Beiträge von Higgins

    der zitierte beitrag und das foto von der palette klopapier ist vom Mai 2010.
    der Vorrat hat also knapp 12 Jahre gehalten.

    Nicht ganz...es wurde peu à peu mit zwischendurch Gekauftem aufgebraucht. Wir sind ein vierköpfiger Verein, und da ist der Verbrauch doch etwas höher. Ich schätze er würde für die Hälfte der Zeit reichen.

    Kleine Info: Das letzte Klopapier dieses Stapels ist vor einer Woche zu Neige gegangen... ;)

    Zitat

    "...ab 15. November 2013 wird die Verkaufsprovision vereinheitlicht. Der Prozentsatz der Verkaufsprovision beträgt immer noch pauschal 9% des Verkaufspreises, die maximale Verkaufsprovision wird auf 45.000.000.000,00 Euro festgesetzt. Angebotsgebühr und Gebühren für Zusatzoptionen werden täglich angepasst. Mit der neuen übersichtlicheren Gebührenstruktur bleiben die Gesamtkosten fürs Verkaufen auf eBay weiterhin wettbewerbsfähig, da unsere faulen, fetten und trägen Kunden viel zu gehirngewaschen sind um noch woanders hinzugehen!"


    Woohoo! :thumbsup: :thumbsup: :thumbsup:


    http://contact.ebay.de/ws/eBay…equested=torsten_butschat


    Gruß Higgins

    Naja, manchmal ist der "Trottelfaktor" bei ebay aber so hoch, das auch bei 9% Provision kein andere Plattform da dran kommt! ;)
    Kennt ihr das? Man möchte zu einem Superpreis gute Sachen loswerden, weil man sie einfach nicht braucht - und keine Sau will sie haben. Ein andermal verkauft man ein vollelektronisches Eiswürfelschmelzgerät mit Touchscreen und ein Knalli bietet mehr als der andere... :hae: Soviel zum brainwash... :D
    Wenn es gewerbliche Anbieter sind, sehe ich mir mittlerweile nur noch die Angebote an und schreibe mal eine Anfrage. Die meisten haben auch eine eigene Seite, wo die Sachen nochmal günstiger angeboten werden.


    Gruß Higgins

    Also ich hab sie bei einchecken immer im Geldbeutel (natürlich nicht für 15000,- sondern nur zwei oder drei). Das gibt beim durchleuchten immer schöne schwarze Punkte. Willst du sie auch wieder mit heim nehmen?


    Mit der Zoll-Frage habe ich mich auch schon beschäftigt und auch den deutschen Zoll dazu gefragt. (Was die Wiedereinfuhr nach Deutschland angeht...) Hier ist der Email-Verkehr:


    --Zitat--


    Sent: 09.02.2009 11:45
    Subject: Re: [Ticket#200902092033025] Deklarierung von Krügerrand bei Ein- und Ausreise


    Sehr geehrte Damen und Herren,


    im Sommer möchte ich nach Vietnam fliegen. Zur finanziellen Notfall-
    Absicherung will ich drei Unzen Krügerrand mitnehmen. Was habe ich
    bei meiner Aus- und Wiedereinreise zu beachten?
    Kann ich den grünen Ausgang nehmen oder muss ich am roten vorstellig
    werden? Vielen Dank für Ihre Mühe!


    Mit freundlichem Gruß



    --- end original email ---
    Sehr geehrter Herr,


    werden Waren, beispielsweise aufgrund einer Reise, aus der EU in ein Drittland ausgeführt, bei deren Wiedereinfuhr
    möglicherweise durch die Zollbehörden der Verdacht bestehen könnte, dass diese im Drittland erworben wurden, sollten Sie
    vor Ihrer Ausreise, soweit Sie keine Rechnungen oder andere Belege vorgelegen können, mit denen Sie diese Behauptung
    widerlegen können, für diese Waren ein Auskunftsblatt INF 3 ausfüllen und amtlich durch die Zollbehörden bestätigen lassen.


