So, jetzt ich auch einen "Abwracker" in der Familie.
Meine 72 jährige Schwiegermutter fuhr bis vor einer Woche einen 13 Jahre alten Nissan. Dann machte es "Puff", der Zahnriemen riss oder die Steuerkette sprang über (keine Ahnung wie das bei Ihrem Auto technisch gelöst ist) und der kapitale Motorschaden wa da. Zufällig hatten wir noch einen ungenutzten Kleinwagen (7 Jahre alt) auf dem Hof stehen, den sie jetzt erst einmal übergangsweise nutzt. Meine SM (wie passend
) will diesen leider nicht übernehmen, da er ihr zu "alt" ist 
Ihr Nissan-Händler hat ihr (auch aus meier Sicht) ein faires Angebot unterbreitet. Statt €12.650,- zahlt sie jetzt nur €7.000,- für ihr Exit-Auto (das Letzte was sie kaufen wird).
Im Vertrag ist ausdrücklich ein Nachlass von insgesamt 5650,- ausgewiesen. Dieser setzt sich zusammen aus 2500,- Sondernachlass des Herstellers, 650,- Nachlass des Autohauses und 2500,- Umweltprämie
.
Es hat mich gewundert, dass im Vertrag keine Klausel bzgl. eines "Ausfalls" der Umweltprämie enthalten ist. Die "Rechte" an der Prämie tritt sie natürlich im Gegenzug an das Autohaus ab...
Somit dürfte das Autohaus jetzt das alleinige Risiko der Nichtausschüttung tragen.