Beiträge von Bumerang

    Also, der Preis, auch der Niedrige, bildet sich gemäß Angebot und Nachfrage. Momentan brechen die Transaktionszahlen zusammen, eben nicht die Preise! Was sagt uns das? Vor allem, dass das Angebot für niedrige Preise nicht oder kaum existiert. Anders als beim Brot oder Autos, hat der Verkäufer fast immer die Möglichkeit die Immobilie selbst zu bewohnen oder zu vermieten. Seine Preisuntergrenze zu der er bereit ist zu verkaufen, ist durch die (kalkulatorische) Mietrendite bestimmt. Die liegt in vielen Fällen momentan höher als die Preisobergrenze der potentiellen Käufer, die durch das EK, der Zinssatz und das Einkommen bestimmt wird. Deshalb treffen die sich nicht und der Gleichgewichtspreis kann sich nicht bilden. Also wird nicht ver- bzw. gekauft. Selbstredend, kann man nicht von Crash sprechen wenn nichts verkauft wird.


    Trotz der hohen Preise der letzten Jahre, war die Rate, Dank der niedrigen Zinsen kaum oder nicht höher als die vergleichbare Miete und das mit wenig EK. Das ist in den Köpfen der potentiellen Käufer noch drin, entspricht aber nicht mehr der Realität. Wer jetzt kaufen will, muss entweder mehr EK (40% nicht 10-20%) haben oder eine Rate die Faktor 1,3 bis 1,8 der vergleichbaren Miete beträgt, bezahlen. Das ist der Normalzustand immer gewesen. Es wird noch dauern, aber die Kröte wird geschluckt werden. Die Zinserhöhung kam in sehr kurzer Zeit, man braucht ein wenig, bis die Anpassung in den Köpfen folgt.


    Jene die in Aktien, Sparbuch & Co gespart haben, werden sich einer nach dem anderen von ihrer Investition trennen und das als EK nutzen um zu kaufen.

    Weil sie realisieren, dass die Altersvorsorge damit nicht klappt während die Miete und alle anderen Kosten steigen und somit die eigene Sparquote sinkt, im schlimmsten Fall auf Null.


    Die Politik wird zurückrudern müssen, weil die Mieten ohne Neubau und Bestandsnutzung weiter explodieren werden.


    Siehe die erste Meldung:


    „Der Boom ist vorbei“ – Bauministerin kündigt Förderprogramm zum Kauf von Bestandshäusern an


    Grunderwerbsteuer, MWst in der Baubranche plus die Einkommensteuer brechen sonst zusammen. Das überleben die Politiker nicht. Spätestens wenn die AfD regiert, ändert sich vieles. Ich denke, es wird früher passieren.


    Was sich garantiert nicht mehr erholen wird, sind die Aktiendepots der meisten "Investoren", von den anderen Sparformen mal ganz zu schweigen.


    So funktioniert das System eben. Das was rentabel ist wird einem nicht in den Rachen geschoben, man muss es finden. Das gilt auch für Immobilien. Wer sich von schön Plakaten und Bildern blenden lässt, zählt drauf. Die gute und günstige Immobilie muss man lange suchen oder selber bauen.


    Auf der Couch liegen und ein Paar Hunnies im Monat in ETF oder sonstige "Instrumente" zu stecken damit man im Alter wohlhabend ist, klappt nicht. Nix Neues eigentlich.


    Gold ist das beste Geld, deshalb schlägt es langfristig alle Geldinvestitionen, auch viele in Aktien. Aber nicht die in Immobilien oder in Produktion von Gütern die existenzielle Bedürfnisse decken.



    Ich nehme mal dein Post hier um gleichzeitig auch an Neo  Deflationator zu antowrten:



    Krisen kommen und gehen! Kaufen sollte man wenn Blut auf der Straße liegt, doch das gilt nicht unbedingt für Häuser, denn anders als Aktien, haben sie einen unmittelbare Nutzen.


    Die Apokalypse wird nicht kommen! Es wird eine starke Krise sein, wie viele davor. Die Tatsache, dass für Viele der Kauf unmöglich geworden ist, macht die Immobilie ja nicht zum schlechten Investment, im Gegenteil.


    Wer in den letzten 10-15 Jahren nur geschaut aber nicht gekauft hat, schaut jetzt in die Röhre.


    Du sagst es selbst im Absatz 2 und 3. Wer sie hat, verkauft nicht ohne sehr große Not. Die Miete wird ggf nicht billiger sein als die Rate. Bei den Meisten die Verlängern müssen, ist die Rate oft nieriger als die Ortsübliche Miete.


    Ich sage das seit ca 14 Jahre, seit ich in den EM Foren unterwegs bin. Es trifft größtenteils zu, was ich in dieser Zeit geschrieben habe. Welche Gegenargumente habt ihr denn?


