Die USA sind derzeit gefährlich, weil sie sich der Notlage in der sie stecken bewusst geworden sind. Da beißen sie nach links und rechts um sich zu verteidigen. Ja, sie fühlen sich und sind tatsächlich wirtschaftlich angegriffen und politisch auch. Na ja, man kann das auch Wettbewerb nennen
Aber diesmal sind die Mitbewerber ebenbürtig, nicht wie nach dem WWII.
Man kann eben die Welt nicht komplett beherrschen. Hoffentlich wird kein großer globaler Schaden verursacht. Alles was innerhalb eines Jahres wiederaufgebaut werden kann ist zwar schmerzhaft vernachlässigbar übergreifend betrachtet.
Zerstören geht um Welten schneller als aufbauen, das war schon immer so, es liegt in der Natur der Sache.
Die USA waren stets Vorreiter darin, siehe Indianervolk, sie werden auch bis zum Schluss nicht damit aufhören, denn sie sind zivilisatorisch so gestrickt.
Die Frage ist nicht ob sie untergehen (genau wie der $), sondern nur wann. Und, wie viel Porzellan sie dabei zerschlagen werden, wobei dieser Elefant im Laden echt riesig ist.
Natürlich wird der Schaden global sein, denn nicht umsonst erhält der Hegemon hunderte Militärstützpunkte weltweit.
Daher wird auch interessant wie der Iran sich dagegen schlägt, bzw. wie Länder des Okzidents darauf reagieren, sich abwenden und neu orientieren, oder wie die Deutschen in Niebelungentreue dem Erdboden gleich machen lassen.
Russland und China werden zum nächsten Krebsgeschwür mutieren, sich ihnen gänzlich anzuschließen oder gar zu unterwerfen wäre ein analoger Fehler (die Wahl zwischen Pest und Cholera, welche einen nur später als früher töten würde), die Frage ist also, ob sie den Willen haben sich zu etablieren oder nicht. Unter Beibehaltung des primitiven Islams wird das aber nichts, denn dann werden sie von der Moderne schlicht überrollt.
Wenn ich das weiß, dann wissen die entsprechenden Oberhäupter erst recht darüber Bescheid, sie kommen ergo nicht umhin Beizeiten etwas Grundlegendes zu verändern.
Ohne massive, strukturelle Einschnitte geht das nicht einher, das zu glauben ist töricht. Ob sie es wollen oder nicht, der Westen islamisiert sich und der Osten emanzipiert sich ein Stück weit, was nicht ohne Kollateralschäden einhergehen wird.
Alle werden auf die eine oder andere Art und Weise in die Enge getrieben, so auch Zionisten bzw. ähnlich gelagerte Minderheiten.
Natürlich versucht jeder dieser so genannten "Führer" die Deutungshoheit zu erlangen, respektive zu verteidigen, um einen einschneidenden Kompromiss kommt keiner mehr herum. Selbst wenn sich Millionen dafür opfern oder sie auf Anweisung Massen in Armut und Tod schicken, ändert das am späteren Konsens so gut wie nichts. Hauen und Stechen hin oder her, die Welt ist für dauerhafte Agitprop mittlerweile viel zu vernetzt, sie kommen mit ihren Lügen nicht durch, sondern immer nur ein Stück weit um temporär Bedenken zu gewinnen.
Warum gibt es abermillionen Flüchtlinge auf der Welt? Genau deswegen! Und sie haben recht! Warum soll sich einer für Grundrechte auf Freiheit und Selbstbestimmung noch erschießen lassen, wenn der Drops im Grunde längst gegessen ist, und nur einige Wenige A....löcher, welche die Zeichen der Zeit nicht erkannt haben, dagegen wehren, endlich mal Tacheles zu reden und ihre Gier zu bändigen.
Zu jeder Zeit hat die aktuelle Flüchlingsgeneration versucht, nach ihr die Tür zuzuschlagen, aber keine hat es geschafft ihren Egoismus durchzudrücken. Als in den 90ern z.B. Jugoslaven versuchten nach anfänglichen Integrationsschwierigkeiten, weil deren serbische, kroatische oder bosnische Abstammung ihr Dasein prägte und erschwerte, weil die ursprüngliche Kultur vermeintlich dazwischen grätschte, da nicht so leicht abzuschütteln ist, haben sie ab einem gewissen Punkt des "Ankommens" ihre einstmaligen Differenzen beigelegt bzw. verdrängt und Frieden einkehren lassen, da sie erkannten, dass das Leben ohne eben welche, viel einfacher wurde. Ob der eigenen Vorteile versuchte man dann am liebsten Nachzüglern dies Möglichkeiten zu verunmöglichen, so läuft die Sache jedoch nicht, denn die Welt dreht sich weiter und weiter. Der Wille des Demos ist jedoch ab einer gewissen Masse nicht mehr aufzuhalten, sie bricht sie trotz politischer oder militärischer Gewalt ihre Bahn, egal ob man will oder nicht. Die Zeit dazwischen ist hart, aber nur für Jene, die ungesicherte bzw. unrechtmäßige Prüde sichern wollen bzw. müssen.
Klar wird auch dieser Wettbewerb teils unfair geführt, "Doping" und Co. gibt es ständig, ändert aber am generellen "Sport" nichts, für den natürliche Regeln gelten.
Die USA bekommen schon noch ihr Fett weg, egal ob sie wollen oder nicht, denn noch kein Team hat auf ewig dominiert. Hauen und Stechen hin oder her, am Ende hat stets das Publikum entschieden ob es dem Favoriten zujubelt oder nicht. Hat er ein paar mal ordentlich die Fresse poliert bekommen, wendet es sich angewidert ab und setzt keinen Pfifferling mehr auf ihn. Leistung zählt, und da kann die USA in Summe nicht mehr mit viel aufwarten. China schon eher, auch wenn hier ebenfalls viel Doping mit im Spiel ist. Deutschland tut sich mittlerweile bereits schwer nur die Anfahrt zu organisieren, unter diesen Umständen wird es eher schwer Bronze, Silber oder gar Gold zu gewinnen. Immer nur vom Endsieg (Klimarettung, Atomausstieg, Energiewende, Unsere Demokratie,...) zu schwafeln, macht den Sprinter nicht schneller. Für ein Deppenvolk tritt am Ende erst gar keiner mehr an, da kann die Propagandamaschine sogar kostenlose Busse und Bahnen bereitstellen, es macht sich nicht mal mehr einer die Mühe einzusteigen, geschweige denn zum Wettkampf anzutreten. Für grüne Trottel zieht erst recht keiner in den Krieg, nicht mal ein sprenggläubiger Islamist, selbst wenn er jahrelang mit Bürgergeld durchgefüttert wurde. Zumal diese Almosen (inkl. Rente, Krankenversicherung, etc.) ohnehin bald enden. Sieht nicht gut aus für die Erbauer des Lügenkonstrukts Sozialstaat, denn man hat entweder geschossene Grenzen und eben jenen, aber nie beides gleichzeitig und dauerhaft. Das wird für die Systemgläubigen und Schuldenheinis noch ein böses Erwachen geben, egal ob zugezogen oder alteingesessen, denn man tritt zu keinem Kräftemessen an, dessen Regeln man nicht kennt, zumal am Ende abermals eben jene Regeln erneut umgeschrieben werden, das Spiel indes weitergeht.