Beiträge von privileg

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    Angesichts eines anhaltenden Mangels an Soldaten und einer drohenden totalen Besetzung des Gazastreifens erwägen die israelischen Verteidigungsstreitkräfte eine Kampagne zur Rekrutierung von Soldaten aus der jüdischen Bevölkerung der Vereinigten Staaten und anderer Länder auf der ganzen Welt.

    Laut dem staatlichen israelischen Armeeradio könnte Israel versuchen, jährlich 600 bis 700 Juden aus der Diaspora zu rekrutieren. Zunächst würde sich Israel auf die USA und Frankreich konzentrieren, die beiden Länder mit den größten jüdischen Bevölkerungen (rund sechs Millionen bzw. 450.000).

    Israel Considers Military Recruitment Inside USA As Soldier Shortage Persists | ZeroHedge



    Das ist doch mal eine Nachricht, jetzt bekommt die jüdische Bevölkerung weltweit die Chance auf einen Kriegseinsatz....ob die Stimmen jetzt leiser werden ? Krieg erträgt sich doch einfacher weit weg vom Geschehen...

    Richtig, keiner soll sterben, aber die Weigerung der USA bezüglich der Soldaten scheint ja darauf abzuzielen. Genügend Aussagen diesbezüglich gibt es dazu von amerikanischer Seite zu Beginn des Krieges.


    Waffenstillstand wozu ? Warum nicht gleich Friedensverhandlungen? Die Russen hätten sich wohl auch auf einen Waffenstillstand eingelassen, wenn Minsk 2 nicht hintergangen worden wäre. Sogar Merkel gab zu das Minsk2 zur Aufrüstung der UA diente. Wozu also ein zweites mal den Fehler begehen und sich auf ein solches Abkommen einlassen.


    Das die Russen überhaupt verhandeln, lässt doch ihre Bereitschaft erkennen, was bei rum kommt steht leider auf einem anderen Blatt. Der Westen will die Rohstoffe, US und Uk haben diesbezüglich Abkommen geschlossen, sind beide bereit auf Teile der Rohstoffe zu verzichten ?


    Die Ukraine befindet sich im Krieg mit Russland, aus welchem Grund bildet sich die EU und England überhaupt ein bei den Gebietsabtretungen ein Wort mitzureden ? Ist das nicht Sache der Ukraine darüber zu entscheiden ?


    So jetzt ist gut, du hast deine Meinung, sie ist wie sie ist und bleibt wie sie ist.

    Eine andere Antwort habe ich von dir (mit dem ich mich eigentlich nicht mehr abgeben wollte, weil eh Zeitverschwendung) nicht erwartet.


    Du nennst meine Beiträge Propaganda, ich nenne deine Beiträge Propaganda, nicht weniger EKELHAFT !


    Im Übrigen behaupten das nicht nur ukrainische Behörden, sondern es gibt bspw. detaillierte Untersuchungen des Yale HRL dazu. Aber was sag ich das einem, der eine vorgefasste Meinung zu etwas hat (nicht, dass ich dich von dieser "Meinung" abbringen zu beabsichtige, wir sind immer noch ein freies Land, auch wenn du immer wieder von angeblicher politischer Verfolgung hier schwafelst).

    Schon mal auf der Adenauer Stiftung dazu gelesen ? Wohl nicht, vielleicht steht es ja auf der Heinrich Böll Stiftung auch 😏


    Die vorgefasste Meinung hast du doch auch, die du ebenfalls hier zum Besten geben darfst und ständig auch tust. Ist doch wie in den anderen Fäden, du bringst deine Meinung, aber ziehst nicht mal die Betrachtung anderer Meinungen in deinen Horizont.


    Du bist nicht besser, als diejenigen die du immer kritisierst. Heulen auf hohem Niveau ist das, nicht mehr und nicht weniger.

    Laut ukrainischen Behörden....alles klar, merkste was ? Wohl nicht !


    Deine ganze Propaganda die du hier verbreitet ist einfach EKELHAFT...


    Nein Israel hat sie leider nicht verschleppt, denn dann....würden sie wohl wenigstens noch leben....


    Wieviel Zivilisten sind eigentlich durch russische Hand und durch die demokratisch westliche Hand bis jetzt gestorben ?


    Verurteilst du das auch oder sind die Toten für die " richtige " eigene Einstellung vertretbar ?


    Die Welt ist wie sie ist, genau wegen solchen Typ*innen wie DIR.....


    Es geht immer nur um Rohstoffe und Macht...genau dafür sterben die Menschen und du und deines Gleichen erklären uns hier was richtig und falsch ist. Pfui Teufel, du solltest dich was schämen !!!

