in den Boards wird ja nur noch die Frage erörtert wann oben raus und wie weit. Unten raus ist gar kein Thema ! ![]()
Beiträge von woernie
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Hallo, ich bin neu hier. Lese aber schon länger mit und möchte mich bei (fast) allen, besonders aber bei woernie für die vielen Anregungen bedanken.
2 Punkte:
1. Nach meiner Erfahrung stellt so ein perfektes Dreieck, wie es Gold gerade seit September durchläuft mit mehrfachem genauen Berühren der Begrenzungslinien weit öfter eine Umkehrformation dar als eine Fortsetzungsformation.
2. Unlängst hat hier jemand einen link reingestellt, der genau meine Meinung bez. eines EW-Counts wiedergab. Nämlich, dass wir uns seit 2008 in einem Impuls mit extendierter 5 befinden (mit mehrfacher Extension der jeweiligen Unter-5en). So ein Impuls sollte genau bis zur 2 der großen 5 korrigieren (dann evtl. noch weiter, muss aber nicht). Das wäre bei Gold 1160 $.
Grüße!
Hi , danke für die Blumen...der link den Du meinst wird wohl Alf Fields EW Einschätzung sein. Er ist jedenfalls derjenige mit der '5 er Extensions-Analyse'. Allerdings kommt er ja zu dem Ergebnis, dass die Korrektur bereits fertig sein könnte und vertritt als KZ 4500 !
Auf die 'Dreiecksfrage' habe ich gestern in einem anderen Board geantwortet:
Zitatmein Verstand sagt: muss oben raus .
Mein Bauch sagt: geht unten raus.Zu wenig Goldbären, zu wenig Angst. Muss mal wieder 'auf die Fresse' geben. Blood in the streets Part 2.
Sowas kann man hier natürlich nicht schreiben.

Und weiter:
ZitatSzenarien zur möglichen 'Korrekturtiefe' bei Gold !
Orientiert an den vorausgegangenen Korrekturen: diese betrugen mindestens 38%, maximal 76 % des vorausgegangenen Anstiegs.
Falls #7 als valide Korrektur gelten kann, und ich glaube das ist so, befände sich das Kursziel zwischen 1586 (bereits erreicht = 38 er) und 1251 (76 er). Falls der Move vom 2008 er Tief ( ~ 680 ) zu korrigieren ist , liegt das Korrekturziel zwischen 1437 (38 er) und knapp unter 1000 (76 er ). Letzteres wäre natürlich schon heftig und würde vermutlich dem einen oder anderen 'Edelmetall-Spekulanten' a bissle weh tun.Charts dazu habe ich zu einem früheren Zeitpunkt schonmal gebracht:
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Zählen in dem Sinn, kann ich das ganze nicht. Das gibt bei mir Buchstabensalat...
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Auf alle Fälle gibt es dennoch gute Gründe für den 'bärischen Fall':
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Allerdings sollte man die technische Betrachtung nicht überschätzen. Es gab andere und ähnliche Korrekturformationen und die Topbildung ist wie wir alle wissen ausgeblieben:
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Wenn man den (vorangegangenen) Verlauf bei Silber als Guideline nimmt....
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Aber was soll's ? Wie immer: der Chart wird uns mit Ausbruch aus dem Dreieck und an den vorausgegangenen alten Hochs/Tiefs zeigen was der Preis mittelfristig vor hat !

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Gute Charts, woernie. Ein paar weitere übersichtliche Charts......
Willst Du damit sagen, dass meine Charts unübersichtlich sind ?

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Am Wochenende hatte ich diesen Chart gebracht: es deutet sich die Ausbildung einer SKS artigen Formation an. Die Kurse sind zunächst an der Widerstandszone die bei 33 beginnt abgeprallt:
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Der Kurs hat auch diese Richtung eingeschlagen. Als mögliche Unterstützungen sind vor der breiten Supportzone bei 29/30 zwei schräge Linien zu sehen:
durchgezogen grün eine 'schräge nackenlinie'und gepunktet grün der mittelfristige Aufwärtstrend.[Blockierte Grafik: http://www.abload.de/img/bild1s56iq.gif]
Der Bruch der letzteren hätte natürlich charttechnisch einen gewissen 'Alarm-Effekt' :
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Trotzdem würde ich als Trader bereits an der grünen durchgezogenen einen Versuch machen und einen zweiten an der ~ 30 ! Jeweils mit engem Stop.
Als Investor kann man an der 30 seine Position 'ausweiten'. Wobei man sich darüber klar sein sollte , dass ein Bruch der 30 zusammen mit einem Bruch des mittelfristigen Aufwärtstrendes Potential bis zur Supportzone im Bereich 20 eröffnet.
Zwischen 30 und 20 liegen aber noch einige Unterstützungen. In der breiten Unterstützungszone um 20 kann man dann die sprichwörtliche 'Farm wetten'.

