Beiträge von popeinnot

    Taktiken sind Staatsgeheimnis, sonst funktionieren sie nicht. 😎


    Streng geheim ist: FALLEN KANN ES, STEIGEN MUSS ES. 😁


    Genug Cash vorhalten, damit man beim ordentlichen Drop schön nachkaufen kann, ansonsten so lange voll investiert sein und bleiben bis die nächste Währungsreform durch ist.

    Insignia kostet 22 k Neu?Der Passat hatte 14 Km drauf und Ez 07/24 obwohl da schon längst der neue vom Band lief.

    Selbst wenn er nur 10 Jahre hält sind 3000 pro Jahr noch aktzeptal für das Auto finde ich.

    Ich würde ja immer wieder zu Reimport greifen anstatt nen 2,3 Jährigen mit 50 tsd km zu kaufen.Da ist die Preisdifferenz eher seehr gering vor allem bei Vw.

    Deutsche junge gebrauchte sind sehr Wertstabil vs. Reimporte Deutllich güstiger nimmt sich dann nicht nehr viel und du hast ein neues Auto was DU einfährst bei den ersten wichtigen 15tsd k Kilometern.. .

    Nein, meiner war bei Kauf rund 1,5 Jahre alt und hatte knapp 60 kkm auf dem Buckel. Leasingrückläufer mit ein paar Kratzern im Plastik, ansonsten recht gepflegt, 2 Liter Diesel, durchschnittlich ausgestattet und oft Langstrecke bewegt. Kostenpunkt 20 k€. Neu stand er mit ca. 43 k€ in der Liste, mit Rabatt hin und her ergo halber Neupreis. Das ist okay, so kann man ein Auto kaufen, viel mehr ist er jedoch schlicht nicht wert gewesen.

    Ein Fahrzeug ist kein Statussymbol mehr, war es für mich ohnehin nie, ich gehe deswegen dafür auch niemals den halben Monat arbeiten. Einzig seinen Nutzen soll es erfüllen und ich will nie hoffnungslos untermotorisiert durch die Welt kutschieren, der Rest ist mir gelinde gesagt relativ Latte.

    Ehe ich mir einen 30 k€ Passat ziehe, soll Wolfsburg lieber schließen. München, Stuttgart, Zuffenhausen, etc. gleich mit, weil ich darob immer noch nicht ein Lastenrad bemühen muss, da es zig Alternativen gibt.

    Mit dem Moment, an dem Daimler wieder solide Autos baut, von mir aus auch Audi oder BMW - wenn es um die Auswahl der Töchter geht bin ich nicht sonderlich wählerisch, denn ich habe noch jede Möhre fast bis zum Exitus mit Freuden verschlissen - kaufe ich die Qualität auch wieder und bezahle entsprechend dafür. DAS werde ich allerdings nicht mehr erleben, denn die meinen es mit ihren Miet-Sitzheizungen und anderem Käse echt ernst. Ich auch, deswegen mache ich da nicht mit und freue mich auf den Tag, an dem derlei Firmen über die Wupper gehen. Weg damit, denn die braucht kein Mensch.

    Ein vergleichbarer Opel Insignia hätte vermutlich nur 20...22 k€ gekostet. Für das gesparte Geld sind locker alle 6 Monate ein Ölwechsel und 1x im Autoleben ein neuer DPF drin.

    Ansonsten ist ein Passat nicht besser oder schlechter, beide haben ihre Schwachstellen.

    Einzig beim Wiederverkauf hat der VW die Nase vorn, wer jedoch das Fahrzeug konservieren lässt, der kauft es auch um es lange zu fahren. Ob es dann zum Schluss noch 2k, 3k oder 5k€ wert ist, ist reine Makulatur.


    Aber egal ob Passat, Transporter oder Golf-Klasse, VW hat nichts im Angebot was andere nicht auch hätten. Gut, den Insignia gibt es nicht mehr - Stellantis hat ihn gekillt - aber etliche andere Fahrzeughersteller bauen brauchbare Kombis, egal ob deutsche oder asiatische. Alles der selbe Quark, den man wirtschaftlich kaum vernünftig über 10 Jahre und darüber hinaus bringt, nicht mal als ambitionierter Selbstschrauber, weil es gar keinen Sinn mehr in der heutigen Zeit macht, sich für 500€ Ersparnis p.a. lange herum zu ärgern.


