Beiträge von Bembelpetzer

    http://www.ftd.de/finanzen/mae…cht-aufgeht/70049826.html


    Investieren in Wohneigentum: Warum die Immobilien-Wette nicht aufgeht


    Immobilien gelten Deutschen als Hort der Sicherheit. Doch die Vorstellung ist trügerisch. Die Rechnung geht für die Anleger nicht auf. von Richard Haimann


    Seit Beginn der Euro-Krise flüchten sich vor allem deutsche Anleger in ein Immobilieninvestment. Häufigste Begründung: Wohneigentum bietet - wenn auch vergleichsweise wenig Rendite - zumindest Wertsicherheit bei einem Konjunktureinbruch und Schutz vor Inflation. Doch diese Rechnung geht nicht unbedingt auf. Das zeigen weltweit erhobene Daten der britischen Beratungsgesellschaft Knight Frank zur Wertentwicklung von Eigenheimen und Eigentumswohnungen. Demnach fallen deren Preise, wenn die Wirtschaft eines Landes schrumpft. Steigende Teuerungsraten verhinderten dabei nicht die Wertkorrekturen.
    Mit Beginn der Finanzkrise im Herbst 2008 waren der Erhebung zufolge weltweit in zahlreichen Staaten die Wohnimmobilienpreise unter Druck geraten. Dieser Trend verschärft sich seit Jahresbeginn erneut. Von Januar bis März verzeichneten Wohnimmobilien in mehr als der Hälfte der 53 untersuchten Märkte in Europa, Asien sowie Nord- und Südamerika Wertverluste.

    Die Daten sprechen gegen die These, dass Wohnimmobilien mehr Sicherheit bieten. Seit Beginn der Finanzkrise ist hierzulande die Nachfrage nach Eigentumswohnungen und Mehrfamilienhäusern rapide gestiegen. In Großstädten wie Berlin, Hamburg und München verteuerten sich die Objekte zum Teil um mehr als 50 Prozent. Die Nachfrage sei ungebrochen, sagt Jens-Ulrich Kießling, Präsident der Maklervereinigung Immobilienverband Deutschland (IVD). "Die Unsicherheit an den Aktienmärkten und die geringe Verzinsung von sicheren Kapitalanlagen wie Festgeld und Bundesanleihen führen zu anhaltend hohem Kaufinteresse."Dabei fielen in den vergangenen zwölf Monaten nicht nur in Staaten wie Irland und Spanien, deren Banken und Wirtschaft schwer unter den Folgen der 2008 geplatzten Immobilienblasen ächzt, die Preise. Auch in exportorientierten Staaten wie Australien, Japan, Schweden, Taiwan und den Niederlanden verbilligten sich Häuser und Wohnungen seit April 2011 zwischen 2,9 und 7,1 Prozent. In all diesen Ländern wuchs die Teuerungsrate, weil die Preise für Nahrungsmittel und Rohstoffe stiegen. Allein in der Eurozone betrug die Inflationsrate im Februar 2,6 und im März 2,7 Prozent.


    Die Knight-Frank-Zahlen bestätigen frühere Studien der Immobilienforschungsgesellschaft BulwienGesa. "Immobilien bieten per se keinen Inflationsschutz", sagt deren Wohnimmobilienexperte André Adami. "Es gibt vielmehr einen kausalen Zusammenhang zwischen dem Wirtschaftswachstum und der Preisentwicklung am Wohnungsmarkt." Weil mit der Konjunkturabkühlung die Zahl der Erwerbslosen steige, sinke automatisch die Nachfrage nach Wohneigentum und damit auch die Preise.


    Diesen Prozess kann bereits die Furcht vor einem Wirtschaftsabschwung auslösen, wie das Beispiel Schweden zeigt. 2011 war das Bruttoinlandsprodukt in der skandinavischen Exportnation noch um 3,9 Prozent gestiegen. Für dieses Jahr rechnet die Regierung nur noch mit einem geringen Plus von 0,4 Prozent. Bereits vom Sommer vergangenen Jahres an hielten sich die Schweden jedoch mit dem Kauf von Häusern zurück, weil sie eine Abkühlung der Wirtschaft durch die Euro-Krise fürchteten. Seit Juni 2011 fielen die Immobilienpreise deshalb laut Knight Frank um 4,1 Prozent. "Die Sorge um den Arbeitsplatz dämpft das Interesse vieler Schweden am Immobilienerwerb", sagt Tobias Just, Professor für Immobilienwirtschaft am IREBS-Institut der Universität Regensburg.


