Beiträge von mesodor39


    In der Inflation implodiert die Kaufkraft der gesamten Geldmengen. Das genau passiert!.


    Implodieren, rein kaufkraftmäßig betrachtet, Geldmengen und Kreditvolumen, so implodieren Preise ebenfalls. Das geht garnicht anders: Angebot = Nachfrage.


    Da wo wenig Geld-Wert auf viel Waren-Angebot trifft, wird alles billig.


    Es gibt etwa 25 g Gold je Erdenbürger. Und bestimmt ein paar zehntausend Dollars oder Euros (in welcher Form, Cash, Bonds, Ansprüche auf Geld / Zinszahlungen auch immer).


    Wenn Dollars und Euros wertlos verfalen, bleibt faktisch nur noch GOLD.


    Ob man das nun wahrhaben will, oder nicht:


    Und wenn man als Notverkauf (Kreditler) für 150 g ein Haus kriegt, so passt das.


    Das, was es gekostet hat, das Haus zu bauen, das interessiert keinen mehr.


    Beispiel:
    gelegentlich kaufe ich hochwertig verarbeitetes Zinn (Preis damals: 100 bis 300 DM das Kilo als Gußstück verarbeitet) für etwa 50 Prozent des Spot-Preises (also bei Spot = 12 für 6). Was glaubst Du, wenn das heute noch interessiert, wie aufwändig die Dinger vor 10, 20, 30 oder 4 Jahren produziert wurden?


    Genau so kann und wird es vielleicht (kurzfristig) auch mit Immobilien kommen.


    Ist auch anfangs schon mal passiert, daß meine Kids versehentlich ein schönes Stück zu Zinnsoldaten umgeschmolzen haben. So what?


    2 ruhige Nachmittage für 600 DM? Kein Problem. Vorausgesetzt, ich kann die 600 DM für 12 Euro oder 0,8 Gramm Gold kaufen.....


    Was interessiert es noch, wer vor 30 Jahren die Differenz zahlt / zahlte?


    Möglicher Weise werden später sogar billig erworbene Häuser abgerissen, die Grundstücke vermarktet und ganz neue Häuser draufgebaut. Wenn irgendwann wiede rmal "Fiat-Zeiten" kommen, kräht nach den einst billig gekauften Häusern mit nun ggf. veralteter Technik drinnen kein Hahn mehr, dann ist vielleicht nur noch das Bauland interessant. So what?.


    Ob ich nun für 150 g Gold ein Haus kaufe oder nach dessen Abbruch ein erschlossenes Baugrundstück besitze, das -nach Abzug der Abbruchkosten- in besseren Zeiten alleine später mehrere Kilos wert sein wird... wen kratzt das?


    Gegebenenfals kauft man ältere Buden in schöner Lage und lässt sie sich spontan selbst entzünden, damit man nicht gezwungen wird diese zu vermieten und dann an nicht gezahlten Betriebskosten und wegen veralteter Bausubstanz geminderter Mieten noch während der Krise kaputt geht. So einfach und so brutal können Geschäfte laufen. Nur der Profit zählt. Jeder für sich selbst!. Wenn ich eines gelernt habe, dann das.


    Alles, aber auch wirklich das Absurdeste ist im schlimmen Krisenfall denkbar.....


    Deswegen wird eine Krise auch die meisten Vermögensbesitzer als Arme hervorgehen lassen. Haben Krisen so an sich.....


    Im Gegensatz zu Nahrungsmitteln, Kleidern und Treibstoff nimmt im Krisenfall die Anzahl und die Verfüggbarkeit von Wohnungen, Häusern und Grundstücken nicht wesentlich ab. Ein Bauer kann entscheiden, was, ob und wieviel er anbaut. Die Häuser, die gebaut wurden, die stehen erst mal da. Sie abzureißen ist sehr aufwändig. Im Krisenfall werden derlei Aufwendungen nicht gemacht. Warum auch? Also sind Häuser / Wohnungen im Krisenfall für fast umsonst zu kriegen. Es gibt -krediten sei Dank- genug davon. Und es gibt -krediten sei Dank- genug Haus- / Wohnungsbesitzer, die dann dringenst GELD mit Kaufkraft dahinter brauchen.


    Wollen mer se von ihrem Mühlstein erlösen:)


    Alles klar?