    Als ich 2008 die erste Immo in DE gekauft habe, sagte alle du greifst in das fallende Messer.

    Als ich bis 2015 sagte, jetzt noch kaufen, sonst wird es zu spät/teuer, wenn man nicht sehr viel EK hat, sagte man, die Blase platzt bald.

    Als ich 2017 mit fast 100% Gewinn verkauft und das 3FH gebaut haben, hat man mir den baldigen Ruin prognostiziert. Ich habe dringen zum Kauf geraten, weil der letzte Zug wegfahren würden.

    2022 auf dem Peek habe alle zugeschaut und ihren Augen nicht getraut.

    2020-2022 habe ich gesagt, wer sehr alte Gemäuer hat, soll verkaufen und Neubau kaufen (kleiner wenn das Geld nicht reicht), weil alte Häuser in schlechten Lagen fallen werden. Einige Immo-Fans aus der "Gute alte Bausubstanz" Gruppe haben mich auch angegriffen. Ich habe mehrfach gesagt, dass manche alte Häuser hohe Sanierungskosten nach sich ziehen würden, ganz ohne EEG und HaBock und der Preisabstand zum Neubau zu gering ist.

    Ich habe auch gesagt, wer mehrere (4+) Immobilien hat, sollte sich von einer oder gar zwei trennen und Gold kaufen.


    Da sieht Ihr, meine Haltung zu Immobilien ist durchaus differenziert.


    Wer aber keine Immo hat, der hat ein Problem. Alles was er gespart hat, Aktien, EM etc, wird nicht reichen um eine Immo zu kaufen, auch nicht nach 30% Preisrückgang. Ggf reicht das für eine komfortablen Anzahlung um trotz 4% Zinsen eine vernünftige Rate zu haben.


    Wer das nicht tut, wird es bereuen. Insb. Aktien und sonstige Finanzprodukte werden stärker fallen als 30%. Beim Gold könnte man noch Glück haben,



    Bei all eure Argumention, vermisse ich die Alternative die den Namen verdient!

    Der Bunker wird von den übrig gebliebenen Morlocks schon im ersten Jahr geknackt.


    So ein Bunker macht in Tschechien natürlich auch enorm viel Sinn. Mittendrin statt nur dabei :D



    Das habe ich mir auch gedacht. Wie bescheuert, alle auf ein Haufen. Doch wiederum nicht bescheuert. Kommt darauf an, aus welcher Perspektive. Vielleicht ist das das Gefängnis der neuen Eliten für die Alte Elite. Kam ja öfter vor in der Geschichte.

    Goldhut hast es mit seinen Posts auf gut zusammengefasst deshalb gehe ich nur noch ergänzend auf einige Punkte ein und am Ende noch meine auf direkter Erfahrung basierte Sichtweise bezüglich eines Immo Crashes (im Osten) mit den entsprechenden Zinserhöhungen etc pp und wie sich der Markt danach erholt hat, darstellen.

    Das scheint aber genau das Problem zu sein. Die Freunde können es aushalten, aber ein KÄUFER, der auf dem Niveau einsteigt, kann und will die Halbierung eben nicht aushalten. Fazit: die Immos „kleben“ an den Freunden, weil die es aushalten können und werden derzeit nicht gekauft, weil die heutigen Käufer in das fallende Messer greifen und das können sie nicht aushalten. Kein gutes Setup für die Zukunft…

    Der Markt besteht aus Angebot und Nachfrage. Wenn niemand zu einem Preis verkauft, gibt es keinen Markt. Nur wer verkaufen MUSS, hat ein Problem. Deren Zahl hat eine sehr geringen Einfluss auf den Gesamtmarkt. Ich hatte mal hier vorgerechnet, ab cca wann die Prolongationen für einige beginnen zum Problem zu werden, lange nicht für alle. Wir brauchen noch ca 3-5 Jahre.

    Die Eigentümer verkaufen deshalb nicht, weil eine reale Verzinsung des erzielten Kapitals unterhalb der Mietrendite liegt. Solange das so bleibt, wird nicht verkauft. Ob Immo Mogul oder Eigenheimbesitzer (Rate vs Kaltmiete). Wenn nicht gebaut wird, steigen die Mieten. Die Nachfrage steigt derzeit auch.




    Handwerkspräsident Jörg Dittrich hat vor einem Kollaps der Baubranche gewarnt. "Wir fahren beim Bau mit hohem Tempo auf eine Mauer zu, und die Bundesregierung schafft es einfach nicht, auf die Bremse zu treten", sagte Dittrich der "Bild am Sonntag". "Das Baugewerbe mit seinen 2,33 Millionen Beschäftigten ist eine Schlüsselbranche für das Handwerk. Und dieser Sektor droht gerade komplett einzubrechen."