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Ein Beispiel war vor gut 10 Jahren der alte Schulz oder Schulze
Der olle Schulz...damals war ein Charttechniker noch ein bunter Hund. Als nächster kam dann Wieland Staudt und der eine der später als Exhibitionist hops genommen wurde...hab den Namen vergessen.
Das 'Büro Dr. Schulz' gibt's übrigens noch:
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ich dachte mir schon, dass ich da ein Wespennest angestochen habe.
Seht die Aussage von Weber doch mal an als das was sie ist: alle bisherigen (wissenschaftlichen) Untersuchungen zeigen, dass mit charttechnik kein Geld zu verdienen ist.
Aus dem Buch "Tanz mit dem Glück" (nicht von Weber) gibt es auch das schöne Beispiel mit den 2 Gurus, die jedesmal den Durchschnitt schlagen, und das seit 14 Jahren oder so. Da die aber vor 14 Jahren mit 8000 anderen Gurus gestartet sind, und jedes Jahr statistisch 50 % besser als der Durchschnitt sind, bleiben am Ende halt eine HAndvoll übrig, die immer besser waren.Aber war das Können?
Anders gesagt: natürlich gibt es einige (und hoffentlich viele unter Euch!) die mit chart Technik Geld verdienen. Das ändert aber nichts daran, dass anscheinend die Mehrheit damit KEIN Geld verdient (ich habe die Studien auf die sich Weber bezieht, auch in seinem Buch, nicht nachgeprüft, aber soweit traue ich ihm schon).
Persönlich habe ich versucht mit Hilfe von wefs COT Analysen gute Einstiegspunkte zu erwischen undmit Euren unermüdlichen Anstrengungen sowas wie Preiskorridore (Unterstützungen). Mal haben die gehalten,mal nicht, mal kamen schwarze Schwäne, mal war ich zu gierig
Mal abgesehen davon, dass ich zu wenig weiss, um mich überhaupt aufs Börsenparkett wagen zu können (und es dennoch tue) habe ich allerdings den Eindruck, dass ich zwischen 10-2010 und 4-2011 Geld gewann, weil ich in einem steigenden Umfeld long war. Und verlor, weil es danach wieder runterging und ich immer noch long war. Alles COT, Zeitunglesen, Charts-Foren etc haben da eigentlich nichts dran geändert. Nur so ein Verdacht.
zu Spengler: an der Preisgestaltung der KO/OS Emittenten lag es nicht!
An alle: bis heute erlebe ich eine Diskrepanz, dass im Hauptgoldthread immer gerne auf Derivate-Käufer (wie mich) eingehauen wird, andererseits Euer chart thread viele Mitleser hat, die ja angeblich nur physisches EM halten und irgendwelche 15% Zuckungen doch völlig entspannt alle 3 Monate beim Blick in die Tageszeitung nachvollziehen könnten. Habe ich da was nicht verstanden, oder warum braucht ein "Physisch und gut ist" Chart-Hinweise?
Also Danke für Eure Arbeit, werde weiter mitlesen, und tschüss
GoofyGoofy, wenn ich traden will, dann muss ich charttechnisch anders arbeiten als in diesem Tröt hier. Der ist wirklich eher für Investoren, also langfristig orientierte Anleger gedacht. Die Charts in der hier präsentierten Form sollen nur zeigen, wo man gefahrenärmer einsteigen/nachkaufen kann und wo/wann man besser die Füße still hält. Gefahrlose Einstiege gibt es nicht. Risk-/Moneymanagement sind gerade für Trader aus diesem Grunde unerlässlich. Aber Auch für den von Dir so genannten 'physisch und gut ist' liegt im Einkauf der Gewinn. Hier sollte also zumindest Regel #1 beachtet werden: buy@support !

Du hast kein 'Wespennest' angestochen. Für mich sind Preiskurven eine große Hilfe. Wer nichts damit anfangen kann muss auf andere Art versuchen dem Markt etwas abzutrotzen. Einen wissenschaftlichen 'Beweis', dass mit Charttechnik kein Geld zu verdienen ist , gibt es nicht. Kann es nicht geben. Fängt bei der Frage an: was ist Charttechnik ? Der Herr Professor aus Mannheim versteht darunter vermutlch etwas anderes als ich.
Allerdings muss ich eines zugeben: Charttechnik für langfristig orientierte EM-Investoren ist momentan nicht soooo wahnsinnig wichtig . Warum ? Weil es selten in der Geschichte der Märkte eine fundamental eindeutigere 'Gemengelage' gegeben hat. Mir kommt das ein bisschen so vor wie 'Elfmeter' und der Torwart muss sich die Augen verbinden.

