Beiträge von Bargold

    Es ist sinnvoll paar "Kohlestücke" nachzuwerfen... Evtl. steigt der Druck im Kessel dann...

    Erledigt. Das relativ hohe Gold/Pt Ratio wurde heute Vormittag genutzt, um das dritte Standbein höher zu gewichten. Der lokale Händler führte mal kurz die Aufgeldliste an, also gabs da auch Entfernungsmäßig keine Ausrede mehr, das schon länger geplante endlich umzusetzen.

    Die Schutzbehauptung soll primär ihn selbst schützen. Weil er erstens nur schwach mit 1-2% investiert war aber vor einiger Zeit verkauft hat. Also ruft er die Blase aus um sich bzw. sein Nicht(mehr)engagement rechtfertigen zu können

    Nun ja. Dass Gold sich bewegt, wenn die Stabilität nachlässt ist ein offenes Geheimnis. Dass die Derivate die Emittenten zerreißen können, aber auch. So unrecht hat die EZB also nicht, wenn sie das als Gefahrenquelle verortet. Sie bleibt dennoch selbst die größte Gefahr für die Gefahr, dass Gold steigt und damit die Gefahr für die Derivatebanken [smilie_happy]

    Na dann, viel Spass mit 60/40 und 3.6% Rendite.


    Dafür strampeln sich Leute wie Beck oder die Vanguard Tante ständig ab, verursachen zusätzlich Managementkosten und der Staat schlägt auch noch mal zu. Also sinds unter 3%.


    Ein simpler Goldkauf bringt nun bereits im 3. Jahrzehnt in Folge mehr als 9% p.a. .


    Man brauchte also dieses ganze Beratergedöns überhaupt nicht und ist um Welten besser gefahren. Ganz zu schweigen von dem ultimativen Gimmick, ausserhalb des Systems zu sein.


    Aber ich bin zuversichtlich, dass der coole Herr Beck am Ende Lehrgeld zahlen wird.

    Das gehört sofort verboten, dieses Goldgelumpe stürzt uns alle noch ins Unglück. [smilie_happy] [smilie_happy] [smilie_happy]


    didi

    Die EZB ist hier ausnahmsweise mal auf dem richtigen Dampfer. Sie bezieht sich ausschließlich auf die Derivate und deren Nachschuss- und Gegenparteirisiken sowie der Konzentration des Derivatevolumens auf wenige (einen) Emittenten.


    Auch die Problematik mangelnder Deckung durch physisches bleibt nicht unerwähnt.


    Aus berufenem Munde also die Warnung zu einem pikantem Zeitpunkt. Niemand kann also sagen, er hätte nichts davon gewusst!


    Ebenfalls interessant sind die Einblicke in die außerbörslichen Termingeschäfte. Während der Öffentlichkeit über den CoT Report suggeriert wird, dass die Positionierungen abnehmen, weiss die EZB Gegenteiliges zu berichten. Nämlich dass OTC die Positionen stark steigen.


    Da sie vom letzten Jahr sprechen, bleibt trotzdem ein Fragezeichen hinsichtlich der Aktualität. Denn der Abbau im sichtbaren US Terminmarkt setzte erst von einigen Monaten ein, während er sich davor aufblähte.

    Und warum sagst du dazu, Dax long?

    Ich weiss nicht, ob man die Option, dass die Zentralbank die Staatsfinanzierung vornimmt, als gut betrachten kann. Der Rückkauf unter nominal würde zwar einiges an Plus ergeben. Die direkte Staatsfinanzierung dürfte aber hochinflationär sein.

    Aufgepasst!

    Vllt. kommen nochmal Nachkaufgelegenheiten!!! :love:


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    Die CFTC Daten wurden gerade mal einige Sekunden lang erwähnt. Und dann auch noch falsch interpretiert. Seit wann sind es die non commercials, die den Markt besonders gut lesen können?


    Das Gegenteil ist der Fall: Dass die commercials nicht gegen den Trend shorten, wie sie es immer getan haben, und die noncommercials nicht trendfolgend kaufen, ist die absolut bullische Ausnahme!

    So in etwa wird der Grund lauten. Verzögerung der Hyperinfla.


    Folglich darf man also durchaus gespannt sein, ob die eine kommunizierende Röhre (Fedzins) signifikant tiefer gelegt wird als die andere (Anleiherendite). Und wenn, dürfte einiges ins Rollen geraten.

    Wäre es so einfach, dass sich Banken billig von der Fed Geld leihen könnten um damit signifikant höher rentierende US Anleihen zu kaufen, hätte die Fed nie ein QE machen müssen (also selber US Anleihen kaufen und deren Rendite auf null drücken) , als sie den Leitzins auf null setzte. Das hätte sich von ganz alleine so eingestellt. Also muss es einen Grund geben, warum ein Senken der Zinsen weit unter die Anleiherendite ohne QE nicht möglich ist.

    Von nichts kommt nichts. Das gilt auch für die Lernkurve der Bunzelbürger. Man kann das also nicht ausschließlich negativ sehen. [smilie_happy]

    Bis auf eines, alles korrekt:


    Dass der Fedzins weit unter dem Anleihezins liegt, ist so noch nicht da gewesen. Das will ich erst sehen. Und vor allem die Auswirkung dessen!

    Belutschen = Bückbeter

    Inzwischen traue ich den Indern zu das sie schlau genug sind, sich diese Laus nicht in den Pelz zu setzen.
    Kunststaat draus machen um Pakistan zu schwächen ja, Eingemeindung in den eigenen Staat besser nicht.

    Dass Indien diese Region übernimmt war weniger mein Gedankengang. Vielmehr würde Belutschistan , sofern es entlang der Stammesgrenzen der Belutschen entstünde, nicht unerhebliche Teile des Iran umfassen.


    Die Unabhängigkeitsbestrebungen wären also von hinten durch die Brust ins Auge, gegen das ebenfalls künstliche Staatsgebiet des Iran bzw. auf dessen Balkanisierung gerichtet.


    Indien würde sich imho höchstens die östlichen Gebiete Pakistans bis zum Indus schnappen, die zwangsmuslimisiert wurden. Wenn überhaupt.