    Genau. Was passiert mit den Preisen und Mieten? Letztere steigen sicher und ziehen anschließend die Preise mit sich. Denn, Investoren haben kaum Alternativen die Cash Flow generieren. Gold tut es nicht und "die Aktien", ja mein Lieber Neo , deren Fallhöhe ist irgendwo in den Wolken und der cash flow, falls vorhanden, bescheiden.


    Da nützt es nicht, eine Immo (oder irgend eine andere) Aktie nachträglich herauszupicken. Ich kann dir auch die besten Immos irgendwo in Paris, Barcelona oder London herauspicken um dir eine Steigerung um Faktor 10 in den letzen 10 Jahren zu zeigen.


    Merke: Eine Immo-Aktie is keine Immo, eine Gold-Aktie ist kein Gold und eine Öl Aktie ist kein Öl. In allen Fällen handelt es sich um Unternehmen die man kennen muss, die ungleich hoher wirtschaftlichen und politischen Risiken ausgesetzt sind als Häuser und die auch noch gut wirtschaften müssen. Ich kenne persönlich in Deutschland keine Aktien-Millionäre, aber einige Immo-Millionäre, die nicht geerbt haben (bzw genauso wenig/viel wie die anderen die bevorzugt haben in Aktien zu gehen). Ich höre aber das Gejammer der Aktionären jetzt wo die Indizes nach oben zeigen. Komisch, was? Drei ganz konkrete Fälle:


    1) Kollege 40k verbrannt in den letzten 7 Jahren. Zum Glück hat er ein Eigenheim (fast abgezahlt)


    2) Neuer Bekannter aus der Covid VT Gruppe :D. Als wir In Dezember 2021 noch un geimpft und ohne Test in einer Pizzeria die nicht kontrolliert hatte, saßen, sagte er ( IT-ler) dass er bald das Land verlässt und mit seinen ausschließlich nicht deutschen Aktien (Pfizer gehörte dazu z.B.) bald das Land verlässt und nur noch Remote dazuverdient. Aus der Auswanderung ist nix geworden und ins Büro geht er jetzt trotzdem. Er wartet noch, "die Kurse werde sicher bald sehr stark steigen".


    3) Zweiter (neuer) Bekannter aus der selben Gruppe. Hat letztes Jahr einen Bauernhof inkl. Fachwerk ca 5k qm Grundstück plus ein Paar Hektar Land, 100 Km von der Großstadt entfernt, den er geerbt hatte, verkauft (Marktwert damals ca 400k) und alles in Aktien gesteckt: Er hatte aber schon Aktien, da er bereits jenseits von 60 ist und auf Aktien schwört. Neulich beim Abendessen: Scheiße, heute habe ich 15k verloren. Er wollte "das Zeug loswerden bevor der Crash kommt". Nun wartet er auf den Crash (der noch nicht sichtbar ist, im Gegenteil solche Bauernhöfe sind leicht teurer geworden) und schaut zu, wie sein Depot fällt. Ach, falls es nicht klar war, er zahlt eine relativ (weil schon länger drin) hohe Miete im Zentrum einer schönen Stadt im Einzugsgebiet der Großstadt. Von Gold hält er auch nix.



    So, nun zum Crash im Osten (meine Heimat).


    Nach der Wende waren die Immos (2 bis 3 Zimmer Platte) in der Stadt ca 2-3k DM! Ich habe eine geerbte 2ZKB für 2k DM verkauft und bin nach DE. Meine Mutter versuchte mich vom Verkauf abzuhalten, zwecklos. Das war meine Lektion fürs Leben!


    Bereits 5 Jahre danach kosteten sie zwischen 20 und 30k DM. Als die Euroeinführung und die EU Aufnahme ins Gespräch war, wurden die Preise behalten die Währung auf Dollar umgestellt. Bam, 100% Steigerung! Dann kam die Euroeinführung, später war er höher als der USD, gleiche Preise nun in EUR. Ich sah zu und fluchte, habe aber eine 4ZKB für 36k EUR gekauft.


    Als die EU Aufnahme sich abzeichnete, stiegen die Preise für 4ZKB auf 80k. Nach der EU Aufnahme kam die Kredit-Welle die die Preise kontinuierlich noch oben trieb. Vor der Krise 2008 auf dem Peek kostete meine Wohnung 120k! Ich habe überlegt zu verkaufen, aber ich habe die Wohnung gebraucht für die Zeit die ich dort verbrachte, also behalten.


