Und wie kommst du darauf, zu glauben, er will die Deutschen in den Krieg schicken?
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Das „Wall Street Journal“ meldet, wie das Trump-Team in Bezug auf die Ukraine plant und denkt. Demnach liege dem designierten Präsidenten ein konkreter Friedensplan mit unterschiedlichen Optionen und Szenarien vor, die seine Berater erarbeitet haben. Mit diesen Ideen will er Putin davon überzeugen, die Waffen ruhen zu lassen.
Trump bietet demnach der Ukraine Sicherheitsgarantien, aber macht auch Russland Zugeständnisse:
- Die Ukraine soll zunächst erklären, für mindestens 20 Jahre auf einen Beitritt in die NATO zu verzichten.
- Nur unter dieser Voraussetzung will Trump die Ukraine weiter mit Waffen unterstützen.
- In einer verschärften Option des Plans will Trump den ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj gar an den Verhandlungstisch zwingen, indem er ansonsten neue Waffenlieferungen zurückhält.
- Im nächsten Schritt soll ein Waffenstillstandsvertrag mit Putin abgeschlossen werden.
- Eine entmilitarisierte Zone entlang der derzeitigen Front soll entstehen.
- Besonders heikel: Der Waffenstillstand zwischen Russland und der Ukraine soll nicht von US-Truppen überwacht werden, sondern die Europäer sollen das übernehmen."
Es geht schließlich um Europa, nicht die USA, oder?
Die Schlussfolgerung ist allerdings ausschließlich auf dem eigenen Mist des Herren Journalisten gewachsen:
"Das bedeutet, dass plötzlich auch Bundeswehr-Soldaten an die bisherige Frontlinie in der Ostukraine beordert werden könnten, um den Frieden abzusichern!"
Ein Trick, um Trump schlecht aussehen zu lassen, was offenbar auch funktioniert.