Probefahrt vom Autohaus ….
„Papa, Du bist noch jung….“
18. August 2026, 13:05
Probefahrt vom Autohaus ….
„Papa, Du bist noch jung….“
Du liegst falsch, die damals Alten ja, aber die Jungen waren weniger spießig als heute. Als beste Zeit werden immer gerne als die 70er gesehen - aber das fing schon in der zweiten Hälfte der 60er an
Keinerlei Probleme, egal in welcher Gegend Du du zu welcher Zeit unterwegs warst. Auf den Parkbänken (ja, die gab es echt, (heute alles für Halal Schafgrillfeuer zerstört) konnten wir sitzen und philosophieren. Open Air Konzerte im Stadtpark, null Probleme. Wir lagen Schlehenfeuer-betört auf dem Mädel oder daneben..
FRIEDLICH !
Das hat die Kabale und deren 68er uns alles genommen…. Selbst den Regenbogen 🌈 hasse ich heute ….
Ich habe keine Quittung mehr, und es handelt sich um einen ein Kilo barren.
Quittung kann ich Dir geben. Habe genug hin und her um das seriös abzubilden. Melde Dich einfach mal per PN.
Und wenn das Bargeldverbot kommt, dann gibt es auch keine Möglichkeit mehr, es unter der Hand nach Asien zu verkaufen.
Daher kann ich nur jedem anraten, sein EM im Ausland zu lagern!
Es gibt viele freie seriöse Anbieter von Schliessfächern. Meinetwegen soll das Bargeldverbot versucht werden zu installieren. Da wird noch viel Wasser den Berg hinunterfliessen, der "Staat" bekommt ja nicht mal kleinste Aufgaben digitalisiert.....
Und im Ausland ist dann die Welt wieder anders, ohne Bargeldverbot.......
Alles anzeigenMoin,
mein 4 GTS braucht ebenfalls nur 3 Sekunden und besonders die Beschleunigungen von 100 auf 200 km/h sind unglaublich
Ich hatte eine Menge Spaß am heutigen Tag. Von hinten kam absolut nichts. Ein Model 3 Performance wollte allerdings spielen und meinte, meinen 11er jagen zu können
Logisch! Somit war mein 11er heute kastriert unterwegs und bei 240 km/h Schluss. Das war das einzige Anstrengende, da man derart schnell dort angekommen ist und man wirklich aufpassen muss, nicht zu doll zu überschreiten.
Grüße
Goldhut
Das Ergebnis eines Wettbewerbs um die beste Beschleunigung ...
Ausgerechnet New York wählt wahrscheinlich demnächst einen Muslim und Sozialisten zum Bürgermeister.
https://www.wiwo.de/politik/au…-york-city/100159362.html
Wie kann das denn sein? Haben die New Yorker die Geschichte ihrer Stadt vergessen? Gibt es dort inzwischen eine muslimische Mehrheit? Haben die New Yorker genug von Wohlstand und Reichtum?
Nun ist er gewählt worden und die New Yorker ziehen weg!
Die obersten 1% der New Yorker zahlen etwa 40% der Einkommenssteuern der Stadt, was bedeutet, dass selbst wenn nur ein Bruchteil von ihnen wegzieht, die finanziellen Folgen schwerwiegend sein könnten.
Das Problem mit dem Sozialismus ist, dass einem irgendwann das Geld anderer Leute ausgeht. - Margaret Thatcher
Goldfonds verzeichnen Rekordzuflüsse, als der Sozialismus nach New York kommt
Alles anzeigenIch stelle mal eine ganz DOMME FRAGE ins FORUM ? ?
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Ich habe etwas anonym, aber LEGAL erworben, und da von PRIVAT?
habe ich keine Rechnung ! !
Wieso soll ich nun dafür eine Steuer bezahlen, obwohl ich das Gold bereits
über ein Jahr besitze und es daher steuerfrei ist ? ?
Das ist doch wieder mal eine Falle für den DOOF-MICHEL ! !
ODER NICHT ? ?
