Global Economic Collapse

  • http://www.ftd.de/unternehmen/…ltdown-gehabt/545995.html


    Zitat

    Wenn um viertel vor eins mich Frau Merkel nicht mehr erreicht hätte, dann wäre es zu spät gewesen
    ...
    Ich glaube, wir hätten am Montagmorgen einen Meltdown gehabt, weit über Deutschland hinaus.


    Morgen in Bild: Ackermann und Merkel retteten Deutschland


    Sehr vertrauenserweckend - unser Ponci-Finanzsystem.

  • http://www.ftd.de/unternehmen/…ltdown-gehabt/545995.html





    Sehr vertrauenserweckend - unser Ponci-Finanzsystem.


    ... wie lange wollen wir Menschen uns eigentlich noch auf derartige Risiken einlassen, zumal die Banken ja offensichtlich weitermachen, als hätte es die Krise nie gegeben?


    Wäre es nicht langsam an der Zeit, die Politiker zu real wirksamen Maßnahmen mittels Bank-Run noch vor der Wahl zu zwingen und ihnen ihre Grenzen aufzuzeigen?


    Wir (hier im Forum) wissen um die Probleme des Systems und lassen die Politiker, Banker und Wirtschaftsbosse weiterwurschteln?


    Was ist schlimmer? Das gewähren lassen oder die bewußte Herbeiführung der gefürchteten Situation?


    Welchen Sinn macht es, mit dem Herbeiführen der Situation bis nach der Wahl zu warten? Hat irgendjemand Hoffnung, daß die dann gewählten Politiker das Problem lösen? Wenn JA, was glaubt ihr denn, wer die Wahl gewinnt?


    Eigentlich wurde doch wohl wertvolle Zeit verplempert, die einen gesteuerten Reset zugelassen hätte.
    Ich denke der Point-of-no-return ist seit März überschritten.
    Alles, was seit dem kam, war und ist Show, um das System über wenige Monate zu retten.


    Das gemeine Volk spürt die Krise nicht! Noch nicht! Daher macht sich der Michel auch (noch) keine Gedanken.
    Die Rechnung geht für die Politiker auf. Bis zur Wahl.


    Und dann?


  • Das ist für einen Nicht-Banker schlichtweg nicht vorstellbar:
    http://www.handelsblatt.com/politik/nach?e-krise;2386105

    Es ist auch fuer Laien gut vorstellbar - nur wurde es bisher nie vermittelt, erst seit einiger Zeit wird das Thema populaer. "Boese Zungen" sprechen auch von dem bisher bestgehuetesten Bankgeheimnis der Welt. Nicht mal Karl Marx und seinen ideologischen Nachfolgern war das aufgefallen.

    Ausser den realwirtschaftlichen Indikatoren und Daten gibt es keinen Grund fuer einen Aktiencrash.

    2 Mal editiert, zuletzt von Tollar ()

  • 27. 1.1932 Vor dem Düsseldorfer Industrieclub erklärt Adolf Hitler (NSDAP), die Überwindung des parlamentarischen Systems sei die wichtigste Voraussetzung zur Beseitigung der wirtschaftlichen Krise. Die Mehrheit der anwesenden Wirtschaftsführer nimmt die Rede mit Zustimmung auf.

    Irgendwie habe ich den Eindruck, daß es diesmal ähnlich kommen wird...

    Gold bringt keine Zinsen, also: Kauft Kriegsanleihen ... ähh ... MeFo-Wechsel ... ähh ... Sondervermögen ...!

  • Irgendwie habe ich den Eindruck, daß es diesmal ähnlich kommen wird...

    Magst bissel vergleichen ? 8o


    Legion " Condor " ---Legion " Kundus "


    Reichsarbeitsdienst ----1 -€- Jobber


    Autobahnbau ----öffentl. Investitionsprogramm


    Abwrackprämie ---KdF-Wagen -Ansparprogramm



    ich hör lieber auf.........


