Global Economic Collapse

  • Damit wäre mit einem Schlag einiges Gold auf dem Markt gewesen – allerdings nicht genug, um einen derart brutalen Kurssturz zu erklären.


    Die Erklärung könnte in einem anderen Ereignis zu finden sein: Bill Holter glaubt, dass bei einem geheimen Treffen von US-Präsident Barack Obama mit 15 führenden Bankern am vergangenen Donnerstag Klartext geredet wurde. Weil die Produktion von Gold zurückgeht – nicht zuletzt durch den Ausfall von zwei großen Minen – tauchte plötzlich eine fundamentale Bedrohung für die Banken durch die Gold-Derivaten-Blase auf.


    Holter interpretiert den massiven Abverkauf von Papiergold dahingehend, dass den Banken gesagt wurde, sie müssten ihre Gold-Derivate jetzt abstoßen, um nicht im Fall eines realen Gold-Crashs schwere Verluste einfahren zu müssen. Für diese These spricht auch, dass zahlreiche Banken seit einigen Monaten den Goldpreis kleinreden. Chris Martenson zitiert auf seinem Blog die Edelmetall-Experten der UBS und der Credit Suisse, die Gold als „schlechte Sicherheiten“ gegen Risiken bezeichneten. Auch Gurus wie Warren Buffet und George Soros haben sich dem angeschlossen.


    All diese Leute sprechen solche Warnungen nicht aus, weil sie die Anleger warnen wollen. Sie sagen das, weil sie wollen, dass verkauft wird. Denn all diese Ratgeber haben milliardenschwere Wetten auf einen sinkenden Goldpreis laufen. Mit diesen Wetten kompensieren sie ihre Verluste, die durch den Absturz des Goldpreises auflaufen.


    Holter geht in seiner Beurteilung sehr weit und sagt voraus, dass die Edelmetall-Börse COMEX die Pleite anmelden werde müssen, weil das ganze Papiergold nicht mehr annähernd vom realen Gold gedeckt sei. Eine solche Pleite halten nicht viele für wahrscheinlich.


    Doch hinter den gespenstischen Vorgängen dürfte noch etwas ganz anderes stecken: Die Finanzwirtschaft hat sich durch ihre maßlosen Wetten so verrannt, dass sie keine realen Assets mehr hat, mit denen die Wetten gedeckt sind.


    Die Staaten wiederum haben in Europa – und zu einem geringeren Teil in anderen Gegenden – beschlossen, dass die Banken sich selbst zu retten haben. Das heißt: Aktionäre, Gläubiger und Sparer müssen bluten.


    Die Konfiszierung des zypriotischen Goldes hat den Absturz des Goldpreises nicht deswegen beschleunigt, weil plötzlich viel mehr Gold auf dem Markt ist – dazu sind die paar Tonnen zu unerheblich. Der Zugriff von Draghi auf Zypern hat den Investoren schlagartig vor Augen geführt, dass Politik und Zentralbanken entschlossen sind, das physische Gold dem Markt zu entziehen, um ihr eigenes Schulden-System vor dem Zusammenbruch zu bewahren. Sie brauchen es als Assets, weil sie den total verfaulten Schrottpapieren nicht mehr trauen, die sie bisher als Sicherheiten akzeptiert haben.


    Die Zentralbanken setzen darauf, dass mit dem Abverkauf des Papiergoldes zunächst die Banken gerettet werden sollen. Schon bei der Zypern-Zwangsabgabe haben wir gesehen, dass die europäischen Banken schon lange vorher gewarnt worden sind (hier). Als die Falle zuschnappte, hatten die Banken schon längst mit dem Großteil ihrer Milliarden aus Zypern abgezogen.


    Dasselbe könnte sich nun beim Gold wiederholen: Die Banken sollen verkaufen, solange es noch geht. Es ist gewissermaßen ein vorweggenommener Haircut. Für die Banken ist das nicht besonders tragisch, weil sie sich durch Wetten auf einen sinkenden Goldpreis abgesichert haben. Sie machen unter Umständen sogar noch ein finales Geschäft.