    Crash - Preise zurück auf ca 80k, je nach Lage und Nachfrage, also ca 33% Preisrückgang allerdings vom absoluten Peek. Ab ca 100k war der Preis absolut in keiner Relation mehr zum Einkommen, mal von den Zinssätzen ganz abgesehen. Diese extra 20k kamen überwiegend aus dem Ausland, sprich, von denen die im Ausland gearbeitet haben und Zuhause sich den Immotraum verwirklicht haben.


    Wichtige Unterschiede zum deutschen Markt:

    • Kredite wurden zu 99% in EUR/USD/CHF gewährt!
    • NUR variable Zinssätze
    • wie schon erwähnt starke "Auslandsnachfrage" (das Kapital)
    • buchstäblich jeder der Volljährig und nicht arbeitslos war, hat Kredit bekommen zu Zinssätze von 5/6 % die ein Traum waren in Vergleich zu den Zinssätzen in Landeswährung die bei 15% lagen.

    Das hat eine irrsinnige Nachfrage erzeugt. Die Plattenbesitzer hatten bereits einige Jahre davor, vor allem aber vor dem Peek, angefangen zu Flippen, von der Platte zum EFH/DHH/RH um die Stadt herum. Preise von 150k für ein Haus waren normal geworden. Irrsinn im Verhältnis zum damaligen Einkommen von ca 500€. Doch, nach verkauf der Wohnung war die Differenz bezahlbar/finanzierbar. Nach dem Crash blieben diese Preise (Häuser) mehr oder weniger stehen, max 10 bis 15k zurück, je nach Lage und Qualität, nur die Platten gingen stark nach unten. Logisch, Ostblock Silos, 30-50 Jahre alt.


    Die Altbau Platten haben sich nicht mehr ganz erholt, ich habe vor 2 Jahren mit 95 verkauft und geflippt zu einer DHH für bereits 190k aber in der besten Gegend in einem Neubaugebiet am Rande der Stadt aber mit einem alten Kern (Dorf gewesen) . Heute trotz "Crash" hat man mir 250 angeboten und laut meinem Makler 280 erzielbar ohne lange Wartezeit. Das ist aber keine Option, den ich "remote" von hier jetzt. Das 3FH in DE is bewohnt von der Familie die sich an der Finanzierung beteiligt :-). Eine (meine) WHG wird aber wahrscheinlich vermietet, mal schauen, aber auch nur an sehr nahen Bekannten.


    Was ich aber damit sagen wollte.


    Selbst die alten hässlichen Platten im Osten vielen nicht tiefer als ca 33%, haben sich aber wieder etwas erholt und stehen bei nur ca - 20% vom Peek 2008. Diese Platten machen ca 80% des Bestands in den Städten aus, noch immer. Aber der Neubau ist nur noch nach oben gegangen.

    Auch bei Immos muss man wissen, wann man flippen soll. Diese Punkte die ich oben erwähnt hatte, treffen/trafen auf DE nicht zu!


    OK, in DE gibt stattdessen strengere Gesetze die den Wert mindern


    Also kann man davon ausgehen, dass der ziemlich alte Bestand in nicht besten Lagen um bis zu ca 30% fällt, aber alles was hochwertig ist relativ stabil bleibt, vielleicht sich in einer Bandbreite von +/- 10% bewegt, je nach Situation.


    Doch jetzt kommt die Inflation ins Spiel:


    Im Osten hat das zu Preissteigerungen in den letzten ca 20 Jahren von 400% bei den alten Platten geführt (wenn ich mal die ersten Preise nach der Wende nicht betrachte, bei denen fast nur Dumme wie ich verkauft haben)


    Das gab es in DE nicht. Der Bestand ist deutlich besser und die Steigerungen waren max 300% (Altbau). Die Fallhöhe ist deutlich geringer.



    Eine neue Inflation steht vor der Türe. Sie ist unausweichlich, egal was HaBock da sagen. Mathematik ist gnadenlos. Das was nach 2008 kam, wird nach dem Grünen Crash auch kommen MÜSSEN. QE to infinity, wie Peter Schiff zu sagen pflegt. Somit werden die Preise steigen, alle.


    Ob die Aktien (welche?) besser performer werden, bezweifele ich stark. KI und Remote Work, sowie die geopolitische Lage werden den Aktienmarkt und die Globale Wirtschaft komplett durchmischen. Wenn die Wirtschaft wieder boomt, egal wer den Wettbewerb gewinnt, werden die Mieten sicher steigen, die Aktienkurse hier und da, nur fehlt mir die Glaskugel um die künftigen Gewinner zu sehen. Die Zahl der Verlierer wird aber groß sein. Das wirkt sich auf ETF und Fonds negativ aus. Glückselig wer die Glaskugel hat.


    Und ja, die politische Apocalypse kommt, wir werden alles verlieren und im Gulag landen.


