EM Zukäufe wären möglich, würden aber den aus heutiger Sicht günstigen EK der verganenen Jahrezehnte verwässern.
Moin,
ich kann nur eines sagen: Gold ist und war immer zu teuer zum Kauf, trotzdem immer richtig gewesen
Ich verlasse mich auf mein Bauchgefühl. Wenn ich eine größere Menge Bargeld in der Hand halte, empfinde ich schlicht nichts mehr, wenn ich hingegen den Gegenwert in Gold in meinen Händen halte, spüre ich das Gefühl von Sicherheit und Werthaltigkeit. Aus diesem Grund kaufe ich auch jetzt immer wieder zu. Das ich durch frühe Käufe einen extrem günstigen Durchschnittspreis erzielt habe, empfinde ich für Neukäufe als Vorteil. Du verwässerst nicht Deine günstigen Einstiegspreise, sondern hebst Durch Neukäufe lediglich den durchschnittlichen Einkaufspreis moderat an. Meine Immos laufen schon eine Ewigkeit gut und da hat sich bis heute nichts geändert. Ich betrachte diese als laufende Papiergeldquelle, da dieses ja für das tägliche Leben benötigt wird. Bei mir kommt zusätzlich der Gedanke, ein bisschen Ackerland in Gold zu tauschen und eventuell verkaufe ich mal 50 ha. Die Zeiten werden nicht besser.
Grüße
Goldhut