    Für die Privatanleger gilt das Wort von Michail Gorbatschow: Wer zu spät kommt, den bestraft die Zentralbank. Die Besitzer von Papiergold müssen sich auf Totalverluste einstellen.


    Die Besitzer von realem Gold könnten, wie der Goldexperte Walter Eichelburg meint, in diesem Szenario auf enorme Wertsteigerungen hoffen – wenn wir es denn mit einem echten Markt zu tun hätten.


    Es ist jedoch durchaus denkbar, dass die Zentralbanken am Ende auch den Zugriff auf das physische Gold nicht scheuen. Goldverbote wurden in der Geschichte stets nur dann verhängt, wenn es eine Währungs- oder eine Schuldenkrise gab. In Europa haben wir aktuell beides.


    Die EZB würde damit zwei Fliegen mit einer Klappe erschlagen: Das Gold steht den Banken zur Selbst-Rettung in einem dann exklusiven Markt zur Verfügung. Und den Anlegern wäre einer der letzten Fluchtwege abgeschnitten, um der Zwangsabgabe zu entgehen.


    Ob die Aktion den Crash tatsächlich bremsen oder gar verhindern kann, ist indes nicht ausgemacht. Denn wie immer haben besonders raffinierte Manipulationen auch unerwünschte Nebenwirkungen. So hat Zerohedge ausgerechnet: Wenn Gold unter 1.175 Dollar fällt, kann Zypern seine 400 Millionen Euro nicht mehr an die EZB bezahlen. Vor zwei Wochen noch hätte Zyern die Forderung Draghis mit 10 Tonnen Gold erfüllen können, heute müsste Nikosia schon 12 Tonnen seines Goldes verkaufen. IWF-Daten zeigen an, dass Zypern nur 13,9 Tonnen Goldes hat, die es verkaufen kann, ohne am Ende auch offiziell und unwiderruflich pleitezugehen.


    Wenn Zypern aber pleitegeht, dann zerbricht die Euro-Zone. Zumindest wenn weiter gilt, was Draghi & Co. gesagt haben – dass nämlich Zypern systemrelevant ist (hier, als Draghi Schäuble erklärt, dass nicht die Juristen, sondern die Zentralbanker das letzte Wort in der Krise haben werden).


    Weil aber jeder einzelne Krügerrand offenkundig direkt mit der Schuldenlast einer bisher völlig unbekannten zypriotischen Laiki-Bank in direkter Verbindung steht, könnte die Aktion nicht die Rettung, sondern der Anfang vom Ende des schuldenfinanzierten Weltfinanzsystems sein.


    Danach kommt ein neuer Anfang.


    Für diesen Fall empfiehlt es sich jetzt dringend, keinen einzigen Krügerrand zu verkaufen.


    Denn die Waagen werden nach dem Crash ebenso wenig neu geeicht wie die Uhren, die nach der Stunde Null wieder gleichförmig die Sekunden und Stunden abarbeiten, als wäre nichts gewesen.


    http://deutsche-wirtschafts-na…h-des-finanz-systems-ein/


    ;)


    Es dürfte schon bezeichnend sein, für das Globale Finanzsystem, wenn es nötig ist die "Märkte" so stark zu manipulieren.
    Das bringt nicht gerade Vertrauen in dem Dollar oder Euro!


