Beiträge von Bluesbeobachter

    Glückwunsch, mit die beste Prepperaktion, die man machen kann und hilft auch, wenn die Welt nicht untergeht.

    Es entspannt ungemein.

    Die Blume meines Herzens und ich haben glücklicherweise verschiedene Vorlieben, was das gewünschte Repertoire automatisch erweitert.

    Hab schon meinen eigenen Sauerteig gezüchtet und kultiviert.

    Wenn man weiß wie das alles funktioniert und zusammenspielt, schmeckt man echt Unterschiede zu gekauften Backwaren raus. Richtig spannend und interessant.


    Grüße Bb

    Och so, na da hab ich kein Problem mit.

    Duisburg war zwar mal eine der reichsten Städte Deutschlands, das ist aber schon ein Weilchen her. Heute sieht man da nicht mehr so viel von.

    Was die Menschen in meiner Nachbarschaft angeht, da hab ich keine Angst vor, muß man eigentlich auch nicht.

    Der Menschenschlag hier ist ganz ok, man lebt hier größtenteils im gemeinsamen unteren Mittelfeld.

    Die Begüterten wandern eher Richtung Süden, also Düsseldorf.

    Man hilft sich tatsächlich untereinander, und das in der Regel unentgeltlich, eine Einladung zum Bier, Wein, Schabau oder einer Tube Maria Juana kann schon mal vorkommen.

    Ich glaub die Menschen hier sind von ihrer Grundausrichtung her stinkkonservativ, was für den Ruhrpott SPD-Wähler bedeutet.

    Die Zugewanderten organisieren sich hier gerne separat, sind aber nicht abweisend, solange es nicht um Glauben oder Politik, speziell Nahostkonflikt, Israel, Gaza geht.

    Tatsächlich hab ich superviele sehr nette, stolze und auch sehr überaus charmante Damen und Herren aus dem nahen Osten, den Balkanländern und generell Südosteuropa kennen- und liebengelernt.

    Das ist auch der Grund für meine Zuneigung zu Ungarn.

    Ich mag diesen stillen und aufmerksamen, unaufdringlichen Pragmatismus.

    Da wo ich aktuell wohne kann ich dem auch frönen.

    Das einzige was wirklich kolossal nervt sind die ganzen Bundes-, Landes- und KommunalpolitikerInnen.

    Die Welt wäre um einiges schöner ohne dieses Geschmeiß.

    Die können einem echt jeden Tag versauen.

    Aber für solche Fälle gibt es den Aus-Knopf am Gerät!

    Ich glaub der Gipfel der Perversion ist dann erreicht, wenn dieser geistige und mentale Schutzmechanismus auch ausfällt.

    In Anbetracht der neuesten durchgeknallten Hirnfürze aus Berlin, Brüssel und dem Rest der Wertewelt könnte das aber auch noch kommen.

    Aber wie sagte schon J.C. der Jüngere:

    Seelig sind die geistig minderbemittelten, denn ihrer ist der Bundestag.


    In diesem Sinne,

    ich lern übrigens grad Brotbacken,

    kann man immer mal brauchen und schmeckt echt besser 😎


    Grüsse Bb

    Hört sich zumindest spannend an. Als Konzept für einen allein könnte ich mir sowas bedingt vorstellen, aber mit Frau und Kind hätte ich glaub ich Schwierigkeiten.

    Oder versteh ich das jetzt miß?


    Grüße Bb

    Naja, wenn man mich denn auch selbstbestimmt und ignorieren ließe, wäre das sicherlich auch mein Weg.

    Und wahrscheinlich nicht nur meiner.

    Aber diese beiden Beispiele oben sind ziemlich gute Beispiele für den öffentlichen, politischen Diskurs, gestützt auf die polarisierten Ebenen Medizin ( wir helfen 🤑 ) also Vertrauen und Angst vor Krankheit, Siechtum und Tod 😱.

    Selbstbestimmung wird durch Rechtfertigungszwang ersetzt, und nicht nur in diesen Bereichen.

    Mit dem Verlust der persönlichen Selbstbestimmung geht ein Verlust der persönlichen und gesellschaftlichen Resilienz gegen Fehlentwicklungen einher und zwar zwangsläufig, unabhängig von meiner persönlichen Einstellung.

    Die Entwicklungen der nächsten 5-10 Jahre werden wahrscheinlich meine Behauptung bestätigen, dieses Land ist in keinster Weise mehr zu resilientem Handeln fähig!

    Ich kann darüber motzen und LMAA und MESA zur persönlichen Doktrin erheben.