    Klar auch, daß Staat, Banken und Zentralbanken im Krisenfall versuchen werdfen alles, aber auch wirklich alles ihnen mögliche zu tun, um das von mir beschriebene Szenario zu verhindern.


    Genau so, wie sie in den letzten 15 bis 20 Jahren alles ihnen mögliche getan haben, um genau die Krise zu erzeugen, in deren Anfang wir uns bereits befinden....


    Nun könnt ihr euch ausrechnen, was wahrscheinlicher ist:


    daß eine lange und mühsam erarbeitete Krisensituation eintritt und durchschlägt oder daß es den Leuten, die seit Jahren und Jahrzehnten auf diese Krise hinarbeiten diese durch eine Art "Wunder" in letzter Sekunde abwenden werden / können.


    Mag sein, sie verhindern, daß Goldbucks davon profitieren. Das ist aber das Einzigste, was ihnen gelingen könnte. Und der Preis dafür würde hoch sein, würde man doch die letzte Möglichkeit eines halbwegs akzeptablen und funktionierenden Geldwesens zerstören.

    Dieses Zitat halte ich für vielfach wichtiger, weil es sich direkt auf Minenaktien bezieht, die auch für deren Besitzer (nicht: "Eigentümer") durchaus wertvoll werden könnten:


    http://www.hartgeld.com/gold-silber-minen.htm


    Zitat
    Goldminen-Aktien sind meiner Meinung nach etwas für Leute mit Erfahrung und viel Kapital.
    Ich empfehle den Einstieg nicht, wenn man weniger als € 250'000 in Edelmetalle investieren möchte.
    Es wird der Tag kommen, wo es kein Metall mehr gibt, nur mehr diese Aktien - dann sollte man drinnen sein.
    Aber man muss auch einen Totalverlust aushalten können (Beschlagnahme, Betrug, usw).


    Wenn die Banken/Broker und die Börsen schliessen, dann kann man wahrscheinlich einige Zeit nicht an die Aktien heran. Aber selbst wenn die Depot-Bank untergeht, fällt das Depot nicht in die Konkursmasse der Bank. Betrug wäre eine andere Sache.
    Zitatende


    Wichtig auch: Minenaktien sind nichts für finanzielle "Leichtgewichte". Ich persönlich besitze keine Minenaktien, noch habe ich bislang jemals welche besessen.


    Im Krisenfall muss man -je nach Schwere der Krise- davon ausgehen, daß Betrug und Unterschlagung und Verntreuung (es wäre wohl ehr eines der beiden letztgenannten) ungersühnt bleiben kann. Hinzu kommt das Rieiko von Verstaatlichungen und Abfindung in nicht konverteibler Währung.


    Ich würde daher das Metall den Herstellern vorziehen. Zumal ich -je nach Schwere der Krise- mal davon ausgehe, daß es an Vielem mangelt und die Minen dann auch durchaus Produktionsprobleme bekommen könnten. Im Gegensatz zu Öl, Kohle und anderen Metallerzen ist GOLD nicht zwingend überlebensnotwendig. Es ist halt Luxus und somit auch temporär verzichtbar.


    Besonders schöne Stücke aus Goldadern müsste man doch über Mineralienbörsen vermarkten können, wo oftmals das Mehrfache des Metallwertes gezahlt wird.

    Zitat

    Original von taheth


    Wenn diesen Riecher aber ca. 100 Kunden bei einem Institut haben und alle zur gleichen Zeit ihre Kohle haben wollen.
    Wieviel wirst Du wohl meinen dann zu bekommen?


    Falsche Antwort:
    wenn nach Schalterschluss beschlossen wird, keine Auiszahlungen mehr vorzunehmen, dann sehen Tagesgeldkonteninhaber genau so sparsam aus der Wäsche, wie Leite mit 10-jährigen Sparverträgen.


    Es geht sich hier schlicht um alle sode rnichts:


    Es ist wie bei einem Lichtschalter:


    kommt Licht, wenn ich ihn umlege, ist alles OK.


    Kommt kein Licht, kann das zig Ursachen haben.


    Dennoch gibt es nur zwei Möglichkeiten, wenn ich den Schalter umlege:


    LICHT oder KEIN LICHT.


    @Misantroph:


    Natürlich ist KRIEG absolut keine LÖSUNG. Für KEIN Problem ist KRIEG eine Lösung.


