Was halten eigentlich die "Schuldenmachen-Befürworter" hierzuforum von solchen hyperprinzipientreuen spinnern wie mir? Ich mache aus einem absolut ehernen(!) Prinzip heraus NIE Schulden (nichtmal ein paar Euro Dispo auf dem Girokonto... und das sogar, obwohl meine "Hausbank" mir einen fünfstelligen(!) solchen einräumt... auch keine Teilzahlung und so), sondern was ich mir kaufe, zahle ich IMMER SOFORT zu 100% in Cash (natürlich nicht ohne vorher wie ein Weltmeister um gute Skonti zu feilschen: das Motto "Bargeld lacht!" zieht im Handel einfach immer, und 3% sind die untere Grenze ... Ja nach Produkt geht das bis 10%, auch z.B. im "Ich bin doch blöd"-Markt und so...
).
Damit das klappt, habe ich IMMER eine kleine Bar-Reserve (falls mein Mann z.B. sein Auto zu Klump fährt, muß ja sofort ein neues her...), die allerdings mehr in EM, das ich dann im Fall der Fälle eben teilweise zu Fiatzetteln mache, wenn der Händler die will (siehe oben das Beispiel mit dem Ührli, das ich "mir selber zu Weihnachten geschenkt habe" ...).
Was spricht nun WIKLICH für's Schuldenmachen
Diese Frage ist NICHT rhetorisch ... Ich habe das echt nicht verstanden, warum Privatleute überhaupt jemals was auf Pump kaufen... ![]()