Alles anzeigenna ja,
als AußenministerIN kommt er ja auch nicht so gut an ...
das hat auch mit Politik nicht mehr viel zu tun,
dann nimmt er noch seinen "Ehemann" mit auf Auslandsreise ...
Wie stehen wir im Ausland da, fragen sich da einige,
Deutschland wird repräsentiert von einer Tun** ...
langsam haben die Wähler realisiert wen7was sie da gewählt haben,
da kann man noch so tolerant sein, aber eine Schw***tel als Außenminister geht gar nicht.
that´s it
2 Frauen im höchsten Deutschen Amt.
Ich habe persönlich kein Problem mit seiner Homosexualität. Allerdings gebe ich dir recht, daß es problematisch ist, wenn man einen homosexuellen Menschen gerade als Aussenminister einsetzt. Das bringt uns aussenpolitisch nun nicht unbedingt nach vorne, weil wohl unstrittig ist, daß viele Länder homosexuellen Menschen nicht so tolerant gegenüberstehen, wie mittlerweile hierzulande in großen Teilen üblich. Daß dieser jemand dann noch der englischen Sprach nicht wirklich mächtig ist, zeigt ebenfalls, daß es vielleicht ne bessere Wahl für diesen Posten geben müßte, aber über die Besetzung von Ämtern braucht man sich keine Gedanken machen, Qualifizierung scheint da wirklich keine große Rolle zu spielen. Und vielleicht nimmt er seinen Mann ja als Übersetzer mit.
Womit ich allerding ein Problem habe, ist daß er die Gesellschaft spaltet. Daß er verbal auf die Verlierer dieser Gesellschaft eindrischt, statt etwas für sie zu tun. "Zum Wohle des Volkes" und eben nicht zum Wohle derer, die es nicht nötig haben, soll er sich einsetzen. Wenn er schon propagandiert, daß sich Arbeit wieder lohnen soll, was ja nicht ganz falsch ist, dann soll er dafür sorgen, daß wir da die richtigen Zeichen setzen. Aber er faselt nur davon, während er und seine Partei nur Maßnahmen eingreifen, die gerade denen, die einer Tätigkeit nachgehen, die sich kaum mehr lohnt, zur Last fällt. Ob er nun schwerreiche Mövenpickler entlastet, von denen Spenden kassiert, und im freundschaftlichen Gegenzug die anfallende MWST auf Hotelübernachtungen um 12 Prozent senkt - daß die fehlenden 12 Prozent im Steuersäckel von denen geleistet werden muß, deren Arbeit sich wieder lohnen soll, das erwähnt er nicht. Daß seine Partei eine Kopfpauschale in der Krankenversicherung fordert, die Arbeitgeber komplett befreit, gut verdienende Arbeitnehmer entlastet, aber dafür diejenigen schwer belastet, deren Arbeit sich wieder lohnen soll, steht ebenso im krassen Gegenzug zu seinen Vorstellungen in diesem Staate.
Und wenn ich das in ein Gesamtbild einfüge, dann entsteht für mich der Eindruck, daß seine Engagements auf Reisen in China oder Südamerika, als ins billige Ausland auch nicht zur Folge haben, daß sich Arbeit in Deutschland wieder lohnen wird. Sondern eher, daß seine Kumpels, sein Klientel, von den Arbeitsbedingungen im billigen Ausland profitieren. Und das kotzt mich an.
Wo bitte ist an Westerwelles Politik was Gutes? Sorry, aber ich kann da nix erkennen.
Sorry, aber wenn ich gute Politik machen will, dann muß ich nicht besonders schlau sein, dann bring ich das Gesundheitssystem im Alleingang ganz schnell kostendeckend hin. Da genügen ein paar Hebel, denjenigen in die Taschen langen, die sie sich in den letzten Jahrzehnten massiv vollgestopft haben, bzw. die auf der Beitragsseite nicht zur Kasse gebeten wurden. Die alleinherrschaft der Pharmaindustrie auf dem Sektor aufheben, etc.... Dumm nur, daß man, wenn man Politik zum Wohle derer machen würde, von denen man genau zu diesem Zweck gewählt wird, denen in die Tasche langen müßte, die einem am nächsten sind. Mit denen man sich am liebsten umtreibt. Und genau deshalb kann ich an WW`s Politik absolut nix Gutes erkennen. Vom Grundsatz dessen, wofür man sie gewählt hat, sind alle Politiker sehr weit entfernt, aber niemand weiter als unser schwuler Aussenminister und seine Partei samt der Sippschaft die er mit auf Reisen nimmt und für die er Gesetze macht. Denn genau das ist der Haufen, dem man massiv an die Kandarre fahren müßte, wenn man das Schiff wieder auf Kurs hätte bringen wollen. Aber das ist eh Vergangenheit, aber man sollte doch nicht vergessen, daß das Problem entstanden ist, weil man die Schere so weit geöffnet hat, daß man das entstandene Wachstum so ungerecht verteilt hat,....
... und daß WW nun mitmischt, bringt das nicht in die richtige Richtung, sondern treibt die Ungerechtigkeiten auf die Spitze. Aber die Wählerschaft hats nicht anders gewollt....