    Nee , im Ernst , was erwartet ihr eigentlich von einer Führung , die die Ikone ihres Selbstverständnisses , das " Grundgesetz", die angebliche Verfassung , bereits ca. 200 x abgeändert hat ?

    Ich habe sehr viel Geld für Alkohol, Weiber und schnelle Autos ausgegeben . Den Rest habe ich einfach verpraßt . ( G. Best )

  • Nicht mal Karl Marx und seinen ideologischen Nachfolgern war das aufgefallen.

    IM Handelsblatt-Artikel werden wieder in alter GSF-Manier Einlagen (Fremdkapital) mit Eigenkapital verwechselt. Ist daher unbrauchbar.
    Insofern kann man Marx keinen Vorwurf machen, daß er diesen Unsinn nicht behauptet hat.
    Marx' Position zur wundersamen Geldvermehrung findet man hier (in der Beispielrechnung wurde EURO verwendet) auf den Punkt gebracht: fiktives Kapital


    Auszug: '„Der Staat hat seinen Gläubigern jährlich ein gewisse Summe Zins für das ge­borgte Kapital zu zahlen. Der Gläubiger kann hier nicht seinem Schuldner auf­kündigen, sondern nur die Forderung, seinen Besitztitel darüber, verkaufen. Das Kapital selbst ist aufgegessen, verausgabt vom Staat. Es existiert nicht mehr.


    Was der Staatsgläubiger besitzt, ist


    1. ein Schuldschein auf den Staat, sage von 100.000 Euro;


    2. gibt dieser Schuldschein ihm den Anspruch auf die jährlichen Staatseinnahmen ... für einen gewissen Betrag, sage 5.000 Euro oder 5 %;


    3. kann er diesen Schuldschein von 100.000 Euro beliebig an andere Personen verkaufen. Ist der Zinsfuß 5 %, und dazu die Sicherheit des Staats vorausgesetzt, so kann der Besitzer A den Schuldschein in der Regel zu 100.000 Euro an B ver­kaufen; denn für B ist es dasselbe, ob er 100.000 Euro zu 5 % jährlich ausleiht, oder ob er durch Zahlung von 100.000 Euro sich einen jährlichen Tribut vom Staat zum Betrage von 5.000 Euro sichert.


    Aber in allen diesen Fällen bleibt das Kapital, als dessen Abkömmling (Zins) die Staatszahlung betrachtet wird, illusorisch, fiktives Kapital.


    Nicht nur, dass die Summe, die dem Staat geliehen wurde, überhaupt nicht mehr existiert. Sie war überhaupt nie bestimmt, als Kapital verausgabt, angelegt zu werden, und nur durch ihre Anlage als Kapital hätte sie in einen sich erhaltenden Wert verwandelt werden können. ...


    ... das Kapital der Staatsschuld bleibt ein rein fiktives, und von dem Moment an, wo die Schuldscheine unverkaufbar würden, fiele der Schein dieses Kapitals weg.'

    Gold bringt keine Zinsen, also: Kauft Kriegsanleihen ... ähh ... MeFo-Wechsel ... ähh ... Sondervermögen ...!

  • Zitat von »Tollar«
    Nicht mal Karl Marx und seinen ideologischen Nachfolgern war das aufgefallen.


    IM Handelsblatt-Artikel werden wieder in alter GSF-Manier Einlagen (Fremdkapital) mit Eigenkapital verwechselt. Ist daher unbrauchbar.
    Insofern kann man Marx keinen Vorwurf machen, daß er diesen Unsinn nicht behauptet hat.
    Marx' Position zur wundersamen Geldvermehrung findet man hier (in der Beispielrechnung wurde EURO verwendet) auf den Punkt gebracht: fiktives Kapital

    Was ich meinte und vielleicht nicht ausreichend klargestellt hatte: was Marx seinerzeit nicht erkannte, war die Giralgeldvermehrung der Banken - die Schaffung vom Geld aus dem Nichts. Er ging immer noch von der einfachen Akkumulation von Kapital bei den Glaeubigern durch Zins und Zinseszins aus. So hatte ich es bei Prof. Senf verstanden.