    Hat das aber jemals verhindert, daß es zu Kriegen gekommen ist.


    Klartext:
    ich unterstütze die Bemühungen der Dt. Regierung, Finanzbetrügern das Handwerk zu legen und es zu untewrbinden, daß die aus US- und anderen Handelsbilanzdefiziten stammenden Geldern von Nationalstaaten und deren Zentralbankorganen / Fondsgesellschaften in Deutschland angelegt werden.


    Die Folgen (absolute Zinsknechtschaft, Versailles die III. nach der Weimarer Republik, die in das III. Reich aufging (schon vergessen?) und der EU in der Deutschland viel mehr einzahlt als jedes andere Land, da snur zur Erinnerung) werden zu Unruhen, Bürgerkrieg, Diktatur und sehr wahrscheinlich zu Weltkrieg führen. Das ist, historisch betrachtet, absolut wahrscheinlich. LEIDER.


    Kleiner aber feiner Unterschied:


    Dank moderner Techniuk kann auch ein kleines, überaltertes Volk einen solchen Krieg führen und die Menschheit ganz oder großteils ausradieren.


    Daß es dabei keine wirklichen Gewinner gibt, ist nichts neues. Siehe II. Weltkrieg. Alle Sieger haben, teils zeitverzögert, verloren: Erst Deutschland, dann Japan, England hat sein Empire verloren, Frankreich seine Kolonien, Russland ist implodiert und die USA berechen derzeit zusammen.

    Einsiedler:


    objektiv betrachtet ist das so. Wenn Banken einander nicht mehr trauen und deswegen der Inter-Banken-Geldmarkt implodiert und es zu KEINEN nennenswerten Ausleihungen zwischen Banken mehr kommt, dann ist das eine



    BANKENKRISE


    Stimmt´s oder hab´ich Recht? :)


    @all:
    Eine Bankenkrise kann beigelegt werden oder aber sie mündet in einem Bankrun mit oder ohne Bankenkollaps.


    Einen Bankrun kann man genau so wenig verlässlich vorhersagen, wie einen Bankenkollaps.


    Dennoch könnte Herr Eichelburg Recht behalten. Wahrscheinlichkeit dafür, was nächste Woche angeht:


    vielleicht 0,25 Prozent bis 1 Prozent.


    Und diese Wahrscheinlichekt auf Wochensicht ist alles andere, als "trivial".


    Man muss sich dabei vor Augen führen, daß bei einem Zusammenbruch eines Finanzsystems alle 70 bis 100 Jahre die monatliche Wahrscheinlichkeit etwa 1 Promille (0,1 Prozent) beträgt.


    Stellt euch mal vor, ihr würdet Wochenzinsen von 0,25 oder gat 0,5 Prozent kriegen......


    Dann wisst ihr, wo der Hammer hängt und wie relativ und absolut ernst die Situation ist.


    Klartext: nur derjenige, der bereit ist derivative Extremverlustrisiken in Kombination mit negativen Realzinsen zu akzeptieren, der lässt sein Geld noch als Guthaben / Forderungen bei Banken stehen. Alle, die etwas von Risikomanagement verstehen und diesen Gedanken zumindest ansatzweise ernst nehmen, die haben ihr Geld bereits abgeräumt.


    Du gehst lecker essen, zahlst damit mit einem Schuldschein. Der Wirt geht damit zum Banker. Der Banker damit zur Zentralbank. Die druckt ein Stück Papier, aufdem der Betrag steht, der dem Betrag auf Deinem Schuldschein entspricht. Den gibt sie der Bank. Die gibt es dem Wirt. Der kauft Fleisch und Getränke dafür.


    Deinen Schuldschein kannst Du nicht einlösen, weil Du arbeitslos wurdest, weil dein Arbeitgeber betrogen wurde und pleite gegangen ist....


    Und: ist nun mehr Geld im Umlauf?!.


    Alles klar?.

    inflationär, was den Wert von Banknoten anging
    inflationär, was den Wert der Einkommen anging.


    für beides gab es immer weniger zu kaufen


    und nun kommt es:


    hyper-defationär, was die Kaufkraft von GOLD anging. Die explodierte. Für 150 Gramm gab es angeblich ein Haus im guten Zustand, für 750 g gar einen ganzen Häuserblock in Berlin.


