Beiträge von Auric

    0% Differenzbesteuerung gibt es nicht.

    Differenzbesteuert ist immer mit 19 %.

    Diese Besteuerung wird nur anders angewandt und nicht ausgewiesen.

    Hab gerade nachgesehen, auf der Rechnung steht "Enthält 0,00 €MwSt."

    Ist hier zwar ein wenig OT, aber ich habe im Handel mit Rechnung schon Platin mit 0% diff.-besteuert gekauft. War so auch online angeboten und ich hatte vorher nachgefragt ob das seine Richtigkeit hätte. Wurde mir bestätigt.

    Das war auch mit entsprechend wenig Aufschlag auf den Spot. Habe ich danach aber nie mehr so gesehen, auch nicht beim selben Händler. Die Rechnung habe ich aber noch.

    Folgendes ist mir aufgefallen:

    Die Händler-Ankaufpreise für Bullion-Silber waren in der "heißen" Bullenmarktphase letzten Jahres bis zur Korrektur Ende Januar diesen Jahres weit über Spot.

    In der Korrektur-Phase der darauf folgenden Wochen dann eher das Gegenteil, also deutlich unter Spot.

    Jetzt ist mir gerade aufgefallen dass sie wieder weit über Spot sind.

    Leider habe ich hierzu nur einzelne Momentaufnahmen, da ich nur sehr sporadisch danach schaue.

    Hat da jemand mehr Info zu, könnte man das gegebenenfalls als Indikator sehen oder spiegelt das einfach nur die Erwartung bzw. Bedarf der Händler wieder und die sind genauso schlau (oder dumm) wie wir und folgen auch nur der allgemeinen Stimmung?

    Dass die auch keine Glaskugel haben ist mir klar, aber es könnte ja durchaus sein dass gewisse Großabnehmer im Hintergrund wieder den Markt leer saugen und Händler daher einfach mehr bieten müssen, um überhaupt was zu kriegen. Das wäre dann ja schon ein interessanterer Zusammenhang.

    Ne, in Japan ist noch einer der die ~ 48 auf dem Schirm hat….


    Die Charts passen doch aber beide schon nicht mehr ganz. Die sind ja Stand Mitte August und bei beiden ging's noch ein gutes Stück höher.

    Da muss der Japaner aber nochmal aktualisieren. ;)

    Dem Kettner sollte man mal stecken dass sich für ihn die Einheit Grain anbieten würde.

    Die ist im selben System wie die Troy Ounce, eine Troy Ounce, also Feinunze sind exakt 480 Grains. Also 1 Grain ganz grob 1/15 Gramm.

    So eine 1 Grain Münzen macht bestimmt was her und bietet die Möglichkeit für enorme Aufschläge.

    Naja, er hat als offensichtlich Wiederlader ja schon eine Waage mit einer für diesen Bereich Mindestgenauigkeit und ist sich darüber bewusst wie er diese kalibrieren muss.

    Jetzt kommt's halt darauf an wie groß die Toleranzen der echten Goldmünzen in Bezug auf ihre Spezifikation sind und wie stark Fälschungen davon abweichen, ob am Ende die Genauigkeit der Waage für diesen Zweck ausreicht.

    Ich habe noch ne Pulverwaage am anderen Wohnort - Da sollte es dann sicher sein...

    ABER was ist mit dem Goldscreen Wert - die meisten Kommentare drehen sich ums Gewicht..


    kosch! mmmh da glaube bin ich zu unerfahren um da sicher zu gehen (deswegen habe ich mir auch das Goldscreen Gerät gekauft...

    beste Grüße

    Auch eine Pulverwaage kann nur so genau sein wie sie kalibriert ist.

    Will sagen, sie kann noch so präzise sein, ein genaues (richtiges) Ergebnis kann sie Dir nur anzeigen, wenn Du sie mit einem entsprechend genauen Gewicht kalibriert hast.

    Dazu gibt's Kalibriergewichte, je genauer desto teurer.

    Ich verwende als Pulverwaage eine günstige Laborwaage. Günstig heißt hier aber immer noch mehrere hundert Euro, nur eben nicht tausende. Als Kalibriergewicht benötigt die ein 100 g Gewicht der Klasse E1. Das alleine kostet ca. 150 Euro.

    Mit dem Setup vermute ich sollte man das Gewicht von Goldmünzen genau genug bestimmen können. Mit wesentlich billigerem wäre ich skeptisch.

    Verstehe die Kritik aber umsonst werden die das auch nicht machen.🤷‍♂️

    Wir dürfen da auch nicht von uns als GSF Mitglieder ausgehen, die schon eine gewisse Vorbildung in der Sache haben.

    Ich würde behaupten, kaum jemand kennt die Möglichkeit, sein Grundbuch so mit einem Eintrag auszustatten, dass die eigene Immobilie von niemandem mehr angreifbar ist.

    Welcher Eintrag wäre denn das?

    Besser noch als die Charts darin finde ich die folgende fundamentale Aussage:


    "... Die Mainstream-Medien stellen Gold gerne als eine Art riskante Aktie dar, die Anleger kaufen können, um gelegentlich "große Fiatgewinne" zu erzielen. Die Realität am Devisenmarkt ist das Gegenteil dessen, wie sie dargestellt wird. Hardcore-Goldfans wissen, dass Gold die überlegene Währung ist, daher sollte Fiatgeld genutzt werden, um "Goldgewinne" zu erzielen, und Anleger sollten diese Gewinne verbuchen... indem sie mehr Gold kaufen. ..."


    die sollte man sich einrahmen.

    Das ist aber nicht auf Schmelzware beschränkt sondern betrifft genauso Bullion.

    Ich hatte am 16. Januar einen größeren Posten Silber Bullion bei MP veräußert. Damals haben sie pro Unze ca. 5 EUR über Spot bezahlt.

    Aktuell und genau seit der Korrektur am Freitag zahlen sie ca. 5 EUR unter Spot.

    Leider sind die Verkaufspreise gleich geblieben in Relation zum Spot.

    Bin gespannt wie sich das weiter entwickelt.