    Zusätzliche Risiken drohen Immobilienbesitzern durch Begehrlichkeiten des Staates, wenn in Abschwungphasen das Steueraufkommen schrumpft. "Da Immobilien nicht außer Landes gebracht werden können, sind Grundeigentümer Steuererhöhungen schutzlos ausgeliefert", sagt Thomas Beyerle, Chefanalyst der Immobiliengesellschaft IVG. In Österreich wurde jüngst die generelle Besteuerung von Veräußerungserlöse aus Immobilienverkäufen beschlossen. Zuvor waren, wie in Deutschland, Verkaufsgewinne steuerfrei, wenn das Objekt länger als zehn Jahre gehalten wurde. In den vergangenen Jahren haben 13 der 16 Bundesländer Erhöhungen der Grunderwerbsteuer beschlossen. Zudem haben viele Kommunen seit 2008 die jährlich zu zahlende Grundsteuer erhöht.

    Erster Diamanten-ETF in Sicht
    IndexIQ stellt Antrag bei US-Börsenaufsicht auf Zulassung des ersten ETF auf Edelsteine.


    Diamanten sind nicht nur bei Frauen sondern auch bei den Anlegern gefragt. Die Nachfrage führte zu deutlichen Preissteigerungen. Der von Rapaport berechnete RapNet Diamond Index für einkarätige zertifizierte Diamanten stieg im Gesamtjahr um 19 Prozent. Damit verteuerten sich die Diamanten so stark wie seit demJahr 2006 nichtmehr. Aufgrund der hohenNachfrage hat jetzt die US-Fondsgesellschaft IndexIQ den Antrag auf den weltweit ersten Exchange Traded Fund (ETF) auf den Diamantenpreis mit physischen Edelsteinen im Portfolio gestellt. Der IQ Physical Diamond Trust soll in Diamanten investieren, die von einem Treuhänder im belgischen Antwerpen verwahrt werden. Das geht aus dem Antrag von IndexIQ an die US-Börsenaufsicht SEC hervor. Wird der ETF genehmigt, wäre es das erste Produkt seiner Art auf dem Kapitalmarkt. Die Steine, die für den Fonds infrage kommen, sollen über mindestens ein Karat Gewicht verfügen. Bis der neue Diamanten-ETF auf denMarkt kommt, kann es erfahrungsgemäß Monate oder sogar Jahre dauern. Das zeigt die Erfahrung mit den Anträgen ähnlicher Produkte bei der SEC. Der ETF dürfte bei Investoren in Sachwerten auf Interesse stoßen. IndexIQ ist bekannt für seine Indexfonds auf Nischenthemen.

    Das Einzige was mir stinken würde wäre die Depotbank Deines Bekannten. Das Angebot wurde am 24.02.2012 veröffentlicht und bereits Anfang letzter Woche (Mo/Di) hatten die meisten Depotbanken das Anschreiben draußen (siehe einschlägige WP-Foren).
    Keine Antwort wird bei den meisten Anschreiben die ich gesehen habe als Ablehnung gewertet. Da aber jede Depotbank ihr eigens Anschreiben aufgesetzte hat (mit verschiedensten Formulierungen und Handlungsoptionen) sollte Dein Bekannter sich das Anschreiben nochmal gemau anschauen, im Zweifel dort anrufen und könnte dann auch gleich Weisung erteilen.

    War heute mal wieder auf der Deutschen Anlegermesse in Frankfurt. Diesmal war Münzen Müller der EM-Dealer vor Ort. Im Gepäck hatte er eine breite Auswahl an Silber und Gold, sowie seine Seltenen Metalle. Umsatz hat er jede Menge gemacht, die grünen, gelben und rosa Scheine sind nur so geflattert. Die 2-3 Personen hinterm Tresen hatten ordentlich zu tun, die Leute standen Schlange, um Ihr Papier los zu werden. Der 1oz-Krügerrand kostete 1350 EUR und der 1oz-Ag-Philharmoniker 30,50 EUR. Die anderen Standardmünzen waren leicht teurer.

    bisserl off-topic:


    tekino, hast Du schon mal über eine Kinderinvaliditäts(zusatz)versicherung nachgedacht? Ist zwar eine Versicherung und keine Anlage - gehört aber meiner Meinung nach mit zum Vorsorgegedanken.
    Diese Versicherung ist vergleichbar mit einer Berufsunfähigkeits(zusatz)versicherung und mildert die Folgen einer aus Krankheit folgenden Beeinträchtigung Deines Kindes. Diese ist zwar nicht überlebenswichtig und auch recht teuer, jedoch wenn man so wie Du recht sicherheitsorientiert vorgeht und scheinbar ausreichent solvent ist, sollte man zumindest mal darüber nachgedacht haben. Anbei ein älterer Artikel hierzu aus der Zeitschrift test.