    ^^

  • Die kleine aber feine Ratingagentur Edgar Jones, hat Deutschland weiter herabgestuft von A+ auf A



    Zitat


    Die Rating-Agentur Egan Jones (EJ) hat Deutschland herabgestuft: Nach Einschätzung von EJ verliert Deutschland in der Euro-Krise weiter an Boden. EJ hatte Deutschland bereits im Dezember 2012 das Triple A entzogen. Nun stuft die Agentur Deutschland von A+ auf A.



    http://deutsche-wirtschafts-na…iarden-euro-aus-target-2/

    ,,Nicht was wir sehen, wohl aber wie wir sehen, bestimmt den Wert des Geschehenen'' Blaise Pascal

    • Offizieller Beitrag

    GEAB aktuell vom 17.04.:
    „.....fragen wir uns nun, ob nicht gerade der Zusammenbruch eingeläutet wurde, den wir für die Zeit vom März bis Juni 2013 vorhergesehen haben. Die Sparbemühungen des Westens (US- Sequestration + Austeritätspolitik in Europa), die auch auf das chinesische Wachstum durchschlagen und nunmehr entsprechend schlechte Zahlen produzieren, lässt die Preise für Rohstoffe und die Aktienkurse einbrechen, wodurch wiederum die Bankenaktiva an Wert verlieren, was die Banken zwingt, Anlagevermögen abzustoßen, um sich Geld zu verschaffen. Papiergold wird geradezu verschleudert und wird damit zum Symbol des Zusammenbruchs.....


    .....eine Reihe von etlichen Faktoren braut ein sehr gefährliches Gemisch, das jederzeit in die Luft gehen kann: Massive staatliche Liquiditätsspritzen begünstigten erneut die Bildung enormer Spekulationsblasen; die geopolitische Lage ist heikel; Währungskriege; Beginn des Kampfs der Politik gegen den „Finanzterrorismus“, politische Krise in der EU, Massenarbeitslosigkeit und stagnierende oder gar rückläufige Realwirtschaft, und die Staatsverschuldung erreicht neue Rekordwerte. Es ist eine solche Häufung explosiver Faktoren, dass es geradezu einem Wunder gleichkommt, dass die Lage noch nicht eskalierte...


    SPEKULATIONSBLASEN WOHIN MAN SCHAUT


    Aber die USA verfolgen seit Beginn der Krise die gleiche Strategie, wenn auch nicht in dem Umfang. Dieser Kampf um die Aufrechterhaltung der Illusion einer soliden Realwirtschaft lässt überall Spekulationsblasen wachsen....“


    Den „Dollar als die Mutter aller Blasen“ habe ich hier bereits zitiert:


    Verfall des US Dollar


    http://www.leap2020.eu/GEAB-N-…er-Finanz-und_a13904.html


    Grüsse


    Edel

  • ron paul scheint unterstützende vorbereitungen für sehr schlechte zeiten zu treffen.


    er hat eine schule gegründet, die den unterricht von zu hause aus möglich macht. amerikanische geschichte lehrt, den begriff der freiheit definiert und den schülern beibringt, wie sie ein business aufbauen können, das sie von zu hause aus führen. der unterricht ist die ersten 5 jahre kostenlos, danach wird ein schulgeld erhoben.


    hier der entsprechende link zur homepage:


    http://www.ronpaulcurriculum.com/


    das ist eigentlich auch das, was mir die meisten sorgen bereitet, dass die schulen hier so verkommen und viele schüler die schulen ohne wichtige kenntnisse verlassen. dazu gehören meiner meinung nach: geographie, geschichte, mathematik, deutsch, sprachen, biologie gesellschaftliche institutionen. aber auch so praktische dinge wie kochen und ernährung, gesundheit und kleiderpflege (nähen etc.), internetrecherche und das einschätzen und beurteilen von "informationen".

    Lieber Gott, lass Hirn regnen!

  • Das Wort "zunehmend" ist wirklich lustig. das hochgelobte island war doch das erste, dass "sein" risiko den britischen pensionsfonds "übereignete".....
    findet doch die ganze zeit bereits statt...... oder wie sonst hat wohl clinton seinen haushalt "saniert"......???

    Lieber Gott, lass Hirn regnen!