    Das Auskunftsblatt INF3 liegt bei allen Zolldienststellen aus und kann bei der Wiedereinreise als Nachweis des
    Gemeinschaftscharakters der Waren vorgelegt werden.


    Es ist ausreichend, die amtliche Bestätigung Ihrer Waren im Auskunftsblatt INF 3 durch die Zollbehörden erst am Tag der
    Abreise, z. B. direkt am Flughafen, vornehmen zu lassen.


    Es besteht natürlich auch die Möglichkeit, die „Registrierung“ der Waren zuvor bei jeder Zolldienststelle vorzunehmen.


    Speziell zu den Krügerranden:


    Soweit Sie keine anderen einfuhrabgabenpflichtigen Waren mitbringen, können Sie den grünen Kontrollausgang benutzen, da
    Krügerranden als sog. Anlagegold sowohl zoll- als auch Einfuhrumsatzsteuerfrei sind. Damit handelt es sich nicht um
    einfuhrabgabenpflichtige Waren. Für Krügerranden ist es somit auch nicht erforderlich ein Auskunftsblatt INF 3 auszufüllen.


    Aus rechtlichen Gründen kann diese Auskunft nur unverbindlich erteilt werden.


    Mit freundlichen Grüßen


    Im Auftrag



    Informations- und Wissensmanagement Zoll
    Zentrale Auskunft
    Carusufer 3-5
    01099 Dresden


    Auskunft für Privatpersonen:
    Tel.: 0351/44834-510
    Fax: 0351/44834-590
    E-Mail: info.privat@zoll.de


    Internet: http://www.zoll.de
    Telefonisch erreichen Sie die Zentrale Auskunft des IWM Zoll
    Montag-Freitag 08:00-17:00 Uhr
    --Zitat Ende--


    Sollte man etwas exotischere Goldmünzen dabeihaben, empfiehlt es sich auch die aktuelle Liste des Bundesfinanzministeriums zum MwSt. befreiten Anlagegold mit sich zuführen, um Unklarheiten vorzubeugen.


    Was die Einfuhr von Gold in andere Länder angeht, so ist das von Land zu Land unterschiedlich. Man muss sich vorher schlau machen und das Internet befragen. Mit mehr als zwei, drei Stück machst du dich auf jeden Fall verdächtig (egal wo!). Selbst wenn du in Deutschland mit 50 Unzen im Handschuhfach gefilzt wirst... ;)
    Viele Grüße


    Higgins

    Ein Tipp für die Landkarten:


    Der Massstab sollte nicht zu groß gewählt werden, da man sonst (je nachdem wo man hin will) eine ganze Bibliothek an Kartenmaterial mitnehmen muss!
    Nicht zu groß und nicht zu klein sind Fahrradkarten im Massstab 1:100.000. Die Steigungen mit Richtung und Stärke sind eingezeichnet, Straßen sind nach Verkehrsaufkommen im Kontrast gekennzeichnet (das heisst Autobahnen sind weiss, Schleichwege dunkel-lila), GPS geeignet dank UTM-Gitter.
    Ich bin mit diesen hier sehr zufrieden: http://www.amazon.de/Fahrradka…ithmarschen/dp/B003JU0OLI
    Die gab es mal im Aldi als Set (38 Stück 25 Euro oder so) für ganz Deutschland.
    Und wenn man schon auf der Flucht ist...um möglichst polyglott voran zu kommen, ist ein universelles Wörterbuch auch nicht schlecht. Diese Teile sind sogar im Urlaub ganz praktisch!


    Gruß Higgins

    es ist warscheinlich zu kompliziert, aus hochradioaktivem Wasser welches mit 30-50C in offenen Behältern schwappt, den Strom für kräftige Pumpen zu gewinnen.