    Eine kleine Publikation aus der Zettelwelt
    http://www.godmode-trader.de/c…nloads/download.php?id=80


    Die Finanzkrise geht in ihr fünftes Jahr, die Eurokrise beherrscht die Märkte nun schon seit fast zwei Jahren. Immer mehr Menschen hinterfragen das herrschende Geldsystem. Besonders die Deutschen sind in dieser Hinsicht empfindlich, weil historisch geprägt. Sie fürchten sich am meisten vor Inflation und einer möglichen Währungsreform. Sind Währungsreformen in Europa überhaupt realistisch? Was sind eigentlich die Alternativen zum Papiergeldsystem? Und was sollte man tun, um sich abzusichern? Diesen Fragen gehen wir in einer Mischung aus Gastbeiträgen und Interviews nach.


    Finanzmarktexperten
    Interview mit Dirk Müller: "Wir befinden uns in der Endphase vor dem Reset"
    Daniel Kühn: Das Schuldgeldsystem, Vollgeld und die Monetative / Schulden sind gut!
    Gastbeitrag von Roland Klaus: Ein unkonventioneller Ausweg aus der Schuldenkrise?
    Interview mit Max Otte: "Langfristig steht IMMER eine Währungsreform bevor"
    Andreas Hoose: Kurze Geschichte der Staatsbankrotte
    Daniel Kühn: Worauf Sie im Falle einer Währungsreform achten müssen


    Wirtschaftswissenschaftler
    Interview mit Hans-Werner Sinn: "Wenn der Euro zerbricht, hat die Bundesbank ein Problem"


    Vermögensverwalter
    Interview mit Philipp Vorndran: "Es wird weitere extrem teure Rettungsaktionen geben
    Gastbeitrag von Bert Flossbach: "Höhepunkt der Skurrilität"


    Wirtschaftsphilosophen
    Interview mit Rahim Taghizadegan: Über das dezentrale Finden einer Geldordnung
    Gastbeitrag von Michael von Prollius: Free Banking – Wettbewerb ist einer Behörde überlegen
    Interview mit Raimund Dietz: "Die Geldschöpfung der Zentralbanken ist ein Segen..."


    Politik
    Gastbeitrag von Frank Schäffler: Kurzer Fahrplan zu einer neuen Geldordnung


    Edelmetall- und Rohstoffexperte
    Jochen Stanzl: Komplementärwährungen / Gold ist Geld? Warum?

    Bund bereitet "Schatzdepot" für Privatanleger vor

    Finanzagentur-Chef Daube kündigt Kapitalmarkt-Floater an
    Börsen-Zeitung, 14.2.2012


    kjo Frankfurt - Der Bund plant eine neue Initiative im Geschäft mit Privatkunden. Dabei handelt es sich um ein sparplanfähiges Produkt mit Bundeswertpapieren. "Dieses Konzept ist fertig entwickelt und läuft hier im Hause unter dem Arbeitstitel ,Schatzdepot des Bundes`, sagte Carl Heinz Daube, Geschäftsführer der Deutschen Finanzagentur, die das Schuldenmanagement des Bundes regelt und bei der das Privatkundengeschäft des deutschen Staates angesiedelt ist, im Interview der Börsen-Zeitung.


    Nach diesem Sparplanprodukt will der Bund mit der nächsten Neuerung kommen. Es soll einen Kapitalmarkt-Floater, d. h. eine variabel verzinsliche Anleihe, geben. Ein inflationsindexiertes Produkt für den Privatkunden sei dagegen derzeit nicht mehr in der Planung. Staatsbonds mit ultralangen Laufzeiten von 50 Jahren, wie es sie im Januar von Österreich gab, sind für Daube wegen fehlender Vorteile für den Bund beim Rendite-Risiko-Profil kein Thema. Die Vorbereitungen für das von der Finanzagentur vorgeschlagene Commercial-Paper-Programm sind dem Finanzagentur-Chef zufolge weit vorangeschritten. Auch in diesem Jahr habe es aber nicht die höchste Priorität.