  • http://www.manager-magazin.de/…aft/0,2828,895460,00.html

    Zitat

    In der Weltwirtschaft gibt es seit einiger Zeit ein ähnliches Phänomen: dunkle Reserven. Dabei handelt sich um Munitionsdepots, die insbesondere die Notenbanken großer Schwellenländer angelegt haben, über deren genaue Beschaffenheit sie aber schweigen. So bleibt unbekannt, in welchen Währungen diese Cash-Polster angelegt sind, welche Länder gerade Dollars oder Euros oder Gold auf den Markt werfen oder in großem Stil aufkaufen. Sie sind der Stoff, auf dem wüste Gerüchte sprießen.

    2 Mal editiert, zuletzt von Fragezeichen ()

  • Walter ist schon wieder im Panikmodus.


    Er kann´s mal wieder nicht erwarten. Sein Gameover wird er bestimmt noch bekommen, allerdings garantiert nicht im Juni 2013.


    "Laut der Insider-Info sollen die Banken 4 Tage lang geschlossen bleiben um dann vermutlich mit den neuen Währungen wieder zu öffnen. Wie weit das Wirtschaftsleben den Haircut auf den Firmenkonten und die Nichtmehr-Verfügbarkeit von Kredit reagiert, werden wir sehen. Vermutlich sehr negativ. Daher sollte man Vorräte haben. Eine Internet-Blockade verschärft die Situation noch mehr, ist aber nicht auszuschliessen.WE. "


    lg meggy

    Mad in Germany

    Alter weißer Mann mit neuer Gas- und Holzheizung

    Bis $1000/oz ist Gold superbillig, bis $3000 ist es billig, erst ab $10000 wird es teuer.

    Bis $50/oz ist Silber superbillig, bis $150 ist es billig, ab $500 wird es teuer. W.E.

  • Weltbank-Insiderin: Westliche Machtstrukturen brechen zusammen
    "Ich hatte gestern die Gelegenheit, mit einer der mutigsten und scharfsinnigsten Frauen der westlichen Welt zu sprechen: Mit Karin Hudes, führere Chefberaterin bei der Weltbank - die nun als Whistleblower auftritt. Es war eine sehr wichtige Diskussion, da Karin Hudes 20 Jahre bei der Weltbank als Anwältin und Ökonomin tätig war, bevor sie über die internen Betrügereien und die Korruption in der Weltbank berichtete und “gegangen” wurde." Mit dieser Einleitung beginnt der Bericht von Tekoa Da Silva, auf der Webseite "Silvers Doctors", der in deutscher Übersetzung auf dem Nachrichtenblog "politaia.org" veröffentlicht wurde.
    Tekoa Da Silva weiter: "Während des Interviews deutete Karin an, dass sich die Welt rapide verändere und die westlichen Machtstrukturen zusammenbrächen; der wirtschaftliche und politische Einfluß verschiebe sich in Richtung der BRICS-Nationen und das alles geschehe inmitten eines bevorstehenden Währungsüberganges, der stark zugunsten von Edelmetallen ausfallen werde.


    Wir hatten unsere Diskussion mit den schockierenden zentralisierten Machtstrukturen begonnen, deren Zeuge sie bei der Weltbank war und Karin hatte erklärt, “dass eine Studie von drei Schweizer Systemanalysten unter Einsatz von mathematischen Modellen gezeigt habe, wie die 43.000 transantionalen Konzeren der Welt über die Konzerngeschäftsführungen verflochten sind. Es gibt eine Gruppe von 147 Firmen, die meisten davon aus dem Finanzsektor, die durch diese Verflechtungen 40% des Reinvermögens dieser 43.000 Konzernekontrollieren und darüber hinaus 60% des Ertrages……so dass diese Gruppe den Vorsitz der Weltbank als eine Art Marionettenposten für die Beherrschung der Welt nutzte … das ist [nun] zu Ende.”


    Ein großer Schock für diese zentralisierte Machtbasis ist laut Karin die jüngste Entscheidung der Fürer der BRICS-Nationen gewesen, für ihre finanziellen Bedürfnisse die Weltbank zu umgehen und ihre eigene Entwicklungsbank aufzubauen. “Während die Wirtschaftsmacht der BRICS-Nationen wächst,” erklärte sie, “werden sie sich nicht mehr durch den Diebstahl ihrer Ressourcen strangulieren lassen….Insofern war ihre Entscheidung für ihre eigene Entwicklungsbank ihr Weg, die [westlichen] Regierungen wissen zu lassen…dass es Zeit ist, diese Korruption zu beenden.”