    Persönlich verfahre ich mit heutigen Wegwerfgurken mittlerweile so, dass ich sie jung zum günstigen Preis kaufe, Wartung selbst mache und auch Verschleißteile wie Bremsen selbst wechsle, den Vertragswerkstätten keinen Cent schenke, den ersten größeren Schaden behebe (z.B. defekten Turbolader) und beim zweiten den Exporteur herbei beordere, der ihn so wie er ist auflädt und damit abschiebt.

    Viel mehr als 20 k€ zahle ich für solche Möhren aber auch nicht. Nicht weil ich es mir nicht leisten kann, sondern rein aus Prinzip nicht.


    "Autoleben" heißt heute: ab 150...180 kkm unwirtschaftlich sofern eine gewisse Schadenshöhe überschritten wird.

    Da investiere ich nicht mal 200€ in Hohlraumkonservierung und U-Schutz, sondern lasse ihn faulen wo immer er auch faulen möchte, denn jeder Passant soll anhand meiner Kiste sehen welch miese Qualität der jeweilige Hersteller produziert. Solange nach ca. 8 Jahren der TüV sein letztes Okay für den Wagen gibt, ist mir alles andere ziemlich egal, und wenn er 10 Jahre durchhält, freut es mich umso mehr. Danach ist meist eh Schluss und die Ersatzteilversorgung steht auf tönernen Füßen. Dann kommt der nächste miese Karren auf den Hof, egal von wem, aber mehr als 20 k€ kostet er wiederum nicht. Das war schon vor 30 Jahren so und wird auch in 30 Jahren noch so sein, sofern ich das überhaupt noch erlebe.

    Jup, ich fahre einen Touran...

    Trotzdem fahre ich lieber einen VW als einen Dacia....

    Alle Menschen sind schlau,

    die einen davor, die anderen danach.


    Wenn bei Panzern Spaltmaße wichtig wären, dann hätte VW wenigstens noch Zukunft, aber so wird da auf Dauer kein Schuh mehr draus, egal ob der Staat an der Firma beteiligt ist oder nicht.


    Die Praktiken bei z.B. Ford oder Opel (respektive Stellantis allgemein) sind ebenso fragwürdig wie bei VW, allerdings stimmt dort das Preisgefüge noch eher. Dito bei Koreanern. Gleiche Qualität aber deutlich niedrigere Preise.

    Wenige Modelle bzw. gewisse Konstellationen ausgenommen, muss man einerseits schon über ziemlich wenig technischen Sachverstand und andererseits über mehr Geld als der Durchschnitt verfügen, wenn man zu einem VW greift.

    Aber gut, keiner wird dazu gezwungen, von daher trifft es nie die Falschen, sofern es zu gröberen Schäden kommt.

    Klar, auch bei Asiaten ist nicht alles rosig, so verlangen Toyota, Nissan, etc. teils unverschämte Preise bei Ersatzteilen und bei Koreanern ist die gesamte Qualität 1...2 Stufen unterhalb deutschen Herstellern, deren Motoren und Getriebe halten indes meist länger als jene von VW.

    Auch Hyundai/KIA hatten Probleme mit Lenkungen, allerdings waren die mit einem 10€-Teil aus dem 3D-Drucker behoben. ☺️👍

    Der Turbokapitalismus hat zumindest was die Industrie anbelangt irgendwann ein Ende, solange nur genug Konkurrenz den Markt fluten kann. Und da gibt es mehr als genug, insbesondere im Marktsegment der Budget-Kfz wie VW es bedient. Auf absehbare Zeit wird nur noch der Name dieser Firma existieren, sofern überhaupt. Selbst Audi ist mit der Philosophie in China auf die Schnauze gefallen, wobei der Ruf dieser Marke eine Liga oberhalb spielt. Das soll schon was heißen...

    Ich sehe für VW schwarz, denn dessen Portfolio braucht die Welt schlicht nicht mehr. Wobei es dann auch ziemlich egal ist ob der eine oder andere Schaden auf Garantie/Gewährleistung/Kulanz übernommen wird oder nicht.

    Was degegen spricht, ist, dass wir nicht wissen, ob die Zukunft für uns eher ein 1980er Szenario oder ein 1923er bringen wird, oder etwas dazwischen, wie auch immer.