    Anzeichen für ein schnelles Ende des gegenwärtigen Zinsumfeldes, d. h. der niedrigen Renditen, sieht Daube nicht. Das gesamte Marktumfeld in der Eurozone weise derzeit nicht auf einen deutlichen Renditeanstieg hin. "Wir müssen uns bei unseren Planungen aber klar darüber sein, dass Zinsbewegungen gegebenenfalls abrupt und unerwartet auftreten." Auch zu den mehrfachen Unterdeckungen bei Anleiheauktionen des Bundes im zurückliegenden Jahr äußerte sich Daube gelassen. Den bisherigen Entwicklungen könne er nicht entnehmen, dass es ein nachlassendes Interesse an Bundeswertpapieren gebe.


    Dass Deutschland die Top-Rating-Note "AAA" verlieren könnte, hält Daube ebenfalls für unwahrscheinlich. "Mir fehlt die Fantasie, warum das geschehen sollte. Wir haben ein gesundes Wachstum, die wirtschaftliche Entwicklung und die fiskalischen Fundamentaldaten Deutschlands sehen gut aus. Die Bundesregierung ist auf dem Kurs der mittelfristigen Haushaltskonsolidierung."

    http://www.bild.de/politik/inl…stoppt-22486408.bild.html


    Die CO2-Lüge


    Teil 2 - „Seit 12 Jahren ist die Erd-Erwärmung gestoppt!“


    07.02.2012 — 00:03 Uhr
    Von PROF. FRITZ VAHRENHOLT und DR. SEBASTIAN LÜNING
    Wirbelstürme! Biblische Fluten! Forscher warnen vor dem Klima-Kollaps! Doch Hamburgs Ex-Umweltsenator Fritz Vahrenholt und seine Mitautoren geben in einem neuen Buch* Entwarnung.


    Heute Teil 2 der BILD-Serie: Der Einfluss der Ozeane auf unser Wetter
    Der Uno-Weltklimarat lässt keine Gelegenheit aus, zu erklären, dass fast die gesamte Erderwärmung der letzten 250 Jahre auf das Konto von „Klimakillern“ wie CO2 und anderer vom Menschen produzierter Treibhausgase geht.


    WARUM EIGENTLICH?
    CO2 alleine ist gar nicht so potent wie allgemein angenommen. Eine Verdopplung des CO2 in der Erdatmosphäre bringt nur 1,1°C Erwärmung. Nun operieren die UN-Klimaexperten in ihren Modellen aber mit heftigen CO2-Wärmeeffekten, die bis zu 3°C höher liegen.
    Wie kann das sein?


    Die zusätzlichen 3 Grad sollen angeblich über die Verstärkung durch Wasserdampf und Wolken zustande kommen. Nur sind die Vorgänge noch weitgehend unverstanden, und das Ganze steht auf ziemlich wackeligen Füßen.


    Was in der Öffentlichkeit kaum bekannt ist: Die letzten 12 Jahre ist die Temperatur der Erde nicht mehr angestiegen, sondern konstant geblieben. Doch keine Prognose des Weltklimarates hatte das vorhergesehen. Wie konnte dieses hochgelobte Expertengremium so irren?


    Dabei hätte man die Entwicklung erahnen können. Es ist nämlich nicht das erste Mal, dass der Temperaturanstieg während der letzten 150 Jahre ins Stocken geriet. Das Gleiche gab es auch schon 1880–1910 und 1940–1977. Das CO2 kann dafür nicht verantwortlich gemacht werden. Es hat sich nämlich über den gesamten Zeitraum unbeeindruckt vermehrt.


    Es gibt (mindestens) eine Erklärung: Die Erwärmungs- und Abkühlungsphasen laufen parallel zu einem wichtigen Ozeanzyklus im Pazifik ab. Dort tauschen sich gewaltige Kalt- und Warmwassermassen im Abstand von 20–30 Jahren aus. Dieser Vorgang hat großen Einfluss auf das Weltklima und die Temperatur auf der Erde. Stürzt der Pazifik-Zyklus ab, erlahmt auch der Temperaturanstieg rund um den Globus.


    Die CO2-Lüge Klima-Katastrophe ist Panik-Mache der Politik
    Das genau passiert seit dem Jahr 2000: Die rasante Erwärmungsphase, die 1977 begonnen hatte, wurde gestoppt. Aber der Weltklimarat beharrt darauf: Dieser Vorgang habe mit den globalen Erwärmungspausen nichts zu tun! Denn das hieße: Das CO2 trüge – neben Sonne und Pazifik-Zyklus – noch weniger Schuld an der Erwärmung der Erde. Und genau das will der Klimarat nicht wahrhaben.


