Beiträge von Bargold

    Das Schlimme daran ist, dass die sedierte und degenerierte Masse das genau null interessiert. Weil es eben nur Zahlen sind. Jetzt sind sie halt da, oder in dem Fall weg.


    Unfähig einen Zusammenhang herzustellen, demonstrieren sie dann gegen zu hohe Preise. Und für mehr bunt und so.

    Silber zu billig und zu sperrig für den Lufttransport [smilie_happy] .


    1 Kubikmeter wiegt 10t und ist 10 Mio$ wert.


    In so nen Flieger geht einiges an Volumen rein. Wahrscheinlich reichen 10% Volumenausnutzung, um das Gewicht als kritische Marke zu reißen. Es könnten also locker ein paar normale Luftpostflieger Barren als Beimischung transportieren, ohne dass das kostenmäßig zu sehr zu Buche schlägt.


    Ohne die Kosten eines Frachtfluges zu kennen, kann man ja mal von Passagierflügen auf die ungefähren Kosten schließen.


    Ein Passagierticket London-New York kostet um die 500€. Wenn ich auf den Passagiersitz vier Tausendunzer, statt einer drallen New Yorkerin anschnalle, wäre Silber im Wert von 130.000$ für etwa 0,4% seines Wertes von A nach B gewandert.


    Reiße ich den Sitz raus und ziehe das fehlende Gepäck ab, könnte ich durch das gesparte Gewicht wahrscheinlich das Doppelte transportieren und die Kosten wären nur noch bei 0,2%.


    Der Wegfall von Stewardessen, Verpflegung, Sanitär etc etc. ließe die Kosten noch weiter sinken, so dass man wahrscheinlich weniger als 0.1% des transportierten Wertes bezahlen müsste, um Silber übern Teich zu transportieren.


    Ich weiss, dass Arbitrageure auf jedes zehntel Prozent schielen. Dennoch zieht das Argument ,,zu sperrig" nicht. Mir kann auch keiner erzählen, dass das im Wertverhältnis viel weniger sperrige Gold mit vollgepackten Maschinen verflogen wird. Das Klumpenrisiko - im wahrsten Sinne des Wortes - wäre viel zu groß, um den Faktor Sperrigkeit bis zum extrem auszureizen und alles in eine Maschine zu packen.

    Sorry, wenn ich Dich enttäuschen muss… Hinsichtlich Spekulationsfrist hast Du heute schon die Beweislast. Und auch nach heutiger Gesetzeslage ist es unerheblich, ob Du über 2 Gold beim Goldhändler bezahlst oder es bezahlt bekommst. Die notwendigen ‚Sorgfaltspflichten‘ hat der Händler heute schon….

    Wer das behauptet, ist in der Beweispflicht.


    Wie genau soll das ablaufen?


    Ich fülle bei der Steuererklärung das Formblatt für Einkünfte auf Kapitalerträge aus. Oder eben nicht.


    Ist das Finanzamt anderer Meinung, kann es freundlich nachfragen, was es mit der oder der mir zugeflossenen Summe auf sich hat und ich erkläre es denen.


    Glauben sie das nicht, müssen sie mir konkret nachweisen, dass ich Steuern hinterzogen habe, ansonsten ist eine Verurteilung nicht möglich.

    Das sind nach vier Jahren auch über Zehntausend Euro, bei der Kursentwicklung der letzen vier Jahre auch über Zwanzigtausend Euro, aber egal…


    Natürlich kannst Du das verkaufen! Kannst Du denn auch nachweisen, dass Du es länger als die Spekulationsfrist hältst? Oder das die Stücke nicht aus Schwarzgeld bezahlt wurden?


    Mal davon ab: Das gilt für die heutige Gesetzeslage, die sich ruckzuck ändern lässt. aber egal…

    Die Angst, dass sich die Gesetzeslage hinsichtlich der Beweislast bzgl Spekulatuonsfrist oder Schwarzgeld ändert, ist irrational. Klar kann es sein, dass sie sich ändert. Aber dann wird sämtliche Investitionstätigkeit erstickt und die Wirtschaft derart stranguliert und gelähmt, dass das dem Freitod der Republik gleichkommt. Wo es dann wiederum wichtig sein dürfte, das Zeug zu besitzen.

    Sagt die Sprechpuppe des Landes, was den Krieg am stärksten befördert, Vermögen konfisziert und die Lebensader der BRD sabotiert hat. [smilie_happy]

    Das "war premium" hat sich anfang 2022 mit einem Sprung auf 2080$ aufgebaut und ist dann bereits wieder um mehr als 300$ verdunstet. Weil erkannt wurde, dass es eben kein echter Krieg , sondern Operette zur neuerliche Geldkreation ist. Dass der Preis jetzt weiter hoch geht, dürfte also weniger am Krieg liegen. Das hat der Markt längst schon ein und wieder ausgepreist.