    Große Schritte in Richtung finanzielle Unabhängigkeit würden auch von einer wachsenden Zahl von US-Staaten gemacht, sagte Karin. Sie erläuterte, dass die Staaten damit beginnen, die gesetzlichen Rahmenbedingungen für Gold und Silber als legale Währung zu schaffen. “Das ist auch ein sehr starkes Signal, welches die Staaten der Bundesregierung senden, dass es jetzt an der Zeit ist, mit der Korruption Schluss zu machen.”


    Auf die Frage, was das alles ihrer Meinung nach für das Weltgeldsystem bedeute, sagte Karin: “Was geschehen wird, ist, dass sich alle Staaten der Welt zusammensetzen und darüber beraten, was der beste und geordnetste Weg für den Übergang aus dem gegenwärtigen Währungssystem ist, das unter profunden Unausgewogenheiten und nicht aufrecht zu erhaltenden Defiziten leidet….[dieser Wandel] tritt ein, wenn jedes Land seine Präferenzen bekannt gibt, weil das gegenwärtige System nicht transparent ist und die größten Chancen [im neuen System] darin liegen, dass es Transparenz geben wird.”


    Die Transparenz könnte über ein goldgedecktes Währungssystem hergestellt werden, da, wie Karin anmerkte, “alle Länder der Welt Edelmetalle zur Nutzung als Währung zulassen werden; und dies wird eine Untermauerung der Papierwährung darstellen, da wir beide Systeme zugleich haben werden. Das ist – wie gesagt – meine Meinung – ich bin Ökonomin.”


    Als Schlusskommentar zu den Schwierigkeiten, die sie während ihrer Reise als Weltbank-Whistleblower hinter sich hat, sagte Karin: “Ich kämpfe nun schon seit Jahren, den Amerikanern klar zu machen, was abläuft. Ich bin da nicht durchgedrungen, weil diese Finanzgruppe die Presse aufgekauft hat und systematisch Desinformation betreibt. Das unterminiert den Kern einer Demokratie. Wie können Bürger ohne informierte Meinung abstimmen, ohne die Informationen, auf die sie ein Anrecht haben? Und so wird dieser Würgegriff um das Informationsangebot sehr bald enden.”"


    Von dem Betreiber des Nachrichtenblogs "politaia.org" wurde der Beitrag mit folgenden Kommentar ergänzt: "Ein sehr aufschlussreiches Interview mit einer großen amerikanischen Patriotin und ehrenwerten Weltbürgerin. Karin setzt sich ein Denkmal für die Geschichtsbücher und das Anhören ihres Interviews ist ein Muss für alle globalen Denker und Marktstudenten."


    http://www.extremnews.com/beri…geschehen/73621462ae3f734


    :!: :!: :!:

  • Europäisches Schulden-Inferno: Machen Sie sich auf das Schlimmste gefasst!
    Martin Armstrong,


    Behalten Sie die Zinssätze im Auge! Die Finanzwelt steht Kopf. Verwirrung macht sich breit. Und auch die Zentralbanker sind extrem nervös und verstehen die Welt nicht mehr. Die Aussichten in Europa sind extrem düster: Dort drohen massive Kapitalflucht, eine gigantische Kapitalvernichtung, Banken- und Staatspleiten und die Totalenteignung der Bürger. Wenn die Politiker nicht endlich begreifen, dass der Marxismus tot ist, werden sie es halt auf die ganz harte Tour lernen


    Wir befinden uns jetzt inmitten einer der komplexesten Situationen der Finanzgeschichte. Wir haben jetzt Unmengen an Geld, die für eine unglaubliche Liquidität sorgen, während die Zinssätze buchstäblich bei 0% liegen.