    Hättest du z.B. bei Rekordkursen zwischen 800 und 850 Euro im Jahre 2010 verkauft, würdest du heute noch auf einen günstigen Wiedereinstieg warten.

    Fiat braucht man immer, und sei es nur für ein schnödes, bescheidenes Leben.

    Ob es sinnig war bei vergleichsweise günstigen Kursen einen (signifikanten) Teil des EM-Horts zu verkaufen, darüber lässt sich vortrefflich streiten, Stand heute ist es allerdings ein anderes Ding, denn egal ob Ag oder Au derzeit abzugeben, ist nicht die allerdümmste Idee, schlicht weil momentan Gewinne mit Faktor 2...6 zu verzeichnen sind, je nachdem wann in der Vergangenheit gekauft wurde.

    Sich demnach einen gewissen Cashbestand an die Seite zu legen ist durchaus sinnvoll, auch wenn dadurch evtl. theoretische Gewinne in der Zukunft flöten gehen.

    Keiner weiß was kommt, es könnten geradeso alle 4 EMs die nächsten 2...5 Jahre komplett abkacken. Was macht man dann, wenn nicht zumindest Teilgewinne realisiert wurden?

    Klar, genauso gut können sie abgehen wie Schmitz Katze, dann hat man Geld liegen lassen, aber auch das hat man nicht in der Hand solange keine Glaskugel korrekt anzeigt.

    Es ist und bleibt ein Stück weit Lotterie, darob darf man sich nicht grämen.

    Diversifizieren, diversifizieren, diversifizieren... und abwarten was kommt.

    Ein gewisser Cashbestand gehört einfach immer dazu, egal ob man dafür seinen Lebensunterhalt bestreitet, Schnäppchen beim Discounter einsammelt, ein Grundstück kauft oder im Crash billigst Aktien. Ohne Moos nix los. Hat man alles in EM konzentriert und schmieren diese mit ab, ist man Null flüssig. Gaaaaanz dumme Sache!

    Meiner war nur dezent gehebelt, mit Laufzeit bis in den Herbst hinein. Nachdem Israel nicht Vollgas gab, hatte ich kurzfristig mit solch einer doch durchaus raschen Rallye gar nicht mehr gerechnecht, sondern smoothen Anstieg bis in den Sommer hinein. So kann man sich täuschen...


    Viel wird aber nicht mehr passieren, erst recht nicht vor den MidTerms und vermutlich nicht mal mehr unter Trump.

    Zumal Iran keine Lachplatte ist wie z.B. Syrien, eher schon vergleichbar mit Russland.

    Zu mehr als einem (durchaus angebrachten) Regimechange wird es nicht kommen, denn im Zweifelsfall hat USrael nicht nur den Iran und halben Orient gegen sich, sondern obendrein Russland und China. Solch Übermacht ist selbst den Rothschilds zu stark, also werden sie klein beigeben, auch wenn das das Ende des (Euro)Dollars bedeutet. Man wird sich arrangieren. Irgendwie. Irgendwo. Irgendwann... dieses oder nächstes Jahr.

    Politische Börsen haben kurze Beine.

    Noch ist kein Krieg, sondern es ist nur ein Schlagabtausch, zudem lahmt die Weltwirtschaft seit geraumer Zeit. Kein Fundament für nachhaltig hohe Ölpreise.

    Aufgrund der kurzen Panik stand mein kleiner Brent Call heute Morgen 50% im Plus. Hatte ihn nur 5 Wochen im Depot, deswegen flog er komplett raus.

    Mag sein dass es die kommenden Tage wirklich knallt, dann war es ein Fehler ihn so früh raus zu werfen, aber da nehme ich doch lieber den Spatz in der Hand anstatt auf die Taube auf dem Dach zu warten.

    11% Brutto, also vor Steuern, entspricht ergo ca. 8,5% Netto im langjährigen Mittel.

    Die 11% stehen nur wenn man es Stand jetzt von 1971 weg betrachtet, allerdings kann sich dies auch wieder ändern, da Gold momentan ziemlich überkauft scheint.