    Ich gehe sogar so weit, dass es "Friedenssorgen" sind, die den Goldpreis antreiben. Denn dann würde der Fokus wieder bei den alten Problemen liegen, die 3 Jahre lang so schön durch den Krieg ignoriert werden konnten...

    Bei Silber sehe ich zwar nur einen moderaten Rückgang bis vllt. 31 $, aber die Silberminen zeigen schon wieder Weltuntergang an... :hae: :hae: :hae: !

    Bin jetzt froh, daß ich 5 von 6 verkauft/teilverkauft habe und es zuckte schon wieder spürbar in den Fingern bei diesen krassen Abschlägen !

    Hecla wird mit -15 % heute angegeben und weitere, die 10 % verloren... :hae:

    Was wird da eingepreist ?

    Nichts wird da eingepreist , außer Angst. Der Sektor ist einfach ausgetrocknet. Und die, die sich kürzlich hinein wagten, waren offenbar unsichere Kantonisten, die beim kleinsten Furz den Stop gezogen haben. Gut, dass sie raus sind!

    Man darf gespannt sein, was sie glauben, der geistig degenerierten Menscheit verkaufen zu können, was die Hinterlegungsquote Anleihen-Gold angeht.


    Hunderttausend pro oz und mehr wäre (nur für die direkten US Schulden) das Maß der Dinge. Lässt sich Homo degens mit 1:10 abspeisen , übergibt das Zeuch und schlabbert dankbar paar % "gedeckte" Anleiherendite, oder wird mehr nötig sein?

    Jo, es hat geschissen. Ich sehe das ähnlich. Zu viele Lecks, Tendenz stark steigend.


    Was das Bedürfnis angeht, dann doch endlich nach nem viertel Jahrhundert Goldaufwertung den einen oder anderen Euro da reinzupacken, kann ich nur Berichten, dass mich kürzlich ein locker bekannter Handwerksbudenchef ansprach, wie das alles so ginge mit dem Gold, und dass ich ihn mal mitnehmen solle, falls ich mal wieder zu Händler fahre.


    Es ist also (noch) semi-akut. Wobei es eigentlich schon wieder akut ist, dass der kleine Firmenchef solche Gedanken hegt.


    Der weiss gar nicht, in welcher Gefahr er schwebt. Aber er ahnt es langsam.


    Gedrängelt hat er noch nicht. Aber bereits der Gedanke scheint schon eine Weile zu gären und dürfte nicht mehr weit von der Umsetzung entfernt sein.

    Gold bringt keine Zinsen? 12 % Zinsen gibt es derzeit auf Gold. Dafür muss man es allerdings hergeben. Nach Amiland geht es dann. Dort schjeint Nachfrage ohne ende zu sein? von wen wohl?


    Und Silber? Da gibt es keine so großen Bestände wie beim Gold. Zinsen hin oder her.

    Was meinste, kriegen sie die Kurve noch ein weiteres mal. Oder fliegen sie zeitnah raus? Es stinkt gewaltig...


    Hab ich zwar vor Jahren auch schon gedacht, aber diesmal steht der asiatische Elefant im ohnehin bereits überfüllten Raum...

    es geht sich nicht um 50 Cent Nordwärts. Wirklich "starke Hände" sagen: "ich will sehen" und stellen ihre Verträge zur Auslieferung fällig. Alles andere ist "relative Stärke", die sich entweder irgendwann was ausliefern lassen will und in der Zeit mit dem Geld Zinsgeschäfte macht oder sich genau dann was ausliefern lässt oder besser: sich was ausliefern lassen möchte, wenn genau das objektiv unmöglich ist und demzufolge die Regeln dahingehend geändert werden (müssen), dass ersatzweise auch "Barausgleich" erfolgen kann. Dass man für den "Ausgleich" die eigentlich versprochene Metallmenge nicht mehr zweitnah bekommt / bekommen kann, das liegt dann logischer Weise in der Natur der Sache. Also wird man zu dem Preis "abgefunden", den andere für einen festlegen. Oder ganz einfach: von denen in den A**** g******.

    Is schon klar dass es nicht um 50 cent geht. Ich bezog mich auf die letzten Wochen.


    Das untenhalten des Silbers war mehr als auffällig. Und irgend wie musste man es doch hochlassen. Immer in 50 cent Schritten.