    Dazu bediene ich mich eines Spruchs der Fiat-Anhänger, den sie als Argument gegen die langfristigen Goldkurse verwenden:


    Langfristig sind wir alle tot.


    Bis dahin bleibe ich Immo Fan mit Gold Backup und werde mich im Gulag an diese schöne Zeit erinnern :D.

    Orientierung Fallhöhe Immobilien:


    In Weißrussland gibt es ein bewohnbares Haus mit Strom ohne Wasser und 2500 qm Land für 2500 Euro

    Das ist blanker Unsinn, sorry. Nicht die Meldung an sich, so ne Datscha gibts bestimmt in der Pampa, sondern die Schlussfolgerung.


    Wenn du glaubst, dass die Immobilien in Paris, Barcelona, Hamburg und München sich damit messen sollen, hast du gar nichts verstanden. Niemand will dort wohnen und falls plötzlich alle dahin wollen, stiegt auch dort der Preis.


    Im übrigen:



    In Minsk zahlt man 1500 für den qm!



    Alle die auf den Einbruch gewartet haben, können sich keine Immobilien mehr leisten, noch nicht einmal in Weißrussland in der Stadt! Bin mir sicher, dass der Frust manch einen Revolluzer aus dem Forum zum Linken Woken macht, wenn er merkt, dass er allein mit seinem Gold doch abgehängt wurde.

    Der Markt findet immer den effizientesten Weg. Wenn der Markt keine WKA und PV Anlagen hervorgebracht hat, dann weil sie sich nicht rentieren.


    Man kann sich also die Rechnerei ersparen, oder glaubt ihr, gewinnorientierte Unternehmen haben Klimakleber in der Buchhaltung?


    Es läuft alles nach dem gleichen Schema ab, ob KLV, Riester & Co, Vorwerk-Staubsauger, Tupper Ware oder Wasserfilter. Irgendein Heini rechnet sich die Finger wund um nach vielen DIN A 4 Seiten irgend ne Zahl hinzurotzen, die eh keiner versteht und schon kauft der Idiot Das ding.


    Ich warte darauf, wenn die Windräder und die PV Anlagen plötzlich zum Sondermüll werden. Von Amortisation mal ganz zu schweigen.

    Fisch esse ich seit Jahrzehnten nicht mehr. Außer sehr sehr sehr selten mal Saibling oder noch seltener mal eine Forelle vom sauberen Bergsee. Sardinen esse ich seit Fukushima nicht mehr. Würdest Du aus einer Badewanne trinken, wo am anderen Ende einer ständig reinpinkelt? Und der radioaktive Abfall ist ja nur eines. Der ganze Meerfisch ist total verseucht mit Schwermetallen und anderen Giften, aber extrem. Je größer der Fisch, desto schlimmer. Und der Vorteil ( DHA, EPA), wieso immer Fisch empfohlen wird, lässt sich auch mit gereingten Algenölkapseln lösen. Aber selbst das nehme ich seit über 5 Jahren nicht mehr, ich löse das mit regionalen Leinsamenöl. Der Körper kann daraus das EPA selbst aufbauen. Leinöl nehme ich als ständiges Salatöl.


    PS

    https://mrvegan.ch/lebensmitte…seln-60-stueck-vegetology

    300 mg EPA ist zu wenig und nur im Fischöl stark vorhanden. Es sollen 600/750 pro Kapsel sein, sonst sind sie zu teuer und man muss zu viel Kapsel mitessen. Die Samenöle kann man komplett vergessen als Ergänzung. Als Nahrung gut aber die Umwandlung in EPA ist minimal


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    Wie schon gesagt, gehen tut alles, die Frage ist, auf welem Niveau man sich dann wiederfindet.


    Ich blende jetzt mal das Aktivistengeschwätz aus, ist mir zu blöd. Es bleibt die Behauptung, D könnte "irgendwie dezentral" mit einem EROI im einstelligen Bereich fahren. Das ganze mit einem Imperativ, den nur jemand fertigbringt, der zwar gern alle Vorteile der Industriegesellschaft mitnimmt aber nie verstanden hat, wie diese funktioniert. Und eben mal Änderungen fordert, die 80 Mio Menschen ins Mittelalter zurückversetzen. Wieviele würden das überleben? 10 Prozent? In den Großstädten vermutlich weniger.


    Dieser technologische Analphabetismus ist ja gezielt herbeigeführt worden, vermutlich inzwischen die Mehrheitsmeinung. Nichtsdestotrotz steht u.a. mit dem DFR ein vierstelliger EROI quasi vor der Tür. Wenn das in D verpennt wird, haben wir demnächst Zustände, wie bei den Weberaufständen.


    Ich wiederhole meine Aussage: Alles was vom Staat kommt, ist teuer.