    In 31 Tagen ändert sich ALLES für den US-Dollar – und Trump weiß es


    In einer kürzlich ausgestrahlten Folge von Redacted News warnt der Moderator Clayton Morris vor einer drohenden Schwächung des US-Dollars und einer bevorstehenden globalen wirtschaftlichen Umwälzung. Innerhalb der nächsten 31 Tage könnte sich die Rolle des Dollars als Weltreservewährung grundlegend verändern, und Präsident Donald Trump sei sich dieser Entwicklung bewusst. Morris verknüpft diese Warnung mit dem jüngsten Treffen zwischen Trump und dem russischen Präsidenten Wladimir Putin in Alaska und beleuchtet die wachsende Bedeutung der BRICS-Staaten, den Goldhandel und die geldpolitischen Entscheidungen der US-Notenbank (Fed).


    Der US-Dollar unter Druck

    Morris betont, dass die USA vor einer wirtschaftlichen Herausforderung stehen, die weit über eine bloße Schwankung des Dollarwerts hinausgeht. Der US-Dollar, der in etwa 90 % der Devisentransaktionen und 50 % des globalen Handels verwendet wird, verliert zunehmend an Dominanz. Die wachsende Staatsverschuldung der USA, die vergangene Woche die Marke von 37 Billionen US-Dollar überschritten hat, zwingt die Regierung zu drastischen Maßnahmen. Die jährlichen Zinszahlungen belaufen sich auf eine Billion Dollar, was laut Morris nur durch eine Abwertung des Dollars bewältigt werden kann.


    Ein zentraler Punkt ist die Ernennung von Steven Miran zum Gouverneur der Federal Reserve. Miran, der die Ansicht vertritt, dass ein schwächerer Dollar notwendig sei, um die Wettbewerbsfähigkeit der USA zu sichern, signalisiert eine Abkehr von der bisherigen „starken Dollar“-Politik. Trump selbst hat kürzlich angedeutet, dass ein schwächerer Dollar den USA wirtschaftliche Vorteile bringen könnte. Diese Haltung wird durch die erwartete Zinssenkung der Fed im September 2025 untermauert, die laut dem FedWatch-Tool der CME mit über 90 % Wahrscheinlichkeit eintreten wird. Zinssenkungen schwächen den Dollar, da sie US-Anleihen weniger attraktiv machen und Kapital in alternative Anlagen wie Gold fließt.


    Der Aufstieg der BRICS-Staaten

    Ein weiterer Faktor, der den Dollar bedroht, ist der Aufstieg der BRICS-Staaten (Brasilien, Russland, Indien, China, Südafrika) und ihrer neuen Mitglieder wie Saudi-Arabien, Iran und die Vereinigten Arabischen Emirate. Diese Länder repräsentieren mittlerweile über 40 % der globalen Wirtschaftsleistung (gemessen an der Kaufkraftparität) und übertreffen damit die G7. Morris hebt hervor, dass die BRICS-Staaten ein neues Zahlungssystem namens BRICS Pay entwickeln, das den Handel in lokalen Währungen ermöglicht und den US-Dollar als Zwischenwährung umgeht. Dieses System wird durch Gold abgesichert, was die Abhängigkeit von der US-Wirtschaft weiter reduziert.


    Russland spielt hierbei eine Schlüsselrolle. Morris betont, dass Sanktionen gegen Russland nicht den gewünschten Effekt hatten. Stattdessen hat Russland – gestärkt durch seinen militärischen Erfolg in der Ukraine – seine Position im globalen Handel ausgebaut. Zentralbanken weltweit, allen voran Russland und China, kaufen seit vier Jahren Gold in Rekordmengen (über 1.000 Tonnen jährlich), um sich gegen die Instabilität des US-Finanzsystems abzusichern. Diese Entwicklung war auch der Hintergrund des Treffens zwischen Trump und Putin, bei dem Putin in einer stärkeren Verhandlungsposition war als je zuvor.


    Gold als Absicherung und mögliche Neubewertung

    Ein bemerkenswerter Trend in den USA ist die Rückkehr zu Gold und Silber als gesetzliches Zahlungsmittel in fünf Bundesstaaten. Dies wird als direkte Ablehnung der Fiat-Währung interpretiert und spiegelt das wachsende Misstrauen gegenüber dem Dollar wider. Morris verweist auf Diskussionen über eine mögliche Neubewertung von Goldreserven, die derzeit von der US-Regierung mit nur 42 US-Dollar pro Unze bewertet werden. Eine Neubewertung auf 5.000, 10.000 oder sogar 20.000 US-Dollar pro Unze könnte die Bilanzen stärken und einen Teil der Staatsschulden tilgen, würde jedoch die Kaufkraft des Dollars weiter schwächen.


    Investitionsmöglichkeiten: Axcap Ventures

    Morris nutzt die Gelegenheit, um auf Axcap Ventures hinzuweisen, ein Unternehmen, das von der Goldnachfrage profitieren könnte. Das Unternehmen besitzt das Converse Gold Deposit in Nevada, eines der größten unerschlossenen Goldvorkommen in den USA mit 5,57 Millionen Unzen in der gemessenen und angezeigten Kategorie. Derzeit wird dieses Vorkommen mit nur 5 US-Dollar pro Unze bewertet, ein Rabatt von 85 % im Vergleich zum Branchendurchschnitt von 40 US-Dollar pro Unze. Insiderkäufe in Höhe von über 1,2 Millionen US-Dollar signalisieren starkes Vertrauen in das Unternehmen. Morris plant, selbst in Axcap Ventures zu investieren, und empfiehlt Anlegern, die Finanzdaten und öffentlichen Informationen des Unternehmens zu prüfen.


    Ausblick: Eine neue Finanzordnung

    Morris warnt, dass die kommenden 31 Tage eine entscheidende Phase für den US-Dollar darstellen. Die Kombination aus Zinssenkungen, dem Aufstieg der BRICS-Staaten, der Goldnachfrage und der möglichen Neubewertung von Gold könnte eine neue globale Finanzordnung einleiten. Während die Mainstream-Medien diese Entwicklungen weitgehend ignorieren, sieht Morris Parallelen zur Finanzkrise von 2008 und rät zur Vorbereitung auf eine mögliche Rezession. Investitionen in Sachwerte wie Gold könnten eine Absicherung gegen die Unsicherheiten bieten.


    Das Treffen zwischen Trump und Putin war laut Morris nicht nur ein diplomatischer Akt, sondern ein Spiegelbild der sich verschiebenden Machtverhältnisse. Während Trump Friedensgespräche anstrebt, bauen die BRICS-Staaten eine Alternative zum dollarbasierten Finanzsystem auf. Für Anleger und Bürger bedeutet dies, sich auf turbulente Zeiten einzustellen und alternative Anlagestrategien wie Gold oder Unternehmen wie Axcap Ventures in Betracht zu ziehen.


    In 31 Tagen ändert sich ALLES für den US-Dollar – und Trump weiß es | Redacted News
    In einer kürzlich ausgestrahlten Folge von Redacted News warnt der Moderator Clayton Morris vor einer drohenden Schwächung des US-Dollars und einer…
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    Kreise: Putin will Selenskyj in Moskau treffen

    Putin-Memorabilia

    Russlands Machthaber Wladimir Putin hat nach Angaben aus Verhandlungskreisen Moskau als Ort für ein Treffen mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj vorgeschlagen. Putin habe seinen Vorschlag bei einem Telefonat mit US-Präsident Donald Trump am Montag erwähnt, erfuhr die Nachrichtenagentur AFP am Dienstag aus zwei mit der Angelegenheit vertrauten Quellen. Selenskyj, der zum Zeitpunkt des Anrufs im Weißen Haus war, lehnte ein Treffen in der russischen Hauptstadt demnach ab.

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    Trump: Europäer zu Truppeneinsatz bereit

    US-Präsident Donald Trump geht davon aus, dass Deutschland, Frankreich und Großbritannien dazu bereit sind, zur Absicherung eines möglichen Friedens Soldaten in die Ukraine zu schicken. „Wenn es um die Sicherheit geht, sind sie bereit, Bodentruppen zu entsenden“, sagte er im Gespräch mit dem US-Sender Fox News. Die Vereinigten Staaten seien unterdessen bereit, die Verbündeten – etwa aus der Luft – zu unterstützen.

    Das CIA-Dokument enthielt darüber hinaus äußerst detaillierte Einschätzungen des ukrainischen Territoriums hinsichtlich seiner Eignung für Kriegszwecke. So wurde beispielsweise Polesien – in der Nähe von Belarus – als „im Allgemeinen unzugänglich“ bezeichnet, da es im Frühjahr „fast unmöglich“ zu durchqueren sei. Im Winter hingegen sei das Gebiet „je nach Frosttiefe am günstigsten für Bewegungen“. Insgesamt habe sich die Region „in der Vergangenheit durch die Unterstützung groß angelegter Guerilla-Aktivitäten als hervorragendes Rückzugs- und Fluchtgebiet bewährt“. Von besonderem Interesse seien außerdem „die sumpfigen Täler des Dnjepr und der Desna“.




    „Der nordwestliche Teil des Gebiets ist dicht bewaldet und bietet hervorragende Möglichkeiten zur Tarnung und für Manöver … Es gibt ausgedehnte Sümpfe, die von Waldstücken durchsetzt sind und ebenfalls gute Verstecke für Spezialeinheiten bieten. Die Bedingungen im Wolhynisch-Podolskaja-Hochland sind weniger günstig, obwohl kleine Gruppen in den lichten Wäldern vorübergehend Schutz finden können.“




    „Stark antinationalistisch“




    Der Invasionsplan der CIA wurde nie offiziell umgesetzt. Dennoch waren genau die Gebiete der Ukraine, die laut CIA am ehesten bereit waren, US-Spezialeinheiten aufzunehmen, diejenigen, in denen die Unterstützung für den Maidan-Putsch am größten war. Darüber hinaus wurden in einem weitgehend unbekannten Kapitel der Maidan-Saga faschistische Militante des Rechten Sektors vor der Eroberung der Halbinsel durch Moskau massenhaft auf die Krim gebracht. Wäre es ihnen gelungen, das Gebiet zu überrennen, hätte der Rechte Sektor das Ziel der CIA erfüllt, wie es in „Resistance Factors and Special Forces Areas“ dargelegt war.


    Eine zivile Verteidigungsbarrikade, die errichtet wurde, um den Rechtsextremen des „Rechten Sektors“ den Zugang zur Krim zu verwehren, Februar 2014.




    Angesichts der Ereignisse, die sich nach Februar 2014 in anderen Teilen der Ukraine abspielten, erhalten andere Abschnitte des CIA-Berichts einen deutlich unheimlichen Charakter. So warnte die CIA trotz der strategisch günstigen Lage am Schwarzen Meer davor, in Odessa einen antisowjetischen Aufstand anzuzetteln. Die Behörde stellte fest, dass die Stadt „die kosmopolitischste Region der Ukraine mit einer heterogenen Bevölkerung ist, zu der neben Russen und Juden auch zahlreiche Griechen, Moldawier und Bulgaren gehören“. Daher:


    „Odessa … hat einen weniger nationalistischen Charakter entwickelt. Historisch gesehen wurde es eher als russisches denn als ukrainisches Gebiet betrachtet. Während des Zweiten Weltkriegs gab es hier kaum Anzeichen für nationalistische oder antirussische Stimmungen, und die Stadt … wurde [während des Konflikts] tatsächlich von einer stark antinationalistischen lokalen Verwaltung kontrolliert.“


    Odessa wurde vom Ausbruch der Proteste im November 2013 an zu einem wichtigen Schauplatz der Auseinandersetzungen zwischen Anhängern und Gegnern des Maidan. Im März des folgenden Jahres hatten russischsprachige Ukrainer den historischen Kulykove Pole-Platz der Stadt besetzt und forderten ein Referendum über die Gründung einer „Autonomen Republik Odessa”. Die Spannungen erreichten am 2. Mai ihren Höhepunkt, als faschistische Fußball-Ultras – die später das Asow-Bataillon gründeten – Odessa stürmten, Dutzende Anti-Maidan-Aktivisten in das Gewerkschaftshaus drängten und dieses in Brand setzten.




    Insgesamt wurden 42 Menschen getötet und Hunderte verletzt, während die Anti-Maidan-Bewegung in Odessa vollständig neutralisiert wurde. Im März dieses Jahres fällte der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte ein vernichtendes Urteil gegen Kiew wegen des Massakers. Er kam zu dem Schluss, dass die örtliche Polizei und Feuerwehr „absichtlich“ nicht angemessen auf das Inferno reagiert hätten und dass die Behörden schuldige Beamte und Täter trotz eindeutiger Beweise vor Strafverfolgung geschützt hätten. Die tödliche „Fahrlässigkeit“ der Beamten an diesem Tag und auch danach ging weit „über einen Fehler in der Beurteilung oder Nachlässigkeit hinaus“.




    Der EGMR war offenbar nicht bereit, die Verbrennung von Anti-Maidan-Aktivisten als vorsätzlichen und vorab geplanten Massenmord zu betrachten, der von der von den USA eingesetzten faschistischen Regierung in Kiew geplant und angeordnet worden war. Die Ergebnisse einer ukrainischen parlamentarischen Kommission deuten jedoch unausweichlich auf diese Schlussfolgerung hin. Ob das Massaker von Odessa wiederum dazu dienen sollte, eine russische Intervention in der Ukraine auszulösen und damit einen „bewaffneten Konflikt alter Prägung“ mit Moskau herbeizuführen, den „Großbritannien und der Westen gewinnen könnten“, ist Spekulation – obwohl das Institute for Statecraft zu diesem Zeitpunkt im Land präsent war.


    Freigegeben: Der geheime Plan der CIA zur Invasion der Ukraine
    Von Kit Klarenberg Am 7. August veröffentlichte der US-Meinungsforschungsriese Gallup die bemerkenswerten Ergebnisse einer Umfrage unter Ukrainern. Die…
    uncutnews.ch

    Am 7. August veröffentlichte der US-Meinungsforschungsriese Gallup die bemerkenswerten Ergebnisse einer Umfrage unter Ukrainern. Die öffentliche Unterstützung für Kiews „Kampf bis zum Sieg“ ist „in allen Bevölkerungsschichten“, „unabhängig von Region oder demografischer Gruppe“, auf einen Rekordtiefstand gesunken. In einer „fast vollständigen Umkehrung der öffentlichen Meinung von 2022“ befürworten 69 % der Bürger „eine möglichst rasche Beendigung des Krieges durch Verhandlungen“. Nur 24 % wollen weiterkämpfen. Allerdings glauben nur verschwindend wenige, dass der Stellvertreterkrieg bald zu Ende sein wird.


    Die Gründe für den Pessimismus der Ukrainer in diesem Punkt werden nicht genannt, aber eine naheliegende Erklärung ist die Unnachgiebigkeit von Präsident Wolodymyr Selenskyj, der von seinen ausländischen Unterstützern – insbesondere Großbritannien – ermutigt wird. Londons Traum von der Aufteilung Russlands in leicht ausbeutbare Teile reicht Jahrhunderte zurück und wurde nach dem Maidan-Putsch im Februar 2014 noch einmal angeheizt. Im Juli desselben Jahres veröffentlichte das Institute for Statecraft, eine NATO/MI6-Tochterorganisation, die vom erfahrenen britischen Militärgeheimdienstler Chris Donnelly gegründet wurde, einen genauen Plan für den aktuellen Stellvertreterkrieg.


    Als Reaktion auf den Bürgerkrieg im Donbass befürwortete Statecraft, Moskau mit einer Vielzahl von „antisubversiven Maßnahmen“ zu bekämpfen. Dazu gehörten „Wirtschaftsboykott, Abbruch der diplomatischen Beziehungen“ sowie „Propaganda und Gegenpropaganda, Druck auf neutrale Staaten“. Das Ziel war es, einen „bewaffneten Konflikt alter Prägung“ mit Russland herbeizuführen, den „Großbritannien und der Westen gewinnen könnten“. Während wir nun in Echtzeit miterleben, wie Donnellys monströser Plan brutal auffliegt, reichen die angloamerikanischen Pläne, die Ukraine als Brückenkopf für einen totalen Krieg mit Moskau zu nutzen, weit zurück.


    Im August 1957 entwarf die CIA heimlich detaillierte Pläne für eine Invasion der Ukraine durch US-Spezialeinheiten. Man hoffte, dass antikommunistische Agitatoren aus der Nachbarschaft als Fußsoldaten mobilisiert werden könnten, um diese Bemühungen zu unterstützen. Ein detaillierter 200-seitiger Bericht mit dem Titel „Resistance Factors and Special Forces Areas“ (Widerstandsfaktoren und Gebiete für Spezialeinheiten) legte demografische, wirtschaftliche, geografische, historische und politische Faktoren in der gesamten damaligen Sozialistischen Sowjetrepublik dar, die Washingtons Bestreben, einen lokalen Aufstand zu entfachen und damit den endgültigen Zusammenbruch der UdSSR herbeizuführen, erleichtern oder behindern könnten.


    Die Mission wurde als heikler und schwieriger Balanceakt prognostiziert, da ein Großteil der ukrainischen Bevölkerung „kaum Vorbehalte“ gegenüber Russen oder der kommunistischen Herrschaft hegte, was zur Anstiftung eines bewaffneten Aufstands hätte ausgenutzt werden können. Ebenso problematisch war, dass „die lange Geschichte der Union zwischen Russland und der Ukraine, die sich fast ununterbrochen von 1654 bis heute erstreckt“, dazu geführt hatte, dass „viele Ukrainer“ die „russische Lebensweise übernommen“ hatten. Problematisch war daher, dass es in der Bevölkerung kaum „Widerstand gegen die sowjetische Herrschaft“ gab.


    Der „große Einfluss“ der russischen Kultur auf die Ukrainer, „viele einflussreiche Positionen“ in der lokalen Verwaltung, die „von Russen oder Ukrainern mit Sympathien für die [kommunistische] Herrschaft“ besetzt waren, und die „relative Ähnlichkeit“ ihrer „Sprachen, Bräuche und Hintergründe“ führten dazu, dass es „weniger Konfliktpunkte zwischen Ukrainern und Russen“ gab als in den Ländern des Warschauer Pakts. In all diesen Satellitenstaaten hatte die CIA bereits mit unterschiedlichem Erfolg geheime Netzwerke von „Freiheitskämpfern“ als antikommunistische Fünfte Kolonne rekrutiert. Dennoch war die CIA weiterhin daran interessiert, potenzielle „Widerstandsakteure“ in der Ukraine zu identifizieren:


    „Einige Ukrainer sind sich offenbar nur wenig der Unterschiede bewusst, die sie von den Russen unterscheiden, und empfinden kaum nationalen Antagonismus. Dennoch gibt es wichtige Missstände, und unter anderen Ukrainern gibt es Widerstand gegen die sowjetische Autorität, der oft nationalistische Züge annimmt. Unter günstigen Bedingungen ist zu erwarten, dass diese Menschen die amerikanischen Spezialeinheiten im Kampf gegen das Regime unterstützen würden.“


    „Nationalistische Aktivitäten“


    Eine Karte der CIA teilte die Ukraine in zwölf separate Zonen ein, die nach ihrem „Widerstandspotenzial“ und der „positiven Einstellung der Bevölkerung gegenüber dem Sowjetregime“ eingestuft wurden. Die südlichen und östlichen Regionen, insbesondere die Krim und der Donbass, wurden schlecht bewertet. Ihre Bevölkerung wurde als „stark loyal“ gegenüber Moskau eingeschätzt, da sie „nie nationalistische Gefühle gezeigt oder Feindseligkeit gegenüber dem Regime bekundet“ habe und sich selbst als „russische Insel im ukrainischen Meer“ betrachte. Tatsächlich wurde in der Studie festgehalten, dass während und nach dem Ersten Weltkrieg, als Deutschland einen faschistischen Marionettenstaat in der Ukraine errichtete,


    „Die Bewohner des Donbass leisteten den ukrainischen Nationalisten heftigen Widerstand und gründeten zeitweise eine eigene Republik, die vom Rest der Ukraine unabhängig war. In den folgenden Jahren verteidigten sie die sowjetische Herrschaft und die russischen Interessen und griffen die ukrainischen Nationalisten oft mit größerem Eifer an als die russischen Führer selbst. Während der deutschen Besatzung im Zweiten Weltkrieg gab es keinen einzigen dokumentierten Fall von Unterstützung für die ukrainischen Nationalisten oder die Deutschen.“


    Dennoch wurde die Invasion und Besetzung der Krim als äußerst wichtig erachtet. Neben ihrer strategischen Bedeutung wurde die Landschaft der Halbinsel als ideal für Guerillakämpfe eingeschätzt. Das Gelände biete „ausgezeichnete Möglichkeiten zur Tarnung und Flucht“, hieß es in dem CIA-Bericht. Zwar müssten „die in diesen Gebieten operierenden Truppen speziell ausgebildet und ausgerüstet sein“, doch wurde davon ausgegangen, dass die lokale tatarische Bevölkerung, die im Zweiten Weltkrieg „so erbittert“ gegen die Sowjets gekämpft hatte, „wahrscheinlich bereit sein würde“, den einmarschierenden US-Truppen zu helfen.


    Gebiete in der Westukraine, darunter ehemalige Regionen Polens wie Lemberg, Riwne, Transkarpatien und Wolhynien, die während des Zweiten Weltkriegs stark unter der Kontrolle „ukrainischer Aufständischer“ – Anhänger des vom MI6 unterstützten Stepan Bandera – standen, wurden als fruchtbarste Ausgangspunkte für den „Widerstand“ eingeschätzt. Dort waren „nationalistische Aktivitäten während des Zweiten Weltkriegs weit verbreitet“, wobei bewaffnete Milizen „pro-sowjetischen Partisanen mit einigem Erfolg“ Widerstand leisteten. Praktischerweise gab es durch die Massenvernichtung von Juden, Polen und Russen durch Banderowzy in diesen Regionen praktisch keine nicht-ukrainische Bevölkerung mehr.


    Darüber hinaus hatte sich in der Nachkriegszeit „der Widerstand gegen die sowjetische Herrschaft“ in der Westukraine „in großem Umfang manifestiert“. Trotz „umfangreicher Deportationen“ lebten „viele Nationalisten“ in Lemberg und Umgebung, und „nationalistische Zellen“, die von Bandera-„Sondereinheiten“ gegründet worden waren, waren über die gesamte Republik verstreut. So hatten sich beispielsweise antikommunistische „Partisanengruppen” in den Karpaten niedergelassen. Die Überprüfung kam zu dem Schluss, dass „die US-Spezialeinheiten in dieser Region mit erheblicher Unterstützung durch die lokale ukrainische Bevölkerung rechnen können, einschließlich der aktiven Beteiligung an Maßnahmen gegen das Sowjetregime”.


    Es wurde auch festgestellt, dass die „ukrainisch-nationalistische, antisowjetische Stimmung“ in Kiew „offenbar mäßig stark“ war und dass „mit aktiver Unterstützung der Spezialeinheiten durch Teile der Bevölkerung zu rechnen“ sei. Die „große ukrainische Bevölkerung“ der Hauptstadt sei „kaum vom russischen Einfluss geprägt“ gewesen und habe während der Russischen Revolution „die ukrainischen, nationalistischen, antisowjetischen Kräfte stärker unterstützt als jede andere Region“. Infolgedessen veranlasste die „Unsicherheit über die Haltung der lokalen Bevölkerung“ Moskau dazu, Charkow zur Hauptstadt der Ukrainischen SSR zu ernennen, was sie bis 1934 blieb.

    und es gestern bestätigt wurde), dass die Europäer (und damit Elendskij) den Krieg fortführen wollen, hat er inzwischen wieder einen Gang höher geschaltet und zeigt gerade den Beteiligten, wohin das führt: Letzte Nacht ein Großangriff auf Krementschuk (Gebiet Poltawa). Eine Ölraffinerie musste u.a. dran glauben und eine Gasproduktionsanlage. Die neue Taktik heißt klotzen, nicht kleckern! Nicht beschädigen, komplett zerstören! Wenn sie so weitermachen, werden die Ukrainer ihre letzten Panzer bald schieben müssen ...


    Davor haben die Russen nämlich eine Gasverteileranlage in der Nähe von Odessa zerstört, dann eine Ölpipeline dort und vorgestern haben sie die gesamte Anlage von SOCAR in Odessa platt gemacht, alle 17 großen Tanks mit Kraftstoffen plus die dazugehörige Pumpstation und die technischen Gebäude. Alle diese Anlagen gehörten ebenfalls der aserbaidschanischen (staatlichen) Firma SOCAR! Das hat natürlich seinen Grund, denn bisher wurden diese Anlagen immer verschont. Aber Alijew hat sich inzwischen offen gegen Russland gestellt, droht mit Waffenlieferungen an die Ukraine, hat russische Journalisten inhaftiert (und mit deutlichen Folterspuren vorgeführt). Natürlich ist das zurückzuführen auf die Bemühungen des Westens, die Franzosen in Armenien und die Briten in Aserbaidschan. Da es mit Georgien nicht so geklappt hat wie geplant, nehmen sie sich erst mal die beiden anderen Länder im Südkaukasus vor. Und Putin hat mal eben geantwortet.


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    Die Ukraine soll einen Teil der Druschba-Pipeline lahmgelegt haben, russische Öllieferungen nach Ungarn und in die Slowakei sind unterbrochen. Budapest reagiert empört, Kyjiw verweist Beschwerden an Moskau.


    vielleicht sollten die Ungarn mal die Energielieferungen Richtung Ukraine unterbrechen. Warum die überhaupt liefern ?

    Der ganze Zirkus davor war nur Effekthascherei. Inzwischen gehen Vucic und Co ihrem (verdienten) Untergang entgegen.

    Ist der Vucic eigentlich pro russisch ? Ich verfolge das Ganze auf https://srbin.info, werde aber nicht wirklich schlau daraus. Das geht ja wieder alles von den Studenten aus und wenn die demonstrieren sind es doch meistens Farbige. Waffen scheinen die Serben ja wohl auch an UA zu liefern und zur Jahresfeier kam Vucic auch nicht.

    aber was soll man von jemanden erwarten, der das DDR Unrechtssystem als Mitläufer für "ok" hält.

    Für einen Mitläufer ist jedes System in Ordnung, wohl auch das in Nordkorea. Ich war kein Mitläufer im System DDR, daher auch meine Probleme mit der Staatsmacht, kannst du nicht wissen.


    Aber du siehst es doch gerade an dir, als Mitläufer im System BRD läuft doch alles für dich oder 🤣

    Was die Liste mit Todesopfern bei Demonstrationen angeht, will privileg angeblich Gewalt von staatlicher Seite suggerieren, was aber überwiegend nicht der Fall ist, wenn man sich die Liste mal im einzelnen ansieht:

    Wusste ich vorher schon das du darauf anspielst😏 die Unfälle ließen sich von der Orginalseite leider nicht löschen. Warst du schon mal auf einer Anti Corona Demo ? Nein, staatliche Gewalt gab es da nicht. Gewalt muss im übrigen nicht immer Physisch sein, sondern das ganze geht auch Psychisch.


    Ballweg ist da ein prima Beispiel, der bekommt jetzt für 279 Tage in Untersuchungshaft und Schäden infolge des Vermögensarrestes und von Durchsuchungsmaßnahmen, eine Entschädigung.

    Aber was gebe ich mich mit jemanden wie privileg überhaupt ab :hae: ?

    Die Frage stelle ich mir, nach deinen geistigen Ergüssen im Israel und plötzlich und unerwartet Faden, auch.....

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    Russland lehnt westliche Truppen in Ukraine ab

    Das russische Außenministerium hat betont, „kategorisch“ jede Stationierung von Soldaten aus NATO-Ländern in der Ukraine zurückzuweisen. Die Erklärung wirft Fragen auf, da Trumps Sondergesandter Steve Witkoff am Sonntag bei CNN gesagt hatte, Moskau habe prinzipiell zugestimmt, dass die USA und ihre europäischen Verbündeten Kiew Sicherheitsgarantien ähnlich dem NATO-Bündnisfall geben könnten.

    Der Trump ist einfach endgeil, Europa kämpft irgendwann gegen Russland, die Amis sitzen weit hinter dem Teich und schauen sich das alles ganz gemütlich an. Liefern Waffen, verdienen sich dumm und dämlich. Vor soviel Abgebrühtheit müsste man eigentlich schon Respekt zollen.


    Europa zahlt die Waffen, Europäische Soldaten sterben und dann zahlt Europa für den Aufbau.....

    Der Europa-Politiker und CSU-Vize Manfred Weber fordert nach dem Alaska-Gipfel zwischen den USA und Russland mehr Waffenlieferungen an die Ukraine. Der Gipfel habe keine konkreten Ergebnisse gebracht, dafür dann «die Bilder zu sehen mit dem Kriegstreiber Putin, ist schon schwer erträglich», sagte Weber dem Münchner Merkur (Montag).


    Wie jetzt, ich dachte Europa will Frieden fuchsibaby ?

    Zitat

    Alle diese Untersuchungen, die gründliche Erforschung der Stasi-Strukturen, der Methoden, mit denen sie gearbeitet haben und immer noch arbeiten, all das wird in die falschen Hände geraten. Man wird diese Strukturen genauestens untersuchen – und sie dann übernehmen. Man wird sie ein wenig adaptieren, damit sie zu einer freien westlichen Gesellschaft passen. Man wird die Störer auch nicht unbedingt verhaften. Es gibt feinere Möglichkeiten, jemand unschädlich zu machen. Aber die geheimen Verbote, das Beobachten, der Argwohn, die Angst, das Isolieren und Ausgrenzen, das Brandmarken und Mundtotmachen, derer die sich nicht anpassen – das wird wiederkommen, glaubt mir. Man wird Einrichtungen schaffen, die viel effektiver arbeiten, viel feiner als die Stasi. Auch das ständige Lügen wird wiederkommen, die Desinformation, der Nebel, in dem alles seine Kontur verliert.“

    (Bärbel Bohley 1990 Bürgerrechtlerin der DDR)

    Also 1951 mit 2025 zu vergleichen hat schon was, muss ich ganz ehrlich sagen.... RESPEKT....,,da wir aber dabei sind dann gleich dein Gegenstück....


    Liste von Todesopfern bei Demonstrationen in der Bundesrepublik Deutschland – Wikipedia


    Bei den ganzen Friedlichen Demos der Bundesrepublik Deutschland.....tja Fuchsi was nun ? Da schießen dich tatsächlich Polizisten auf friedlichen Demonstranten oder fahren sie mit dem Wasserwerfer tot.


    Zitat

    Am 2. Juni 1967 wurde der Student Benno Ohnesorg bei einer Demonstration vor der Deutschen Oper in Berlin von einem Polizisten erschossen.

    Zitat

    Er wurde während einer antifaschistischen Demonstration von einem Wasserwerfer überrollt und starb an den dabei erlittenen Verletzungen

    Die Liste von Todesfällen in der Bundesrepublik ist ähnlich lang.


    Die DDR war ein Unrecht System, aber nur wenn man nicht auf Linie war, für voll auf Linie war sie ok.


    Wie ist es denn heute wenn man gegen den Mainstream schwimmt ? Die Zeiten da anders Denkende getötet werden sind vorbei, hüben wie drüben. Heute wird das Ganze viel perfider gelöst. Bärbel Bohley hat es damals schon gewußt.


    Es zeugt eigentlich nur davon, dass du das perfide System aktiv gestaltest. Wer heute was gegen den Mainstram sagt wird genauso fertig gemacht.


    Zitat

    Eine aktuelle Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Allensbach zeigt, dass nur noch 40% der Befragten das Gefühl haben, ihre politische Meinung in Deutschland frei äußern zu können. Dies ist der niedrigste Wert seit Beginn der Erhebung im Jahr 1953, so Statista. Andere Umfragen bestätigen diesen Trend, wobei auch die Sorge vor Ausgrenzung wegen bestimmter Meinungen eine Rolle spielt, so der MDR.

    60 % trauen es sich nicht mehr....Du schon.....merkste was fuchs ???