Beiträge von Bargold

    Und jetzt guckste mal genau auf die Jahreszahlen und wirst leicht feststellen, dass es in den genannten Zeiträumen weniger an der Ecke selbst lag, sondern an der unnatürlichen Anwesendheit eines Entzündungsherdes.


    Man baue eine Wüstenfestung, setze den USD beim grössten Ölförderer durch, spiele und rüste die Anrainer gegenseitig aus und auf und die Spiele beginnen.


    Wer die Fed leitet und damit das Theater in Nahost insgesamt am kochen hält dürfte bekannt sein. Es ist durch und durch ein jüdisches Spiel.

    Stellt Euch mal vor, eine dt. Regierung würde das Land östlich der Oder/Neiße (Schlesien, Pommern, Ostpreußen, Warthegau usw.) als Staatsland erklären und nach und nach mit unseren Landsleuten erschließen.....

    Stell dir mal vor, unsere Leute hätten diese Gebiete über Jahrhunderte erschlossen und andere hätten sich nach und nach mit Hilfe ihrer großen Brüder ins gemachte Nest gesetzt.

    Die direkte Demokratie hätte solche wie mich vor drei Jahren direkt ins Gulag oder gleich in die Verwurstung gebracht.


    Egal wie, so ausgestaltet wie die Dämonkratie jetzt ist, ist und bleibt sie das Diktat der Dummen.

    Eigentlich nicht sooo schwer.


    Je offener ein Menapt-Staat der Remigration gegenüber steht desto vorteilhafter auch die Voraussetzungen für sonstige Zusamenarbeit.

    Ich befürchte, wir werden bald nicht mehr diejenigen sein, die die Bedingungen für Zusammenarbeit setzen können, weil wir nicht mehr viel anzubieten haben. Allerdings wäre auch das für die Remigration förderlich. Wirtschaftsmigration war schon immer der Haupttreiber.

    Um 1900 hatte sich Mitteleuropa und insbesondere das Deutsche Reich ganz gut mit den Osmanen arrangiert, deren Expansion ihren Zenit erreicht hatte. Sie hatten damals erkannt, dass Frankreich und Britannien ständig in Nahost den Konflikt säen und sich mit den eher auf Entwicklung setzenden Kräften der Mittelmächte verbündet. Prominent hier die Bagdadbahn als Vorzeigeprojekt und Beweis, dass es den Muselmanen eben irgend wann nicht mehr um Landnahme sondern um Aufbau ging.


    Leider befinden wir uns nun in einem Dilemma. Selbst wenn die Judäo-Angloamerikanischen Kräfte aus Nahost abziehen würden, hätte Europa das bereits massierte Umvolkungsproblem an der Backe. Die Rückabwicklung würde dann dennoch die Beziehungen weiter belasten. Ohne ,,Wir schaffen das" wäre jedenfalls eine analoge Zusammenarbeit wie 1900 machbar gewesen.

    Fällt der USD, fällt die auch USraelische Speerspitze. Oder wer soll das Wüstenfort zukünftig Unterhalten? Die BRD?

    Das kann ich Dir sagen:
    Bündnisfall wird ausgerufen, Du wirst eingezogen (oder Deine Nachkommen) und darfst stürmen. Oder als Zivilist knechten und - wenn es am Ende nichtkonventionell wird - auch draufgehen. Könnte qualvoll sein.

    Bist Du persönlich bereit dazu?

    Mir erschließt sich die Logik nicht.


    Der Bündnisfall wird ausgerufen, wenn die Nato meint dass er ausgerufen werden soll. Vulgo: Wenn sie ihn haben wollen! Da ändern Drohnenabschüsse nichts dran.


    Zumal es schwer verkaufbar ist, dass wegen US Drohnen über dem Schwarzmeer plötzlich der Michel das Grab seines Urgrossvaters vor Stalingrad besuchen soll.


    Und da der Bündnisfall genau dann ausgelöst wird, wenn er gebraucht wird, kann man Seitens Russlands drauf scheixxen, ob man paar Reaper o.ä. in der Wirbelschleppe einer SU 35 schreddert oder sie per Beschuss dem Salzwasser zuführt.


    Btw, ich durfte vor 3 Jahren auch die sicherste Impfung der Welt zu mir nehmen oder meinem Nachwuchs verabreichen lassen. War ich bereit dazu? Nein. Also hab ichs gelassen. Warum sollte das im Bündnisfall anders sein. Darwins Swingerclub ist ehrlich. Alles kann, nichts muss.

    Aktuell wohl noch in 5 Bundesstaaten.