    Lustig ist, dass immer noch angebliche Fachleute die Geldkreierung der Banken aus dem Nichts abstreiten und verleugnen, obwohl selbst die Bundesbank das Verfahren in einer Schuelerbroschuere (Sekundarstufe II) erklaert (allerdings laesst sie dabei ein paar kritische Aspekte offen): Die Banken als Geldproduzenten.

    Ausser den realwirtschaftlichen Indikatoren und Daten gibt es keinen Grund fuer einen Aktiencrash.

    Einmal editiert, zuletzt von Tollar ()

  • http://www.ap.org/'][Blockierte Grafik: http://l.yimg.com/a/i/us/fi/gr/ap_106x27.gif][/url] Honda makes money, others hope for better times
    http://finance.yahoo.com/news/Honda-makes-money-others-hope-apf-969873985.html


    Kennt jemand das geheime Handzeichen der Banker fuer Shorten ? Wir sollten mal mehr auf die Gestik bei TV-Interviews achten.

    Ausser den realwirtschaftlichen Indikatoren und Daten gibt es keinen Grund fuer einen Aktiencrash.

    Einmal editiert, zuletzt von Tollar ()

  • was Marx seinerzeit nicht erkannte, war die Giralgeldvermehrung der Banken - die Schaffung vom Geld aus dem Nichts.

    Wobei Giralgeld kein Bargeld, kein Notenbankgeld, sondern nur eine Forderung des Einlegers an die Bank bedeutet.
    In der Summe sind diese Forderungen nicht einlösbar (siehe Washington Mutual, wo nach einer Abhebung in Höhe von 10% der Sichteinlagen das Geld alle war), also kein richtiges Geld. Daher ist ja auch der Begriff Geldmenge bei M2 und M3 sachlich falsch.
    Marx hat zwischen realem und fiktiven Geld/Kapital/Reichtum sehr wohl unterschieden, die Aufblähung des fiktiven Geldes/Kapitals/Reichtums auch als Quell der großen Ent-Täuschungen resp. Krisen des 19. Jh.'s benannt.
    Schließlich war damals das richtige Geld Gold, konnte also nicht wie heute an die Wirtschaftsleistung (bei stagnierender bzw. sinkender Wirtschaft zunehmend auch an Luftwerte) angelehnt werden.

    Gold bringt keine Zinsen, also: Kauft Kriegsanleihen ... ähh ... MeFo-Wechsel ... ähh ... Sondervermögen ...!

  • Abzusehen ist, dass etliche europäische Banken, allen voran die skandalösen deutschen Landesbanken, noch heftige Abschreibungen auf ihre Schrottpapiere von mehr als $ 200 Milliarden Nominalwert vornehmen müssen. In unmittelbarer Zukunft hingegen werden sie vor allem Eigenkapitalspritzen brauchen, wenn die vier großen US-amerikanischen Ratingagenturen den Anleihenschrott in den Bilanzen noch weiter herunterraten.


    Das Verdikt der US-Ratingagenturen ist wegen Basel II absolut verbindlich für die europäischen Banken, die US-Banken hingegen kümmert es wenig, weil sie ihre Assets noch nach Gutsherrenart weitgehend selbst bewerten können – ein gewaltiger Wettbewerbsvorteil der US-Banken, der allen Beteiligten von Goldman bis Fed sehr wohl bewusst ist.


