hähähähähä, ich kapier das immer noch nicht.
Naja, ist doch einfach uns steht doch dabei:
Es handelt sich um ein Sonderangebot! ![]()
20. August 2026, 07:49
hähähähähä, ich kapier das immer noch nicht.
Naja, ist doch einfach uns steht doch dabei:
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Ich kanns nicht glauben.
Staatsschulden...! Egal, mit denen bauen wir Türmchen! Ist ja auch egal, wenn wir die Zinsen bei Null lassen. Und dann bauen wir die Kredite in den nächsten 50 Jahren durch eine vor sich hin stotternde Wirtschaft ab, platzenden Kredite werden durch zusätzlich geliehene Staatsknete "aufgefüllt", kostet ja nix, so dass die Geldmenge nicht drastisch fällt. Die Zinsen lassen wir natürlich bei Null. Ein klein bißchen Inflation durch die zusätzlichen Schulden, über 50 Jahre läppert sich dass dann schon zum notwendigen Abbau der Staatsverschuldung. Ist das der "Wärmetod" des Kapitalismus, das Endgleichgewicht zumindest für die nächsten 50 Jahre?
Ich denk nochmal drüber nach, ob das gehen kann. Ich kann das nicht glauben.
Minos
P.S.: Entweder ist Gold Geld und Japan ist in einer heftigen Deflation oder es ist dem nicht so, dann ist Japan in einr heftigen Inflation:
Wat denn nu?
Klar, das Phänomen Japan ist sehr interessant. Aber die Deflation in Japan ist auch nicht wirklich selbstverstärkend geworden, sondern dümpelte eher vor sich hin. Das ging meiner Meinung nach nur, weil der Rest der Welt nicht in die Rezession fiel und Japan eine riesige Exportnation (mit Handelsüberschüssen) war und ist. Japan versorgte die Welt mit billigem Geld (Yen), ohne dass der Yen an VErtrauen verlor. Sagen wir es mal vorsichtig, ähnlich wie Deutschland heute, wenn Deutschland heute nicht von bankrotten Euroländern umgeben wäre und die DM nöch hätte.
Die USA versuchen, den Japans Weg zu gehen. Die Nummer wird bei der schwachen Wirtschaft und der hohen Verschuldung teuflisch in die Hose gehen. Nur meine Meinung.
Minos
Das gilt für die Deflation gleichermaßen oder glaubst Du, wenn die Käufer in Erwartung niedriger Preise sehr viel weniger kaufen, hat das keine Auswirkungen auf die Preise?
Das ist m.E. nur prinzipiell richtig, denn in der Praxis wird in einer sich wirklich verstärkenden Deflation die Wirtschaft wegbrechen. Die Staatsschulden werden erdrückend. In dem entstehenden Chaos wird Angst entstehen, außerordentlichen Maßnahmen der Zentralbank und des Staates führen dann letztlich sehr schnell zur Kehrtwende, VErtrauensverlust, Flucht aus dem Papier=Hyperinflation.
Der deflatorische Schock ist also immer nur ein vorübergehendes Phänomen, solange das Vertrauen in Papier noch nicht völlig zerstört ist. Auch ein deflatorischer Schock wird letztlich in eine völlige Entwertung des Papieres führen. Ich würde niemals versuchen, diese nichtlinearen Wellen per trading zu reiten. Das muss misslingen. Daher langfristig auf die Papierflucht=Währungsrefom=Hyperinflation setzten, ohne Schulden wegen der möglichen deflatorischen Schocks.
... und wer mir nicht glaubt, der glaubt vielleicht Mr. Black Swan:
ab Minute 4:00 bringt er es auf den Punkt:
"Inflation ist eine teuflische Sache. Alles wass passieren muss, ist, dass die Leute denken, dass die Inflation kommt/anhält" Es ist eine Frage der Wahrnehmung!"
[tube]
Alles anzeigenAuch mich hat es brennend interessiert, ob wir uns einem Inflationsszenario oder einem Deflationszenario nähern.
Nach fast einem halben Jahr Überlegung und dem Wälzen diverser Bücher folgendes:
Nach der Kreditblase wäre jetzt eigentlich ein Deflationszenario das wahrscheinlichste.
Nachdem 10 Jahre lang Geld massiv fehlallokiert wurde, „will“ es nun nach Hause, d.h. es muß erstmal eine Weile gehortet werden – oder nur gegen sehr hohe Zinsen ausgeliehen werden.