    Der verwendete Wirkstoff ist Cyanwasserstoff aka Blausäure. In ein Trägermaterial eingebunden, aus dem es bei Luftkontakt ausgast, wurde Blausäure ab den 20er Jahren von der Firma Degesch in Frankfurt a.M. unter dem Handelsnamen Zyklon B vertrieben.

    Erstaunlich wenig Berührungsängste bei den Yankees.

    Alles was ich denk und tu, trau ich jedem andern zu... Mehr sollte dazu in der besten Bunzelrepupe aller Zeiten nicht gesagt werden.

    Das verstehe ich nicht, wieso dich das positiv stimmt. Bei dem niedrigen Ausgabepreis kommen durch ein höheres Volumen mengenmäßig immens viele Stücke dazu und verwässern die Altaktionäre. Für mich wieder eine klare Bevorteilung der großen Fische.

    Immer genau lesen. Es stimmt mich ETWAS freundlicher! Was nicht der Fall gewesen wäre, hätte Sprott hier nicht seine Beteiligung von 10 auf 15% erhöht. Immerhin traue ich ihm mehr Sitzfleisch zu als anderen schwachen Händen, die den Kurs nach der Haltefrist nach unten prügeln könnten.


    Verwässerung ist immer unschön. Dennoch ist es mir lieber und auch ein besserer Vertrauensbeweis wenn Sprott im richtigen Moment Geld gibt als wenn Kleinanleger als unsichere Kantonisten dies getan hätten.

    Das PP wird abermals erhöht. Von ursprünglich 2 Mio CAD über 3 Mio nunmehr auf 6 Mio CAD. Wobei Sprott die letzten 3 Mio CAD einatmet. Wenigstens das stimmt mich etwas freundlicher angesichts des niedrigen Ausgabepreises.


    Silver Storm Announces Upsize of Private Placement Offering for Up to $6.1 Million Including Investment by Eric Sprott, by @businesswire
    Silver Storm Announces Upsize of Private Placement Offering for Up to $6.1 Million Including Investment by Eric Sprott' by @businesswire
    ceo.ca

    Sorry, aber Dir fehlt bei aller zur Geltung gebrachter Eloquenz die Demut, wenn Du bei hunderttausenden Toten von "Theater" sprichst und bei Hinterfragung darauf beharrend in WWII ausbüchst. Schade eigentlich.

    Ach Wayne. Ich bin zwar meist nur stiller Mitleser, aber moralisierendes argumentam ad personam ist mir bei dir schon des Öfteren aufgefallen.


    Ich büchse nicht aus, ich habe mich lediglich auf deine Nachfrage hin auf das zuletzt an diesem Schauplatz zurückliegende Theater bezogen. Wir können aber auch das Anglo-US-Iraktheater anführen, bei dem die Bereitstellung von Gerät ziemlich flott ging. War alles kein Problem. Dass es jetzt aber dazu 2 Jahre braucht, ist der Hauptgrund dafür, dass ich es als Theater bezeichne. Zugegeben und nie in Abrede gestellt, ein äusserst blutiges.


    Hier auf fehlende Demut zu verweisen nur weil dir Begrifflichkeiten oder meine Einordnung der Geschehnisse nicht passen, ändert nichts an den Fakten.


    Müsste ich die Geschehnisse emotional bewerten, würde ich sagen: Arme Schweine, die für dieses Theater geopfert werden. Und damit schliesse ich auch die lebenden , und damit auch uns , ein.

    "Früher ... gängiger Begriff" ... früher hieß Twix auch Raider und Schokoküsse anders. Konkret: Welche "allerlei historische und zeitgenössische Literatur" verwenden den Begriff "Kriegstheater" bei hunderttausenden Toten?

    "Verglichen mit früheren Waffengängen ist und bleibt es Theater" ... Konkret: Welche früheren Waffengänge meinst Du?

    (Anmerk.: Fettung der besseren Kernpunkt-Lesbarkeit wegen auch im Zitat vorgenommen)

    Den Begriff Kriegstheater findet man zum Beispiel im Clausewitz'schen Klassiker ,,Vom Kriege".


    Was die Frage nach den Quantitäten von Material in früheren Waffengängen angeht, ist in erster Linie 1941-45 gemeint, als in Europa eine viertel Million Panzer, davon alleine 50.000 deutsche und 80.000 russische ins Feld geschickt wurden.Verglichen mit dem jetzigen Geeier, wo es nach 2 Jahren faktischem Natokrieg gegen Russland bereits an der Lieferung zweistelliger Fahrzeugzahlen hapert, kann ich das nur als Theater bezeichnen.


