Überleg mal mit welchen Beträgen der Händler hantieren müsste. Bei Gold. Wer das versucht und sich einmal vertut ist vom Markt.
Nein: Wenn er sich vertut, und das Gold nicht zum besseren Preis beschaffbar ist, tritt der Haendler einfach vom Vertrag zurueck und gibt dem Kunden sein Geld zurueck, mit dem er ja nix gemacht hat, ausser auf besseren GoldPreis zu hoffen ! Zu diesem Zweck lag das Geld einfach auf des Haendlers "KundenGeldKonto".
Wenn der GoldPeis sinkt: Haendler handelt und verdient den extra-spread.
Wenn der GoldPreissteigt: HYaendler tritt vom Geschaeft zurueck.
Vermutlich wird von fast jeder AGB irgendeines Haendlers der Ruecktritt vom Geschaeft unter GeldZurueckZahlung ermoeglicht ...
Die meiste Zeit verdient der Haendler seine 5 %, aber zweimal im Leben gibts auch die Moeglichkeit, sich die goldene Nase zu geben, naemlich dann, wenn des Haendlers Position auch mal stark ist. Bei Baeckern, als Vergleich, war das nach demKrieg der Fall, als NahrungsMittel hoch im Kurs standen ....Jede Branche ist mal oben ...
Oder kennt jemand einen Haendler, dessen AGB _nicht_ diese Moeglichkeit bieten bzw. ausschliessen ?
Das ist wahrscheinlich der Unterschied zwischen Handler und Zwischenhaendler (!) :
==> Haendler kauft u. verkauft 100% auf eigenes Risiko und eigene Rechnung
==>Zwischenhaendler beteiligt Kunden am Risiko, aber nicht zwangslaeufig am Gewinn .