    Eine Hyperinflation in ungedecktem Geld kann gleichzeitig mit einer Deflation in Warengeld (z.B.: GOLD) einhergehen. Es muß aber nicht so sein. Und daß es nicht so extrem, wie in Wemar kommt, ist eigentlich der Regelfall.


    Ein ganz ernster Hinweis auf eine sich anbahnende Hyperinflation:
    Es soll ausländischen "Staatsfonds" erschwert werden, Vermögenswerte im Inland zu erwerben. Deren Geld hat also nur noch stark eingeschränkte Kaufkraft. Weswegen es auch beispielsweise nach Afrika wandert, wo man noch etwas dafür kriegt.....


    Fazit: deren Waren nimmt und zahlt man (USA, Teile Eurpoas mit Handelsbilanzdefizit) gerne. Aber für das bezahlte Geld selbst etwas hergeben, das möchte man nicht. Wenigstens nicht, ohne gewaltige Einschränkungen. So aber läuft langfristig kein Geschäft unter Partnern, die sich auf derselben Augenhöhe begegnen.....


    Wobei ich lediglich Verständnis dafür habe, wenn Länder mit Handelsbilanzüberschuss solche Maßnahmen verhängen.


    Ich sehe es nicht ein, daß die Exportschulden der USA, Spaniens, Frankreichs und anderer Länder mit Deutschem Volksvermögen gezahlt werden und man Deutsches Volksvermögen über Kreditbetrug in den USA kalt enteignet.. So kann und darf es nicht laufen!.


    Ansonsten gibt es irgendwann mal wieder Krieg.


    Und niemand sollte glauben, daß Deutschland nich tin der Lage wäre beispielsweise Atombomben zu bauen, sich dies ezu beschaffen und diese auch wirksam und erfolgreich einzusetzen.


    Ein weiteres Versailles (Stichwort: Sachsen-LB, Zinsknechtschaft) wird Deutschland auch in Zukunft niemals kampflos akzeptieren. Soviel steht fest, wenn ich mir die Geschichte der letzten 100 Jahre ansehe.


    Das Eis, auf dem die Volksverräter (Minderheit untreuer Manager und korrupter Politiker, die die Interessen ihrer Hintermänner höher werten, als die ihrer Arbeitgeber bzw. Wähler) wandern ist vielfach dünner, als manche glauben.


    Und wenn jemand glaubt, Deutschland sei am Ende: weit gefehlt. Die Geschichte hat gezeigt, daß Deutschland keine sechs Jahre brauchte, um fast die gesamte Welt 8 Jahre lang bekämpfen zu können, bevor es besiegt wurde.


    Und wenn unsere Regierung nicht das Rückgrat und die Entschlossenheit besitzt, Deutsche Interessen gegenüber USA, EU und "Auslandsinvestoren" entschlossen zu vereteidigen und Deutsches Anlagevermögen vor räuberischen Diebstahl und Betrug zu schützen, dann wird es früher oder später zu einer derartigen Katastrophe kommen. Irgendwann ist das Maß voll!.


    Seid blos nicht so naiv und glaubt, daß die Vorkommnisse bei IKB, Sachsen-LB und West-LB "Zufälle" waren. Ich kann nicht beweisen, daß das gesteuert wurde. An Unfähigkeit oder Zufällen glaube ich dennoch nicht. Die Tatsache, daß man etwas, das offensichtlich erscheint (z.B. Schwerkraft) nicht "beweisen" kann, besagt nicht, daß es inexistent ist.


    Ich sag es mal so: mit gefälschten Ratings kann man vielleicht Privatleute linken. Nicht aber Profis, wie sie bei Landesbanken beschäftigt werden. Das ist auch deswegen völlig unglaubwürdig, weil bereits lange zuvor, sei es durch Bundesbank, EZB oder auch LEAP / Hartgeld.com vor genau dem gewarnt wurde, was nun eingetreten ist.


    Ich glaube, daß diese Argumentationskette plausiebel ist, für jeden, der nicht dafür bezahlt wird, etwas anderes zu glauben / zu sehen.


    Dort, wo Wissenschaft und Kriminalistik an ihre Grenzen stoßen oder wo aus politischen Gründen nicht geforscht / ermittelt werden darf bleibt letztendlich der "Gesunde Menschenverstand" und die Frage:

    Wen nutzt das?


    Verfolgt ganz einfach die Spur des GELDES.


