Immer nur her mit dem billigen Silber, im Keller ist noch Platz ![]()
Beiträge von sakura
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Was den Goldpreis etwas zurück holen könnte wären deutlich steigende Zinsen in den USA.
Die Mittelschicht in den USA, das sind die Leute die den Laden noch irgendwie am Laufen halten sind komplett überschuldet. Toller Status aber keine Reserven. Und Joe Sixpack sowieso nur halt mit weniger Status.
Zinsen erhöhen bedeutet Zombie Apokalypse und sehr viele sehr böse Menschen auf der Strasse. Ich gebe zu bedenken bei uns schaut es auch nicht viel besser aus. Nur sind hier nicht alle so gut bewaffnet. Ich rechne mit keiner ernsthaften Zinserhöhung die die Inflation oder den POG wieder einfangen kann. Nicht in diesem alten System.
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Die BIZ ist nicht irgend wer
Ja, weiss ich. Aber bis jetzt war der Rückzug gesittet und auch nur von einigen wenigen. Und jetzt Spieltheorie: Was ist los wenn die Spieler die immer noch viel zu viel Papier haben das eigentliche Spiel realisieren und alles abstoßen weil sie mitbekommen haben das egal wie hoch der Preis ist, es immer noch besser ist einen hohen Preis zu zahlen als alles zu verlieren. Und was ist wenn das auch noch die breite Masse realisiert? Bin mir nicht sicher ob das wirklich so geplant ist, tippe eher auf viele Gruppen mit unterschiedlichen Zielen. Ein paar werden gewinnen und sehr viele alles verlieren. Wir hatten Glück das zu erkennen.
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Ich dachte , genau das wäre das Script?
Unseres vielleicht
aber es gibt noch genug Währungsreserven wenn die auch alle umgemünzt werden dann wird es spannend. Letztlich wird das auch vor den Anleihenmärkten nicht halt machen. Denke das wqr bis jetzt nur Vorgeplänkel. Die Institutionellen haben 0 Plan von Gold. Sie werden es lernen. -
Etwas mulmig kann es einen schon werden, man hört förmlich das Knirschen im Gebälk des Finanzsystem. Das sind genau die Sprünge die schon WE prophezeit hat und nun scheint sein Szenario einzutreten. Haben wir nur noch Tage oder doch noch Monate oder gar ein paar wenige Jahre? Wenn nun einige wenige wichtige Personen nervös werden und sich nicht mehr an die vorgegebenen Skripts halten und den $ und danach den € komplett abstoßen und ebenfalls ins Gold gehen sehen wir erstens noch wesentlich höhere Preise gefolgt von Staatsbankrotts, Auflösung der EU und heftiges Chaos.Die mühsamen Vorbereitungen haben sich jetzt schon mehr als gelohnt und falls das wirklich so kommt dann sichern sie sogar (nicht nur) das finanzielle Überleben.
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Es gibt ja schon Gerüchte, dass die USA über die Aufwertung des Goldes in der US Bilanz nachdenkt.
Das wäre ein sinnvoller und logischer Schritt und sehr naheliegend. Damit können sie das Triffin Dilemma zwar nicht auflösen aber sich Zeit kaufen.
Das Triffin Dilemma zeigt, dass ein Land nicht dauerhaft sowohl die Welt mit Liquidität versorgen als auch die eigene Währung stabil halten kann. Die strukturellen Leistungsbilanzdefizite der USA sind kein Zufall, sondern systembedingt.
Ein weiterer Weg sich Liquidität zu verschaffen ohne das Vertrauen weiter zu ramponieren wären die Eurodollar- und Asiadollar-Märkte als externe Geldschöpfungsquellen außerhalb der USA.
Diese Offshore-Dollar-Systeme können durch Kreditvergabe in Dollar außerhalb der USA die globale Liquidität erhöhen, ohne dass die USA selbst Leistungsbilanzdefizite machen müssen.