    Aber ich würd gern den Verantwortlichen für diesen Sch**** meine Docs in den A****

    pedipulieren, symbolisch gesprochen natürlich 🙄.


    Grüße Bb

    Ein bißchen Off-Topics, aber dennoch passend, wie ich finde.

    Kanada praktiziert MAiD:


    Kanada wird voraussichtlich vor dem 10-jährigen Jubiläum des Programms die Marke von 100.000 assistierten Suiziden überschreiten: „gesellschaftliches Versagen“ https://share.google/g8ldACrhvJzSP7IJg


    Die Daten scheinen bestätigt zu sein,

    was bedeuten würde, daß 5,1% der offiziellen Sterberate Kanadas auf assistierten Suizid, oder vielleicht anders ausgedrückt, auf Euthanasie zurückzuführen sind.


    Um Mißverständnissen vorzubeugen:


    Demystifying Medicine McMaster
    As vast amounts of complex scientific data related to the understanding of health and disease are published, there is an increasing need for effective…
    youtube.com


    Warum ich das hier reinsetze:

    Es scheint so zu sein, daß Medizin und deren ausgebildete Fachkräfte sich immer mehr mit Bereichen beschäftigen, die nicht unbedingt zum Wesenskern dieser Berufung dazugehören.

    Kann es sein, daß Medizin sich mittlerweile zur Ersatzplattform für gesellschaftliche Debatten entwickelt hat?

    Wenn ich mir anschaue, welche Probleme mittlerweile mithilfe medizinischer Lösungsvorschläge gelöst werden sollen, welche Heuchelei hinter dem Ausnutzen gesellschaftlichen Vertrauens gegenüber dem ärztlichen Tätigwerden steckt, wird bei mir persönlich Skepsis wach.

    Insbesondere wenn ich mir dann retrospektiv die ganzen Kalauerfiguren betrachte, die sich in der Vergangenheit angemaßt haben, gesellschaftlich, politische Entscheidungen unter dem Deckmantel von Medizin als Wissenschaft zu beeinflussen.

    Medizin ist KEINE WISSENSCHAFT sondern pure Empirie.

    Sie bedient sich wissenschaftlicher Möglichkeiten aus den Bereichen Physik, Mathematik, Chemie, Biologie etc. um ein Verständnis ihrer Diagnosen und daraus abgeleitet ihrer Therapien zu entwickeln.

    Das oben angeführte Beispiel zeigt mir, daß die Grenzbereiche der Medizin immer weiter gesteckt werden und ausgenutzt werden, um soziale Phänomene und politisches Handeln zu rechtfertigen.


    Wie ich finde, eine bedenkliche Entwicklung.


    Die Parallele zwischen dem Fred-Thema und dem Kanadischen Phänomen?


    Impfungen sind KEINE THERAPIE für Irgendetwas, sondern eine grundsätzlich prophylaktische Maßnahme.

    Der Kanadische Weg ist eine BEENDIGUNG JEGLICHER THERAPIE, begründet auf dem subjektiven Gefühl des Leidens.


    In beiden Fällen machen sich Ärzte bereit dafür wissenschaftliche Kriterien und in Zusammenarbeit mit Juristen regelkonforme Strategien zu entwickeln, die sich politisch umsetzen lassen.

    Diese grundsätzliche Entwicklung ist meiner Meinung nach die unheiligste Allianz, die sich in einem Staatswesen bilden kann.


    So, das war mein Wort zum Sonntach,

    danke für eure Aufmerksamkeit in dieser Angelegenheit.🥸


    Grüße Bb

    Emotionen sind ziemlich alte Reaktionsmuster auf Umweltreize.

    Deren primäre Funktion ist es, Entscheidungen zu fällen, und zwar innerhalb eines sehr kurzen Zeitraums.

    Emotionen zwingen uns quasi.

    Als grundlegende Emotionen werden Freude, Trauer, Wut, Angst verstanden, dazu kommen noch gelegentlich Ekel, Überraschung, Verachtung.

    Die sind allesamt angeboren und drücken sich mimisch und durch Folgeverhalten aus.

    Die kognitive Komponente kam erst sehr viel später, also Dinger wie Scham, Schuld, Stolz. Das sind konditionierte Momente.

    Wens interessiert, beschäftige sich zB. mit Paul Ekman, Microexpressions.

    https://paulekman.medium.com/suppressed-emotions-and-deception-the-discovery-of-micro-expressions-5e339b8b2fb7

    Grundsätzlich hat Anzugpunk glaub ich recht. Es geht ums triggern und mental beschäftigen.

