Klar vergleich' ich USA und UK mit Argentinien und Rußland.
Ist doch immer der gleiche Käs':
Solange alles "klappt", gibt man sich seriös, zuverlässig, rechtsstaatlich usw., auch im Geldsystem.
Sobald die Probleme aber überhandnehmen, brechen alle Dämme, es gilt das Recht des Stärkeren, alle Mittel incl. insbes. des offenen Rechtsbruches von oben werden zum Machterhalt genutzt.
Und das ist jetzt gar nicht gegen USA/UK gerichtet, das ist einfach Lebens- und Geschichtserfahrung, und da sind sich alle Mächte gleich.
Außerdem darf man nicht vergessen, "die Mächtigen" sind eben nicht = der Staat.
Stattdessen wird der Staat mehr oder weniger für die eigenen Zwecke gekapert, und um das Volk besser auszupressen, das ist ja offene neoliberale/neokonservative Doktrin.
Aber macht Euch um mich mal keine Sorgen, ich bin flexibel und nütze schon Chancen, aber das Kursziel jeder Papierwährung lautet nunmal Null, auch wenn's ggf. noch ein bisserl hin ist.
Und die Banken werden im Währungsschnitt/Währungsreform wieder ihren fetten Reibach machen!
Wie übrigens schon bei der deutschen Einheit.
Und zwar zumindest wegen ihrer "Politiknähe" und des daraus resultierenden Zeitvorsprungs.
So ist z.B. denkbar, daß die Banken grade während starker (noch nicht Hyper-) Inflation sich die Häuschen der Immosklaven aneignen.
Die entsprechenden Rechtsbeugungshuren hierzu werden sich auch finden.
Gruß an alle Staatsgläubigen
, Milly
PS: Und es ist eben das Ziel des privaten Bankenkartells, sich alle Realwerte anzueignen. Was wollen sie mit Papier, welches sie sich selber drucken
Das "Geld" ist eben auch nur ein Mittel zum Zweck, eben wie der Staat.
Und im Zweifelsfall wedelt der Bankenschwanz eben mit dem Staatshund