    Prinzipiell gebe ich dir aber absolut Recht, ich sehe es genauso wie du. Diese gemittelte Nettorendite hat der breite Markt nie geschafft zu erwirtschaften. Nicht Immos, nicht Anleihen, nicht Sparbücher, nicht Lebensversicherungen, nicht Renten, und auch nicht Aktien ber breiten Masse (fast immer nur Einzeltitel und über weniger Jahre hinweg).

    Ob nun also 11% oder 8,5%, egal ob vor oder nach Steuern, von solchen Renditen über eine dermaßen langen Zeitraum, davon träumen Durchschnittsanleger lediglich, die Masse erreicht dies jedoch nie.

    Bei diesem GSR kauft man kein Gold mehr sondern höchstens Silber.

    Wobei auch hier die Fallhöhe extrem ist, daher momentan eher zu Pt und Pd greifen.

    Danach wieder in Au ummünzen sobald die Ratio fällt.

    Ag derzeit nur beimischen sofern noch nichts vorhanden ist.

    Mitnichten Patrone, als ich meine erste Krügerrand in Händen hielt, da war das Junior-Sparbuch weniger wert als die Münze selbst.

    Auch wenn ich hier erst seit ein paar Monaten angemeldet bin... ein Newbie sieht anders aus. Bin EM-Bug quasi seit Kinderbeinen an.


    Es ist wie es ist, wer bei EM in solchen Dimensionen zaudert, der weiß nicht was er tut.

    Selbst wenn er Millionen besitzt, ganz koscher kann er nicht sein, insbesondere wenn er seit Jahrzehnten im Geschäft ist, denn um die "Aufsicht" muss er wissen und sich damit abfinden bzw. entsprechend darauf einrichten. Dass die Eingriffe kommen werden war doch klar, die Frage des ob stellte sich somit nicht, nur des wann und in welcher Intensität. Der Dollar, und mit ihm unzählige Fiats kämpfen ums Überleben, daran wird sich nichts mehr ändern, das ist mathematisch nicht umgehbar. So what?!

    Diesen Umstand kann man nicht in Abrede stellen, egal ob die Erkenntnis 50 Stunden alt ist oder 50 Jahre.

    Bist du (bzw. die Person von der du schriebst) seit 50 Jahren nur am zocken, weil die Erkenntnis fehlt? Glaube ich nicht! Nicht mit 5k Oz, nicht mit 50k.

    Fallen kann es, steigen muss es. Das ist keine Floskel sondern Gewissheit, weil Mathematik weder bestechlich noch manipulierbar ist. Nichts in diesem Universum kann dies ändern, von daher ist jede Diskussion diesbezüglich obsolet und jeder noch so kleine Zweifel darob unangebracht, weil nichtig.

    Bin zwar nicht woernie und kann nur für mich persönlich sprechen, wenn ich allerdings nach einer langen Durststrecke mit viel auf und ab binnen wenigen Jahre 300% Plus mache, dann juckt mich ein 30% Rücksetzer nicht, selbst wenn sich dadurch binnen weniger Tage oder sogar Stunden ganze Jahreslöhne in Luft auflösen.

    Ich bin schon einige Zeit mit dabei, aber niemals zuvor gab mir EM im Allgemeinen und Ag im Besonderen ein besseres Gefühl alles richtig gemacht zu haben, als die vergangenen 1...2 Jahre.

    Was juckt es die deutsche Eiche, wenn sich eine Sau an ihr reibt?!

    Es waren und sind Buchverluste, gerechnet von einem Top welches man ohnehin so gut wie nie beim Verkauf erreicht, genauso wie man seltenst das Low beim Kauf erwischt. Entscheidend ist der effektive Gewinn... und der ist bis heute beträchtlich solange man früh genug eingestiegen ist.

    Physisch befinden wir uns gerade in Zeiten wie zu Corinna, nur auf einem anderen Level.

    Egal was die Crimex heute veranstaltet, man bekommt aller Wahrscheinlichkeit nach über das Wochenende keine Unze zu einem günstigeren Tarif als die letzten 3...5 Tage.

    Interessant wird allerhöchstens die kommende Woche, wenn die Zettelwixxer freie Bahn haben, weil in China Neujahr gefeiert wird. Schießpulver muss trocken gehalten werden, sonst zündet es bei Bedarf nicht, von daher lege ich mich min. 5 Tage schlafen und schaue erst danach ob ich nach einem eventuellen Blutbad billigst Material einsammeln kann oder nicht.