    Kleine Schote am Rande, bei einem Fernsehabend in der Psychiatrie, Fussball WM 2014, fingen die Patienten plötzlich alle an zu lachen. In der Halbzeitpause kamen Nachrichten, die wurden allesamt als gelogen bezeichnet, durch alle F-Diagnosegruppen durch.

    Für Patienten gibts dieses Thema auch gelegentlich als Therapiebestandteil zum Therapiemodul Psychoedukation.


    Grüße Bb

    Ein Problem dürfte sein, daß die Wenigsten checken, wann der Moment gekommen ist sich auf die Socken zu machen.

    Sollte z.B ein Blackout kommen, sind die ersten 6 Stunden entscheidend.

    Die meisten registrieren erstmal einen Stromausfall. Wenn dann erstmal die Wasserversorgung futsch ist, irgendwelche Katastrophenpläne gezückt werden und die Bevölkerung peilt, was los ist, ist die Chance auf Flucht mit Auto spätestens nach 12 Stunden vorbei. Finito.

    So ein Exodus muß vorbereitet sein, mit detaillierten und flott ablaufenden Algorithmen.

    Wer ohne Ziel und Materialvorstellung sich einfach ins Auto schwingt hat verloren.


    Grüße Bb

    Entspannt einen rauchen kann sehr gut dabei helfen. 8)

    Man muss gelegentlich die Pflanzenwelt zur Versorgung seiner Grundbedürfnisse nach möglichen Konsumalternativen erforschen. Dann erschließen sich erstaunliche Wege. 🍪🫖🍹😃

    Als passionierter Exraucher, ziemlich versierter Hobbykoch und beruflich bedingter Semipharmakologe mit Hang zum exzessiven Detailwissen hab ich mir mein persönliches Repertoire an Möglichkeiten erarbeitet, die Wohltaten der Pflanzenfamilie Cannabacea in angemessener Weise nutzbar zu machen.

    Ein kühles Weißweingetränk oder eine verfeinerte Hopfenkaltschale zählen ebenso dazu wie Kaffeegebäck, eine Soße á la Café de Paris zu diversem und ähnliches.

    Es ist gelegentlich ein bißchen aufwändig, aber gerade dieser Umstand hilft, den feierabendlichen Konsum zu zelebrieren.

    In der Regel hab ich mehr und länger was davon als der durchschnittliche Inhalist, wiewohl auch das seine Berechtigung hat.

    Aber selbstverständlich hast du recht.

    In der Zeit der konsumptiven Nachbetrachtung der medial vermittelten Weltgeschehnisse unterliegen viele Meldungen einem wundergleichen Wandel und verlieren ihren Schrecken, werden größere Zusammenhänge sichtbar.

    Am besten kommen die Meldungsmixturen aus dpa, ÖRR, Prof. Kusch, Pink Floyd, Devin Townsend ( Strapping Young Lad ) und Beethovens Symphonien.

    Das harmonisiert den täglichen Infomix ungemein und macht das Leben wieder bedeutsam.


    Grüße Bb

    Edel Man ,

    joa, so kann man das sehen.

    Aber dann macht er genau das, was alle anderen auch machen, Betrug, Täuschung, Verschleierung, etc..

    So gesehen wäre er innerhalb der Gruppe der Politakteure lediglich ein bißchen exzentrischer als der durchgeknallte Rest.

    OK, überzeugt.

    Dann arbeite ich mal weiter an meiner Sativa²ktionsfähigkeit gegen kommende Ereignisse.


    Grüße Bb

    Die m.M. nach zutreffendere Trias, bestehend aus Monroe-Doktrin, Präsidialamt und Messianischer ( Selbst-)Verklärung, umgibt den Habitus des Don wie eine karikierende Aura.

    Fast schon wie eine Verarschung von " Life of Brian ". Wobei das ja schon eine Persiflage auf den Messiasmythos und der Figur des christlichen Jesus ist.

    Es wirkt wie ein schlechter Film, wo man dem zugedröhnten Hauptdarsteller nicht mitgeteilt hat, daß seine Rolle überzogen und unernst geschrieben ist, weil man weiß, daß der Schauspieler umso besser spielt, je weniger er weiß und je ernster er sich genommen fühlt.

    Quasi die US-Administration als Konvolut von Jubelpersern, die dem nackten Kaiser huldigt.

    Wie man das schafft, ihn so zu präsentieren ohne daß er sich selbst bescheuert vorkommt weiß ich nicht.

    Aber im Grunde genommen passt er von seiner vermutlichen Steuerbarkeit hervorragend in das Schema, das ein Joe Biden geprägt hat.

    Es wirkt auf einen denkenden Betrachter einfach krank und würdelos.

    Aber vielleicht ist das ja auch das Ziel?