    Atomstrom gehört leider auch dazu, wenn er auch deutlich besser abschneidet als die "Erneuerbaren".


    Franz Joseph Strauß hat 1956 gesagt: "Strom aus Kernkraftwerken ist so billig, daß es sich nicht mehr lohnen wird, Zähler in den Häusern aufzustellen".


    Damals wie heute war der Staat bemüht Gas und Ölimporte zu reduzieren, bzw deren Anstieg zu bremsen. So auch heute. Das Ziel war, das Geld dass ins Ausland geht in die eigene Tasche zu stecken. Denn Stadtwerke gehören dem Staat, Ölkonzerne nicht. Die "Freundschaft" mit den Russen war nur vorgetäuscht.


    Der Staat will unsichtbare Steuern um die horrende Abgabenquote zu verschleiern.


    Ekst von bis zu 40%, auf den Rest MWSt von 19%, Mineralölsteuer da sind wir scjon bei insgesamt 50%. Dann haufenweise andere Steuern wie auf Zigaretten, Alkohol, Versicherung etc etc etc etc. Da landet man im Schnitt bei gute Guten 60% nur Steuern.


    Dann kommen die Sozialabgaben von denen auch die Beamten profitieren die nicht einzahlen dann noch die Inflation von im schnitt 5%. Man kann sagen, dass ca 60 bis 70% eines Normalos beim Staat landen in irgendeiner Form. Auch immer schön vom Brutto + "AG" Anteil rechnen, der schenkt einem das nicht.


    Jetzt droht das System zu brechen und was fällt denen ein, na, noch mehr Steuern abzuschöpfen. Das bereits abgemagerte Zugpferd wird totgeprügelt. Da muss es halt zuerst sterben bevor ein neues Angeschafft wird.

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    Horst Lüning glaubt, dass es wieder krieg geben wird. Die Argumente sind ziemlich überzeugend, leider. So sieht man dass der hegemon bereit ist andere zu opfern, ohne aus den Wimpern zu zucken.

    Ich glaube ich habe das schon mal gepostet, bin mir nicht mehr sicher.


    Vor einigen Wochen sollte ich Puten-Wiener nach Hause bringen.


    Ich fragte bei ReWe danach. Antwort, die sind nicht im Angebot. Ich, egal, ich kaufe trotzdem. Wir haben keine! Ich, wie keine? Nur wenn Angebot, sonst kauft das kaum einer (mehr).

    Woran erkennt man, dass ein Produkt scheiße ist? Die große Masse kauft es nicht.

    Was macht man dagegen? Werbung/Propaganda. Ein Gutes Angebot klingelt nie an der Türe, nur Vorwerk, Herr Kaiser, die Zeugen Jehovas und neuerdings die Klima-Retter.



    Folgerichtig sollte sich die Politik heraushalten und jede machen lassen. Doch dieser Klima-Wahn ist geplante Obsoleszenz hoch 5 basierend auf schwachsinnigen Zahlen. Denn, seit wann will die Regierung uns was gutes tun? Ach ja, ich vergaß, seit der Corona Pandemie, 'tschuldigung.

    @Smithm
    Hier noch ein aktuellerer aus Mai 23 der in Gesamtschau gut zeigt, wie’s läuft…


    Mit komplexen Maßnahmen versucht die türkische Zentralbank, die Goldflucht ihrer Bürger einzudämmen


    2022 noch Bitte. Und Apelle an den Patriotismus. 2023 schon deutliche Erschwerungen mit Maßnahmen, die den inländischen Goldkauf faktisch verteuern.

    So beginnt der Absturz. Das bringt nicht viel, denn irgendwann werden teure Sachen nur gegen Gold verkauft und damit die Lira erst gar nicht angenommen (wo immer es geht).

    Die haben gar keine andere Wahl als die Zinsen zu senken und die Inflation zuzulassen. Mit den 4% hat man den Banken vorübergehend Kapital beschafft. Doch die Wirtschaft bricht gerade zusammen. Irgendwann ist der Punkt erreicht wenn kaum noch was geht und die Unmut zu groß wird. Dann lieber Inflation. So verarmt man mit viel Geld in der Tasche aber die Wirtschaft läuft irgendwie weiter.

    jo, die USA sind mächtig kollabiert beim Goldverbot ;)

    Gähn.....





    Der Kollaps, also die Weltwirtschaftskrise wurde durch das Goldverbot besiegelt. Die Abwertung 1934 war eine Währungsreform, die zweite 1971 ein viel heftigere.


    https://en.wikipedia.org/wiki/…sion_in_the_United_States

    Im Schengen Raum ist die Kontrolle quasi unmöglich. In Ländern wie Rumänien und Bulgarien lässt sich alles ein und ausführen gegen Gebühr, die sicher deutlich unter 50% sein wird.