    Alles Klar?!.

    Ich bin mittlerweile 43 Jahre alt und nicht mehr so naiv, daß ich glaube, wenn hier jemand postet, er besitze etwa 20 kg GOLD. So schauts aus.


    Wäre mir sowas im allerschlimmsten Suff oder Drogenrausch passiert.....


    ich würde


    (1) das Posting löschen
    (2) das Kabel aus der Wand reißen,
    (3) den Internet-Provider wechseln
    (4) mir einen anderen PC zulegen......
    (5) hier nie mehr was posten und wenn doch, dann unter neuer Identität.
    (6) gff. umziehen und sich selbst nicht ummelden
    (7) der Gold per Werttransport in die Schweiz schaffen und dort in einem Save laghern, blos nichts selbst rüberbringen, sonst wird es noch wegen Formfehlern (vergessene oder fehlerhafte Anmeldung) enteignet / beschlagnahmt.


    (8) hoffen und beten, daß die Daten nach ein paar Jahren allesamt gelöscht sein werden.


    Ja, dann hat unser "Neuling" demnächst ja viel vor.....


    Klartext:
    Solche Aussagen kann man einfach nicht machen. Und wer 20 kg hat, der ist alles andere, als ein Neuling. Es sei denn, er hat die Barren im Bach gefunden.... Dann aber werden es wohl vergoldete Bleibarren sein.



    Legt man den Wert des Goldes beispielsweise in der Hyperinflation in weimar zugrunde, gibt es für 750 g einen Häuserblock in Berlin. Ich schätze so ein Objekt mit vielleicht 20 Wohnungen mal auf 4 Milionen Euro, eine mittlere Lage vorauisgesetzt.


    Für 20 kg kriegst Du etwa 25 solcher Objekte (lassen wir mal was für Steuern und Erwerbsnebenkosten überig.


    Das sind dann im Extremfall 100 Milionen Euros nach heutigem Wert.


    Soviel zum möglichen Potenzial von 20 Kg GOLD.



    Alles klar?!.

    Zitat

    Original von GOLD_Baron


    ...und genau so wird Geld verdient! 8)


    fragt sich nur, wer das Geld verdient: Firma oder Vermieter oder Bank/Leasing-Gesellschaft.

    Nachfrage nach kleinen Wohnungen steigt wegen Hartz-IV. Lachhaft. Das möchte ich nicht "Nachfrage" nennen. Mit nix op de Täsch kann man auch nichts glaubwürdig nachfragen.


    Und glaubt ja nicht, daß das Amt beispielsweise Betriebskostern zahlt, wenn diese überhöht sind. Die haben angeblich feste Höchstsätze.


    In der Inflation zahlt ihr denen alles. Und raus kriegt ihr die kaum. Selbst wenn ihr ein Urteil habt, kann der Mieter gegen die Volstreckung Beschwerde / Einspruch einlegen Und es geht erneut vor Gericht in diesem Irrenhaus Bundesrepublik Deutschland. Im Extremfall läuft das solange bis ihr nichts mehr habt und man euch die Wohnung wegnimmt, weil ihr deren Verbräuche und Kosten nicht mehr zahlen könnt, ohne slebst zu verhungern. Vermieterrisiko.


    Ich kann nur jedem den Rat geben, seinen Vertrag mit jemanden zu machen, der für das, was er will und verbraucht selbs tund aus eigener Kraft (Verdienstbescheinigung, Steuerbescheid) zahlen kann und auch zahlt (Schufa-Auskunft).

    Zitat

    Original von morpheus1878


    Es ist momentan wirklich Wahnsinn was Gebrauchtimmobilien kosten. Eine vernünftige 3 Zimmerwohnung ist im Raum Nbg nicht unter 160k zu erwerben. Der Neubau kostet vielleicht 15% mehr.
    Bin ebenfalls am überlegen ob ich das Geld nicht noch eine Weile in Atomen parken sollte, anstatt eine weitere Immobilie zu erwerben.
    Anscheinend gibt es aber immernoch genügend solvente Zahler für diese Immobilien. Ich persönlich erachte den Immobilienmarkt auch für teuer, rechne allerdings nicht mit einer scharfen Korrektur, sondern wie in der letzten Dekade mit einer Stagnation auf hohem Niveau.