    Und jetzt sind sogar schon die G7-Finanzminister bezüglich des hohen Niveaus an Liquidität alarmiert; selbst ihnen fällt langsam auf, dass die Geldpolitik nicht in der Lage ist, die strukturellen Probleme Europas oder der Weltwirtschaft zu lösen. Umso länger diese Phase exzessiver Niedrigzinsen anhält, desto größer ist die Gefahr, dass es zu einem alles auf den Kopf stellenden Zusammenbruch der Weltwirtschaft kommt.


    Selbst die US-Notenbank ist nun besorgt darüber, was geschehen wird, wenn die Zinsen zu steigen beginnen. Die Banken haben mit dem kostenlosen Geld riskante Vermögenswerte gekauft und Eigenhandel betrieben. Ein Anstieg bei den Zinssätzen könnte katastrophal sein, da diese Leute glauben, dass jedweder Trend, der gerade im Gang ist, auf immer und ewig anhalten wird.


    Durch die niedrigen US-Zinssätze ist jedoch eine gigantische globale Short-Dollar-Blase geschaffen worden, wie sie die Welt in diesem Ausmaß noch nie zuvor zu Gesicht bekommen hat. Die Banken haben weltweit Dollarkredite verkauft und als Möglichkeit angepriesen, die Zinskosten zu senken. Zahlreiche Dritte-Welt-Länder haben ihre Schulden auf Dollarbasis ausgegeben.


    Und genau das ist auch der Punkt, wo all die alten Theorien in sich zusammenbrechen, denn der Dollar hat sich nicht bloß zu einer Reservewährung entwickelt, sondern er ist mittlerweile „die“ internationale Währung schlechthin, was auf die strukturellen Probleme des Euros und das Scheitern des Yens zurückzuführen ist, zu einer ernsten Währung heranzureifen, da der Yen zahlreichen staatlichen Auflagen und Regulierungen unterworfen ist. Ja man kann in London nicht einmal eine Anleihe auf Yenbasis ausgeben, wenn man zuvor nicht die Freigabe des japanischen Finanzministers in Tokio eingeholt hat.


    weiterlesen:
    http://www.propagandafront.de/…s-schlimmste-gefasst.html


    :S :S :wacko:

  • This series explains in detail why only a "hard" gold standard can be considered as a substitute for our present, corrupt system. Hopefully people will take the time to review the reasoning contained here.


    :)



    Building A Better Monetary System: Part I:
    http://www.bullionbullscanada.…er-monetary-system-part-i


    Building A Better Monetary System: Part II:
    http://www.bullionbullscanada.…r-monetary-system-part-ii


    Building A Better Monetary System; Part III:
    http://www.bullionbullscanada.…-monetary-system-part-iii

  • Präsident Hollande: Euro-Krise ist vorüber


    Die Krise in der Eurozone ist nach Ansicht des französischen Präsidenten François Hollande überwunden worden, meldet AFP am Samstag. (08.6.13)


    „Man muss anerkennen, dass die Krise in der Eurozone vorbei ist“, sagte Hollande am Samstag bei einem Treffen mit japanischen und europäischen Unternehmern in Tokio.

    Joh. 19, 22
    *********************************************************************************************
    "Als der Teufel das Geld erfunden hatte, konnte er sich getrost zur Ruhe setzen."

  • Nicht in Panik geraten!! Das ist völlig normal:
    Do Not Panic!! This is orderly...