So hätte es sich vor 100 Jahren abgespielt.
Alle quasi natürlichen Kräfte der Wirtschaft spielen dieses Deflationszenario: die Riskioaversion nimmt zu, Kreditklemme, 70% Rabatt bei Praktiker Baumarkt, sinkende Preise für Autos und Lebensmittel.
ABER: die Notenbanken stemmen sich diesem Szenario entgegen und drucken gewaltige mengen Geld: TARP Programm, Liquiditität a 1 % Zinsen direkt von der EZB,
102 Milliarden Staatsanleihen der USA monatlich.
(der Vize der FED in der Senatsanhörung zu TARP: „the Money we have spent… sorry, the money we have lent….): kein Mensch plant ernsthaft, dass TARP Geld zeitnah zurückzuholen, de facto wirkt es inflationierend.
Normalerweise würde es derzeit eine „Flucht ins geld“ geben. Deflation.
Da aber gleichzeitig das Geld durch die Notenbanken devaluiert wird,
sucht das Geld zunehmen Ersatzgeld: Öl, Rohstoffe, Gold, Silber, Rohstoffaktien, stabile Währungen wie Schweizer Franken, Australischer Dollar.
Die Entscheidungen der Marktteilnehmer erfolgen sukzessive: zuerst folgen sie ihrem natürlichen Instinkt, aus allen krediten rauszukommen und ins geld zu gehen. (Davon profitieren zwischenzeitlich die Staatsanleihen.)
Danach erfolgt das Nachdenken, dass das geld heute gar kein Geld mehr ist, und die Flucht in Öl, Gold und australische Dollar setzt ein.
Ich weis nicht, ob meine Theorie stimmt, aber die erklärt:
- das zwischenzeitliche Haussieren der Staatsanleihen
- das Haussieren der Rohstoffwerte
- den nicht-gerechtfertigten Anstieg von Öl, obwohl alle Lager voll sind (besser Öl, egal zu welchem Preis als Papierdollars)
- Da Gold und wohl auch Silber im Preis gedrückt werden bzw. vom Gros der Marktteilnehmer noch nicht als Geld erkannt wurden, sind hier die Anstiege noch maßvoll
Meine Schlussfolgerungen:
Nach den Exzessen der Kreditblasen müsste es jetzt eine schmerzhafte aber heilsame Deflation geben. Viele Menschen würden ihre Arbeit verlieren, aber Dank ihrer Ersparnisse und einer stabilen Währung und sinkender Preise und handlungsfähiger Staaten, die minimale Wohlfahrtsprogramme fahren könnten wäre das kein Worst Case Szenario geworden.
Das Bekämpfen der natürlichen Deflation mit neuen Mengen gedruckten Geldes kann m.E. jederzeit in eine Katastrophe führen. Das ist, als ob man einem fieberkranken Menschen statt eines Fiebersenkenden Mittels Adrenalin injiziert.
Das ist ein Experiment mit ungewissem Ausgang.
EZB Präsident Trichet, letzte Woche bei der Pressekonferenz in Madrid : "we are in uncharted waters - wir befinden uns in unkartographierten Gewässern".
(die einzige deutsche Zeitung, die das zitiert hat, war die FAZ).
Normalerweise würde bei einer Deflation nur die Wirtschaft zusammenbrechen.
Da die Staaten Verbindlichkeiten übernommen haben, die sie nicht schultern können und die Notenbanken Geld drucken, kann es nun jederzeit zu einem Triple Crash kommen:
Zusammenbruch der Wirtschaft, UND der Währungen UND der Staaten.
Ansatzweise hat man das in Island gesehen, wo die Wirtschaft UND die Währung zusammengebrochen sind und der Staat so große Garantien übernommen hat,
dass er derzeit nur durch ein Bailout anderer Staaten vor dem Zusammenbruch gerettet wurde.
Eigentlich bin ich Optimist, aber wenn man 1 und 1 zusammenzählt, kommt leider so ein Szenario raus.
Die Verteilung der Reichtümer impliziert ebenfalls eine instabile Gemengelage.
So lag vor der Depression von 1929 in den USA in den Händen von 5% der reichsten Amerikaner etwa 33% der Geldwerte, Firmen und Vermögensanlagen.