    1Kg Kokain kostet 45T€ und ist ziemlich groß.


    1Kg Gold kostet 60T€ und passt in die Hosentasche.


    Es wird unmöglich sein, das zu kontrollieren.


    Die Angsthasen haben gar kein Gold. Von den Anderen sind mind. 90% bereit es mit den Kontrolleuren aufzunehmen. Wenn sie selbst nicht, dann andere gegen Gebühr.


    Falls es zum Goldverbot kommt, ist der Kollaps nicht mehr weit.

    auch wenn man falsche Annahmen trifft, kann man mit dem Ergebnis Glück haben. Wenn ich eine mathematische Gleichung löse und mich zweimal verrechne kann ich auch zufällig Glück haben, dass das Ergebnis stimmt.

    Ja, kann man. Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit das alle Immobilienkäufer der letzten 15 Jahren sich zwei mal verrechnet haben?


    Aber seit Corona wissen wir, dass statistisch alles möglich ist.


    Man kann ja fälschlicherweise sich nicht impfen und gleichzeitig sich nicht schützen und trotzdem "haar scharf überleben". Laut Lauterbachs Prognose wäre diese Menschen tot. Sie hatte einfach nur Glück diese ca 20 Millionen menschen. :thumbup:


    Man kann aber auch beides tun und trotzdem Pech haben und sich infizieren, dafür aber nur schwer darunter zu leiden und nicht sterben. Also schon wieder Glück. :thumbup:

    Pass ma' auf, dass Du in 10 / 15 Jahren nicht wieder mit einem Kunstlederkoffer auswanderst...

    Siehtste @woernie, schon wieder nicht aufgepasst. Ich bin bereits halb ausgewandert und arbeite an der 100% Auswanderung. In 10 Jahren werden auch solche wie du merken, dass sie das längst hätten machen sollen. :thumbup:
    Das ist der Unterschied zwischen uns beiden.



    wie bei dem selbstgefälligen Schwurbler Bumerang) kann es mächtig in die Hose gehen.

    ...und dann gingen die Pferde mit ihm durch und die Maske viel.....


    Hättest du Schwurbler nicht benutzt, wärst noch ne weile hier als Pseudo Systemkritiker durchgegangen. Gut, nicht bei mir, aber bei anderen vielleicht. Doch man kann seine Gesinnung nicht ewig unterdrücken, nicht wahr? Irgendwann kommt die Wahrheit aus einem heraus. :D




    - Was richtig und falsch ist, stellt sich für mich nicht, sondern machen (wenn man es kann) oder NICHT machen.

    Da ist was dran und ich weiß was du meinst. Aber ein wenig ahnen was richtig ist, sollte man schon.


    Andersherum kann jeder in Papieren aller Art machen. Trotzdem sollt man es nicht tun.



    NUR KEINER HAT BOCK SICH DIESE GRÜN-SOZEN-LINDNER SCHEIXXE ANZUTUN!

    Das ist nicht der Grund warum man nicht baut. Es ist schlicht zu teuer geworden und es kann kaum geplant werden. Baufirmen die Material auf Vorrat gekauft und eigne Handwerker haben können noch einigermaßen planen, verlangen aber auch den Preis. Mit 4% Zinsen ist das für viele nicht mehr möglich zu finanzieren. Angst spiel auch noch eine Rolle. Heißt, die Neubauprojekte werden zusammenbrechen, aber nicht zwingen die Preise. Bestand bleibt teuer, auch wenn er leicht nachgibt.


    @'Bumerang die gestiegenen Immbobilienpreise mit dem Flüchtlinggstrom 2015 zu begründen u daher vorherzusagen halte ich für Blödsinn..

    Sag das bitte Mephisto, er hatte das indirekt behauptet. Ich habe lediglich gesagt, dass die Migration absehbar war und indirekt gemeint, dass sie einer Bevölkerungsschrumpfung entgegen gewirkt hat.


    Die gestiegenen Preisen haben primär ganz andere Ursachen, wenn auch die Migration einen kleinen Beitrag geleistet hat.

    Ich antworte mal in der Positiv zu Negativ Reihenfolge.



    @'Bumerang‘


    Da ist vieles richtig, was du schreibst.


    Das ändert aber nichts daran, das ich zur Wende noch das rote Halstuch umhatte und meine Eltern 4 Kinder.
    ....
    Allen die es richtig gemacht haben, herzlichen Glückwunsch!

    Bumerang. Wenn Du es so gemacht hast - freut mich das von Herzen - ehrlich!
    ABER: Das ist Vergangenheit.