    Der Don als Stolperstein amerikanischer Hegemonie, die sich danach neu erfinden muss?

    Zur Zeit sind viele Staatsoberhäupter auffällig oder unter Druck.


    Grüße Bb

    Zum x ten male behaupte ich, daß dieser Typ ein hochgradiger Psychopath ist, schlimmer noch Dunkle Triade:


    https://www.psymag.de/17661/du…iavellismus-psychopathie/

    Möglich, aber schwer zu beweisen.

    Ob man die dunkle Triade tatsächlich über dritte und Medienberichte überhaupt belegen kann, möchte ich bezweifeln.

    Das, was da aktuell zu sehen ist, macht auf mich den Eindruck einer völlig abstrusen Inszenierung mit hilflosen Figuren, die beim Betrachter ungläubiges Kopfschütteln und Verwirrung auslösen ( sollen? ).

    Diese Sprunghaftigkeit und Unberechenbarkeit erinnert mich eher an

    Caesarenwahn


    https://de.wikipedia.org/wiki/…%20Diktatoren%20verwendet.


    oder zumindest eine ziemlich drastische Inszenierung davon.


    Grüße Bb

    Ist das eigentlich irgendwie sicher, daß der Don mit irgendwem am anderen Ende des Phones spricht? Und wenn ja, wie sicher ist das, daß es sich um die Person handelt, die sie vorgibt zu sein?

    Das Ganze wird immer bizarrer… 👾


    Grüße Bb

    Corona-Märchen


    Nur damit der Beitrag nicht so leer ist:

    https://aktuelles.uni-frankfur…-bildet-einen-wortfilter/

    Off topics, aber als Hinweis auf die ollen Kamellen der Sprachforschung der Uni und Goethe-Institut gedacht.

    Das Thema ist wesentlich komplexer als oben beschrieben, betrifft grundlegende sensorische, neurophysiologische, kognitive und entwicklungsbiologische Prozesse. Janz so simpel wie die Jungs dat mit ihrem MRT beschreiben isset nich.

    Merke: The Map is not the territory!

    Als Sub-topic zum Threadthema könnte man sagen, daß der Ronamär-Wahnsinn und dessen destruktive Initiatoren einen Beitrag zur kognitiven Minderleistung zukünftiger Generationen prägend mitgestaltet haben.

    Davon ausgehend, daß die zuständigen Eliteinitiativen sich als intellektuelle Krönung, ausgestattet mit göttlichen Sonderbefugnissen betrachten und präsentieren, sehe ich eine starke Tendenz dahingehend, daß in Zukunft Dyskalkulie, Dyslexie und Dysgraphie Abifächer werden könnten.

    Mit einer medial ausgestatteten Evaluation an bedarfsangepassten Rahmenbedingungen zukünftiger Leistungserbringer können aber auch diese ein glückliches und erfülltes Leben führen.

    Quasi analog zur heutigen Führungselite.

    Sie sind dann halt etwas ganz besonderes.


    Grüße Bb

    Nur zur Einordnung:


    Etwa 90 Schiffe durchqueren die Straße von Hormus, während der Iran trotz des Krieges Millionen Barrel Öl exportiert. https://share.google/qwMkoJacyYdgaVUYB


    Damit klar wird, worum es eigentlich geht.

    Wenn man die Handlungen der US-Administration als permanenten Versuch betrachtet, die Energieversorgung dieses Planeten zu kontrollieren und dadurch die Macht des Dollars als Reservewährung zu sichern, wird aus dem außenpolitischen Puzzle der letzten 60 Jahre fast schon ein fertiges Bildchen.

    Wenn Energie nur das Objekt der Begierden ist, dann ist Geld, in welcher Form auch immer, das Subjekt der strategischen und taktischen Betrachtung.

    Also richte ich mein Augenmerk auf den Währungsmarkt und dessen Ab- und Anleger, ich denke, das könnte sich lohnen.

    Also die Umsetzung des CBDC-Systems, Brics Währung, wer bezahlt wen wofür in welcher Währung, staatliche und interstaatliche Abkommen zu diesem Sujet.

    Die börslichen Betrachtungen sind für mich sowas wie ein " Tendenziometer-Wahlomat " für aktive Teilnehmer.

    Interessant finde ich immer, wer sich wie hoch absichert und am Spiel teilnimmt oder sich abwartend verhält.

    Der Konflikt als solcher ist in meinen Augen lediglich Mittel zum Zweck und geplante Szenerie.

    Wie übrigens jeder Krieg der letzten Jahrzehnte.

    Die Opfer dieser Politik interessieren nicht, oder anders gesagt, sind es wert gebracht zu werden.


    Grüße Bb