(Zinseszins effekt, Kapitalzusammenballung durch Zinseszins)
Nach depression der 30er Jahre, Aktiencrash, 2. Weltkrieg und Wirtschaftswachstum und steigenden Gehältern in den 40ern besaßen um 1950 die reichsten 5% nur noch 11% der Geldwerte, Firmen und Vermögensanlagen. (John Galbraith, Der Grosse Crash 1929: Ursachen, Verlauf).
Heute ist es wieder so, dass den reichsten Amerikaner 5% wieder ein Drittel der Gelder, Firmen und Vermögensanlagen gehören.
Da zinsbasierte System instabil sind, wäre derzeit eine große Kontraktion überfällig, die mit einer Vernichtung spekulativer Werte ( CDS (Credit Default Swaps), Kreditkartenschulden, Subprime kredite etc) einhergehen müsste.
Ein Weiterexistieren des Kartenhauses bei der derzeitigen instabilen Gemengelage ist eher zufällig. Ein Zusammenbruch ist bei den bestehenden Risiken eigentlich eher wahrscheinlich.
Daily Business:
Inflation und Deflation: wir sehen derzeit Auswirkungen von beiden tendenzen: alles, was man nicht braucht, wird billiger werden: Laptops, Autos, Hollywoodschaukeln, Parketfließen.
Alles, was man braucht, wird teurer werden: Öl, Gas, Strom, Lebensmittel.
Manches, was wir sehen, ist die natürliche heilung der Wirtschaft, the cure: Deflation, Kreditklemme, Kontraktion, Risikoaversion. Manches, was wir sehen, ist die Inflation, die Adrenalinspritze der Notenbanker und Staaten: steigende Benzinpreise heute, devaluierende Währungen morgen.
Ich vermute, dass Edelmetalle langfristig ein wichtiges Zahlungsmittel werden, vor allem international beim Handel mit Partnern niedriger Bonität aus Schwachwährungsländern (wahrscheinlich wird auch Deutschland bis zu einer Währungsreform zwischnzeitlich ein Schwachwährungsland werden)
Die Kaufkraftsteigerungen von EM können langfristig extrem sein.
aber ich kann mir auch gut vorstellen, dass in der Mitte eines Triple Crash es deutlich besser ist, einen eigenen Garten mit Kartoffeln und eine Solaranlage auf dem Dach zu haben.
Um unsere schöne deutsche Sprache zu Benutzen: falls die skizzierten Risiken eintreten,
dann "ist ein Schrebergarten Gold wert" und dann geht es "wirklich ans Eingemachte".
EM ist gut, aber es gibt viele Dinge aus der Zeit unserer Großeltern, die bals wieder "Gold wert" sein könnten: Eingemachtes und Schrebergärten.
Schöne Zusammenfassung!
Es ist alles eine Sache des Vertrauens! Erst wenn die Masse sich der Situation gewahr wird, wird das Unvermeidliche eintreffen.
Minos
Alles anzeigenAus dem Spiegel-Artikel:
"Zu einem ähnlichen Ergebnis kam auch das Wirtschaftsforschungsinstitut RWI. "Pro Kopf werden die Reallöhne 2009 um 1,5 Prozent sinken", sagte RWI-Konjunkturchef Roland Döhrn der "Berliner Zeitung" bereits Ende Juni. Hauptgrund ist aus Sicht des Experten die zunehmende Zahl der Kurzarbeiter. Wenn eine Million Deutsche in Kurzarbeit seien, senke allein dies die Löhne im Schnitt um knapp ein Prozent, sagte Döhrn."
Das ist nun mal Fakt. Rezession. Die Konsumenten haben insgesamt weniger Geld; es wird weniger konsumiert. Darunter leiden die Anbieter der Waren usw => waschechte Deflation. Sei es noch so viel Geld, das den Banken in den H*****n geblasen wird: Es bleibt bei Rezession und Deflation.
Trotzdem kann ich besser schlafen, wenn mein Erspartes als Gold im Schließfach denn als Cash auf dem Tagesgeldkonto liegt. Denn wie gesagt, Deflation heißt ja nicht, daß z.B. Gold billiger wird. Gold ist ja nichts, was ein Arbeiter zum Leben braucht und im Supermarkt verkauft wird (das mit den Automaten war ja wohl doch nur ein PR-Gag). Und für die Währungen gibt es doch einige existientielle Gefahren:
- Für den $ geht die Gefahr von den Gläubigern (China, Russland, Japan, die Ölexportierenden Länder...) aus, die den $ im Prinzip jederzeit fallen lassen können. Daraufhin würde dieser ins Bodenlose stürzen.