    Und hat dabei über die hohe Vola wie du schon sagtest, einige Hasen geschossen, die die eigenen Verluste der nackten shortposition reduziert haben.


    Diese Hasen sind die schwachen Hände. Und je öfter das Geschieht, desto weniger Schwache fassen deren Papiere an oder nehmen mehr Geld in die Hand um den stop weiter entfernt zu setzen. Was zu einem weniger anfälligen Markt führt und die mindfucker zwingt, noch wildere Vola zu erzeugen. Bis es irgend wann zuviel wird.

    Wäre ich JPM und könnte den Zug nicht aufhalten, würde ich es genau so machen und wenigstens über die Vola die Schwachen abkassieren, um Schadensbegrenzung zu betreiben. Starke bleiben dann übrig und die nächsten 50 cent Nordwärts können starten. Das geht schon seit ein paar Wochen so.

    Die Versorger drehen auch schon wieder an der Preisschraube. Satte 50% rauf auf 14cent und Äppelstückchen. :boese:


    Höchste Zeit den einen oder anderen Ster Holz zusätzlich zu schlagen.

    Bargold...ich habe da ein bißchen geblättert. PhD Rauch

    Alles klang vernünftig...bis ich auf die Teslatürme in Texas stieß


    cu DL

    Irgend was ist doch immer [smilie_happy] .


    Bautechnisch kann ich dem Mann nur recht geben. Sowohl die Theorie (Energiebedarf rechnerisch vs. Energieverbauch real) als auch die Praxis (Untersuchungen mit IR Kamera) zeigen das klar.


    Teslaspulen sind im übrigen real und funktionieren. Hoch genug gebaut, könnte es durchaus sein, dass die Energie aus dem Äther ziehen können. Energie schicken per Blitz steht ausser Frage, das geht bereits im kleinen Maßstab.

    So sieht das Umlagesystem dann in der Praxis aus! Die Jungen zahlen die Zinsen, die die Alten 401ker fordern bzw. zum überleben brauchen.

    Schon klar . Aber wenn außer der FED niemand mehr kauft, ist der ’Markt‘ tod. Im Ergebnis das selbe : (Staats-) bankrott !


    Bargold , bei dem ’Stadion-Wassertropfen-Bild‘ geht es übrigens um Darstellung exponentiellen Wachstums, hier Verschuldung, nicht um die Verdeutlichung der Beschleunigung zeitlicher Abläufe.

    Weiß nicht ob es da (Zeit) so etwas wie eine Exponentialfunktion gibt. :hae:

    Nun ja. Alles hängt am Gelde. Es durchdringt letztlich alles. Auch politische und Gesellschaftliche Umwälzungen . Sobald es im monetären Stadion zu nass wird, werden auch die Leute darin rammeldösig. Auf Geldkrisen folgen immer Gesellschaftskrisen bzw. zu lange aufgeschobene Dinge brechen sich Bahn. Der Niedergang der DDR ist das beste Beispiel dafür. Lief alles parallel ab, nur das es damals der Sowjet war, bei dem das Wasser im monetären Stadion als erstes die kritische Marke erreichte. Oktober 89: Täterä, 40 Jahre Sozialismus und es werden nochmal hundert. November 89: Sorry, da haben wir uns geirrt, aber wir lieben trotzdem alle. [smilie_happy]

    Niemand hat die Absicht eine Mauer….äh…die Schulden zurück zu zahlen.


    Bei Fälligkeit der alten Schulden werden neue Schuldscheine ausgegeben und damit die alten abgelöst. Wenn der ’Markt‘ nicht mehr bereit ist neue Titel zu ’kaufen‘…game over.

    Das ist der ’Trick‘ : bankrott ! Zitat mesodor39 : was ist daran so schwer zu verstehen ? [smilie_happy]

    Und denen, die über dieses game over entscheiden bzw. es postulieren, ist es völlig egal. Denn es ist nicht ihr Geld.


    Wozu sollten sie sich auch unnötig das Hirn verknoten, um ein Spiel zu retten, dessen Ziel es war, die Kohle von der Masse zu leihen und sie nicht wieder zurückzuzahlen?

    Zu dem gibt der Staat selber Goldmünzen aus und fordert private Vorsorge!


    Nicht dass Politiker irgend was auf Gesetze oder ihr gestriges Geschwätz geben würden. Aber sie müssten Abermillionen Leute unter Verdacht stellen, die bei der Bundesbank als Kunde gelistet sind.


    Das ist alles viel viel zu aufwändig und Machtschädigend hier noch die letzte Goldmark rauszuquetschen. Das geht alles einfacher. Immos, Inflation, Steuern auf Arbeit, Atemluft und Konsum.