Spaß macht's aber trotzdem allemal.
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in der FTD sagt der Manheimer Prof Martin Weber (u.a.)
Weber "Der Kernpunkt ist für mich, dass man einsehen muss, dass die Zukunft unsicher ist. Das hört sich jetzt vielleicht lachhaft an, aber es ist so. ...
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Na wenn das in der FTD steht, dann muss ja was dran sein.
Übrigens, Mandelbrot hat die selbe These etwas genialischer untermauert. Und die Zukunft ist nicht nur für Charttechniker unsicher. Sie ist es auch für den Herrn Professor Weber. Nur dass wir ein paar Sachen über die Gegenwart wissen, die der Professor wenn er keine Preiskurven studiert, nicht wissen kann.

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...hinzufügen möchte ich noch den Trend-Chart von Gold weekly:
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[Blockierte Grafik: http://www.abload.de/img/bild10adr56.gif]Weiter sehr enttäuschend die Minen. Letzte Woche haben die Industriemetalle die Edelmetalle klar im Regen stehen lassen. Kupfer mit + 9 % gegenüber Gold / Silber gerade mal um die 3 %.
Es ist also nicht die Inflationserwartungen die dominieren. Kleiner Lichtblick: die Risikoneigung scheint zumindest geringfügig größer zu werden. Der GDXJ notiert mit einem besseren Wochenergebnis als der GDX.[Blockierte Grafik: http://www.abload.de/img/bild6lyqnb.gif]
[Blockierte Grafik: http://www.abload.de/img/bild3gpos8.gif]...keine Zeit dieses Wochenende mehr zu machen und auch keine rechte Lust. Der Markt ist echt nervtötend.

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Nur Martin Armstrong trichtert uns immer wieder ein... Gold ist keine Absicherung gegen die Inflation, sondern gegen den Verlust des Vertrauens in den Staat.
Gruß, GLAber da schließt sich der Kreis dann auch wieder irgendwo: der Staat 'zerrüttet' die Währung , druckt Geld, erzeugt Inflation ( ? ) ,verliert das Vertrauen seiner Bürger....
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...sollen jetzt die besten Monate für Silber anbrechen !
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Betrachtet man die letzten 10 Jahre, also DEN aktuellen Bullmarkt, stehen 5 positive Perioden 5 neutralen bis negative gegenüber.
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Also wieder nichts !

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( auch wenn das was Du sagst nur. die halbe Wahrheit ist. Und die halbe Wahrheit ist eben auch m indestens eine halbe Lüge.
Oder willst Du behaupten, dass das Welt-BIP die letzten 50 Jahre nur statistisch gewachsen ist ? )Silber ist sentiment-technisch ebenso wie Gold weiterhin 'gut unterstützt' . Vielleicht sogar in 'Bodenbildung' .
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IMHO ist der gewichtigste Faktor die Überalterung in den Industrieländern. Das wird aber völlig ausgeblendet. Ohne Bevölkerungswachstum ist ein Wirtschaftswachstum nicht sinnvoll. Ohne Wirtschaftswachstum funktionieren alle Theorien nicht mehr! Aber Umdenken findet einfach nicht statt!
So ist es. Aber selbst wenn unter globaler Betrachtung noch ein moderates Bevölkerungswachstum unterstellt werden darf, ist die Exponentialfunktion der Tod des Systems. JEDER der auf zweieinhalb zählen kann sollte das kapieren. Die vom IWF unterstellten 'Weltwirtschaftswachstumszahlen' veranschaulichen das : der IWF ging und geht im Schnitt der letzten Jahre zur Zeit und künftig von einem Weltwirtschaftswachstum von ~ 4 % aus. Auch in der Krise. Wachstumswerte unter 4 % sind nach offiziellem Wahrnehmungsusus bereits 'system-kritisch'. Was bedeutet 4 % Wachstum ? In 100 Jahren würde sich die Weltwirtschaft bei 4 % Zunahme vervierundfünfzigfachen (* 54). Bereits bei einem weit unterdurchschnittleichen globalen Wachstum von 2 % würde eine versiebenfachung resultieren. Kan sich jeder mal selbst versuche vorzustellen ob das geht: von allem sieben mal mehr ? 7 mal mehr Autos ? Da freut sich die 'Exportnation' Baden Württemberg.