    Im servilen Europa hingegen kümmert das so gut wie niemand, da ohnehin nur noch ein Denken à la hinter mir die Sintflut vorherrscht. Die Landespolitiker wissen längst, dass ihre bankrotten Banken fertig haben und dass es eine andere Generation von Politikern (bzw. natürlich das Stimmvieh) sein wird, die sich um den ganzen Mist wird kümmern müssen:


    "Deutsche Banken besitzen laut Bundesbank noch etwa 230 Mrd. Euro an solchen Wertpapieren. Die schon erfolgten umfangreichen Abschreibungen der Banken ändern an der Situation nichts: Die Berechnung des benötigten Eigenkapitals hat nichts damit zu tun, zu welchem Wert eine Anleihe in der Bilanz verbucht ist.
    Gerade bei Verbriefungen sind europäische Banken komplett abhängig von den Bonitätsnoten der großen Ratingagenturen: Die Eigenkapitalregeln von Basel II zwingen sie, bei der Berechnung des nötigen Eigenkapitals, die externen Noten zu nutzen. Das gilt selbst für die Banken, die ansonsten für normale Kredite und Wertpapiere interne Bewertungsmodelle verwenden. Das bestätigte auch die Finanzaufsicht BaFin auf Anfrage.


    Davon betroffen sind europäische Banken, nicht aber amerikanische. "Die US-Banken haben dieses Problem nicht, da die noch den Eigenkapitalregeln von Basel I unterliegen", sagt Backhaus. In Europa seien dagegen schon die Basel-II-Regeln gültig. "Das kann für einige europäische Banken ein großes Problem darstellen."


    http://www.handelsblatt.com/un…re-herabstufungen;2438479


    Grüße
    auratico

  • In der Summe sind diese Forderungen nicht einlösbar (siehe Washington Mutual, wo nach einer Abhebung in Höhe von 10% der Sichteinlagen das Geld alle war), also kein richtiges Geld.

    Fuer mich schon. Giralgeld ist rechtlich gesehen jederzeit in Bargeld einloesbar. Ich kann mir meinen Kontostand in bar auszahlen lassen. Es wuerde mich ueberraschen, wenn dies gesetzlich oder vertraglich nicht ginge. Dass es aber in der Realitaet nicht mehr durchfuehrbar ist, wenn es vielleicht mehr als 10% aller Bankunden gleicheitig tun (Bank Run) ist ein anderes Problem. Unabhaengig davon ist der groessere Kritikpunkt, dass Banken das vermehrte, aus dem Nichts geschaffene Giralgeld gegen Zins verleihen und sich damit einen wirtschaftlichen Vorteil verschaffen, auch nach Abzug der Kosten des Bankbetriebes. Der Bank bleibt ein Ueberschuss (Nettogewinn) aus diesem Geschaeft, der ins Eigenkapital=Eigentum der Bank einfliesst. Man kann es als clevere Geschaeftsidee bezeichnen oder auch als legalisierten Betrug. Marx waren eben diese Zusammenhaenge scheinbar noch nicht bekannt. In der marxistischen Ideologie ist bis heute dazu keinerlei Argumentation zu finden.

    Ausser den realwirtschaftlichen Indikatoren und Daten gibt es keinen Grund fuer einen Aktiencrash.

  • ...aus dem Nichts geschaffene Giralgeld gegen Zins verleihen und sich damit einen wirtschaftlichen Vorteil verschaffen, auch nach Abzug der Kosten des Bankbetriebes. Der Bank bleibt ein Ueberschuss (Nettogewinn) aus diesem Geschaeft, der ins Eigenkapital=Eigentum der Bank einfliesst. Man kann es als clevere Geschaeftsidee bezeichnen oder auch als legalisierten Betrug. Marx waren eben diese Zusammenhaenge scheinbar noch nicht bekannt. In der marxistischen Ideologie ist bis heute dazu keinerlei Argumentation zu finden.

    Da diese von dir behaupteten Zusammenhänge nicht in der Form existieren, können sie Marx auch nicht bekannt gewesen sein.
    Wo in der Bilanz irgendeiner Bank dieser Welt taucht denn die Gelderschaffung aus dem Nichts auf?


    Ein einziges Gegenbeispiel genügt mir. Alle Bilanzen, die ich kenne, bestehen in der Passivseite zu ca. 90 % aus Fremdkapital, der Rest ist Eigenkapital. Daß das Eigenkapital oft nur durch Tricks (Basel II) positiv ist, ist eine andere Sache.