Diese Dollars existieren außerhalb der US-Regulierung FED und sind Buchgeld, das durch Kreditvergabe nicht amerikanischer Banken geschöpft wird.
Ein vordergründig eleganter Weg, der aber nicht nachhaltig ist da das Vertrauen von der USA als Schuldner hin zu einem Vertrauen in das globale Dollar-Finanzsystem verlagert wird, das am Ende trotzdem auf die US-Institutionen zurückfällt.
Ich vermute das sie mindestens diese beiden Wege (und noch etliche andere die ich nicht kenne) versuchen werden und möglicherweise wird der Weg über die Offshore $ ohnehin schon genutzt. Für die Neubewertung der Goldbestände sind Werte um 10000$ notwendig - zumindest liest man das häufig. Wäre bei den aktuellen Preisen auch kein Beinbruch. Halte ich für realistisch.
Aber was dann? Wenn sie so weitermachen müssen sie alle 10 Jahre eine Neubewertung durchführen. Ich vermute sie werden das zumindest einmal probieren. Danach wird man sich ernsthaft was neues überlegen müssen.
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für mich zu einer unbequemen, aber schwer zu ignorierenden Schlussfolgerung: Gold ist im heutigen System kein Gegenspieler, sondern ein Stoßdämpfer. Es darf steigen, es darf beruhigen, es darf Narrative bedienen – solange es nicht zur Recheneinheit wird.
Diese Schlussfolgerung wird für die meisten Edelmetallbesitzer überhaupt nicht unbequem sein, bedeutet es doch das der POG immer weiter steigt UND Goldbesitz weiterhin legal bleibt. Der größte Pferdefuss am Goldstandard ist doch der das er mit einem Handelsverbot für Private oder einer Zwangsabgabe einher gehen könnte.
Man sollte sich hier in Europa nichts vormachen. Unsere Regierungen sind weit weg von liberalen Gedankengut.
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mich wundert dass der Euro besser ist als der Dollar
Dedollarisierung, aktuell wollen alle irgendwie raus aus den $ und der € ist der Einäugige. Das kann sich aber noch zu unser Ungunsten ändern wenn der aktuelle polit Kurs weiter verfolgt wird. Eigentlich gehe ich fix davon aus. Daher anonyme Sachwerte + Popcorn und abwarten.
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Welche Inflation? Die offizielle oder die reale? Oder meinen wir eigentlich die Teuerung? Wieviel von der Teuerung wurde die letzten Jahrzehnte durch Import von Deflation aus z.b. Asien ausgeglichen und wie nachhaltig ist das? Könnte es sein das wenn die Globalisierung beendet wird ( anscheinend wollen US das jetzt so) auch keine Deflation unsere eigene Teuerung ausgleichen kann? Und wieviel zusätzliche Teuerung werden wir demnächst sehen wenn einerseits unsere Demographie kippt und andererseits fleissig an einer neuen viel teureren Energieabhängigkeit und an einer Deindustrialisierung gearbeitet wird?
Und was wenn die Teuerung in unserer Währung nur das kleinere Teilproblem ist? Was ist wenn durch die Deindustrialisierung der Aussenwert des € schlechter wird und wir mehr importieren müssen weil wir es selber nicht mehr können? Und was ist wenn ganz am Ende der € entweder zur Lira wird oder komplett in einer Währungsreform abgefackelt wird?
Der POG kann imho in den nächsten Jahren nahezu jeden beliebigen Wert in € annehmen.
Aber generell glaub ich, kann man sagen das Gold eher wertstabil auch in einer Deflation ist. Weil es unabhängig vom Bankensystem ist und kein Gegenpartei Risiko besteht. Wer voll auf Teuerung, Inflation setzen will muss das Silber Pferd reiten. Oder beides mischen.
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OK, was ist, wenn ...
Was dann?"
...
Ich sag ja nicht, dass es so kommt.Wir leben aber in Europa und nicht in den USA.
Wir haben im Gegensatz zu den USA hier schließlich die beste und größte Führung aller Zeiten.