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(also gesetzt dem Falle, von mir bekommt das F.A. genau NIX, NIENTE, NULL)
Selbst wenn ich das vom Opa über den Küchentisch geschobene Gold in Form von 5kg hätte - ich würde NULL angeben, weil da landest Du in der Datenbank/Vermögensregister und dann bist Du 11 Monate später fällig, weil sie Dich als Impfgegner Hyperreicher beschimpfen, der doch wohl "Gold gab ich für Eisen" mal machen soll.....
Schau mal in Deine Hose, wenn die leer ist, hast Du keinen Arsch in der Hose.... dann gebe alles an und überlasse die Einstufung dem Komitee für Gerechtigkeit und Ausgleich.
Auszug:
Dieses Jahr kippt die Kapitalgüterbilanzmit China ins Minus. Deutschland, das Land der Werkzeugmaschinen und Präzisionsanlagen, importiert plötzlich mehr Industrieausrüstung aus China, als es dorthin liefert. Die Hidden Champions des Mittelstands, die vor fünf Jahren in Shanghai noch ihre besten Kunden hatten, stehen heute chinesischen Anbietern gegenüber, die dreißig, vierzig, manchmal fünfzig Prozent billiger anbieten.
Als Nächstes trifft die Welle die Chemie.
Die drittgrößte Industrie Deutschlands. Rund fünfhunderttausend Arbeitsplätze. Zehn Prozent des verarbeitenden Gewerbes. Die Preise für Grund- und Spezialchemikalien fallen, weil China seine Überkapazitäten aus dem Immobiliencrash auf den Weltmarkt drückt. BASF nimmt Anlagen vom Netz. Covestro rutscht in die roten Zahlen. Lanxess spricht von existenzbedrohlichem Preisdruck. Der Verband der Chemischen Industrie warnt offen vor einem Kollaps.
Und überall greift dasselbe Muster.
Chinas Exporte steigen. Europas Produktion fällt. Die Auslastung sinkt. Investitionen werden gestrichen. Arbeitsplätze lösen sich auf.
Und so bohrt sich der China-Schock durch jeden Kernsektor Europas. Nicht als einzelne Krise, sondern als Kaskade. Eine Welle, die nicht stoppt, weil niemand sie aufhält.
Und genau an dieser Stelle trifft Europa ein neuer Faktor. Die US-Zölle.
Seit Februar belegen die USA unter Trump 2.0 chinesische Importe mit Aufschlägen von bis zu 50 Prozent. China lenkt den Überschuss einfach um. Nicht nach Mexiko, nicht nach Vietnam. Direkt nach Europa. Direkt nach Deutschland.
Im zweiten Quartal stiegen die deutschen Importe aus China um 8,7 Prozent. Mehr als doppelt so stark wie das weltweite Wachstum. In 2.241 Produktgruppen sprang das Volumen um mindestens 10 Prozent. In mehr als 1.500 davon sanken die Importe in die USA gleichzeitig ab, wie das IW im Auftrag des Auswärtigen Amt ermittelt hat. Die Preise fallen um bis zu 24 Prozent, während die Mengen explodieren. Das ist keine Marktbewegung. Das ist Umlenkung.
Und genau hier landet die Welle. Sie trifft jene Branchen, die bereits wanken, und sie trifft sie mit voller Wucht.
Bei Hybridautos steigt das deutsche Importvolumen um 130 bis 183 Prozent. Gleichzeitig melden die USA im selben Zeitraum einen Einbruch um 98 Prozent. Die Ströme wandern, und Europa steht am Ende dieser Pipeline.
Auch bei Lithiumionenakkus und Batteriekomponenten zeigt sich das gleiche Muster. Das Volumen steigt, die Preise fallen, und die europäische Green-Tech wird weiter an den Rand gedrückt.
In der Maschinen- und Elektroausrüstung wird das Bild noch deutlicher. Über neunhundert Produktgruppen sind betroffen. In mehr als der Hälfte zeigt sich eine saubere Überlappung mit jenen Bereichen, die die USA seit Februar abschirmen. Die mittelständischen Weltmarktführeren in Deutschland sehen sich plötzlich Anbietern gegenüber, die dreißig, vierzig oder fünfzig Prozent günstiger liefern und jede Kalkulation zerreißen.