    Knackpunkt ist und bleibt die Illusion, verborgtes Geld wäre immer noch Geld des Verleihers.
    Nur Bares ist Wahres :thumbsup:
    Nach Hyperinfla auch das nicht mehr, dann ist Gold das einzig Wahre.

    Gold bringt keine Zinsen, also: Kauft Kriegsanleihen ... ähh ... MeFo-Wechsel ... ähh ... Sondervermögen ...!

    Einmal editiert, zuletzt von trenntWände ()

  • Da diese von dir behaupteten Zusammenhänge nicht in der Form existieren, können sie Marx auch nicht bekannt gewesen sein.
    Wo in der Bilanz irgendeiner Bank dieser Welt taucht denn die Gelderschaffung aus dem Nichts auf?

    Und nartuerlich existieren sie - und zwar seit uber 400 Jahren. Die Gelderschaffung wird in den Geldmengen reflektiert. Und die wachsen bestaendig. Wie konnten von 1948 bis 1998 aus 6 Mrd D-Mark 2,2 Billionen D-Mark entstehen ? Wo kommt dieses Geld her ? Aus der Giralgeldvermehrung, die die Geschaeftsbanken betreiben, was sogar die Bundesbank in einer Publikation beschreibt. Die Banken hatten also 2,14 Billionen D-mark geschaffen und dieses Geld wurde nicht auf der Strasse verteilt, sondern gegen Zins verliehen.

    Ausser den realwirtschaftlichen Indikatoren und Daten gibt es keinen Grund fuer einen Aktiencrash.

  • http://www.sodahead.com/blog/1…treasuries-pay-attention/


    CNBC: schwache Nachfrage nach US treasuries
    http://www.cnbc.com/id/32201716


    "It was just a horrendous result," said William O'Donnell, head of U.S. Treasury strategy at RBS Securities in Greenwich, Connecticut."It was the weakest bid-to-cover since September 2008, and by my numbers it was the biggest tail since February 1993. It was just a very, very weak result."


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    Ich dachte, dass sei schon vor 8 Wochen überfällig,
    aber wie es aussieht, sind die letzten 2 Auktionen von U.S. Staatsanleihen sehr schlecht gelaufen.
    5 1/2 Basispunkte über den Erwartungen bei 5 jährigen...


    Am 13. August 2009 werden das erste mal wieder 30 jährige Staatsanleihen versteigert.
    Ich könnte mir vorstellen, dass das dann richtig übel wird.


    Der Anteil der indirect bidders, unter denen sich auch ausländische Notenbanken befinden ist von über 60% auf ca. 35%
    gefallen, d.h. dass auch ausländischen Notenbanken den Quatsch nicht mehr länger mitmachen.


    Und die können das geld drucken, statt es zu erarbeiten...

    2 Mal editiert, zuletzt von Dr_Meyer ()

  • Die gestrige Auktion der 7-Jahre US-Treasuries lief gut...


    Ausländer (=Indirect bidders) waren bei 62.5% ...


    Weiss nicht woher die Zahlen von dir stammen... nicht umsonst sind wir auch im deutschen Bund Future heute morgen hoch.

  • vielleicht war es nicht die Auction gestern,
    sondern vorgestern:
    in jedem Fall scheinen die Auktionen in dieser Woche nicht gut gelaufen zu sein:


    CNBC;
    "It was pretty poor underwriting and there has to be some concern somewhere in the Treasury about the inability to underwrite the supply," said John Spinello, Treasury bond strategist at Jefferies & Co in New York. "It's a little disconcerting to the market. It creates a negative psychology before the seven-year notes to be bid on tomorrow."

  • im letzten teil des satzes steht es ja... "before the seven .."


    gestern war die 7-jährige, die lief halt gut. aktuell ist die sorge bei den händler recht gering... der usd hält sich auch recht stabil und konnte nicht über 1,43 gehen..

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