Angst treibt den Goldpreis - was nun für ein Ende des Booms spricht
Angst treibt den Goldpreis - was nun für ein Ende des Booms spricht
Auszug:
Ende der Hausse bereits in Sicht
Und ein Ende der Hausse sei bereits in Sicht, meint Frank Schallenberger. Es käme sicher bald zu Gewinnmitnahmen. Und "im weiteren Verlauf des Jahres dürften die recht schwache Schmucknachfrage und eine leicht rückläufige Nachfrage bei Münzen und Barren sowie bei den Goldkäufen der Notenbanken dafür sorgen, dass es mit Gold wieder nach unten geht", sagte der LBBW-Experte zu DW.Sein Kollege Carsten Fritsch von der Commerzbank sieht ebenfalls das Ende des Booms voraus: Dafür würden "die Goldnachfrage in China und Indien" sorgen, die wegen des starken Preisanstiegs und des rekordhohen Preisniveaus spürbar gebremst werden. Denn "diese beiden Länder stellen zusammen gut die Hälfte der privaten Goldnachfrage." Eine ebenso entscheidende Rolle würden mittelfristig die Zentralbanken spielen: "Da sich die Zinssenkungen ihrem Ende nähern, dürfte dem Goldpreis demnächst eine weitere wichtige Unterstützung fehlen.
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Die Argumentation halte ich für falsch, aber auch die gegenteilige Seite sollte Erwähnung finden. ![]()
Der Artikel zeigt auch, dass wir von Euphorie noch entfernt sind und der Bullenmarkt damit noch
nicht am Ende ist.