    Ich habe immer noch das GSR im Blick, und behaupte, die Rally wird nicht beendet ehe es der 1:20 zumindest einen Streifschuss verpasst, auch wenn die Vorzeichen dafür momentan schlecht stehen. Der CT nach passiert es 2026 nicht mehr, je weiter es allerdings in die Zukunft hinein projeziert wird, umso tiefer muss die Ratio fallen.

    Solange Ag nicht die 117€ p. Oz im AK erreicht oder das GSR unter 1:30 fällt, werfe ich keine weitere Tranche auf den Markt, wobei es mir egal ist ob ich noch 5 Jahre oder gar länger darauf warten muss.

    Dermaßen viel Pulver bekommt man nur noch mit purer Verschwendungssucht durch, der eigenen oder der seiner Familie.

    Wo 50k Oz Silber sind, da ist noch mehr EM (von anderen Vermögenswerten rede ich dabei erst gar nicht), denn kein geistig Gesunder setzt alles auf eine einzige Karte.

    Unter dieser Prämisse muss man schon ziemlich weich in der Birne sein den Ruhepulse überhaupt signifikant steigen zu lassen, von daher ist es ratsamer nicht ständig die Kurse zu verfolgen oder beim EM-Händler vorstellig zu werden, sondern einen guten Kopfdoktor zu konsultieren. Die entsprechend verschriebenen Pillen sind billiger als der potenziell entstandene Verlust aufgrund einer falschen weil übereilten Anlageentscheidung.

    Mit 50k Oz hat man ausgesorgt, nicht nur selbst sondern auch die Erben. Wer da noch Zweifel jedweder Art hegt, der hat dezent formuliert mehr als nur einen an der Klatsche. Der Grundstein dafür ist in der frühkindlichen Erziehung zu suchen, so viel ist schon mal sicher.

    Wer 50.000 Oz sein Eigen nennt, der wird nicht verrückt sondern tiefenentspannt.

    Auch wenn der Preis vom High rund 1/3 fiel, ist das immer noch ein ganzer Haufen Asche.

    Zumal... wer solch Risiko eingeht auch entsprechend tief gekauft hat und garantiert bei Faktor 3...5 einen entsprechenden Teil auscashte, um das genannte Risiko gen Null zu treiben.

    So habe ich das zumindest gemacht und bin beim Vervierfacher mit gut einem Viertel raus.

    Heißt im Klartext, der Silberpreis kann fallen wohin auch immer er will, ich kann überhaupt gar keinen Verlust mehr machen.

    Egal wie hoch die Vola auch immer ist, ich habe zuvor sehr gut geschlafen und schlafe jetzt erst recht absolut souverän. Mit 50k Oz brächte mich erst recht nichts mehr aus der Ruhe, weil diese Menge einem gar nicht mal schlechten Lottogewinn gleicht.

    Mein Call auf Brent hat heute auch schön auf die Zwölf bekommen, er hat die Woche über geschmeidige 20% Federn lassen müssen.

    Sieht derzeit alles nicht sonderlich prickelnd aus, da scheint generell etwas die Luft raus, nicht nur bei EM.

    Dow und DAX schwächeln heute ebenso.

    Dann hebst du dir die Kohle einfach für die nächste Party auf, denn irgendwann und irgendwo schmeißt immer mal wieder jemand eine. :thumbsup:

    Falls nicht, kannst du sie immer noch an den Ballermann tragen, denn von irgendwas muss man schließlich auch leben. :D

    Düster nur für jene, die kein Cash parat haben.

    Merke: Wer tanzt, der hat nur kein Geld zum Saufen. Damit es also auch bis zum Ende der Party feuchtfröhlich hergehen kann, bedarf es Reserven. Nichts ist unlustiger als gleich am Anfang Runde um Runde zu schmeißen, um dann just in den Stunden, in denen es am unterhaltsamsten wird, auf dem Trockenen zu sitzen und nicht weiter bechern zu können. Zumal es für das Taxi und die Aspirin danach auch noch reichen muss. Das Kopfweh ist insbesondere beim Silber ohnehin garantiert, aber was wäre eine zünftige Feier ohne Kater danach?! Sinnlos!

    Das kurzzeitige Unwohlsein zwischendurch muss man auf jeden Fall übergehen und nachladen, denn gekotzt wird später. 😂