitte sofort anschauen" verleiht! ![]()
Grüße
Clarius
Es ist allerdings weniger "die vermeintliche Wahrheit",
Da siehst Du genau von welchen Lobbyisten die alte Busch-Ratte bezahlt wir - da kommt es auf € 3,70/Aktie von den Steuerzahler auch nicht mehr drauf an, wahrscheinlich wohnt er in einen Niedrigsteuerland und bezahlt in DE gar keine.
Lieber Steuerzahler, auf Deine Kosten ist diesen Schmarotzern nichts zu teuer ![]()