Die "Inkunablen" kann er an Komplizen verhoekert haben ...
Die TextBeschreibung ist gespickt mit anscheinend einschlaegigem BuchDrucker- und AntiquitaetenSammler- Jargon ... ...
==> Keine Ahnung : Ist es verdaechtig, dass der LederEinband jeweils aus dem 18. JH. ist, die Schriften angeblich aus dem 15. ? Das Papier soll kaum/schwach angegilbt sein ... ... 
Beim Verkaufs-/Uebergabe-Verfahren sichert er sich min. 2 Wochen Vorsprung: Wenn bis Donnerstag die Knete nicht da ist kann leider leider erst am naechsten WochenEnde versendet werden ...
Zitat
ANDERNFALLS VERZICHTEN WIR GERN AUF DEN VERKAUF !!!
Mei o mei ... : Zumindest arrogant genug klingts, um _mich_ davon
abzuhalten, da was zu kaufen ..., wie war das nochmal mit der
"trapsenden" Nachtigall ?
Une dann:
Zitat
[b]WIR
MÖCHTEN UNSERE SAMMLUNG LEDIGLICH ZU DEN O.G. UND ZU [/b]UNSEREM
TERMINKALENDER[b] KONGRUENT GEHENDEN BEDINGUNGEN VERKAUFEN UND HABEN DAHER
DEN O.G. STATISCHEN ABLAUF ERSONNEN[/b]
Der TerminKalender wird oft auch gerne von solchen Leuten vorgeschoben, die gar keinen haben ...
...
Bis hierher hat er also 2 Wochen Vorsprung ...
==> ... dann kaeme noch die Versandfrist ...
Wenn er Glueck hat, kann ein Gauner mit diesem Verfahren ca. 3 Wochen lang Gold verhoekern, das er gar nicht hat ...
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Warum kann er das Material verkaufen wollen ? Die Inkunablen, falls echt, wuerde man evtl. behalten wollen ...
==> ... das Gold vielleicht nicht unbedingt ...
Das plausibelste Motiv fuer Verkauf solcher Gegenstaende ist GeldBedarf ...
==> Passt das zu dem angebliche Zeitmangel ? Vielleicht ... oder auch nicht ... ...
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Das starre Verfahren, mit dem verkauft werden soll, kommt mir jedenfalls verdaechtig vor: "Der Mechanismus funktioniert nun mal leider so & so ... " ; dahinter kann man bestens in Deckung gehen ...
Zur Not liegen vielleicht auch schon e. paar gute Ausreden bereit ...
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Differentielle Anlayse: Wie wuerde ein Gauner handeln <versus> wie handelt der Verkaeufer: Ist ein Unterschied erkennbar ?