    Es braucht keinen Strom um eine Umwälzpumpe anzutreiben...:


    Zitat

    das "Primitiv-Notsystem" als "allerletze Sicherung" gab es früher (vor 20-30 Jahren) mal.
    Eine ganz einfache Dampfturbine (im Notfall gespeist mit Reaktordampf), die eine Umwälzpumpe für Kühlwasser antrieb. Absolut idiotensicher, 100 % verfügbar, keine Elektrik oder Elektronik (!!), rein mechanisch und kaum "zerstörbar"...
    Die Japan-Katastrophe hätte es mit diesen Kühlwasserpumpen mit Dampfturbinenantrieb nicht gegeben. Allerdings sind sie vieeelll zu einfach und trivial für die oberschlauen, arroganten AKW-Chefs.


    http://dasgelbeforum.net/forum…egory=0&order=last_answer


    :wall:


    Gruß Higgins

    diese Meldung ist aus dem Land welches die dritt größte Wirtschaftkraft hat auf der Welt. Wenn die Infrastruktur kaputt ist, funktioniert in der Arbeitsteiligen modernen Wirtschaft nicht mehr viel.


    Kann es sein, dass die Wirtschaftskraft eines Landes umgekehrt proportional zur kognitiven Fähigkeit ihrer Einwohner ist? (Huch! Hab ich das gesagt? :huh: )
    In einer bequemen, einfachen Welt in der es (bisher) Energie zu Spottpreisen im Überfluss gibt, passiert es fast automatisch, dass Leute ihr eigenes Denken aufgeben und träge werden.
    Genau wie bei uns wurden die Menschen jahrzehntelang darauf konditioniert, dass man z.B. keine Vorsorge betreiben muss, weil alles immer sofort erhältlich ist und man im Supermarkt kaufen kann.


    Also spätestens nach dem letzten Kobe-Erdbeben hätte ich mir als Japaner doch Gedanken gemacht... (genauso als Einwohner des Münsterlandes und Oderbruchs)
    Ich kann mir aber auch vorstellen, dass viele Notvorräte einfach verschüttet oder weggespült wurden... ;(


    Was würdet ihr machen, wenn ihr in einem Erdbeben-Vulkan-Tsunami-Gebiet wohnen würdet? Schwere Aufgabe...


    Gruß Higgins

    Nochmal zu MOX/Plutonium, Uranhexafluorid etc.
    Die Reaktoren im Betrieb sind ja nur eine Gefahrenquelle...da hängt ein Wahnsinns-Rattenschwanz dran. Der Brennstoff muss erst mal von der Fabrik (Sellafield, LaHague) an seinen Einsatzort transportiert werden. Internationale Drehscheiben sind Hamburg, Bremen, Bremerhaven, Cuxhaven. Die Ware kommt per Schiff, wird umgeschlagen und fröhlich quer durch Stadt und Land kutschiert. Bei jedem Castor wird ein Aufriss und Gedöns veranstaltet, aber diese Transporte gehen wohl eher stillschweigend (und natürlich streng geheim) über die Bühne. Bei der herrschenden Profitgier in der Branche würde es mich nicht wundern, wenn das Zeug per Hermes ausgeliefert wird! :thumbdown: http://www.nadir.org/nadir/ini…omtransporte_Hamburg.html


    AKW Grohnde/Weser sollte im ersten Quartal 2011 16 MOX Brennelemente (400kg) geliefert bekommen...das wurde nach Protesten im Januar erstmal abgesagt. Einige Häfen und Kommunen stellten sich ebenfalls quer. Wie denkt ihr wird die Akzeptanz für solche Aktionen in der Zukunft sein?( Bei mir jedenfalls nahe 0 von -1 aus gesehen!)
    Über die Lagerung des abgebrannten Mülls auf dem Gelände des AKW in angeblich hochsicheren "Stahlbetonhallen" und ähnlichen Provisorien (Kapazität in ganz Deutschland 14000 Tonnen!) für die nächsten 40 Jahre wird man vielleicht auch nochmal diskutieren! Solche Wischiwaschi-Begründungen, warum das 100% sicher sein sollte zählen nach Japan nicht mehr!