    Selbstredend ist das hier kein Faden der sich mit dem Sinn des Lebens beschäftigt, wenn auch das natürlich immer wieder reinspielt. Deshalb haben meine Beiträge nicht das Ziel, die die Welt zu erklären bzw. wie jeder zu leben hat, sondern punktuell meine Haltung zu bestimmten Themen. Hier ganz Konkret der Bezug von Fiat zu Immos und Edelmetallen und damit aber auch auf das leben eines jeden Einzelnen. Wer mit sich selbst im Reinen ist, reagiert gelassen auf "Belehrungen" und andere Meinungen. Mit solchen Menschen diskutiere ich gern, weil sie selbst an andere Meinungen interessiert sind, ohne sie annehmen zu müssen. Sie sind auch in der Lagen, jemandem zum Erfolg zu gratulieren, wie ihr zwei. Danke dafür!
    ......



    Ich werde nur bei meiner "Zielgruppe" etwas persönlicher. Solche die nicht an einem Meinungsaustaush interessiert sind sondern, primär daran, andere Meinungen schlecht zu machen, weil sie eben nicht mit sich selbst im Reinen sind und oft sich selbst im Weg stehen. Sie nehmen keine Ratschlag an, oft aus Bequemlichkeit nicht selten aus schlichter Dummheit. Sie argumentieren aber auch nicht schlüssig, wenn überhaupt. Sie beschränken sich auf copy-paste Stereotypen, die sie oft gar nicht verstehen. Weiß ich denn alles zu diesem Thema? Sicher nicht. Ich habe in solchen Foren in den letzten 15 Jahren viel dazugelernt. Aber viel Mehr mehr als diese Zielgruppe allemal.




    Hm, ich habe zwar ein abbezahltes Häuschen, aber die Frage, ob ich damit alles richtig gemacht habe, konnte ich mir selbst noch nicht beantworten.

    Ich weiß nicht, wie ich das interpretieren soll. Man sieht einem nicht ins Gesicht beim tippen und hören tut man den Ton auch nichts. Sind das echte Zweifeln ode nur eine gesunde Vorsicht? ich hoffe keine Selbstbemitleidung auf hohem Niveau. Wenn ich mit dem letzten Satz grob daneben liege, schon Mal die Entschuldigung vorab.



    Aus meiner Sicht absoluter Blödsinn. Rückblickend kann man immer sagen, dass es vorhersehbar war. Die Bevölkerung ist nämlich ab ca. 2000 geschrumpft. Wenn du voraussehen konntest, dass 2015 jeder der wollte herkommen konnte und Vollversorgung erhalten hat, dann gratuliere ich dir zu deiner Glaskugel.



    Absolut,
    im Nachinein das Spiel zu erklären, ist immer einfach...

    Ihr Zwei, woernie gehört sicher auch dazu, seid ein gutes Beispiel!



    Ich hatte doch geschrieben, dass ich diese Position seit sehr langem vertrete und sie auch bei silber und gold .de kundgetan haben, seit ich dort angemeldet war. Alte Hasen wie @Goldhut und @tut.anch.amun, sicher noch einige Andere mit einem anderen Nick als drüben, können das bestätigen. Ihr könnt euch auch selbst dort anmelden und mein alten Beiträge lesen. Eine Glaskugel hatte ich dazu nicht eben nicht gebraucht.


    Die Migration seit 2015 war in der "Güte" nicht absehbar, grundsätzlich aber schon. Das Thema wird seit mehr als 20 Jahren in der Politik diskutiert. Man hätte nur zuhören und ein wenig recherchieren müssen. Es hieß damals schon wir leben länger und besser und wir haben wenig Kinder.


    Die Migration findet seit den 60-ern statt. Zunächts die aus den Südländern Westeuropas, dann aus der Türkei. Seit den 90-ern massiv aus Osteuropa. Erst die Aussiedler, dann solche die einen Aussiedler gekannt haben :-), dann kam die EU in den Osten und die Freizügigkeit, also haben alle die Koffern gepackt. Diese Freizügigkeit erreichte 100% genau 2014, als sie auch für Rumänien und Bulgarien galt. Somit war 100% des Migrationspotentials aus dem Osten erreicht.


    Was für ein "Zufall" dass ausgerechnet 2015 die Türe aufgemacht wurde, was?


    Mir war klar, dass Migration aus anderen Ländern kommen muss. Die "hervorragende Qualität" allerdings habe ich nicht vorhergesehen. Hinweise gab es aber. Bei einer ständig steigenden Besteuerung gepaart mit immer höheren Lebenshaltungskosten, hat dazu geführt, dass die Besten nicht mehr nach Deutschland wollten. Also haben wir genommen was übrig war, in der Hoffnung das wird schon irgendwie gehen.

    Also Deflation, weil ja das Weizenbier aus der Blase entweicht :saint: