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Weißt Du das oder glaubst Du das - oder schreibst und redest Du aus Prinzip nur Blödsinn
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Wenn er in Deutschland bestellt und es sich nach Österreich liefern lässt, dann zahlt er sehr wohl volle 20%!
Informier dich mal, bevor DU Blödsinn schreibst.
13. Juli 2026, 22:25
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Weißt Du das oder glaubst Du das - oder schreibst und redest Du aus Prinzip nur Blödsinn
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Wenn er in Deutschland bestellt und es sich nach Österreich liefern lässt, dann zahlt er sehr wohl volle 20%!
Informier dich mal, bevor DU Blödsinn schreibst.
In D zu bestellen bringt dir nichs, weil dir dort auch 20 MwSt belastet werden.
Am sinnvollsten wäre es, du fährst mal zu einem Großeinkauf einfach rüber.
Der Titel ist glaube ich etwas unglücklich gewählt.
„Liquide Mittel“ habe ich zur Zeit 110% in Gold investiert.
Ich habe mein Girokonto und meine Tagesgelder leergeräumt, dazu noch meine Kreditkarte zum Einkaufen belastet. Ich hab also schon mein nächstes Gehalt ausgegeben. Daher 110%. ![]()
Vermögenstechnisch ist mein Anteil aber noch geringer.
Es gibt ja auch noch andere Vermögensformen, an die man nicht so schnell rankommt und daher auch keine liquiden Mittel darstellen.
Alles anzeigenHallo bettel,
ich denke, daß Dein Eindruck und auch das daraus resultierende Gefühl, sich dringend gegen das drohende Unheil abzusichern, nachvollziehbar und keineswegs falsch sind.
Den meisten hier dürfte es in den letzten Wochen so oder ähnlich gegangen sein. Ob man nun mit einem Totalzusammenbruch des Euro oder "nur" mit einer nicht unerheblichen Inflation rechnet, in beiden Fällen zieht es einen zum EM. Dumm, wenn man dann gerade nicht genügend freie Mittel zur Verfügung hat
Es ist schwer, in diesen Tagen nicht pessimistisch zu sein ...
Gruß,
Goldelefant
Wie kann man nicht genügend freie Mittel haben?
Wenn man nichts hat, hat man auch nichts zu verlieren, was weginflationiert werden könnte.
Es war doch schon immer klar, dass Einsparungen kommen werden.
Daraus macht die Regierung auch garkein Geheimnis.
Da kann man nur hoffen, dass man als durchschnittlich verdienender Arbeitnehmer (= Melkkuh der Nation) nicht noch mehr geschröpft wird und die Einsparungen rein ausgabenseitig erfolgen, also insbesondere beim Sozialbereich.
Wie siehts dann aktuell mit der Verfügbarkeit von physischem Gold aus?
Ich stelle fest, dass der Spread bei den Händlern immer größer wird.
Und im Angebotsthread des Forums wird auch fast nur Kleinvieh verscherbelt.
Lauter Horter hier. ![]()
http://www.wienerzeitung.at/de…alias=Dossiers&cob=490313
ich weiß nicht wie zuverlässig die Quelle ist, aber wenn das stimmt, dass Portugal und Finnland nicht mitmachen, könnte das Nachahmereffekte auslösen und damit das ganze Rettungspaket gefähren.
Gefährlich.
du magst ja ein grosser zocker vor dem herrn sein, aber von au verstehst du garnix
Wieso?
Weil er nicht pauschal ja oder nein zu Gold sagt?
Ganz so schlimm ist es auch wieder nicht.
Gerade Norditalien ist wirtschaftlich sehr stark udn kann man leicht mit z.B. Oberbayern vergleichen.
Und Länder wie Slowenien sind erst seit dem Euro stark in Konsumlaune gekommen, was bei uns schon ewig der Fall war.
D.h. die haben sicher alle kräftig eingekauft und das sicher nicht zu selten auch nur auf Pump.
Dauerhafter Wohlstand dürfte das nicht sein.
Ich würde nur auf Münzform setzen. Der Spread ist dort auch nicht höher als bei Barren, wenn man auf die richtigen Münzen setzt.
Dazu hat man bei Münzen immer die Chance auf zukünftige Sammleraufschläge.
Bei Barren schauts da eher schlechter aus.
Alles anzeigen09.04.2010
Regierung: Griechenland wird Refinanzierung gelingen
Die Bundesregierung sieht weiter keinen Grund für ein Eingreifen in der Griechenland-Krise. "Es gibt keinen Grund daran zu zweifeln, dass Griechenland die Refinanzierung seiner Schulden gelingen wird", sagte ein Sprecher des Bundesfinanzministerium am Freitag in Berlin.
28.04.2010
Merkel sieht keine Gefahr für andere Staaten
Auf den dramatischen Hilfsappell Griechenlands folgen die
Reaktionen. Top-Ökonomen und Spitzenpolitiker trafen am Mittwoch in
Berlin zusammen, um das weitere Vorgehen zu planen. Aus
Regierungskreisen werden Kosten bis zu 30 Milliarden Euro kolpotiert.
Die Kanzlerin sieht darüber hinaus keinen EU-Staat gefährdet – das gilt
auch für Spanien und Portugal.
Jezt mal halb lang.
Merkel ist zwar einiges, aber ganz sicher nicht dumm.
Wieso sollte sie noch weiter Öl ins Feuer gießen und die Situation noch weiter anheizen und eskalieren lassen?
Sie macht genau das Richtige, indem sie versucht, zu beruhigen.
Was anderes kann sie eh nicht tun.
Bis die Verträge geändert sind, ist schon alles explodiert, meine Meinung.
Außerdem: Es löst ja die innereuropäischen Ungleichgewichte nicht, wenn ich überall einfach ein paar Nullen dranhänge. Schulden zu monetisieren und damit nach außen hin den Euro abwerten würde die inner-Euro-Bilanzverwerfungen unangetastet lassen. Und so wie ich das sehe (hab keine Statistiken zur Hand) dürfte wohl jedes Euro-Land mehrheitlich in Euro-Länder exportieren und aus Euro-Ländern importieren.
Eine Lösung muss es ja auch nicht sein!
Seit wann will jemand das Problem lösen?
Nein, es soll nur nach hinten verschoben werden, mehr nicht!