Und schließlich die Chemie. Grundstoffe überschwemmen den europäischen Markt, drücken die Preise und ziehen der Branche den Boden unter den Füßen weg.
So wirkt die Umlenkung. Was Washington abwehrt, rollt nach Europa. Der Kontinent wird zum Auffangbecken der chinesischen Überproduktion, und die Folgen sind absehbar. Mehr Konkurrenz, niedrigere Preise, weniger Auslastung, gestrichene Investitionen und immer mehr Betriebe, die in die Stille kippen.
Goldman Sachs hat die Auswirkungen dieser Politik für die nächsten Jahre betrachtet. Die chinesische Wirtschaft wird in den nächsten Jahren zwischen 3,8 und 4,8 Prozent wachsen. Dieses Wachstum wird fast vollständig von Exporten getragen. Xi baut ein Modell, das auf Selbstversorgung und Außenüberschüsse setzt. Ein Modell, das keine Nachfrage aus Europa erzeugt.
Für den Rest der Welt bedeutet die realen Verluste. Goldman Sachs berechnet einen globalen Verdrängungseffekt. China gewinnt Wachstum durch Exporte. Alle anderen verlieren. Und dieser Verlust fällt nirgends so stark aus wie in Deutschland. Die Projektion zeigt es deutlich. Von 2026 bis 2029 verliert Deutschland jedes Jahr rund 0,25 Prozent Wachstum, allein aufgrund chinesischer Konkurrenz. Der kumulierte Schaden beläuft sich auf etwa einem Prozent des BIP. Italien folgt knapp dahinter. Die Länder Mittel- und Osteuropas ebenso. Die USA verlieren weniger. Indien profitiert sogar leicht. Es ist ein asymmetrischer Schock, der vor allem exportorientierte Volkswirtschaften trifft.
Ausgerechnet New York wählt wahrscheinlich demnächst einen Muslim und Sozialisten zum Bürgermeister.
https://www.wiwo.de/politik/au…-york-city/100159362.html
Wie kann das denn sein? Haben die New Yorker die Geschichte ihrer Stadt vergessen? Gibt es dort inzwischen eine muslimische Mehrheit? Haben die New Yorker genug von Wohlstand und Reichtum?
Stadtbild wurde schon mal angepiasst ....
Also, wenn ich so leben müsste, zig Sachen vor/rück/hoch/runter/könnte/würde/hätte kalkulieren müsste, ich würde mir den Rotwein geben .....
aurora ...Käs...der wohnt 10 km unter mir...also da wo ich wohne ...nicht da wo meine Azienda ist.
cu DL...ich kenne das Haus heute und von früher.....
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Bald ist der Poolrückbau fertig und dann komm mit den Mädels ….
Wohnst Du jetzt in Berg? Da wären wir ja fast Nachbarn............
wir haben da ein Jahr gewohnt, die alte Wurstfabrik, aber aus den genannten Gründen plus fehlende Infrastruktur, in Berg 2 ! Restaurants fussläufig und einen REWE Markt. Was passiert eigentlich mit dem alten Rathaus jetzt?
Hier wo wir hingezogen sind 24 ! Restaurants fussläufig und eine sehr gute Infrastruktur.
warum der Abstand zwischen Neubauten und Bestandsimmobilien so gering ist.
Aus Ungarn kommend haben wir uns erst einmal in Berg/Starnberg ein neu gebautes Haus gemietet. Das Haus enstand, zusammen mit anderen Häusern, auf einer großen Freifläche mitten in Berg. Jetzt kommt es, Bauabstände geringstmöglich, die anderen Häuser vermietet an Gutverdiener, deren EGO entsprechend war. Fazit: für 6.000,-€ kalt ein absolut vom Investor ausgequetschtes Haus gemietet….
Ich wollte nie wieder in DE in eine Immobilie investieren, musste es aber, um unser Verständnis von einem ruhigen Leben zu realisieren. Gekauft habe ich dann eine 1984 Bestandsimmobilie mit brutal guter Bausubstanz, nochmal den halben Kaufpreis als Renovierung draufgelegt und nun haben wir eine Superbude.