    Und das ist noch nicht alles! Wir Menschen produzieren nämlich jede Menge Ruß. Er entsteht zum Beispiel in Kohleöfen ohne geeignete Filter und offenen Feuerstellen. Auch Waldbrände und Brandrodungen steuern einen großen Teil zum globalen Rußausstoß bei. Vor kurzem fanden Forscher nun heraus, dass Ruß unser Erdklima viel stärker erwärmt als noch vor wenigen Jahren angenommen.
    Diese Erkenntnis bringt die Zukunftsmodelle des Weltklimarats noch weiter ins Schwanken. Denn statt der teuren und schwierigen Reduktion der weltweiten CO2-Produktion ließe sich der Ausstoß von Ruß relativ einfach verringern: Auf jeden Schornstein dieser Erde gehört ein ordentlicher Rußfilter! Und wo heute noch mit Holz oder Holzkohle gekocht wird, bräuchten die Menschen bessere Kocher!


    Doch die Entscheidungsträger des Weltklimarats kämpfen mit aller Macht gegen die neu hinzugekommenen Klima-Erwärmer Sonne, Pazifik und Ruß. Logisch, niemand gibt gerne zu, dass er die Bedeutung dieser wichtigen Mitspieler im Klimakonzert möglicherweise unterschätzt hat – und seinen Lieblingskandidaten CO2 dafür dramatisch überschätzt.
    Die Zeit ist reif für einen ehrlichen Schnitt. Ein Neuanfang in den Klimawissenschaften muss her. Alles muss auf den Prüfstand. Vieles ist richtig, manches ist falsch. Lasst uns die Fakten vernünftig und wissenschaftlich diskutieren, ohne das Ergebnis schon vorher festlegen zu wollen.

    Text zum Link von Tiberius1
    http://www.bild.de/politik/inl…olitik-22467268.bild.html


    Die CO2-Lüge


    Teil 1 - Renommiertes Forscher-Team behauptet: Die Klima-Katastrophe ist Panik-Mache der Politik


    06.02.2012 — 00:02 Uhr
    Von PROF. WERNER WEBER (TU Dortmund)
    Steht die Menschheit vor einer selbst¬gemachten Klima-Katastrophe? Oder ist die globale Erwärmung nur eine große CO2-Lüge hysterischer Wissenschaftler? Ein Autorenteam um Hamburgs Ex-Umweltsenator Fritz Vahrenholt* gibt Entwarnung!


    Die Klima-Katastrophe sei die Erfindung von Politikern und UN-Wetterforschern! In Wahrheit sei die Sonne mindestens genauso verantwortlich für die Temperaturschwankungen der Erde wie CO2! Exklusiv für BILD haben die Autoren ihre Thesen zusammengefasst.


    Teil 1: Was der Weltklimarat der UNO verschweigt


    Klimahorror-Warnungen prasseln auf uns hernieder: Hitzewellen, Wirbelstürme, biblische Fluten sollen den Planeten bald heimsuchen. Endzeitstimmung! Schon in der Schule bekommen Kinder eingetrichtert: Das alles haben wir uns selbst eingebrockt. Ab 2020 sollen wir Industrieländer daher jedes Jahr 100 Mrd. US-Dollar an die Entwicklungsländer zahlen zur Wiedergutmachung angeblicher Klimaschäden.


    Fest steht: In den letzten 150 Jahren ist es auf unserem Globus um überschaubare 0,8°C wärmer geworden. Der allwissende Weltklimarat der Vereinten Nationen erklärt uns, dass die Erwärmung fast vollständig durch das böse CO2 entstanden sei. Und wenn unsere Abgase schon bisher fast ein Grad Erderwärmung verschuldet hätten, dann würden bis Ende des Jahrhunderts schnell ein paar weitere Grade dazukommen.


    Was wäre, wenn sich die UN-Organisation irrt? Können wir diesen Experten wirklich blind vertrauen, sind sie tatsächlich unabhängig?


    Wer die Fakten genau prüft, kommt zu einem anderen Ergebnis: Weniger als die Hälfte der bisherigen Erwärmung von 0,8°C geht wohl auf das Konto des Menschen. Mit der anderen Hälfte haben wir rein gar nichts zu tun!