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Hallo Woernie,
Ich wollte dich mal was fragen.1) Du hast geschrieben bei Silber gibt es erst Entwarnung, wenn wir über 33 stehen. Wir sind jetzt drüber, aber ich denke mal, dass du das zumindest als Tages- ode Wochenschlusskurs gemeint hast.
2) Inflation-Deflation
Du hast eine Tabelle reingestellt mit den verschiedenen Inflations- und Deflationsphasen, aus der (für mich überraschend) hervorgeht, dass Gold besser in Deflationsphasen performed.
An anderer Stelle erhoffst du dir aber eher ein Inflationsszenario für den Goldpreis als Deflation - widerspricht sich das nicht?Gruss und Danke für deine tolle Arbeit hier
GoldinvestHi Goldinvest,
die Tabelle hat GIGV erarbeitet. Ich habe nur die Performancewerte aus Jastrams Buch 'Golden Constant' hier zitiert. Interessanterweise ist es ja so, dass heutzutage ALLE Analysten, sagen wir beinahe alle Analysten, davon ausgehen, dass Gold einen hervorragenden Inflationsschutz darstellt und vice versa in einer Deflation eher Schaden nimmt bzw. verliert. Die Zahlen Jastrams zeigen nun, dass dem historisch betrachtet nicht so war. Einzig in der Inflationsperiode der 70 er hat Gold massiv gewonnen. Allerdings war es zu dem Zeitpunkt genau wie Silber bereits 'entmonetarisiert'.
Du hast die Dir die Antwort auf Deine Frage eigentlich schon selbst gegeben : tatsächlich war Gold bis zu dieser 70 er Jahre Inflation selbst Geld im Sinne eines offiziellen Zahlungsmittels. Logischerweise muss es dann bei 'Geldentwertung' Kaufkraft verlieren und negativ performen und umgekehrt. Heute ist Gold aber kein offizielles Zahlungsmittel/Geld mehr. Der Ruf den es sich als Inflationsschutz auf Grund der guten Performance während der letzten Inflation die im öffentlichen Bewusstsein noch vorhanden ist (70 er Jahre) erworben hat, wirkt sicher in gewisser Weise wie eine 'selffullfilling prophecy'. Hier wird Gold in der öffentlichen Wahrnehmung als Ware, bzw. als 'Sachwert' betrachtet. In der Weise bedient man sich dann auch des Goldes : als Inflationshedge. Jede oder viele andere Waren profitieren auch im infllationären Umfeld: das heisst sie steigen in Einheiten des offiziellen Geldes gerechnet im wert. Sind also so gesehen auch als Inflationsschutz 'geeignet' . Insgeheim wird aber Gold inzwischen auch immer mehr als 'Money of last resort' verstanden. Diese Tatsache macht es per se auch in Deflationen (Cash is king) perceptionell 'wertstabil'. Sind die Zettelwährungen erst im inflationären Feuer, bleiben letztlich nur 'Ersatzwährungen' übrig. Früher waren das mal Zigaretten (Kleingeld). Die mächtigste 'Ersatzwährung' in der kommenden 'Geld-/Schuldentwertungsperiode' wird aber Gold sein. Inflation bedeutet ja zunächst Geldwertvernichtung. Wenn sich die öffentliche Wahrnehmung in die Richtung entwickelt, dass der Erhaltung des Geldwertes in der Zukunft Misstrauen entgegen gebracht wird, werden Geldvermögen versuchen in wertstabile Assets zu diversifizieren. Wir hier machen das alle ja schon eine ganze Weile lang. Weil wir das Wesen der Schuldgeldgesellschaft und dessen Endlichkeit (Voltaire) verstanden haben . Unsere vergleichsweise kleinen Vermögen dürften also schon gut 'diversifiziert' sein. Je größer die Vermögen, desto besser die Beziehungen (Vitamin B) . Das Großkapital weiss (vermutlich) am Besten wann der Krug (FIAT Money) auf dem Weg zum Brunnen brechen wird. Bzw. wann man ihn politisch betrachtet 'fallen lassen wird'. Nur denke ich, dass dann der Ausgang zu dem plötzlich alle raus wollen verdammt eng sein wird.