    For Bonds, It's A Lehman Repeat


    There is plenty of discussion of outflows but we though the following chart was perhaps the most insightful at why this drop is different from the last few year's BTFD corrections. As we noted here, corporate bond managers have desperately avoided selling down their cash holdings (since they know dealer liquidity cannot support broad-based selling and its an over-crowded trade) and bid for hedges in CDS markets. But it seems, given the utter collapse in the advance-decline lines for high-yield and investment-grade bonds that the liquidations have begun. While the selling in high-yield bonds is on par with the Lehman liquidationlevels, it is the collapse in investment grade bond demand that is dramatic (and worse than Lehman). It's not like we couldn't see it coming at some point (here) and as we warned here, What Happens Next? Simply put, stocks cannot rally in a world of surging debt finance costs.


    http://www.zerohedge.com/news/…5/bonds-its-lehman-repeat


    :D :D :D

  • This is arguably the most-important commentary I have ever written (until the sequel). The data (and findings) is unequivocal....



    The Death of Competition: Oligopolies Unmasked


    ...As they sifted through their database of 37 million entries, they eventually located the “needles” in this haystack. What they call the “largest connected component” (LCC) effectively encompasses about ¾ of the global economy – presumably all of the most prosperous/affluent segments of the global economy.


    Within this LCC, we discover that:


    only 737 top holders accumulate 80% of the control…


    These 737 “top holders” are primarily all corporate shells, but also include a handful of individual Oligarchs (who are not identified in the research).


    Understand that these are by no means “independent” corporations. Rather, this is a heavily “interlocked” network of corporate fronts; characterized by massive “cross-ownership” (i.e. they all own each other).


    Thus when the researchers refer to the 737 corporate entities which (effectively) control roughly 80% of the global economy; what they are actually referring to is a handful of clusters within this collection of 737 corporate fronts: the oligopolies.


    How small is the handful of oligopolies which has effective control of ¾ of the global economy? The researchers provide us with one horrifying/extreme example, what they refer to as “the core”:


    In detail, nearly 4/10 of the control over the economic value of TNC’s [transnational corporations] in the world is held, via a complicated web of ownership relations, by a group of 147 TNC’s in the core, which has almost full control over itself. The top holders within the core can thus be thought of as an economic “super-entity” in the global network of corporations. [emphasis mine]


    Let me reiterate this stunning conclusion. A single, economic “super-entity” by itself controls roughly 40% of the global economy. When the researchers refer to a “super-entity” which “has almost full control over itself”, what they are discussing is no longer really an oligopoly at all – but rather a monopoly.


    One monopoly already effectively controls 40% of the global economy, along with a handful of mega-oligopolies which control another 40% chunk...


    Full commentary: http://www.bullionbullscanada.…-the-death-of-competition

  • ...and now the sequel to my last commentary. It doesn't get any more important than this.



    The One Bank


    In 1980, in an infamous episode of “American Justice”; the Hunt Brothers were charged (and convicted) with attempting to “corner the silver market” – i.e. an attempt to monopolize it. At the time prosecution commenced, the Hunt Brothers had only managed to acquire less than 20% of total global inventories.


    Nonetheless, given the strict provisions of our anti-trust laws this was a violation. In this one (relatively tiny) market; even a 20% concentration by a single entity is considered unacceptable. But that was when our governments were less-corrupt, and still enforced these laws on at least a semi-regular basis.


    Flash ahead to 2013, and readers of my previous commentary were presented with the earth-shattering findings of a trio of Swiss researchers:


    In detail, nearly 4/10 of the control over the economic value of [all transnational corporations] in the world is held, via a complicated web of ownership relations, by a group of 147 [transnational corporations] in the core, which has almost full control over itself. The top holders within the core can thus be thought of as an economic “super-entity” in the global network of corporations. A relevant additional fact at this point is that ¾ of the core are financial intermediaries. [emphasis mine]


    In 1980, it was intolerable for one entity to have even a 20% share of one, small market. In 2013, the same cabal of (Western) governments has allowed a “super-entity” to acquire double that share – not of a single (small) market, or a whole sector, or even an entire economy. Rather, this is a single “super-entity” with 40% control of everything.


    Of course when these researchers coined their term “super-entity”, they had no need of inventing new terminology. The word they were searching for was “monopoly”: a single monopoly with 40% control over the entire global economy...


    Full commentary: http://www.bullionbullscanada.…entary/26287-the-one-bank

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