    Gruß Morpheus


    160 k für eine 3-Zimmer-Wohnung sind viel zu viel.


    Bei 100 K für 75 qm würde ich erwarten:
    - Alter weniger als 10 Jahre
    - Energiesparende Bauweise
    - durchschnittliche bis gehobene Ausstattung
    - frisch renoviert.


    Ich hatte vor 12 Jahren 250.000 DM für 100 qm gezahlt und noch etwa 50.000 für Total-Renovierung (Fliesen, teils neue Fenster, Türverglasung, Installateur, laufende Kosten bis Einzug). Das war rückblickend viel zu viel. OK, es kann sein, daß ich etwa 40.000 DM Steuervorteil hatte (Rückzahlungen). Gut, ich habe etwa 70.000 EUR Miete gespart seit dem. Andersherum hätte ich für 300.000 DM etwa 20 kg Gold kaufen können. Mit etwa 10 kg könnt eich heute diese Wohnung erwerben. Problem: die eta 140.000 DM gesparter Mietzahlung und die 40.000 Steuerrückerstattung hätten gefehlt......


    Kurzfristig würde ich darauf setzen, daß Kredite schwerer zu krigen sind. Und die Ersparnisse sicherheitshalber in einem Bankschließfach bunkern. 25 bis 35 Prozent in GOLD könnenb derzeit bei hohem Bargeldanteil auch nicht falsch sein.


    Beim Wohnungskauf jetzt blos nichts übereilen! Die Zeit arbeitet derzeit wie wahnsinig für KÄUFER.


    Jeder Monat, den man wartet kann buchstäblich viele Goldstücke wert sein.


    Meine unverbindliche Einschätzung:
    Lass sie mal auf ihren Krediten und Margin-Calls sitzen oder auch nur so richtig nervös werden. Dann purzeln auch die Preise.


    Kaum jemand, der heute gewerblich Wohnungen baut, macht das ohne Bankkredite. Fast alle arbeiten derart "gehebelt" und als Kapitalgesellschaft mit Haftungsbeschränkung. Da steckt für abgeklärte Käufer vielleicht schon bald viel Musik drinne.

    Zitat

    Original von Bembelpetzer


    17 Mrd war der kurzfristige Kredit und 65 Mrd ist das Engagement
    Für mich sind das (derzeit noch) zwei unterschiedliche Sachen.


    Das ändert sich im Handumdrehen, wenn die Sachsen-LB weitere "Margin-Calls" bekommt.


    Nun, wo diese Deppen schon 17 Mrd. nachgeschossen haben, müssen sie weiter nachschiessen. Daran führ tkein Weg vorbei. Und daß die Banken das wissen, das liegt ja wohl auf der Hand.


    Andersherum:
    Hätte man direkt 65 Mrd. von der Sachsen-LB gefordert... man hätte die Bank untergehen lassen.


    Alles klar?

    Und Herr Eichelburg hat wiede rmal völlig recht, was das Thema Lügen und Banken angeht:


    Statt 17 Mrd. sind es nun 65 Mrd bei der Sachsen-LB:


    http://www.sueddeutsche.de/finanzen/artikel/698/129479/3/


    65 Mrd in illiquiden, extremverlustgefährdeten Anlagen.


    Der Haushalt des Landes Sachsen beträgt weniger als 17 Mrd.


    Das nenne ich ein Sachsen-Versailles!.


    Kein Wunder, daß in Sachsen der Rechtsextremismus solch hohen Zulauf hat. Zustände wie diese sind Nährboden und Treibsatz dafür.


    Schon alle Konten abgeräumt?

    Zitat

    Original von GOLD_Baron
    ......"In Krisensituationen ist alles möglich."
    Diesen Satz sollten wir immer bei Überlegungen im Hinterkopf behalten.


    Sehe ich auch so.


    Das schließt ebenfalls ein:


    Betrug
    Untreue
    Unterschlagung
    Diebstahl
    Urkundenfälschung
    Einbruchdiebstahl, z.B. illegaler Aufbruch von Bankschließfächern mit viel versprechenden Inhalten durch Banken oder Bankangestellte
    Beschlagnahme des Inhaltes von Bankschließfächern durch den Staat
    Leerverkäufe von Aktien (naked short sales)
    Juristische Taschenspielertricks
    Bildung krimineller Vereinigungen im Finanzwesen
    Marktmanipulationen
    Kursbetrügereien
    Insiderhandel
    Monetisieren von wertlosen Wertpapieren in Bankenbesitz
    Bankenschließungen
    Bankenpleiten
    Verstaatlichungen von Aktiengesellschaften
    Auszahlungssperren
    Goldbesitzverbot
    Umstellung von wertvollen Assets auf Geldwerte per Gesetz.


    und vieles andere mehr.