    Denn der Hauptschuldige an den Klimaschwankungen ist unsere liebe Sonne!
    Zwar strahlt das Sonnenlicht sehr gleichmäßig. Zu gleichmäßig, um bei uns größere Klimaschwankungen zu erzeugen. Aber die Sonne hat auch Sonnenflecken. Mal ist sie sehr aktiv, hat viele und große Flecken, von denen starke Magnetfelder ausgehen. Mal hat sie wenige und sehr kleine. Dies geschieht in Zyklen von 11 Jahren. Es gibt weitere Zyklen, einige dauern Jahrhunderte, andere dauern Jahrtausende.


    Auf der Erde hinterlässt die Sonne Spuren dieser Aktivität. Dadurch, dass die aktive Sonne mit ihren Magnetfeldern die aus dem Weltall einfallende kosmische Strahlung deutlich abschwächt. Diese Spuren kann man durch Analysen von Erdschichten über viele Jahrtausende zurückverfolgen. Und sie haben das Erdklima nachweisbar verändert: Wenn die Sonne nur schwach aktiv war, blieb unser Planet kühl. Und immer wenn die Sonne ihre Aktivität „aufdrehte“, erwärmte sich auch die Erde – lange bevor der Mensch den CO2-Gehalt der Atmosphäre emporschnellen ließ.


    Vor 1000 Jahren etwa war die Sonnenaktivität für einige Jahrhunderte deutlich stärker als zuvor. Während dieser „mittelalterlichen Warmphase“ war es so warm, dass die Wikinger Grönland („Grünland“) besiedeln, dort Ackerbau betreiben konnten. Aber ein paar Hundert Jahre später schaltete die Sonne während der „Kleinen Eiszeit“ ein paar Gänge runter. Auf der Erde machte sich eisige Kälte breit. Die Wikinger-Siedlungen in Grönland gingen elend zugrunde. In Europa gab es massive Ernteausfälle. Hunger und Krankheiten machten sich breit. Die Themse war viele Winter über zugefroren.


    Die Frage ist: Wie viel hat die Sonne zur Klimaerwärmung der letzten Jahrhunderte beigesteuert? Nachweisbar ist: Ihre Aktivität hat seit dem Jahr 1700 kräftig zugenommen, erreichte in den zwei Zyklen vor 1995 sogar die höchsten Werte seit 400 Jahren!
    Alles nur Zufall, behaupten die Klimaexperten von der UNO. Kurzerhand ignorierten sie die Sonnenaktivität in ihren Klimarechnungen. Und ignorierten damit zum Beispiel die Erkenntnisse des dänischen Physikers und Klimaforschers Prof. Henrik Svensmark. Der fand starke Hinweise dafür, dass die Wolken auf der Erde im Takt der Sonnenaktivität abnehmen und quasi einen von der Sonne ferngesteuerten Strahlenschirm bilden. In meinen eigenen Arbeiten, die von Svensmark motiviert waren, fand ich weitere Beweise für die Klima-Relevanz der Sonnenaktivität.


    Und es kommt noch dicker: Führende Sonnenphysiker haben herausgefunden, dass die Aktivität unseres Muttergestirns seit etwa 15 Jahren rapide abnimmt – und bis mindestens 2030 weiter abnehmen wird.


    Wir schlittern also in eine jahrzehntelange SonnenFLAUTE hinein. Und die kommt uns wie gerufen! Denn sie wird die CO2-Erwärmung eine ganze Weile lang neutralisieren und unserem Globus vermutlich eine Abkühlungsphase bescheren. Erst ab 2040 könnte es wieder wärmer werden. Und bis 2100 steigen dann die Temperaturen womöglich um ein halbes bis ein Grad an.


    Klar ist: Dagegen sollten wir etwas tun. Der Weg weg von Öl/Gas/Kohle hin zu mehr erneuerbarer Energie ist richtig!


    Aber die maßlosen Hitze-Prognosen des Weltklimarats sind reine Angstmache!

    In Kanada habe ich den ETF der Dacha Capital Inc (CVE:DAC) gefunden, deren Fokus auf Neodymium, Gadolinium, Europium, Terbium, Dysprosium, Yttrium, Lutetium, Indium, Gallium, Selenium, Tellurium, Rhenium und Hafnium liegt. Leider habe ich einen solchen ETF, der in Deutschland handelbar ist, nicht gefunden.

    Habe mir aus Interesse Dacha mal schnell angeschaut. Wenn ich das richtig verstanden habe, dann ist das kein ETF den die anbieten, sondern die Assets der Firma selbst sind physische REEs. Die verwahren und handeln diese Elemente. Im Endeffekt würdest Du eine Aktie kaufen, und diese wird gehandelt unter CA2334071057/A1C6FZ