Das bedeutet das die Euro Scheine schneller, schöner und viel besser brennen als die $. Das sollte man mit berücksichtigen.
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woher du jeden Monat neues Geld dazu bekommst
Keine speziellen Tricks, nur arbeiten. Ich arbeite in der IT im Finanzbereich lebe aber frugal was oft für Verwunderung und Unverständnis sorgt. Das Kapital ist über lange Zeit alles in Minen und Edelmetalle gegangen. Die Wertpapiere möchte ich aber bald alle abstoßen. Auch wenn das von der performance dumm ist werte ich die Sicherheit höher. Und sehr wahrscheinlich wird es einen vorläufigen peak bei den Edelmetallen in den nächsten ein, zwei Jahren geben. Es wird schwer sein nicht in Versuchung zu geraten das zu traden. Also erst alles verkaufen und in der Korrektur zurück kaufen. Das Risiko ist halt das uns der Laden hier in Europa plötzlich und unkontrolliert um die Ohren fliegt. Und da hab ich lieber Unzen statt €
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Und wieviel Silber alias franz. "Argent" ist sinnvoll, als Notgeld zu halten?
Vielleicht etwa so viel als man Lebenskosten (ohne Luxus) für drei Jahre braucht? Der Vorteil von Silberunzen ist doch der das es "Kleingeld" ist das komplett unter dem Radar der Überwachung bleibt. Alle paar Wochen ein paar Unzen zum Händler oder Pfandleihe bringen und du kannst dir deine Lebensmittel, Medizin etc. kaufen. Ich rechne mit dem argentinischen Szenario in hoffentlich erst 5+ Jahren und das dann tabula rasa gemacht wird und wir in etwa drei Jahren wieder halbwegs lebensfähig sind. Könnte aber auch schneller gehen.
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Rick Rule sagt z.B., dass er rund 80 % seines physischen Silbers verkauft und in Silberaktien umgeschichtet hat.
Rick Rule hat aber auch andere Möglichkeiten. Ich z.b. fühle mich mit meinen Minen trotz der tollen Gewinne auch nicht mehr so wohl. Erstens KESt und dann das Risiko das der Staat irgendwann reingrätscht und irgendwelche Vermögenssteuern will. Dafür darf ich aber das Gesamtrisiko selbst tragen.
Mein Plan ist daher diese bei guten Wind in ein oder zwei Jahren komplett abzustoßen. Problematisch ist auch, was mit dem ganzen Geld machen das jedes Monat neu dazu kommt?
Paar Monate warten bis die Fahnenstangen sich beruhigen und die nächsten Korrekturen kaufen.
Nur das man mit normalen Chart Beobachtungen in diesem Umfeld (vermutlich Neubewertung oder Währungscrash) wenig Erkenntnisse gewinnen kann. Also mit Bauchgefühl im Nebel stochern.
Ein Verkauf von physischen Positionen die man über Jahre anonym aufgebaut hat ist aber gar nicht sinnvoll - es geht darum einen reset, Währungsreform, etc. finanziell zu überleben und eine gute Position für den Neustart zu haben. Ob man nun per trading im alten fiat x% mehr macht ist im grossen Bild egal. Wenn man zum falschen Zeitpunkt verkauft und nicht schnell genug zurück ins Physische kommt, dann ist vielleicht alles weg. Viel mehr gibts glaub ich für Normalos nicht mehr zu tun. Abwarten, nicht nervös werden und hoffen das es nicht ganz so schlimm kommt.
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Crimex .. kommt bestimmt erstmal ein Wasserfall.
Manchmal fallen die nach oben:
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Nun kann ich mir nicht einmal 5 Unzen Silber im Monat leisten
Pro Tipp: Kauf ab jetzt nur mehr 4 Unzen, aber kauf sie.