    Btw. Im englischen ist "theatre" ein Standardbefriff für Militärs, was Kriegssituationen betrifft.

    Wenn es der Plan war, dass Europa abschmieren soll, (was ich ebenfalls denke-siehe Nordstream, Eigensanktionen etc.) muss aber stringent weiter gedacht, auch die Niederlage Europas in dem Theater geplant gewesen sein. Ansonsten wäre Europa schon allein durch den geografischen Entfernungsvorteil auf die Beute stärker geworden.


    Im großen Bild ist das alles die Fortsetzung von künstlich erzeugten Schockereignissen um die Leute, sagen wir mal, zu "überreden", doch die schöne NWO anzunehmen wenn dann erfolgreich alles zerrüttet ist.


    Das ganze Ost-West Paradigma passt hinten und vorne nicht. Das haben die Jahre 2020 und 2021 bewiesen. Letzlich zogen alle von Peking bis Washington an einem Strang, wenns um das Einsperren der Leute ging.

    Donald zieht keinen Stecker. Der macht genau das, was sein Schwiegersohn ihm einflüstert. Es können also genauso gut maximal 5-9 Jahre sein. Passt nicht ganz, aber 1914 dachten auch alle, es sei in 5-9 Monaten vorbei...

    Und sein Einflüsterer wird ihm sagen, dass er lieber wo anders , also im Pazifik agieren soll und die Europäer die Suppe auslöffeln sollen. Und die sind nicht in der Lage , weder personell noch materiell, selbst dieses wenig intensive Gefecht fortzusetzen.

    "Theater" - unglückliche Wortwahl. Da krepieren täglich Menschen.

    Der Begriff wurde nicht unglücklich und zufällig gewählt. Einerseits war der Begriff Kriegstheater früher ein durchaus gängiger Begriff in allerlei historischer und zeitgenössischer Literatur.


    Andererseits ist allein die Quantität an Material die zum Einsatz kommt den Begriff wert. Da wird mal ne Kompanie Leopard versprochen, die aber erst in 2 Jahren geliefert werden kann. Oder mal ne 12er Staffel F-16. Veraltet aber mit selbstverständlich ebenfalls mit 2 Jahren Zeitversatz.


    Das Ganze wird medial hochstilisiert zum ultimativen Abwehrkampf gegen das absolut Böse. Welches seinerseits ebenfalls auf Sparflamme kocht. Verglichen mit früheren Waffengängen ist und bleibt es Theater.

    Ich gebe dem Theater noch maximal 5-9 Monate.


    Allerspätestens im Jänner wird the Donald dort den Stecker ziehen, wenn die Ukrainische Restarmee nicht eher aufgibt oder die Nase in Kiew intern entfernt wird, was ich eher glaube.

    Ich verstehe nicht ganz. Klar wird in Shanghai nur Spot gezahlt. Aber der Spot dort ist halt 100 USD höher als der Spot hier. Von daher kann eine Schmelze hier den westlichen Spot beim Ankauf zahlen und zum östlichen Spot in China verkaufen.

    Das ist höchst interessant. Die Gehalte sind um ein Mehrfaches besser als das Erz, was FM vorher dort unwirtschaftlich abgebaut hat. Und der Bodenhorizont befindet sich 30m unterhalb der bestehenden Abbauebene. 2025 soll dort der Abbau wieder beginnen, dessen Erfolgschancen angesichts dieser Gehalte in Verbindung mit der Lokalisierung nunmehr deutlich gestiegen sind.


    FM scheint hier wohl nachlässig in der weiteren Exploration gewesen zu sein und hat scheinbar die ganze Zeit nur den Dreck oberhalb des eigentlichen Silberklumpens bearbeitet. [smilie_happy]


    Der Kurs ist derzeit nur moderat gestiegen, es steht allerdings noch Tranche 2 eines PP aus, die gefüllt werden muss, was die nächsten Tage erfolgen dürfte. Das Volumen zieht jedenfalls schon mal an.

    Das Interessante hier ist neben der Ressource und deren Bewertung definitiv die Aktionärsstruktur. Neumeyers 40% plus Sprotts 10%+ bilden die Majorität.


    Sollte hier eines Tages Profit gemacht werden, besteht zwar die Möglichkeit, dass First Majestic sich seine alte Braut wieder nach Hause holt. Andererseits wäre dies teuer. Also bestünde durchaus die nächste Option darin, maximale Gewinnausschüttungen via Dividende zu erzwingen. Dies wäre dann auch für die Kleinaktionäre ein guter Deal.