Fazit: Neubau nie wieder….
Wie der Blick ins Jahr 2025 zeigt, ist der Nominalwert des globalen Derivatemarktes von 60 Billionen US-Dollar im Jahr 2008 inzwischen auf über 600 Billionen US-Dollar gestiegen.
Lesen Sie den letzten Satz noch einmal.
Der Umfang der offenen Risikopositionen – 600 Billionen US-Dollar – entspricht dem Sechsfachen der globalen Wirtschaftsleistung! Wenn bei nur 5% dieses gehebelten Marktes etwas schief geht, wären 30 Billionen US-Dollar fällig – mehr als während der Krise von 2008 und weit mehr, als sich die Zentralbanken heute leisten könnten.
Das Bankenrisiko, das niemand sieht
Es wird noch verrückter: Genau jene Banken, die sich 2008 diesem Derivate-Wahnsinn ausgesetzt hatten, haben ihre Derivate-Wetten inzwischen exponentiell (um das Zehnfache) erhöht, und zwar derartig konzentriert, dass es schier unglaublich ist und förmlich nach Risiko schreit. Was aber fast niemand hört oder sieht.
Heute tragen nur vier Banken (JP Morgan, Citi, BofA und Goldman) 90% des globalen Derivate-Risikos. JP Morgan hat ein nominelles Derivate-Risiko von 54 Billionen US-Dollar bei einem Gesamtvermögen von nur 3,7 Billionen US-Dollar und einem Eigenkapital von 300 Milliarden US-Dollar.
Auf Citi lastet ein nominelles Derivate-Risiko von 48 Billionen US-Dollar bei einem Gesamtvermögen von 2,4 Billionen US-Dollar und einem Eigenkapital von 200 Milliarden US-Dollar. Goldman wiederum hat ein nominelles Risiko von 47 Billionen US-Dollar bei einem Gesamtvermögen von 1,6 Billionen US-Dollar und einem Eigenkapital von 120 Milliarden US-Dollar, während die BofA ein Derivate-Risiko von 37 Billionen US-Dollar eingeht, bei einem Gesamtvermögen von 3,1 Billionen US-Dollar und einem Eigenkapital von 280 Milliarden US-Dollar.
Leute, das ist Wahnsinn, den jeder sehen kann und niemand sieht.
US-Notenbank & Derivate: Wie Komplexität Unehrlichkeit verschleiert - Seite 3
Sale...da könntest auch zu Fuß gehen.
Hier im Dorf bekomme ich mit meinem Toyota 4runner kaum mal einen Parkplatz. Aus dem Restaurant nach üppigem Essen und 3 Bier im Regen zu Fuss nach Hause ist auch nicht mein Ding…. Damit kann ich zwischen den Pollern jenseits der öffentlichen Flächen parken- zum Leidwesen des Ordnungsdienstes 😂👍🏻
Wegen zu hoher Strom- und Arbeitskosten: MAN streicht 2.300 Stellen in Deutschland
Der zum VW-Konzern gehörende deutsche Traditionshersteller von Lastwagen und Bussen will in Deutschland rund 2.300 Arbeitsplätze abbauen. Zu hoch seien die Arbeits- und Stromkosten, hinzu komme die Konkurrenz aus Asien. Voraussichtlich sind drei Standorte betroffen.
Das bedeute, MAN müsse auf die Umstellung hin zu elektrischen Nutzfahrzeugen reagieren, die in Europa gerade erst beginne.
der Betriebsrat wenden sich mit scharfen Worten gegen die Pläne des Nutzfahrzeugherstellers, nicht zuletzt deshalb, weil auch Produktionsverlagerungen nach Polen geplant sind.
🫣
Noch ein woker Jungmanager…
Endlich wird das Blut für die Sauger weniger…
Da wurde doch jemand in Buenos Aires, Argentinien nach Israel entführt ? ?
Der Vorname war Adolf und der Nachname fing mit "E" an. ?
Meint ihr diese Person vielleicht. ? ?
Heiko Maas, ich habs 💡
Geh mal Anfang der 60er zurück.
Da habe ich die Grundschule ruiniert