    Zitat

    Aussagen vom BfS zitiert:
    - „Damit verfügen alle Atomkraftwerke über Genehmigungen für die Zwischenlagerung ihrer abgebrannten Brennelemente am Standort.“
    - „Mit der Zwischenlagerung entfallen die umstrittenen innerdeutschen CASTOR-Transporte nach Gorleben und Ahaus. Und mit der Begrenzung des genehmigten Zeitraums hat das BfS eine Voraussetzung dafür geschaffen, dass aus den Zwischenlagern keine faktischen Endlager werden.“
    - „Sowohl die mechanischen Belastungen des Aufpralls eines voll betankten Verkehrsflugzeugs vom Typ Boeing 747 oder Airbus 340 als auch das Szenario eines drohenden Kerosinbrandes wurden untersucht. Hier musste insbesondere nachgewiesen werden, dass die Behälter auch dann in der Lage sind, das radioaktive Material sicher einzuschließen. Dass Ergebnis für alle Verfahren lautet: Eine erhebliche Gefährdung von Leben und Gesundheit infolge Direktstrahlung oder der Freisetzung einer erheblichen Menge radioaktiver Stoffe ist ausgeschlossen. Die Eingreifrichtwerte für den Katastrophenschutz werden unterschritten. Nachdem selbst bei diesen extremen Bedingungen die gesetzlichen Voraussetzungen erfüllt waren, hat das BfS die Genehmigungen erteilt.“
    Also: Das BfS gesteht damit eine grundsätzliche Gefährdung von Leben und Gesundheit infolge einer Direktstrahlung oder der Freisetzung einer erheblichen Menge radioaktiver Stoffe ein! - Frage: Wie definiert das BfS eine "erhebliche" Gefährdung...?!


    Je mehr ich mich mit dem Thema auseinandersetzte, desto öfter kommt mir die Galle hoch! Arschlöcher! :boese:
    Gruß Higgins

    dass 16 Jahre lang Berichte gefälscht und Inspektionen aus Kostengründen verschleppt worden waren. ..........


    Ich zitiere normalerweise Marx nicht, aber er hat wohl recht. Auch hier wird Kapital bei steigendem Profit kühn...und wenn der Profit groß genug ist, wird sogar ein Totalverlust in Kauf genommen. :wall:


    P.S.
    Eigentlich wollte ich heute mal 2012 auf Blu Ray in HD kucken - mir ist aber irgendwie die Lust vergangen :(


    Gruß Higgins

    Ich verrate dir mal eine: BMW 507 Der hat neu 26500 DM gekostet. Heute wirst du nichts unter 750.000 Euro bekommen.
    Bei einem BMW M6 Competition kannst du heute noch günstig unter 100.000 Oiro einsteigen. Stückzahl 100. Die mit modifiziertem Formel 1 Aggregat.


    Also 1956 waren 26.500,- nicht grade ein Pappenstiel. Grob gerechnet würde ich sagen ca. 160.000 Euro. In 55 Jahren grade mal verfünfacht? Dazu Aufwand für Instandhaltung und Pflege. Ich weiss nicht, ob ich nicht statt des Competition doch was anderes nehme... ;)

    Spannende Frage ist, wer sind die Gewinner in 20 Jahren .... Edelmetalle sind sicher im vorderen Bereich, aber nicht auf dem Treppchen.


    Tja, die Zeit ist das Feuer, in dem wir verbrennen...
    Was bleibt denn noch übrig, wenn man das Papier abzieht?


    Gruß Higgins

    Ich glaube einen EM-Händler auf einer Nord- oder Ostseeinsel zu finden ist unmöglich. Die Frachtzuschläge dorthin dürften ein solches Geschäft nicht möglich machen.
    Oder kennt jemand einen Händler (egal auf welcher Insel)?


    Gruß Henning