- Für den € besteht die Gefahr des Staatsbankrotts eines oder mehrerer Mitgliedsländer (Irland, Lettland, Ungarn, Griechenland, Spanien...). Dies würde den Zusammenhalt des Euro-Gefüges vermutlich zerschlagen und wir müßten zu unseren nationalen Währungen zurückkehren.
Was ich sagen will: Gold scheint mir auch in dem offensichtlich eher deflationären Umfeld eine gute Absicherung gegen eine möglicherweise bevorstehende Währungsreform zu sein. Und daß langfristig eine hohe Inflation kommt, ist auch unbestritten, allerdings dauert das noch, bis die Konjunktur wieder anspringt, und das könnt enoch einige Jährchen auf sich warten lassen. Aber egal, ob der Geld-Kurs steigt oder fällt: ich bekomme für eine Unze Gold doch immer ungefähr dasselbe, und das ist es doch, weshalb wir unsere Ersparnisse in physischem Gold anlegen, oder?
Im Groben einverstanden:
Eine kleine Parabel:
Wenn morgen bekannt würde, dass es einem Alchimisten gelungen ist, Gold herzustellen und dass die großindustriell aufgezogen werden soll, dann würde, wenn die Masse dann auch davon überzeugt ist, der Goldpreis in Richtung Null fallen, ohne dass auch nur eine Unze hergestellt werden müsste.
Und wenn morgen die FED bekannt gibt, dass sie Dollars bis zum Abwinken drucken und die Masse dann auch davon überzeugt ist, dann wird auch der Dollar gegen Null fallen, ohne dass auch nur eine Dollarnote gedruckt werden müsste.
(In der Praxis "überzeuge" ich die Masse, indem ich halt mal mit der Herstellung anfange und demonstriere, dass ich es kann ...)
So schnell kann Inflation und Hyperinflation sein, es ist alles nur eine Frage des Vertrauens!
Minos
Es ist schon richtig, die Flucht muss entweder in andere Währungen oder in Sachwerte gehen. Das führt dann rasch zu steigenden Preisen (Crack-up-Boom) in der verweigerten Währung. Kurze Zeit später werden dann überhaupt keine Sachwerte mehr gegen das betroffene fiat herausgegeben, die Währung ist wertlos.
Dass es auch bei schrumpfenden Geldmengen zu heftiger Inflation kommen kann hat die Geschichte gezeigt:
In Argentinien ist während der Währungskrise die Pesos-Geldmenge innerhalb von 6 Monaten um 30% geschrumpft. Deflation??? Von wegen! Gleichzeitig sind die Preise in Pesos um 50% gestiegen!!!
Wie geht das, massive Inflation bei Kollaps der Geldmenge???
Ganz einfach, die Nachfrage nach dem Pesos sank viel stärker als die Geldmenge, das Ausland flutete den Markt mit geparkten Pesos. Nix wie raus daus dem Peso hieß die Devise. Der Wert des Pesos fiel gegenüber dem US-Dollar ins Bodenlose.
Übrigens hatte ich einen durchaus intelligenten Kollegen, der mir ein halbes Jahr vor der Argentienienkrise stolz von seinen hochrentierlichen argentinischen Staatsanleihen berichtete. Keiner hat es kommen sehen, es gab nur ein paar Mahner, auf die keiner hörte. Das Gesicht meine Kollegenein halbes Jahr später brauche ich Euch nicht zu beschreiben...
Wie gerne wäre er seinen Kredit an Argentinien losgeworden, die schrumpfende Pesosmenge hat ihn herzlich wenig interessiert, wenn der Staat zahlungsunfähig ist...
Da mag die Geldmenge in den USA meinetwegen auch schrumpfen, die Wirtschaft wird dann kollabieren, die USA als zahlungsunfähig bewertet werden. (Sie sind es ja im Grunde schon.) Wer wird dann noch Dollar halten wollen? Die Flut bricht los. Gegen was der Dollar wohl fallen wird ???