    Silberzehner beruhigen bei fallenden Silberkursen ungemein.


    Nach unten derzeit kein Kursrisiko vorhanden.


    Und im Fall des hyperinflationären Zusammenbruches verliert man damit auch viel weniger, als Geldeigner.


    Die realen Metallkurse sind eh durch Terminkontrakte und Leerverkäufe manipuliert bis zum Abwinken.

    Zitat

    Original von David M. Reymann
    Entsinne mich einer Zeit - war vor einigen Monaten - da gab es auf einmal am Automaten erstaunlich viele absolut ungebrauchte Zettel. Indikator für überaus viel neues Zettelzeug dürfte also die erneute Neuzettelausstattung der Automaten sein. Die Produktion dauert wegen spezieller Papieraufbereitung ja einige Wochen, dass Resultat müssten dann wie gesagt auffällig viele neue sein. Alte Zettel weisen auf Umlauf hin.


    MbG
    DMR


    ja, wenn selbst eine kurze Zeit lang fast nur noch kassenfrische oder fast kassenfrische Scheine anzutreffen sind, dann dürfte das das allerletzte Warnzeichen vor einem großen Knall sein. Das müsste dann alles ganz, ganz schnell gehen. Damit meine ich wenige Wochen.


    Schaut euch GOLD an: etwa 3 Wochen signifikant erhöhte Umsätze und die Reserven des Handels selbst an einst häufigen Krügerrändern sind fast abgeschmolzen.


    Für einen Krüger zahlt pro-Aurum heute sogar mehr als für einen Philharmoniker. Verkehrte Welt!.


    So und so ähnlich kann es laufen, kurz bevor die Preise durch die Decke gehen werden.


    Diesmal ist es krisemnäßig anders, als sonst. Das ist richtig ernst!.

    elsilbero: Zentralbanken, Finanzaufsicht, Geserte in bezug auf Banken, all dies dient einzig und alleine dem Zweck einen bankrun zu verhindern.


    Der Bankrun ist der größte anzunehmende Unfall in einem Fiat-Money-System.


    Warum?


    Weil er bzw. dessen Folgen stets durch (ggf. zeitverzögertes) Monetisieren illiquid gewordener oder überbewerteter Sicherheiten abgewendet werden muss.


    Ansonsten würde die Realwirtschaft kolabieren.


    Also werden und müssen alle beteiligten und Verantwortlichen in Wirtschaft und Politik alles daran setzen, Bankrunns zu verhindern. Es geht dabei um deren politische, wirtschaftliche und ggf. physische Existenz.


    Die Wut der "Betrogenen" (oder die, die sich dafür halten) dürfte nicht nur grenzenlos sein. Sie wird es auch sein.


    Nun gibt es da folgendes Problem:


    Wenn Zinssenkungen / Niedrigzinsen schon nicht mehr helfen und Geldspritzen in Höhe von vielen hundert Miliarden weltweit nur wirkungslos verpuffen und bereits jetzt Zusammenbrüche innerhalb der Finanzbranche (Hypothekenvermittler USA / Kreditvermittler USA) absehbar sind und sich die Probleme immer weiter durch das Finanzsystem fressen, kann man nur noch monetisieren. Und Gelder in US-Bonds / Staatsanleihen umleiten. Nur: das klappt dann irgendwann auch nicht mehr, weil zu viel GELD und zu wenig Renditemöglichkeit da sind. Und da lauert dann GOLD. GOLD, das derzeit gekauft wird, wie schon lange nicht mehr.


    Monetisieren führt direkt in Richtung Hyperinflation. Bankenzusammenbrüche und Abschreibungen auf Währungsreserven unterminieren das Vertrauen in Geldwertstabilität und Geldwert allgemein. Kann auch zum Abverkauf von Währungen und damit zur Hyperinflation führen. Gegen beides gibt es nur wenige Mittel: Schuldenfreiheit, Immobilien und wer mobil/liquide sein will: GOLD.