Man muss sich nur einmal die 'Werte' der unterschiedlichen Assetklassen anschauen um eine Vorstellung zu bekommen was dann los sein wird . Die absolut größte Assetklasse mit Schuldverschreibungen-/Anleihen dürfte inzwischen weit über 100 Billionen schwer sein.
Ich hoffe übrigens nicht auf eine Inflation. Ich erwarte beides: eine Inflation und eine Deflation. Die entscheidende Frage ist in welcher Reihenfolge. Ich denke zuerst Inflation. Aber wenn die Zettel abgewirtschaftet haben, wird das eine realwirtschaftliche Katastrophe nach sich ziehen in Form einer schweren Depression/Deflation. Manche vermuten dann erst schlägt die große Stunde der Goldhalter. Aber soweit will man garnicht denken. Was da alles passeren kann.

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Hallo bettel, AllEs gibt dies hier: Regel für Beiträge in "Chartthread für Gold und Silberbugs !?"
Bei deren Beachtung könnte manches hier im Thread unterbleiben oder an anderer Stelle erörtert werden.
Es gibt Threads für Meinungen und Diskussionen jeweils zu Gold, Silber und Charttechnik....
Hier überlasse ich woernie, der eher gegen Verschiebungen ist, das Wort...Grüsse
EdelDanke Edel, finde ich nett !
![smilie_blume [smilie_blume]](https://goldseiten-forum.com/wcf/images/smilies/smilie_blume1.gif)
Zumal ich dem Thema 'Edelmetall-Performance in Defla/Infla' einen gewichtigen Stellenwert beimesse.
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Drk, die letzten paar Wochen war nicht nur der Goldpreis etwas wackelig sondern auch der Boden unter meinen Fuessen.
Im festen vertrauen auf Godfather R.N.Elliott hab ich naemlich meinen zukuenftigen Gewinn mal etwas vorverprasst.
Und zwar in luftigen Hoehen und auf sandigem Boden.http://www.marinabaysands.com/
http://www.opbungalow.com/
http://www.lebua.com/en/lebua-at-state-tower/Aber wie es aussieht wurden meine Gebete erhoert. Wenn Alf Fields das schon bestaetigt...
resci
So, so. Vorverprasst. Das ist weder eines Schwaben noch eines Goldbugs würdiges Verhalten. Zuerst arbeiten, verdienen, sparen und dann ausgeben. So gooht des faih !

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Die Liegestühle sehen etwas unbequem aus.

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...er sieht's bullisch und gute Chancen, dass ein Boden 'drin' ist.
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....das mit dem tourismus ist eine große Lüge der Medien
Das kann natürlich sein. Ich hatte auch den Eindruck , dass dieses Jahr mancherorts weniger los war, als ich es schon erlebt hatte. Aber das ist ja immer sehr subjektiv.
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Ich bin überrascht. Wie kommt er zu er zu solch einer Aussage?
...
Er sagt : alle die Faktoren die (aus seiner Sicht) vor 10 Jahren positiv für Gold waren, hätten sich ins Gegenteil verkehrt.
Heute:
- kein Angebotsdefizit
- keine Vorwärtsverkäufe der großen Minebetreiber
- keine großen Shortpositionen der Bullionbanken
- kein negatives Sentiment auf breiter Front
- als Inflationshedge gegenüber Kupfer/Öl die er als chancenreicher betrachtet (zu) weit vorgelaufen.Sein Fazit: eine Unze Gold kauft einen Anzug, aber auf Dauer nicht zwei !
Mein Kommentar: auf Dauer vielleicht keine zwei , aber in Extremphasen vielleicht sogar mal 5 ?

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@wörnie, gerade derletzte Euro-chart sollte langsam ein neuen trendkanal bauen,sonst wird es die nächsten jahre sehr langweilig und die renditen im normbereich.
Dionicar, ich finde Du musst lernen Deine Rendite-Erwartungen zu mäßigen ! Wir haben im Bullmarkt in Gold, ausgehend vom historischen Tief bei ~ 250 $ inzwischen eine jährliche Durchschnittsrendite von annähernd 22 % gesehen. Das ist sensationell. Die 28 % die wir im Schnitt der letzten zwei Jahre hatten, führen innerhalb von 10 Jahren zu mehr als einer Verzehnfachung des eingesetzten Kapitals. Junge was willst Du mehr ?
Dafür würde jeder Hedgefonds-Manager seinen rechten Arm hergeben. Mir fällt dazu Kostolany ein: wie man an der Börse schnell reich wird, kann ich ihnen nicht sagen. Aber wie man schnell arm wird. Indem man versucht schnell reich zu werden. 
Warum ist bei Deinen Landsleuten die Stimmung schlecht? Wie mir meine kroatische Nichte gerade erzählt hat, hatte Kroatien das beste Tourismus-Jahr aller Zeiten . Geht also allgemein nicht schnell genug mit dem reich werden !?

Grüß mir Split , Brac und Solta...!