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wenn ein Goldverbot kommt
Das "Goldverbot" ist schon seit vielen Jahren aktiv. Zunächst wurde immer davon abgeraten Edelmetall zu kaufen. Bringt keine Zinsen und ist komplett veraltet. Uns nun sind es die hohen Preise die abschrecken. Und natürlich gibt es keine coole APP.
Also wir hier in unserer kleinen Blase sind absolute Exoten. Ich kenne im echten Leben nur ein oder zwei Personen die ein wenig Edelmetall besitzen. Aber eher keine besonders hohe Positionen. Und ich hab vor sehr vielen Jahren natürlich auch missioniert. Hat sich niemand interessiert. Jetzt halte ich natürlich die Klappe, ist wesentlich sicherer und auch entspannter. Es zahlt sich für den Staat gar nicht aus die wenigen Goldbugs aufzustöbern die ohnehin an schwerer Paranoia leiden und ihr Vermögen irgendwo tief vergraben oder eingemauert haben. Glaubt denn irgendwer das Leute die über Jahrzehnte so motiviert waren Gold zu bunkern, durchzuhalten und Preismanipulationen zu ertragen jetzt so kurz vor Schluss aufgeben? Niemals!
Nächster Punkt. Der Staat versucht sich stark darzustellen ist aber schwach. Die Führung ist korrupt und nur interessiert ab zu cashen. Und sie haben wie überall ein Personalproblem. Viele gehen in Pension und viel motivierte kommen da glaub ich nicht nach. Der Staat wird schwer mit dem eigenen Überleben beschäftigt sein. Und damit das kommende Chaos irgendwie zu handeln. Ich sag nur Zuwanderung und Clans. Die lassen sich aber gar nix vorschreiben und sind gut bewaffnet und motiviert in dem was sie tun.
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Dann wird aufgepasst, daß das Geld an der Börse in New York ankommt. Somit bleibt der USD stabil. Exakt so wie vorm WK1.
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Man hält seine Vermögen dort, wo man etwas damit anfangen kann.
Das ist sicher einer der Hintergedanken. Ich bin da aber selbst sehr vorsichtig. Kapital nur dort wo ich unmittelbar selber Zugriff habe. Ich würde US niemals vertrauen, das ist ja so wie wenn ich den Hund auf die Wurst aufpassen lasse.
Eine familiäre Anekdote dazu. Meine Großeltern haben nach WW2 einen Großteil ihres Vermögens das sie in die USA rechtzeitig transferiert hatten verloren, eben weil sie es mit dem gleichen Hintergedanken, das es dort sicher sein wird dort hin transferierten. Weil sie aber trotzdem hier geblieben sind bzw bleiben mussten kamen sie nicht mehr an die Konten und das Auslandsvermögen der Verlierer Deutschland sowie Österreich wurde eingezogen. Zumindest alles was auf Konten oder Börsen gefunden wurde. Obacht!
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Tja, ab jetzt werden kleinere Brötchen gebacken. Aber wie soll man sonst die laufenden Einnahmen absichern wenn nicht in Silber? Wird sicher noch teurer sobald Krethi und Plethi den Schmu durchschauen und ihre Ersparnisse in Sicherheit bringen müssen.
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man weiss gar nicht so genau was machen
Stur weiter zu kaufen. Falls sich in der EU das argentinische Szenario entfalten sollte und ja, wir sind mit der größten Führung aller Zeiten am besten Weg dort hin, ja dann wird auch hier die Unze Gold um die 6000.000 kosten. Ob das dann € oder ein neuer Euro $ ist das steht noch in den Sternen
![smilie_happy [smilie_happy]](https://goldseiten-forum.com/wcf/images/smilies/smilie_happy_058.gif)
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Der Deckel liegt bei 55$ und wird möglicherweise für einen sehr kurzen Zeitraum wegen irgendeiner Panik getestet und wäre damit bestätigt was mich noch bullisher machen würde. Das werde ich für massiven Zukauf nutzen und das sehen glaub ich andere auch so.
Mein Motto für die nächsten 10+ Jahre bleibt "horten statt shorten"