Wenn der Architekt die Statik macht, ist sowieso alles zu spät. Besser nen Statiker fragen.
Heute auf dem Weg zur Arbeit wusste ich, dass genau du mir diesen Satz um die Ohren hauen wirst-wirklich. 
Dachte mir noch, hättest mal BauIng geschrieben. 
Aber es gibt durchaus Typenstatiken z.B. für Carports, die keiner prüft. Aber du weißt ja auch so, wie ich es meinte.
Eines vorweg: Ich akzeptiere und respektiere deine Meinung.
Alles gut, verstehe auch deine Auffassung.
Sie ist sicherlich etwas differenzierter als mein dahingerotzter alttestamentarischer Beitrag.
Ja nun, dafür hast du es jetzt ausführlicher geschrieben.
Dann kam Zahlendruck. Ich musste das erste mal etwas verkaufen, was nicht für den Kunden gut war, sondern für meinen Arbeitgeber. Am nächsten Tag habe ich meinen Chef um Versetzung gebeten. Hat er nicht gemacht. Ich musste mir selbst was anderes suchen.
Das ist etwas, was wohl viele hier im Forum kennen. Weshalb ? An den Diskussionen ist erkennbar, dass ein nicht unerheblicher Teil hier selbstständig ist oder selbstständig war. Es mussten Entscheidungen getroffen werden, man hat sich mit dem System und seinen kleinen und großen Tücken und Gesetzen auseinander gesetzt hat und je nach Erfahrung mehr oder weniger Vertrauen in bestimmte Institutionen verlor. Egal was da so kommt, immer musste man schauen, ob es richtig ist und wie man mit dem kleinst möglichen Schaden rauskommt. Kreativ und kritisch denken war und ist angesagt. Diese Denkweise hat viel dazu beigetragen, den richtigen Weg zu finden.
Wenn du die Ärztin siehst, war sie ja auch bemüht, sich das nötige Wissen anzueignen. Allerdings hat sie sich auf die Quellen verlassen, auf die sie sich immer verlassen hatte. Sie spricht von tagesschau und Drosten-Podcast. Die ist noch nie auch nur im Ansatz negativ mit den Auswirkungen von Gesetzen konfrontiert wurden und konnte sich nicht im Geringsten vorstellen, dass es falsch sein könnte, was man ihr sagte. Daher hat sie sich ja impfen und trotz Nebenwirkungen weiter impfen lassen. So schlimm wird es nicht sein, wenn es das RKI so sagt. Der Erkenntnisgewinn kam zu spät.
Als Ergänzung: Sie war Chirurgin und hat geimpft! Da war die Kohle wohl auch eine Motivation.
Das sagt sie sogar selbst, da sie da schon nicht mehr vollständig arbeitsfähig war. Außerdem war sie dank ihrer Weiterbildung via podcast überzeugt, alles richtig zu machen. Allerdings sollte das Fachgebiet egal sein. Eigentlich ist es eher so, dass Ärzte solche Aufgaben beherrschen müssten, sie aber auf die Schwestern delegieren dürfen. Davon machen sie oft so rege Gebrauch, dass sie selbst das Handwerk nicht mehr beherrschen. Meine kranke Schwester hat ne Onko Ausbildung und darf daher auch solche Dinge wie Chemos anhängen oder Portnadeln legen. Sie berichtet immer mal davon, wenn es ein Arzt versucht hat. Weshalb kannst du dir denken.
Weshalb die meisten Ärzte z.B. die Entwicklungszeit der Impfstoffe oder damit dann fortsgesetzt deren Zusammensetzung und Wirkungsweise nicht hinterfragt haben, erschließt sich mir auch nicht, podcast oder tagesschau gesehen oder nicht gesehen. Das hätte man erkennen können, wie es einige wenige der Zunft bewiesen haben.
Der insulinpflichtige Typ II-Diabetes als Folge von
... auch als Folge von Senkung der Grenzwerte.
Kollegin kam kürzlich auch, sie hätte Diabetes und käme in ein Programm. Ich habe mir dann den Wert sagen lassen und im Netz gesucht. Mitte der 90er Jahre hätte sie mit diesem Wert noch keine Diabetes als Diagnose gehabt - schaffe Märkte. Gilt für die Blutdruckwerte ebenso, wie meine kranke Schwester zu berichten weiß.