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Ok, im Grunde können die USA, die sich ja nur in Ihrer eigenen Währung verschulden nicht zahlungsunfähig werden, sie haben ja eine Druckerpresse. Die Zahlungsunfähigkeit der USA wird also kaum verkündet werden, eher wird ein Abverkauf der Staatsanleihen die wahrgenommenen Zahlungsunfähigkeit der USA signalisieren.
Vertrauen ist alles, einzig darauf kommt es an!
Minos
Unser fiat-System in der heutigen Form wird eine scharfe, sich selbst verstärkende Deflation nicht überleben.
Es ist doch letzendlich ganz egal wie Inflation und Deflation ineinander verschränkt sein werden und was kommt und in welcher Reihenfolge.
Die Schulden werden entwertet werden, irgendwie, dabei wird das fiat-System zerstört. Wahrscheinlich wird man für das, was da global auf uns zukommt, einen neuen Namen finden müssen. Ich präge hier schon einmal meine neue Wortschöpfung:
Fugation [lat. fuga = die Flucht, Scheu, Eile]
Tatsächlich werden meines Erachtens plötzliche Fluchtbewegungen aus Währungen letztlich das System sprengen, heftige Fugationen eben, und jetzt hoffe ich mit dieser Wortschöpfung in die Geschichte einzugehen. Verwendet das Wort und es wird sich herumsprechen, zum ersten Mal erwähnt im Goldseiten-Forum am 21.06.2009 von Minos. ![]()
des wegen hatte ich sie in "" gesetzt.
Möglicherweise lag die Tasche auch herrenlos im Zug rum...
War die Tasche je im Zug? ![]()
... ein Rückblick auf die Weltwirtschaftskrise und die Bondpreise.
[Blockierte Grafik: http://2.bp.blogspot.com/_H2DePAZe2gA/STf_0fjn_bI/AAAAAAAAGqA/S0KaZhmukF8/s400/1929longbond.GIF]
... umgekehrt, die Deutschen machen jeden Blödsinn der Amis nach... ![]()
Alles anzeigensolange
dY + dP > i
gilt, kann doch alles stabil laufen.
Es wäre interessant zusehen wie eben diese Zahlen weltweit die letzten Jahrzehnte ausgesehen haben.
Y= Einkommen
Aber was ist "P" und "i" ? Bitte um Info!
Makroökonomisch hat das schon ein theoretischer Physiker untersucht: hier!
Minos
Auch du ein Shorty, na aber ..........
[Blockierte Grafik: http://www.2-mb.de/f/difjk0yldbl3ny75nexwwo1gmd.jpg]
Wat sinn denn das nun für Verleumdungen?
Armer Jürgen ... ![]()
Alles anzeigenaktuell fehlt einfach der Spaßfaktor ...
Kann ich nicht bestätigen, hab sehr viel Spass, du scheinbar nicht !Hast wohl die verkehrte Seite gewählt. Bist wohl auch ein kleiner Shorty wie so viele hier.
[Blockierte Grafik: http://www.cheesebuerger.de/images/more/bigs/a037.gif]
Geh doch long, dann haste dein Spassfaktor wieder![]()
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Bei N-tv haben sie denn hier [Blockierte Grafik: http://www.2-mb.de/f/ukq49mp4onyz1elac46alxzvx9.jpg]wieder ans Licht gezerrt. Immer wieder ein Zeichen, dass die Shortys am verzweifeln sind.
DAX 6000, wir kommen !!!
Tut euch richtig weh jetzt zugucken zu müssen.. Aber ihr wollt es ja so.
DAX 6000, "Jetzt wird´s psychologisch!"
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(Preisfrage: aus welchem Film?)
Wer bietet mehr fürs Archiv!
Minos
Darf ich bitten Minos? Aktualisiere bitte die Portfolio Performance... Ich habe gerade keine Lust
Wow, habe wohl mit meinem letzten Posting einen Volltreffer gelandet!
Kein Problem, ich mache den Performance-Vergleich, aber -wie gesagt- erst, wenn DAX/Gold wieder signifikant die Richtung gewechselt hat, aktuell fehlt einfach der Spaßfaktor ...
P.S.: Und selbst, wenn Du nicht an meine Idee glaubst, wäre es nach dem imposanten Anstieg des DAX gegenünber Gold Zeit für eine deftige Korrektur ...
Minos